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Grün-rote Politik und keine Ende - Wenn Nachrichten zur Satire werden

Nach drei Jahren Pandemie, Weltuntergangsszenarien, Todesdrohungen und den damit verbundenen Rettungsmaßnahmen unserer Gesundheitsminister, wird es für sowohl für die Politik, als auch für ihre medialen Propagandisten immer aufwendiger, die Schreckensbotschaften auf einem einigermaßen akzeptablen Panikniveau zu konservieren.

Während die klimapolitischen Faktoren noch nicht ganz die gewünschte Wirkung bei der Erreichung nachhaltiger Volksverängstigung gezeigt haben, so wirken doch immerhin die astronomischen Kosten, die man den Bürgern aufbürdet. Lenkung durch Enteignung. In Berlin wird die Bündelung des konzertierten Bedrohungspotentials und einer Vielzahl von neuen Maßnahmen als Schritt in die richtige Richtung beschrieben.  

Nachdem nahezu 70 Millionen Bürger in unserem Land mithilfe des altruistischen Einsatzes unserer Regierung mit immunisierenden Substanzen behandelt und damit Sterberaten und Langzeitschäden signifikant erhöht werden konnten, mussten unsere Eliten zu ihrem Leidwesen konstattieren, dass sich allmählich Unmut und Widerstand in der Bevölkerung regte. Nicht jeder war bereit, sich in suizidaler Freude in Impfzelten so lange boostern zu lassen, bis Lauterbachs Läger restlos geräumt gewesen wären.

Auch zu Lauterbachs Bedauern haben sich seine Sterbeprognosen für Ungeimpfte nicht so dynamisch entwickelt, wie er und viele Meinungsbildner es sich gewünscht hätten, zumal bei höherer Impfbereitschaft vermutlich 20 Millionen Wohnungen in Deutschland frei geworden wären und sich für Flüchtlinge die Front am Wohnungsmarkt deutlich entspannt hätte. Auch die Renten- und Krankenkassen hätten sich mit einer frühzeitigen Mortalität zügig erholt. Überdies  hätten sich auch mehr finanzielle Spielräume für Forschungen bei Biontech eröffnet.


Die unvermutete Übersterblichkeit nach den Impfungen darf immerhin als schöner Erfolg unseres Bundesministers für Gesundheit für die Corona-Politik gewertet werden. 

Aber es gibt für unser Regierenden noch andere Herausforderungen. Der spontane Solidaritätsverzicht auf Öl, Gas, Kohle und sonstige brennbaren Energieträger hat zwar in breiten Bevölkerungsschichten kurzfristig für die Verstärkung von Lebensängsten, Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit gesorgt, doch 20 Millionen misstrauische Querköpfe, Anhänger von Verschwörungstheorien und Warmduschern zeigen sich bis heute unbelehrbar. Das Motto: Frieren bis der Russe in die Knie geht, ist noch nicht ganz aufgegangen, auch weil sich die endgültige Verwirklichung noch ein wenig hinziehen kann.  

Selbst zwei Millionen eingeladene Sozialgäste aus allen Herren Ländern, deren zweifelhafte Besuchsmotive oft undurchsichtig bis gefährlich sind, haben noch nicht signifikant dazu beigetragen, für unsere Staatsführer und Lenker ein vertrauensvolles Gesellschaftsklima aufzubauen. Noch immer gibt es eine bedeutende Minderheit in der Bevölkerung, die sich gegen die destruktiven Zukunftsvisionen unserer rot-grünen Eliten auflehnen. 

Es ist evident, dass mit der Entscheidung, weitere 5 Millionen Besucher in unserem Land aufnehmen zu wollen, sich die Skepsis in Deutschland hartnäckig hält und mancherorts erhöht. Von Regierungsseite begegnet man diesen Tendenzen mit diskriminierenden Begriffen wie Fremdenhass, Rassismus oder gar Nazi. Dem medialen Einsatz ist es zu verdanken, in 24-stündigen Dauerschleifen unser buntes, wokes, vielgeschlechtliches Dasein noch unerträglicher machen, Selbst Tatortkrimis, Unterhaltungssendungen oder Werbespots sorgen dafür, dass der Bürger weiß, wie und was er denken soll.  

