Das war wieder einmal ein medialer Auftritt vom Feinsten. Unsere Innenministerin stellte am gestrigen Mittwoch im Rahmen der Berliner Bundespressekonferenz das Ergebnis ihrer explorativen Straftatenanalyse unseres Landes vor. Mit stolzgeschwellter Brust und geradezu beglücktem Lächeln präsentierte sie die desaströse Kriminalbilanz in Hochglanzausgabe Gutenbergscher Machart den versammelten Pressevertretern. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, mit Nancy kann angesichts des erschütternden Inhaltes der blutigen Bundeslektüre irgendetwas nicht stimmen. Von Selbstkritik, Betroffenheit oder gar kritische Reflexion keine Spur. Ich wills mal so sagen: Hätte Nancy in Begleitung von Graf Dracula und Nosferatu die Pressekonferenz in der Aula des Schlosses Brann im fernen Transsilvanien um Mitternacht anberaumt, um dort ihr Druckwerk des Grauens zu präsentieren, wäre vermutlich unter den anwesenden Vampiren frenetischer Jubel ausgebrochen. Aus den Seiten der Dokumentation fließen wahre...
„Ostern, das zentrale Fest der Christenheit, ist, zumindest in unserer öffentlichen Wahrnehmung passé. Die Fastenzeit Quadragesima zwischen Aschermittwoch und Karfreitag, an dem der Christ die Wiederauferstehung Jesu feiert, endet am Ostersonntag, an dem unsere Kinder die Ostereier und den Schokohasen suchen. Die schleichende Islamisierung jedoch hat nicht nur unsere christlichen Traditionen, sondern auch Straßen- und Stadtbilder vor allem in unseren Großstädten nachhaltig verändert. Gestern feierten die Muslime das Fastenbrechen und Ifar – das sogenannte Zuckerfest. In 28 deutschen Großstädten konnten deutsche Bürger und Christen sich persönlich einen optischen Eindruck verschaffen, dass wir mithilfe unserer politischen Eliten ein anderes Land geworden sind. Auf nahezu allen großen und zentralen Plätzen unserer Städte versammelten sich unsere „Gäste“ zum bedeutendsten Fest des Islam. Männer rollen Bastmatten aus, Frauen rufen nach ihren Kindern, andere eilen zum eigens aufgeb...