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Halloween-Nacht - Migrantische Täter – darf man das so sagen?

Kaum nennt ein Politiker die Tätergruppe randalierender und marodierender Straftäter, die plündernd und brandschatzend unsere Städte in Schlachtfelder verwandelt haben, unverblümt beim Namen, rast die Empörungswelle der selbsternannten Verbal-Gestapo in maximalem Betroffenheitsschmerz auf. Boris Pistorius, unser „Bierkasten-Sänger“ mit Sprach-Betreuungsauftrag, wand sich angesichts des ihm zugefügten Sprachschmerzes wie eine Blindschleiche in der Falle, als Bundesinnenministers Alexander Dobrindt von „migrantischen Chaoten“ und „Links-Extremisten“ sprach, die in der Nacht zum Sonntag mit maximaler krimineller Energie und blinder Zerstörungswut durch Frankfurt, Stuttgart oder München zogen. Wie konnte dieser Mann so fürchterlich entgleisen? Selbst bei den Moderatoren der links-grün verseuchten Staatssender brauste ein kollektiver, mimischer Empörungssturm über die weichgespülten Physiognomien, als der ubiquitär grenzüberschreitende Tabubruch die Bürger in ihren Wohnzimmern zutiefst v...
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Generation Z - deutsche Schüler und wissensdurstige Migranten zeigen Haltung.

„Bildung statt Bomben“ oder auch: „Freiheit, Zukunft, Menschlichkeit“ war auf den Pappschildern vermummter Demonstranten zu lesen, die gestern zu Tausenden grölend und randalierend durch die Innenstädte Berlins, Kölns, Münchens, Stuttgarts oder Frankfurts zogen. Man konnte es an den traurigen Augen enttäuschter und unglücklicher „Schüler“ ablesen, die mit „Pali-Tüchern“ den palästinensischen "Befreiungskampf" in über 30 deutsche Innenstädte getragen haben, um einerseits ihre linksautonomen Bedürfnisse durchzusetzen, sowie andererseits dem Wunsch nach sauberen Toilettenanlagen oder nicht hinnehmbarer Unterrichtsausfälle in den Schulen Nachdruck zu verleihen. Wo, wenn nicht auf Deutschlands Straßen, konnten Schüler ihren Unmut deutlicher machen, ihre Solidarität für den antisemitischen Terror mit der Intifada syrischer, marokkanischer oder palästinensischer Migranten nicht nur klar ausdrücken, sondern auch ihr Anliegen mit den fehlenden Arabischkenntnissen der deutschen L...

Die Eroberung des roten Rathauses – Innovationshighlights der linken Hochleistungs-Genossen

Die Lektüre des 60-seitigen Parteiprogramms dürfte jeder politikinteressierte Bürger geradezu genussvoll verschlingen, sollte er zufällig ein romantischer Anhänger von Lenin, Marx, Stalin, Kim Jong-un, oder Mao-tse-dung sein. Dann erschließen sich dem Leser auf jeder einzelnen Seite geradezu  euphorisierende und sinnenfreudige Schmankerln, bei denen allerdings herkömmlichen Bürgern, die noch alle Sinne beisammen haben, Hören und Sehen vergehen dürfte. Fassen wir kurz zusammen:  Die CDU ist in Berlin mit Kai Wegner abgestürzt, die Linke wird mithilfe der SPD und der Grünen den Regierenden Bürgermeister im Amt beerben. Elif Eralp, Inkarnation des "marxistischen"  Klassenkampf-Populismus und Bürgernähe, hat Großes, ja, sogar jederzeit Mögliches vor. Wir dürfen daher sicher sein: Eralp wird mit ihren Genossen Berlin dem Erdboden gleichmachen. Ob das schade ist, wage ich allerdings nicht zu beurteilen. Sagen kann ich allerdings: Neukölln würde mir nicht fehlen. Interessanter...

Lars Klingbeil und seine Geistesblitze - oder: Die Schwarmfinanzierung

Als Finanzminister hat man es nicht leicht, vor allem dann nicht, wenn man nichts Anständiges gelernt hat, von Finanzen rein gar nichts versteht und aufgrund der Parteizugehörigkeit zur heutigen SPD auch noch nie mit Geld umgehen konnte. Wenn wir diese Qualifikationen bündeln, sind wir assoziativ direkt beim „Sozialisten-Lars“ angekommen. Dass sich sein Job sozusagen zwingend zur apokalyptischen Herausforderung entwickelt hat, liegt auf der Hand. Damit der geneigte Leser besser versteht, mit welch komplizierten Fallstricken, Hemmnissen und Stolpersteinen unser gut genährter Sozialist es zu tun hat und wie er sie bewältigt, soll hier Beispiel helfen. Stellen wir uns also vor, du hättest kein Geld, stattdessen aber Berge von Altschulden, die man inzwischen mit Größenordnung der österreichisch-deutschen Alpenkette vergleichen kann. Du würdest dann selbstredend längst im Knast sitzen. Nicht so der Lars! Der hat im Gegensatz zu dir absolut kein Problem, zumal er sich aufgrund identisch...