Direkt zum Hauptbereich

Regierung zapft für Asylanten den Gesundheitsfond an

Weil die Bundestagswahl vor der Tür steht, könnten die Wähler sowohl der CDU als auch der SPD durch die „wegweisenden“ Zugriffe auf die Rücklagen des  Gesundheitsfonds zugunsten von Flüchtlingen und Asylbewerbern ein unangenehmes Ergebnis bescheren. Weil die Behandlungskosten in ungeahnte Höhen schießen, brauchen die Krankenkassen rund eine Milliarde Euro zusätzlich.



Die Bundesregierung zapft im Wahljahr 2017 die eisernen Reserven des deutschen Gesundheitsfonds für die momentan in ungeahnte Höhen schießenden Behandlungskosten der Asylbewerber an. Das berichtete die FAZ im Oktober letzten Jahres. Jetzt wird es ernst! Die Rede ist von rund einer Milliarde Euro. Der Fonds wird aus den Beiträgen der rund 53 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland gespeist und soll eigentlich dazu dienen, in Krisenzeiten die Beiträge stabil zu halten beziehungsweise den Kassen über Liqiditätsprobleme hinweghelfen. Allerdings zurückhaltend-verschämt auf Seite 4 - unten links.

Die Rede ist von rund einer Milliarde Euro. Der Fonds wird aus den Beiträgen der rund 53 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland gespeist und soll eigentlich dazu dienen, in Krisenzeiten die Beiträge stabil zu halten beziehungsweise, den Kassen über Liqiditätsprobleme hinweghelfen. Ein denkbar ungeeignetes Thema vor den Wahlen, ich weiß, aber ich kann es Frau Merkel & Co nicht ersparen... Nun ja, möglicherweise retten wir in Zukunft das System mit einem Solidaritätszuschlag. Unsere Gäste aus dem Ausland benötigen meistens auch dringend neue Zähne, damit sie wieder kräftig zubeißen können...

Erstmals in der Geschichte des deutschen Krankenversicherungswesens werden damit in großem Stil Leistungen für Personen bereitgestellt, die sich an der Finanzierung der Versicherung in keinster Weise beteiligt haben. Bisher wurde durch die Bundesregierung kommuniziert, dass die Zusatzkosten für die Behandlung der Asylbewerber aus Steuermitteln finanziert werden können. Momentan erhalten die Kassen für jeden Asylbewerber - allein im vergangenen Jahr kamen mehr als eine Million nach Deutschland - einen Zuschuss von 90 Euro im Monat. Doch dieses Geld scheint wohl nicht mehr auszureichen. Wen wundert das?

Ob es bei dieser "einmaligen" Entnahme aus den Rücklagen der Versicherten bleibt - die aktuelle Summe macht bereits ein Zehntel der gesamten Sparbeträge aus - vermag die Merkel-Administration nicht zu sagen. Kurz und Knapp heißt es aus dem Amt, man „hoffe“ auf eine "erfolgreiche Integration" der Asylbewerber in den Arbeitsmarkt und rechne "perspektivisch mit Mehreinnahmen". Allerdings hatte Arbeitsministerin Andrea Nahles bereits vor Monaten gewarnt, dass nur ein Bruchteil der Flüchtlinge tatsächlich qualitativ geeignet seien, in Deutschland beruflich tätig zu werden. Nun ja, Hauptsache, unsere Migranten bleiben bei guter Gesundheit, kräftig und agil, wer will schon mit Keuchhusten und Fieber eine Vergewaltigung begehen oder mit einer Axt durch die S-Bahn rennen...

Ob darüber hinaus bald auch die monatlichen Versicherungsbeiträge für die Arbeitnehmer angehoben werden müssen, dazu wollten sich die Vertreter der Krankenkassen auf Nachfrage partout nicht äußern.

Ein weiterer Hoffnungswert ist auch die massive Finanzspritze für „E-Health“ und „Telematik“. In den vergangenen zehn Jahren wurde hier mit lockerer Hand eine Milliarde Euro versenkt. Weitere 500 Millionen Euro stellt jetzt Gesundheitsminister Gröhe (CDU) für „Investitionen in den Aufbau einer modernen und innovativen Versorgung“ bereit, die mittel- bis langfristig zu einer qualitativ besseren sowie wirtschaftlicheren Versorgung führen solle. Aha! Nun ja, der Bürger darf dann auch hoffen, nämlich darauf, dass alles gut geht.







Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die neue deutsche Männergewalt – der polit-reißerische Medientrend

Seitdem die drittklassige und mehr oder weniger erfolgreiche Schauspielerin Collien Fernandes vor aller Welt behauptete, von ihrem Gatten gleich dutzendfach virtuell vergewaltigt und sexuell gedemütigt worden zu sein, erlebt unsere Republik einen neuen gesellschaftspolitischen Empörungs-Hype. Seit neuestem lastet auf unserem Land die bundesdeutsche Männergewalt wie ein böser Fluch. Dunja, sogenannte Journalistin mit kampflesbischem Hintergrund und begnadete grüne Hof-Trompete am Lerchenberg, nahm mit nur mühsam unterdrückter Dankbarkeit das Skandal-Outing des Covergirls Collien auf. Und da Dumme, Einfältige und Naive in einer Gesellschaft stets die Mehrheit bilden, kann sie nach wie vor mit guter Einschaltquote rechnen. Doch wieder einmal liegen - wie so oft bei Dunja -, die Dinge bei näherer Betrachtung ein wenig anders.  Es ist ja nicht so, als sei Ulmens Gattin in der Vergangenheit ein Bollwerk unbezwingbarer Tugend gewesen, die mit alt-testamentarischer Prüderie ihre Unbefle...

Beim Fußball wird’s immer bunter

Seit einiger Zeit habe ich enorme Schwierigkeiten, mich bei europäischen Liga-Spielen noch zurecht zu finden. Neulich, beim letzten Spiel gegen Schalke 04 rannte einer auf dem Platz herum, bei dem mir angesichts der Optik echte Bedenken kamen. Mit seinem Bart und den dunklen Gesichtszügen hätte man vermuten dürfen, dass er ein Verbündeter Osama Bin Ladens war und den nächsten Anschlag plant, sobald er den sportlichen Acker verlassen würde. Aber unsereiner denkt ja an so etwas nicht. Wir kleben lieber einen Sticker an unser Auto, wonach alle Rassisten unter die Kategorie Arschlöcher fallen, obwohl in der "Mannschaft" kaum noch ein Zeitgenosse dabei ist, der die deutsche Nationalhymne mit trällert. Weshalb auch. Ich wills mal so sagen: Inzwischen kann man den Eindruck gewinnen, dass auf unsere deutschen Fußball-Arenen nur noch "bunte" Fremdarbeiter kicken, auf den Rängen und in den Fankurven jedoch ausnahmslos bio-deutsches Publikum sitzt. Man fühlt sich im Stad...

Correctiv entlarvt - und dennoch: Sind wir auf dem Weg ins 4. Reich?

Gleich zwei „Ereignisse“ – genauer gesagt – zwei Berichterstattungen in diesen Tagen hätten das Zeug, eine ganze Nation auf die Zinne zu bringen. Es handelt sich einerseits nicht nur um ein juristisches und im Kern ein geradezu atemberaubendes Urteil des Landgerichts Berlin in der Causa „Falschhaussagen Correctiv“, es offenbart auf der anderen Seite das gravierende Ausmaß einer massiven, vorsätzlichen, landesweiten Bürger- und Wählermanipulation. Im Prozess gegen das staatssubventionierte linksradikale Aktivistenkollektiv mussten die Verantwortlichen des „Correctiv“ mitsamt den mitverurteilten Redakteuren einen vernichtenden Richterspruch hinnehmen. Zusammenfassend: Alles erstunken und erlogen. Die frei erfundene „Deportations-Behauptung“ der von nahezu allen öffentlich-rechtlichen Sendern übernommenen und ausgestrahlten „Lügengeschichten“ wurden mit der gestrigen Urteilsbegründung als infame Unwahrheit und als konstruiert entlarvt. Die eigentliche Dramatik der Potsdamer „Affäre“, d...