Dennoch, es gibt noch viel zu tun. Unserer Regierung ist es trotz inflatorischer Maßnahmen in Verbindung mit der Stilllegung von Heiz- und Energiekraftwerken immer noch nicht nachhaltig gelungen, dem selbstbewussten Bürger die Rolle eines leidenden Untertanen so schmackhaft  zu machen, dass er sich bedingungslos unterwirft und sich weitere, moch drakonischere Einschränkungen wünscht. Die Politik steht jetzt zweifellos vor der Mammutaufgabe, sowohl mit disziplinarischen, als auch motivatorischen Methoden die gesellschaftlichen Weichen für die komplette Verarmung zu stellen. Denn wer nichts hat, kann sich nicht wehren – ein altes Sprichwort von Machiavelli.

Der Einsatz angstverstärkender Instrumente wie beispielsweise der Umsturzversuche von 60 Rentnern schien unseren gewählten Staatsrepräsentanten eine neue, geeignete Maßnahme gewesen zu sein, mit der man das Volk so lange in einer Art Schockstarre bewahrt, bis der Staat mit 3000 wehrhaften Sicherheitskräften das Land und die Bürger vor dem Untergang rettet. Führende Vertreter der Politik können nach den gelungenen Verhaftungen aufatmen, zeigt sich doch in der medialen Aufarbeitung des staatsgefährdenden Rentnerangriffs auf unsere Demokratie für unsere politischen Führer ein Silberstreif am Horizont, an dessen Ende Dankbarkeit und maximale Akzeptanz einer breiten Wählerschaft stehen wird.

Selbstredend spielen bei der Stabilisierung volksweiter Depressionen unsere Politshows eine elementare Rolle. Es beginnt bereits bei der Auswahl der Protagonisten, die - wie gestern bei Anne Will, die besondere Gefährlichkeit betagter Mitbürger mit schrägen Ideen betonen und hervorheben. Wieder einmal wurde uns vor Augen geführt, mit welcher kriminellen Energie und unter Einsatz von Nudelholz, Luftgewehr, Campingwagen und einer Pistole der Staat und die Bürger von Senioren angegriffen wurde. 

Wie heute Morgen die TV-Sender „ntv“ und „WELT“ berichteten, kam aus den Reihen der SPD nicht nur der Ruf einer lückenlosen Aufklärung, sondern auch die Forderung, es dürfe keine „Denkverbote“ bei den Maßnahmen gegen die Reichsbürger geben. Da fragt sich der aufgeschreckte TV-Konsument, was mit „Denkverbot“ gemeint sein könnte. Schon werden Pläne ausgearbeitet, gegebenenfalls die Mitglieder der terroristischen Frührentner in den Iran zu überstellen, zumal man dort in kurzen Prozessen Staatsfeinde öffentlich aufknüpft. Noch kommen Hinrichtungen in unserem Land nicht in Frage, zumal sie in der Bevölkerung nur schwer vermittelbar wären.

Dennoch, der Anfang eines mühsamen Umformungs-Prozesses unserer Justiz ist gemacht. Unsere Innenministerin arbeitet am ersten Schritt einer Gesetzesänderung. Die Beweislastumkehr dürfte ein scharfes Schwert werden, mit dem man – bildlich gesprochen – jeden x-beliebigen Verdächtigen problemlos exekutieren könnte. Es geht vorwärts in unserem Land, denn Dank der Reichsbürgerbewegung dürfen sich unsere Politiker berechtigte Hoffnungen machen, dass ihre totalitären Bemühungen endlich Früchte tragen.

                                       

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