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Erfurts abenteuerlicher Schritt zur Islamisierung

Der Islam führt seinen Expansionskurs in Deutschland unvermindert fort. Am nächsten Dienstag soll in Erfurt der Grundstein für eine Moschee gelegt werden. In einer ohnehin aufgeheizten Debatte, bei der gerade der Osten im Focus angeblich grassierender Fremdenfeindlichkeit steht, entblöden sich Bürgermeister Bausewein und Ministerpräsident Ramelow nicht, dem medial aufgeputschten Rassismusvorwurf durch persönlich Anwesenheit weitere Nahrung zu geben.

Moschee in Duisburg
Eine Moschee in Erfurt. Nicht irgendeine. Das muslimische Gotteshaus soll ein weit sichtbares Minarett erhalten. Ausgerechnet in der Stadt, die wie keine andere für die theologische Wiege der Reformation steht, und Martin Luther als Mönch wirkte, ausgerechnet dort setzt der Muselmane seine aggressiv-religiöse Expansion fort. Genauso gut könnte die katholische Kirche auf die Idee kommen, direkt neben der Kaaba in Mekka ein christliches Gotteshaus erbauen zu wollen. Man würde die Christen vermutlich allesamt köpfen.

Das Recht auf freie Religionsausübung ist, was die christliche Hemisphäre anbetrifft, nicht nur Ausdruck für gelebte Freiheit und Demokratie, sie ist auch Grund- und Menschenrecht. So weit so gut. Doch die Sache hat einen Haken. Die Religionsfreiheit findet ihre Grenzen in den konkurrierenden Menschenrechten. Diese Grenzziehung gegenüber der freien Religionsausübung hat noch eine weitere Dimension. Westliche Demokratien fußen als weitgehend säkularisierte Gemeinwesen auf der jahrhundertealten Trennung von Staat, Kirche und Herrschaft. Genau jene Form der Trennung gibt es in arabischen Kulturkreisen nicht.

Die Thüringer Integrationsbeauftragte Mirjam Kruppa sieht jedoch im Neubau der Moschee in Erfurt die Möglichkeit gelebter Religionsfreiheit und lobte mit euphorischem Timbre in der Stimme, dass sie ein Ort der Begegnung sei und dort viel Aufklärungsarbeit geleistet werde. Alle Wetter. Fragt sich nur, wen und auf welche Weise der von Recep Erdogan bezahlte Mullah seine Glaubensgemeinschaft aufklären wird. Etwa wie man Ungläubige behandelt? Oder auf welchen Straßen man mit einem gekaperten 40-Tonner am effektivsten durch Erfurts Fußgängerzone fahrt?

Bin Ladens Leibwächter, der salafistischer Betbruder beispielsweise, stellte sich in die Dienste Allahs in einer Gelsenkirchener Moschee und indoktrinierte ungeübte aber willige Moslems und machte ihnen Christenmord und Judenhass schmackhaft. Zwar ermittelte die Bundesanwaltschaft gegen den Salafisten Sami, aber mangels geeigneter Dolmetscher verlief die strafrechtliche Verfolgung im Sand. Nun ja, sag ich da nur. Wer, zur Hölle, spricht bei uns schon arabisch!

Heftige Proteste seitens der Bürgerschaft in Erfurt haben nichts gefruchtet. Extrem unterbelichtete Politiker mit amoralischen Machtansprüchen wie geldgeile Gutsherren entscheiden über die Köpfe ihrer Untertanen, völlig gleichgültig, was sie wollen oder nicht wollen. Wenn man einmal davon absieht, dass in unserer Verfassung die Trennung zwischen Kirche und Staat verankert ist, frage ich mich, was Politiker bei der Grundsteinlegung einer muslimischen Moschee zu suchen haben. Aber wie es scheint, hat ein Herr Ramelow noch nie etwas von der Präambel unseres Grundgesetzes gehört, die das so genannte „res mixtae“ regelt. Es schreibt die weltanschauliche Neutralität des Staates vor, der sich mit keiner Religionsgemeinschaft identifizieren darf.

Moscheen in Deutschland

Darin ist auch die Religionsfreiheit verankert. Kein christlicher Bürger hat etwas dagegen, wenn Muslime in ihren dafür vorgesehenen Räumlichkeiten beten. Der Bau einer weithin sichtbaren Moschee in einem christlichen Land bedeutet immer auch eine Provokation und eine Machtprobe der muslimischen Glaubensanhänger. Nicht nur, weil zu befürchten steht, dass die Anwohner zukünftig morgens um 6 Uhr über die montierten Lautsprecher durch den Muezzin und seine Gebetsrufe aus dem Bett beglückt werden.

Man kann den Ausprägungsgrad arroganter Selbstüberschätzung deutscher Politiker nur ansatzweise erahnen, die sich nach jedem blutigen Anschlag der deutschen Öffentlichkeit stellen und mit arrogantem Habitus erklären: „Wir sind betroffen, aber es gibt keine hundertprozentige Sicherheit.“ Stattdessen werden munter Islamische Vereine wie DTIP oder Ahmadiya Muslim Jammat, Religionsschulen wie Milli Görüs, türkische, schiitische, sunnitische und alevitische Moscheen mit Finanzmitteln deutscher Steuerzahler unterstützt, die kaum irgendwelchen Kontrollen unterworfen sind.

