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Der Untergang des Meinungssyndikats ist eingeläutet

Die panikartige Stimmung bei den Verteidigern und Bewahrern des politischen Meinungskartells ist kaum noch in Worte zu fassen. Die Schnappatmung unter den Demokratie-Eigentümern verbreitet sich in epidemischer Geschwindigkeit. Die Folgen sind jetzt schon zu beobachten, zumal es kurz vor den Bundestagswahlen an Spritzen und wirksamen Vakzinen fehlt, aufmuckende, freiheitsliebende und verärgerte Wähler wieder auf den staatlich erwünschten Meinungskurs zu bringen.

Es würde ja alles nicht so tragisch gewesen sein, wäre dieses österreichische Bergvolk nicht aus der Reihe getanzt und hätte zum Schrecken unserer Regierung einen Kanzler gewählt, der die Demokratie auf ihre tatsächliche Bedeutung zurückführen will. Der rechtskonservative Herbert Kickl wird mit seinen "subversiven Zielen" den gendernden Anhängern grüner Glaubenssätze ein jähes Ende bereiten und der pseudo-humanistischen Migrationspolitik eine Absage erteilen. Sein angekündigter Einreisestopp für Schutzbedürftige löst bei unseren bunt-woken Politikern und links gedrechselten Medienvasallen wütende Fassungslosigkeit aus.   

Herbert Kickl sei eine Gefahr für die Demokratie, so schallt es aus der grünen Parteizentrale in Berlin. Er unterminiert gar den Zusammenhalt der EU. Selbst Özdemir ist zutiefst echauffiert und meint, dass die Bürger im Nachbarland einen nicht wieder gut zumachenden Fehler begangen haben. Der solidarische Ruf: "Genossen vereinigt euch, wir brauchen mehr Loser in unserem Land", ist in Österreich zum Glück wirkungslos verhallt und dürfte auch in Deutschland nicht mehr zum Erfolg führen.

Konnten Habeck und Konsorten jahrelang mit einem Bündel disziplinierender Maßnahmen, Einschränkungsverordnungen, Verboten und diskriminierenden Repressionen den bürgerlichen Meinungskorridor und die "staatsfeindlichen" Freiheitsbestrebungen erfolgreich einengen, läuft plötzlich alles aus dem Ruder. Vernichtende Nachrichten aus den USA schlagen wie explodierende Granaten in die roten und grünen Redaktionen und Medienanstalten ein und unterlaufen die schönen grünen und roten Unterdrückungsmodelle. Schlimmer noch, sie gefährden die Eigentumsverhältnisse der staatlichen Meinungshoheit und bringen die moderierenden Pharisäer auf den Bildschirmen in peinliche Erklärungsnöte

Auch wenn mit vereinten Kräften deutsche Regierungsvertreter und Medienmacher jetzt in schierer Raserei auf die Urheber wie Donald Trump, auf sämtliche Österreicher, auf die AfD, Elon Musk und dessen soziales Netzwerk X einprügeln, es beißt dennoch die Maus den Faden nicht ab, die Rückabwicklung der totalitären Machtausübung nimmt dank der immer stärker werdenden Befreiungsschläge in der Gesellschaft Fahrt auf. Die plötzliche 180-Grad-Wendung des Herrn Zuckerberg wirkt deshalb wie ein verheerender Tiefschlag in die Magengruben der grünen Glaubensgemeinschaft. Politiker, die sich für ihre eigenen Fehler, dummen Irrtümer, anmaßende Fehleinschätzungen und vorsätzlichen Lügen nicht interessieren, sie schäumen jetzt vor Wut und Enttäuschung.

Donald Trump hat nicht nur diesen miesen kleinen Netzwerk-Opportunisten in den Senkel gestellt. Mark Zuckerberg muss sich aufgrund des massiven Drucks des zukünftigen US-Präsidenten von seinem Meinungskuratel verabschieden. Seine "geframte" Begründung zur Wiederherstellung demokratischer und freier Meinungsäußerung ist so glaubwürdig wie die Cum-Ex-Amnesie von Olaf Scholz. Gestern hat der institutionalisierte Gesinnungsschnüffler Zuckerberg noch gnadenlos die Corona-Hetzer und Alu-Hut-Träger gejagt, nach seinem Gang zu Canossa steht er und META unter Aufsicht eines knallharten Trump-Vertrauten und wird nun im Auftrag des Guten, Schönen und Wahren unterwegs sein. 

Die Mitarbeiter bei Correctiv und bei Bertelsmann dürften über kurz oder lang arbeitslos werden. Die linkspopulistischen Grünen und ihr Heilsbringer Habeck bekommen es nun mit zwei Milliardären und dem US-Präsidenten zu tun. Doch ein weiterer Höhepunkt steht heute an. Elon Musk und Alice Weidel werden ganz sicher die öffentliche Demontage grüner, roter und schwarzer Denkverbote in ihrem Interview zügig vorantreiben. Es tut sich etwas im Land und unseren Journalisten geht das Gesäß auf Grundeis.

Was Donald Trump von unserer Regierung und insbesondere von Olaf Scholz und dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier hält, lässt sich auch daran ablesen, dass er die AfD-Chefin Alice Weidel als einzig mögliche Retterin Deutschlands zu seiner Amtseinführung eingeladen hat, Olaf und Frank-Walter jedoch zu Hause bleiben müssen. Und als ob dieser Affront noch nicht ausgereicht hätte, hat sich der angehende US-Präsident auch noch mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni zu einem strategischen Gesprächsaustausch getroffen, die doch von unseren Medien und unseren grün-roten Ideologen als "unberührbare und rechtspopulistische" Zeitgenossin herabgewürdigt wurde.

Natürlich werden die Auswirkungen der unerwarteten, nichtsdestoweniger von der Mehrheit der Bürger erwünschten Entwicklung erst nach und nach bemerkbar werden. Dennoch ist eines klar: Wir erleben gerade einen Dammbruch, dem unsere totalitären Meinungshüter kaum etwas entgegenzusetzen haben. Im Berliner Regierungsviertel geht es derzeit zu wie in einem Hühnerstall, in den die hungrigen Füchse eingebrochen sind.

Ob die Brandmauer angesichts dieser bemerkenswerten Geschehnisse halten wird, ist mehr als fraglich, zumal sie nicht nur an allen Ecken bröckelt und nur noch mit lächerlich anmutenden Argumenten dümmlicher Politschwätzer  abgesichert wird. Wenn sich erst einmal die angeordneten und verfügten Sprech- und Denkverbote in Wohlgefallen auflösen und sich in Form freier Meinungsäußerungen Bahn brechen, müssen wir, - und darauf wette ich jeden Cent -, mit unzähligen roten und grünen Fahnenflüchtigen in den Redaktionsstuben und Verlagen sowie mit rückgratlosen Politikern in Parteien und auf Abgeordnetenbänken rechnen.

Die Amnesie in Berlin wird sich, wie seinerzeit Corona, als eine unaufhaltsame Seuche ausbreiten. Um dem Zorn der Bürger zu entgehen und die eigene Versorgung zu retten, werden unsere Politiker die merkwürdigsten und kreativsten Begründungen finden. Wie es aussieht, steht den Regierenden ein Supergau ins Haus. Immerhin: Ursula von der Leyen hat sich schon mal höchst vorsorglich in den Krankenstand verabschiedet und der kanadische hardcore-grüne Trudeau ist zurückgetreten. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Wähler schlussendlich an den Wahlurnen entscheiden.

                                         

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