Jens Spahn ist zurückgetreten...? Familienglück...? Selbstreflexion? Rückgrat? Verantwortung? Papperlapapp! Der Drops ist noch lange nicht gelutscht! Es ist für Spahn ein zu verschmerzender Teilrückzug als Fraktionsvorsitzender. Er bleibt weiter Abgeordneter mit 17.000-Euro-Monatsbezügen. Nicht mehr, nicht weniger! Genauer gesagt... Der "Rücktritt" soll nach einer drastischen Konsequenz aussehen, - nach einer knallharten Kanzler-Entscheidung: "Seht her, ihr Bürger! Ich nehme keine Rücksicht auf engste Parteifreunde, sofern sie sich etwas zuschulden haben kommen lassen! Ihr könnt auf mich und meine entschiedene Handlungsstärke vertrauen!" Es handelt sich in Wahrheit um den lächerlichen Rettungsversuch der Kanzlerschaft, indem Friedrich Merz einen übelriechenden Scheißhaufen in goldglitzerndes Weihnachtspapier eingeschlagen und für das gemeine Volk mit einem roten Schleifchen versehen hat. Auf dem roten Zierband ist auf großen Lettern für jedermann zu lesen: ...
Die Top-Meldung, Jens Spahn und Ehemann Daniel Funke seien Eltern geworden, ist für sich gesehen für jeden „normalen“ Mann und jede „normale“ Frau, die in unserem Kulturkreis eine Ehe im Sinne naturrechtlicher und traditioneller Einrichtung eingehen, ethisch und moralisch verwerflich. Und nicht nur das. Je nach Grad gesellschaftlicher, traditioneller, religiöser oder kultureller Verankerung beurteilen christlich sozialisierte Menschen die käuflich erworbene „Kindsbeschaffung“ schwuler oder lesbischer Paare als widernatürlich bis abartig, im günstigsten Fall als Sünde, Sakrileg und Tabubruch. Denn die Frage, wie es dem Kind in einer Gesellschaft ergeht, die sich weitestgehend an traditionellen Werten und erlernten moralischen Parametern orientiert, ist bei solchen Paaren zumeist völlig nachrangig. Das Kindeswohl wird zur Farce, Mobbing, Ausgrenzung und Diskriminierung in Kindergarten und Schule oder in Gesellschaft mit Gleichaltrigen in Kauf genommen. So weit, so schlecht. Der schw...