Vor meinem geistigen Auge laufen die Szenen der Rückkehr- und Urlaubsvorbereitungen unserer Edelkicker ab wie ein billiger Bollywoodstreifen aus dem Subkontinent Indien. In den Luxus-Suiten im Basislager des Graylyn Estate Hotels in Winston-Salem, zugegebenermaßen eine außergewöhnlich erlesene Herberge, in der normalerweise nur die internationale Geld-Dekadenz ihr müdes Haupt angemessen bettet, herrscht seit gestern eine merkwürdige Mischung von wehmütiger Betriebsamkeit und freudigem Hochgefühl. Die "Pflicht-Niederlagen" unserer kickenden Halbgötter wurden erfolgreich und aus dem Blickwinkel der Spielerdamen erfreulicherweise vorzeitig abgeschlossen. Jetzt steht der lang ersehnte Urlaub mit der Familie an. Während die Spieler-Gattinnen, vom hektischen Reisefieber erfasst, ihre Gucci-Schmink-Köfferchen und Versace-Trolleys packen, lassen die Herren der deutschen Fußball-Schöpfung am Pool des ultrafeudalen Ressorts die letzten Stunden unter Sonnenschirmen mit eisgekühlte...
Leah Nlemibe, Modell, Vulva-Künstlerin und Hochleistungs-Exhibitionistin hat von sich Reden gemacht. Sie spreizt für eine breite Öffentlichkeit ihre Beine. Ich will gerne einräumen: Ein ungewöhnliches Experiment für Liebhaber der preisgekrönten weiblichen Anatomie. Jetzt wurde Nlemibe für den Beitrag mit dem Stuttgarter Moderationspreis 2026 in der Kategorie "Beste Moderation Video" ausgezeichnet. Diese Meldung von Gestern machte in den Netzwerken Furore! Mich irritiert dabei ein wenig, dass die Mehrheit der User keinen intellektuellen Zugang zur Bedeutung von solch substanziellen Reportagen haben, die uns der Bayerische Rundfunk als neuen Denkanstoß vermittelt. Viele der Leser in "X" oder auch "FB" echauffierten sich und kommentierten entrüstet, sie würden - so ein Original-Zitat -, keinen Cent für die in diesem Zusammenhang angebotenen "Vulva-Watching-Kurse" ausgeben. Ich wills mal so sagen: "Vulva-Besichtigungs-Events" k...