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Aktuelle Artikel

Der Sonnenkönig hat einen Nachfolger – Philipp le Dieudonné - der „Gottgegebene“.

Wie lange haben sich Deutschland und seine Bürger danach gesehnt, endlich, nach knapp 400 Jahren, wieder bis auf Augenhöhe mit Frankreichs Monarchie aufzusteigen. "Philipp der Erste", mühsam dem Enddarm seines Gönners Fritz entschlüpft und als Staatsminister von Kanzlers Gnaden in Ueckermünde reinkarniert, vereinigt in sich alle Merkmale, den höfischen Glanz in Berlin auferstehen zu lassen. Auch wenn sich Philipp, dem Lichtumflossenen, in einigen Attributen vom Prinzen aus dem Hause Bourbon unterscheidet, lässt er keinen Zweifel an der Freude seines glanzvollen Machtaufstiegs, an dem er das Volk nicht nur medial teilnehmen lässt, sondern sich gleichzeitig anschickt, vom Balkon des Kanzleramtsbüros in einem bequemen Strandkorb sitzend seine künftigen Regierungsaufgaben zu zelebrieren. Zugegeben, der Strandkorb der Marke „Hansa Ostsee de Luxe“ aus feinem, weiß gestrichenen Mahagonigeflecht, lässt sich nicht ganz mit dem Versailler Thron der „Galerie des Glaces“ vergleichen...
Letzte Posts

Hendrik Wüst, ein Wolf im Schafspelz?

Wüst hat genug von der Mentalität in Deutschland, genauer gesagt, von den lästigen und widerspenstigen Deutschen.  Wie sagte er so griffig im Netzwerk "X"? „Wenn Extremisten erfolgreich sind, hat das damit zu tun, dass die Menschen nicht positiv auf die Zukunft schauen. Extremisten brauchen Angst, um erfolgreich zu sein, deshalb schüren sie diese.“ Überhaupt: Dieser Hedrik ist voller Einschränkungs- und Verbotsideen, die ihn geradezu beflügeln, das Grundgesetz als lästiges Hindernis zu sehen. Aha! Da denkt sich doch jeder klardenkende Bürger sofort:  So ist das also! „Hat der Mann noch alle Kekse in der Dose?“ Nun ja, die Frage stellt sich bedauerlicherweise nicht nur bei ihm. Pseudo-demokratische Spitzenpolitiker verbreiten mit angeblichen Russendrohnen, gefakten Anschlägen auf Stromerzeuger, tödlichen Coronaviren, vernichtende Klima-Untergangsszenarien, rechten Extremisten und Märchen über AfD-Faschisten unter der Bevölkerung seit Jahren Angst und Schrecken. Wie einfach e...

Die CDU schlägt zurück! Amthor wird Bundeskanzler!

Das war zu erwarten. Nachdem für die Dauersieger der CDU die Wahlen erst in Sachsen-Anhalt krachend verloren gingen und nun der altehrwürdigen Partei auch in Mecklenburg-Vorpommern ein nie dagewesenes Schreckensszenario droht, hat man sich in der Parteispitze zum ultimativen Gegenschlag formiert, um die AfD zu pulverisieren. Philipp muss es richten und die CDU zur alten Stärke zurückführen. Um den Einsatz dieser personellen Vernichtungswaffe zu verstehen, muss man zweifellos einen Blick auf den Lebensweg des aller letzten Heilsbringers der einstmals christlichen Partei werfen. Begonnen hatte alles am 10. November 1992 in der vorwinterlichen Nacht der pommerschen Kleinstadt Ueckermünde. Noch bevor der kleine Erdenbürger von der Nabelschnur getrennt war, fiel er durch einige Merkwürdigkeiten auf. Das brüllende Wesen unterschied sich signifikant von allen anderen Babys, die in Ueckermünde und auch anderswo jemals entbunden worden waren. Der Kleine erblickte mit einer übergroßen Horn...

Der Abgesang. Die letzte Rede des Kanzlers

Deutschland und nicht nur Deutschland wurde heute Zeuge einer der sinnbefreitesten, substanzlosesten und erbärmlichsten Reden eines Kanzlers, dessen einzige hoffnungsvolle und positive Feststellung für unser Land darin gipfelte, dass aus seiner Sicht die Armenspeisung, die Suppenküchen und die Archen noch funktionieren, wohl wissend aber, dass VW mehrer Werke schließen will, 50.000 Mitarbeiter entlassen muss und drauf und dran ist, pleite zu gehen.   Man möchte sich als Deutscher und vor allem als denkender Bürger vor Scham heimlich aus dem Land stehlen und sich irgendwo verstecken, wenn der zweithöchste Amtsträger jenseits aller Realitäten und entkoppelt von jeder Tatsache rhetorisch wie inhaltlich öffentlich sein eigenes politische Grab und das seiner Partei schaufelt. In den Mienen der eigenen Parteifreunde machte sich ungläubiges, teilweise fassungsloses Entsetzen und Resignation breit, das selbst vom letzten Höflichkeitsapplaus nicht darüber hinwegtäuschen konnte: Das war’s...

Der Bierzelt-Söder zieht mit Bierzelt-Duktus vom Leder.

Gillamoos, nicht zu verwechseln mit dem sagenumwobenen Gilgamesch zu Babel, ist wieder einmal traditioneller Schauplatz des bayerischen „summum officium“, das Hochamt des Brachialpolitikers Markus aus Franken. Und wie bei jedem seiner berüchtigten Bierzeltauftritte, ob nun auf der Wiesn in München, in Chieming oder am Tegernsee, durfte der Landesvater auch beim Paulanerwirt in Gillamoos erwarten, dass er wie stets, im Hopfen geschwängerten Bierdunst durstiger Voralpenbewohner die ihm gebührenden Ovationen entgegennehmen könnte. Markus, der „Selbstbeweihräucherte“, weiß zu kalkulieren und abzuwägen, welcher Zeitpunkt der günstigste für seine Auftritte ist und wann er die „Kampfarena" betritt. Denn erst wenn der durchschnittliche Alkoholisierungspegel das Niveau von zwei Promille überstiegen hat, steigern sich bekanntermaßen nicht nur die Stimmungs- und Gemütslagen an den Biertischen, sondern auch die allgemeinen Sympathiewerte für die Heimat und die CSU. Dann ist für ihn der Zei...