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Der unersättliche Moloch unserer Gesundheits-Industrie

Ich wills mal so sagen: In Anbetracht der Tatsache, dass auch ein deutscher Bürger – wenn er denn einmal wegen eines Leidens einen Tag Urlaub nehmen muss, um seinen Arzt nach einer Wartezeit von 2 Monaten zu konsultieren, sollten wir einen kurzen, aber kritischen Blick auf das „System“ werfen. Nicht nur als Kranker, sondern insbesondere als gesunder Dauer-Abonnent eines jahrelang wiederkehrenden Entgelts will man schon mal wissen, wohin meine schönen Gebühren fließen. Kommen wir zunächst zu den bedeutsamen Kosten der 92 wegelagernden Krankenkassen, die uns pflichtgemäß jeden Monat schröpfen. Ganz oben auf der Liste stehen die Verwaltungskosten, die mit 13,3 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Selbstredend verfügen 92 Krankenkassen auch 92 Vorstandsetagen mit jeweils zwischen 3 und 7 honorig dotierten Gesundheitsmanagern.  Ebenso selbstverständlich hat jede einzelne Krankenkasse auch eine Marketing- und Werbeabteilung, die unsinnige Kosten verursachen, obwohl sie allesamt die meh...
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Fritz, der Märchenonkel oder das „Berliner Münchhausen-Theater!“

Ob nun die Brüder Grimm, Wilhelm Hauff oder Hans Christian Andersen, sie alle gehören zu den großen Märchenerzählern von Weltgeltung. Ihre wundervollen Fabeln und Geschichten wie „das kalte Herz“, „Rotkäppchen“, „der kleine Muck“ oder „des Kaisers neue Kleider“ erfreuten nicht nur Kinderherzen, sie waren auch stets hintergründig und gesellschaftskritisch. Doch nach diesen berühmten Kinderbuchautoren herrschte erst einmal mindestens 250 Jahre eine unerträgliche Durststrecke, zumindest was großartige Verfasser fabulöser Geschichten und Überlieferungen angeht, bis …, ja ..., bis nach einem mehrere Jahrhunderte andauernden Engpass erst ein grüner Märchenerzähler namens Robert auftauchte, der den Menschen heiße Luft aufschwatzte, dann aber am 6. Mai 2025 von dem "Märchenonkel der Nation" Fritz abgelöst wurde. Seither lauschen wir allerdings einem schwurbelnden Serienlügner, vernehmen dessen gruselige Botschaften, tauchen ein in die Welt finsterer Polit-Mächte und furchterregend...

Halloween-Nacht - Migrantische Täter – darf man das so sagen?

Kaum nennt ein Politiker die Tätergruppe randalierender und marodierender Straftäter, die plündernd und brandschatzend unsere Städte in Schlachtfelder verwandelt haben, unverblümt beim Namen, türmt sich eine Empörungswelle der selbsternannten Verbal-Gestapo mit maximalem Betroffenheitsschmerz auf. Der Grüne Felix Banaszak ist auf der Zinne, der schwarze Norbert Röttgen dreht am Rad, Boris Pistorius bekommt Schnappatmung! Die Vertreter der sozialistischen Volksfront flippen aus und weisen Dobrindt wütend zurecht und rücken die kriegsähnlichen Zustände wieder ins politisch korrekte Licht. Traumatisierte Einzeltäter, so weit das Auge reicht! In Frankfurt, München, Köln und Stuttgart rotteten sich einzelne dunkelhäutige Bildungs-Demonstranten zusammen, um die Innenstädte zu zerlegen, während Fritz, der Kanzler, in der Horrornacht die feindliche Übernahme unserer Fußgängerzonen verharmlost und seinem Parteikollegen Dobrindt vehement widerspricht.  Boris Pistorius, unser „Bierkas...

Generation Z - deutsche Schüler und wissensdurstige Migranten zeigen Haltung.

„Bildung statt Bomben“ oder auch: „Freiheit, Zukunft, Menschlichkeit“ war auf den Pappschildern vermummter Demonstranten zu lesen, die gestern zu Tausenden grölend und randalierend durch die Innenstädte Berlins, Kölns, Münchens, Stuttgarts oder Frankfurts zogen. Man konnte es an den traurigen Augen enttäuschter und unglücklicher „Schüler“ ablesen, die mit „Pali-Tüchern“ den palästinensischen "Befreiungskampf" in über 30 deutsche Innenstädte getragen haben, um einerseits ihre linksautonomen Bedürfnisse durchzusetzen, sowie andererseits dem Wunsch nach sauberen Toilettenanlagen oder nicht hinnehmbarer Unterrichtsausfälle in den Schulen Nachdruck zu verleihen. Wo, wenn nicht auf Deutschlands Straßen, konnten Schüler ihren Unmut deutlicher machen, ihre Solidarität für den antisemitischen Terror mit der Intifada syrischer, marokkanischer oder palästinensischer Migranten nicht nur klar ausdrücken, sondern auch ihr Anliegen mit den fehlenden Arabischkenntnissen der deutschen L...