Nun ja, scheinbar kommt es auch Ramelow und Bürgermeister von Erfurt auf eine Moschee mehr oder weniger nicht an. Sie riskieren aber bedenkenlos die massiven Widerstände in ihrer Stadt und provozieren den Widerstand jener Bürger, von denen sie gewählt wurden. Man darf gespannt sein, was dabei herauskommt, wenn sich die deutsche Journaille wie Hyänen im konstruierten Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit suhlen und mit dem Finger auf den Osten zeigen. Erbärmlicher kann man Politik nicht gestalten..

Man möchte in die Tischkante beißen, wenn man am Rande der Sondierungsgespräche in Berlin zur Kenntnis nehmen musste, dass die politischen Parteien ernsthaft über den weiteren Familiennachzug von Flüchtlingen debattieren, ohne die Minimalerfordernisse für ein friedliches und gedeihliches Miteinander vorher umgesetzt zu haben. Der lächerliche Versuch der Integration einer muslimischen Kultur in eine christliche Gemeinschaft gleicht dem Vorhaben, einer Herde von Wildschweinen die Pflege von Blumenbeeten im Park zu überlassen.

Wenn unsere christliche Gesellschaft bedenkenlos und selbstverständlich in unseren Städten den Bau von Moscheen zulässt und damit die freie Ausübung von Religion akzeptiert oder fördert, dann mag dies unserem Grundgesetz und den Grundrechten entsprechen, muss aber nicht jedem gefallen. Wenn jedoch der muslimische Glaube daraus den Anspruch ableitet, die öffentliche Moral zu bestimmen oder gar mit eigenen Glaubensüberzeugungen und im Namen ihrer Religion die Gesellschaft zu dominieren, dann sind Grenzen überschritten, auf die eine Demokratie reagieren muss.

Diese banale Erkenntnis kann ich von einer Regierung nicht nur erwarten, ich muss sie voraussetzen, wenn der Staat gleichzeitig seiner Aufgabe des Schutzes der eigenen Bevölkerung nachkommen will. Viele unserer Politiker haben in dieser Frage ihre bodenlose Naivität bewiesen, indem sie im alleinigen Vertrauen voraussetzten, dass unser Grundgesetz auch von jenen respektiert und eingehalten wird, die aus völlig fremden Kulturkreisen bei uns buchstäblich eingefallen sind. Man könnte das Verhalten auch vorsätzliche Dummheit nennen. Der Beweis liegt auf der Hand: Die infantil-christliche Einschätzung, Moscheen und deren Imame sind keineswegs ein Hort friedfertiger Lehre, sondern in der Lehre des Glaubens eine Auslegung. Inschā'a llāh - siehe auch Berlin - Weihnachtsmarkt.

Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan, der in seinem Land das Ministerium für Toleranz leitet, rügte in Abu Dhabi vor der Deutschen Presse-Agentur unsere Regierungsverantwortlichen mit folgendem Wortlaut: "Man kann nicht einfach eine Moschee öffnen und jedem erlauben, dorthin zu gehen und zu predigen. Auch nicht in meinem Land. Es muss eine Lizenz dafür geben." In den autoritär regierten Emiraten am Golf stehen Moscheen unter umfassender Kontrolle der Herrscher, die damit radikalen Tendenzen vorbeugen. Dort kennt man die Gefahren, die von Imamen ausgehen können nur zu gut. Zusammen mit mächtigen Geheimdiensten und weitreichenden Befugnissen der Sicherheitskräfte haben die Vereinigten Emirate große Anschläge der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) oder anderer Terrororganisationen in der Vergangenheit verhindert.

Weiter führte Scheich Nahjan Mubarak aus: "Und wir denken, dass auch in Europa etwas passieren muss". Die Länder auf dem Kontinent hätten es gut gemeint, als sie "diesen Leuten" erlaubten, ihre eigenen Moscheen und ihre eigenen Gemeindezentren zu betreiben. Religiöse Führer müssen aber ausgebildet sein, sich mit dem Islam auskennen und eine Lizenz haben. Die weitere Kontrolle sei jedoch unverzichtbar. Schließlich könne in Europa auch niemand einfach in eine Kirche gehen und die Predigt halten. Nichtsdestoweniger ist die Aussage an Zynismus kaum zu übertreffen, denn ausgerechnet die Saudis finanzieren die Moscheen und exportieren die gefährlichste Form des Islam nach Deutschland … – den dogmatischen Wahabismus. 

In Deutschland spielt der Staat bei der Auswahl der Prediger in Moscheen keine Rolle. Moscheen brauchen hierzulande keine Genehmigung. Kaum ein Bürgermeister, kein einziger Deutscher, nicht einmal die örtlichen Sicherheitsorgane haben einen blassen Schimmer, welcher religiöse Führer seine „Schäflein“ mit welchen Lehren indoktriniert. Müssen wir uns dann wundern, wenn Terroranschläge, Messerattacken, blutrünstige Amokläufe oder Vergewaltigungen auf deutschen Straßen beinahe zum Tagesgeschehen gehören, wenn nicht klar ist, was in Moscheen passiert?




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