Himmel, welch eine Aufregung! Die Nachrichtensender des ZDF und ARD haben die letzten Gläubigen unter ihrer "Fernsehkundschaft" wieder einmal mit einer Horror-Story in Angst und Schrecken versetzt, - freilich unter Vermeidung wesentlicher und vor allem aufklärender Fakten. "Deutsche Sicherheitsbehörden haben in einem Berliner Waldstück ein Waffenlager fremder Mächte entdeckt." Das wirkt wie eine Bombe! Angelegt worden sein soll das Erdloch von russischen Geheimagenten, die, so zumindest unsere eifrigen Kommentatoren der zuverlässigen Staatssender, die mutmaßlich einen schweren Anschlag auf Deutschland geplant haben. BILD titelt gar reißerisch: "Putins langer Arm in Deutschland!" Zum schaurigen Entsetzen aller intellektuell schlichter BILD-Leser entnimmt jene Zielgruppe dem gestrigen Artikel: "Immer neue Spionage-, Sabotage- und Anschlagsvorwürfe." Gleich darauf tritt Alexander Dobrindt (CSU) vor die Kameras und spricht von einer hohen Gefähr...
Wieder einmal zeigte die SPIEGEL-Redaktion und ihre links-dogmatischen Marxisten, was sie so draufhaben. Die Panik, die ideologische Kontrolle zu verlieren und den medialen „Gevatter Tod“ vor Augen, haben Ideologie-verwahrloste Schreibtischtäter mit ihren roten Synapsen ihre letzten kreativen Kräfte mobilisiert. Sogar die Bildgestalter des Covers haben ihr Letztes gegeben. Nun ziert die Titelseite des Hamburger Schmierblatts ein „Fahndungsfoto“ im Stil des Bundeskriminalamtes nach der „most wanted Person.“ Tot oder lebendig klingt es einem dabei in den Ohren. Dennoch scheinen es die Blattmacher versäumt zu haben, das Fotoplakat des gefährlichsten Mannes Deutschlands bundesweit auf sämtlichen Litfaßsäulen verbreiten zu lassen. Fehlten bei dem Fahndungsaufruf nur noch ein Koppelschloss und das HJ-Fahrtenmesser, dann hätten sich die Redakteure für die Aufmachung des neuesten Heftes beim Kampf gegen "rechts" und die NSDAP um unsere Demokratie verdient gemacht. Um eventuell e...