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Generation Z - deutsche Schüler und wissensdurstige Migranten zeigen Haltung.

„Bildung statt Bomben“ oder auch: „Freiheit, Zukunft, Menschlichkeit“ war auf den Pappschildern vermummter Demonstranten zu lesen, die gestern zu Tausenden grölend und randalierend durch die Innenstädte Berlins, Kölns, Münchens, Stuttgarts oder Frankfurts zogen. Man konnte es an den traurigen Augen enttäuschter und unglücklicher „Schüler“ ablesen, die mit „Pali-Tüchern“ den palästinensischen Befreiungskampf in über 30 deutsche Innenstädte getragen haben, um einerseits ihre linksautonomen Bedürfnisse durchzusetzen, sowie andererseits dem Wunsch nach sauberen Toilettenanlagen oder nicht hinnehmbarer Unterrichtsausfälle in den Schulen Nachdruck zu verleihen. Wo, wenn nicht auf Deutschlands Straßen, konnten Schüler ihren Unmut deutlicher machen, ihre Solidarität für den antisemitischen Terror mit dem Befreiungskampf syrischer, marokkanischer oder palästinensischer Migranten nicht nur deutlich zu machen, sondern ihr Anliegen auch mit fehlenden Arabischkenntnissen deutscher Lehrkräfte ...
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Die Eroberung des roten Rathauses – Innovationshighlights der linken Hochleistungs-Genossen

Die Lektüre des 60-seitigen Parteiprogramms dürfte jeder politikinteressierte Bürger geradezu genussvoll verschlingen, sollte er zufällig ein romantischer Anhänger von Lenin, Marx, Stalin, Kim Jong-un, oder Mao-tse-dung sein. Dann erschließen sich dem Leser auf jeder einzelnen Seite geradezu  euphorisierende und sinnenfreudige Schmankerln, bei denen allerdings herkömmlichen Bürgern, die noch alle Sinne beisammen haben, Hören und Sehen vergehen dürfte. Fassen wir kurz zusammen:  Die CDU ist in Berlin mit Kai Wegner abgestürzt, die Linke wird mithilfe der SPD und der Grünen den Regierenden Bürgermeister im Amt beerben. Elif Eralp, Inkarnation des "marxistischen"  Klassenkampf-Populismus und Bürgernähe, hat Großes, ja, sogar jederzeit Mögliches vor. Wir dürfen daher sicher sein: Eralp wird mit ihren Genossen Berlin dem Erdboden gleichmachen. Ob das schade ist, wage ich allerdings nicht zu beurteilen. Sagen kann ich allerdings: Neukölln würde mir nicht fehlen. Interessanter...

Lars Klingbeil und seine Geistesblitze - oder: Die Schwarmfinanzierung

Als Finanzminister hat man es nicht leicht, vor allem dann nicht, wenn man nichts Anständiges gelernt hat, von Finanzen rein gar nichts versteht und aufgrund der Parteizugehörigkeit zur heutigen SPD auch noch nie mit Geld umgehen konnte. Wenn wir diese Qualifikationen bündeln, sind wir assoziativ direkt beim „Sozialisten-Lars“ angekommen. Dass sich sein Job sozusagen zwingend zur apokalyptischen Herausforderung entwickelt hat, liegt auf der Hand. Damit der geneigte Leser besser versteht, mit welch komplizierten Fallstricken, Hemmnissen und Stolpersteinen unser gut genährter Sozialist es zu tun hat und wie er sie bewältigt, soll hier Beispiel helfen. Stellen wir uns also vor, du hättest kein Geld, stattdessen aber Berge von Altschulden, die man inzwischen mit Größenordnung der österreichisch-deutschen Alpenkette vergleichen kann. Du würdest dann selbstredend längst im Knast sitzen. Nicht so der Lars! Der hat im Gegensatz zu dir absolut kein Problem, zumal er sich aufgrund identisch...

Die Geister, die ich rief … Der andere Blick auf das brennende Frankreich

Bevor bei meiner Leserschaft ein Missverständnis entsteht, möchte ich vorausschicken, dass es sich in Goethes Zauberlehrling um einen jungen männlichen Zauberlehrling handelte, der die Verwüstung des Hauses seines Herrn und Meisters seiner eigenen Dummheit und Vergesslichkeit zu verdanken hatte.  Was die Neuzeit angeht,  war Goethes Lehrling eine Frau, die in Zusammenarbeit mit Uschi von der Leyen gleich ganz Europa ins Verderben schickte. Doch im Unterschied zu Goethes Meisterwerk „Der Zauberlehrling“ braucht heute niemand darauf zu hoffen, dass der Meister zurückkehrt und die schöne alte Ordnung wieder herstellt. Im Gegenteil. Kaum anzunehmen, dass Fritz entschlossen einen Besen in die Hand nähme und eine Zauberformel spräche, mit dem er den gesamten Unrat auf unseren Straßen beseitigen könnte. Ich fürchte eher, dass wir  mit hoher Wahrscheinlichkeit  französische Verhältnisse bekommen.   Die französischen Städte Paris, Lyon, Marseille oder Limoges ve...