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CSD - der pervertierte Rummelplatz buntwoker Irrer

Sucht man unter dem Stichwort nach der Bedeutung von CSD, gibt uns KI, Google oder das allwissende Internet genaue Auskunft. Der Berliner Christopher Street Day ist eine in Berlin jährlich durchgeführte Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen.

Wie können sich die elektronischen Almanache so sehr irren. Denn stünde man am Straßenrand – nur der Information wegen – so möchte ich betonen, klären uns die eigenen Augen mit größter Bestürzung über die erschütternde Wahrheit auf. Da quält sich ein in einem schier endlos anmutenden Konvoi eine Armee buntwoker Irrer in animalischen Outfits, freigelegten Geschlechtsteilen und Sexualorganen provozierend durch  Deutschlands Hauptstadt. Andere wieder mit provozierend freizügigem Fetisch oder ihren abstoßenden Sexualpräferenzen wie beispielsweise einen sichtbar präsentierten Vibrator in der Vagina.

In entrücktem Bewusstseinszustand glorifizieren tausende Teilnehmer auf LKW’s und Prunkwagen ihre eigene Obszönität unter vorsätzlicher Missachtung aller gesellschaftlicher Normen als Befreiungsaktion. Vom Lautsprecherwagen wummern ohrenbetäubende Bässe, während der Einpeitscher mit dem Megaphon von der Ladefläche in die Menge brüllt: „Ihr dürft euch überall anfassen, wo ihr wollt.“ Glückliches Gejohle auf der Straße, die haptische Happy-Hour nimmt ihren Lauf. 

Die bedauernswerten Selbstdarsteller, Windelträger, Hosenscheißer, die Sado- und die Masochisten und all jene, die im abgedunkelten Keller ihres Eigenheims bei Pornofilmchen vergeblich nach Erfüllung suchen, sie alle laufen angesichts eines irritierten Publikums zur Hochform auf, während mir beim Anblick jener armen Tröpfe und verlorenen Seelen Begriffe wie Sex oder Erotik akuten Brechreiz auslösen. Pädophile und Kinderschänder finden unter dem Deckmantel sexueller Freiheit im munteren Treiben der sogenannten Freizügigkeit das ideale Versteck in der Masse.

Das alles hat weder etwas mit freier Liebe noch etwas mit Selbstbestimmung zu tun. Herz, Sympathie, Empathie und Hirn - komplette Fehlanzeige. Die aktiven Teilnehmer nennen das Fest ihrer Abnormitäten irrwitzigerweise "linke Toleranz" und zuweilen auch "linke Demokratie", was wohl auch gleichzeitig die eigene psychisch bedingten Verirrungen rechtfertigen soll.

Weit abseits jeder Normalität zelebrieren pervertierte Lebensformen rücksichtslos ihren triebgesteuerten Fetisch auf offener Straße, ganz gleich, ob sich dort auch Kinder aufhalten oder nicht. Ganz gleich, ob das Publikum diesen Fastnachtszug der Zoten billigt oder nicht. Tatsache ist, dass einer riesigen Mehrheit ein durch und durch pornografisches Spektakel aufgezwungen wird, das weder etwas mit Freiheit, noch mit Emanzipation im Entferntesten zu tun hat. Erstattet eine Frau eine Anzeige bei der Polizei, weil sie von einem männlichen Chatpartner über den Messenger eines sozialen Netzwerks eine unerwünschte Nacktfotografie erhalten hat, wird der Versender vor den Kadi gezerrt und darf sich auf eine Verurteilung und eine happige Geldstrafe einstellen.

Die Community der Schwulen, Queeren, der Transgegenderten und Lesben, oder auch Menschen mit Hang zum Exhibitionismus, sie beruft sich nicht nur auf ihr Versammlungs- und Demonstrationsrecht, ihre Mitglieder haben auch das dringende Bedürfnis, ihre Sexualität demonstrativ und in ihrer drastischen Jämmerlichkeit der Öffentlichkeit aufzuzwingen. Dabei verweisen sie auf das Grundrecht der Versammlungsfreiheit und pochen darauf, sich selbst und ihre obskuren Bedürfnisse sichtbar zu machen, und zwar unabhängig davon, ob andere daran teilhaben wollen oder nicht. Der Sexual-Faschismus feierte fröhliche Urständ – öffentlicher Geschlechtsverkehr als Befreiungsritual, gelebte Pornografie als Erlösung von gesellschaftlichen Zwängen – während Facebook, Twitter und Konsorten schon die leiseste Andeutung von Nacktheit rigoros löschen oder sperren.

Auch bei der gestrigen Veranstaltung kopulierten Pärchen im Hündchen-Outfit auf offener Straße, während inmitten dieser Queere-Pride-Community antisemitische und propalästinensische Parolen skandiert wurden. Selbst der Veranstalter forderte mit 10.000-Watt-Verstärkern Solidarität für Palästina und rief zum antikolonialen, antirassistischen, antikapitalistischen Freiheitskampf auf. Was sich da gestern auf Berlins „Event-Meile“ abgespielt hat, sprengt jedes Maß an Konventionen, die eine Gesellschaft im Umgang miteinander benötigt, um zu funktionieren. Ein bunter Protestzug, der in sich selbst nicht widersprüchlicher und abstoßender sein konnte. 

Wir reden hier über eine sexualisierte Karnevalsveranstaltung seelisch verarmter und geistig entrückter Idioten, psychisch gestörter Erotomanen, Sexualfaschisten und Exhibitionisten, die den Zuschauern am Rande des Geschehens mit ihrem offen zur Schau getragenen Gemächt in einem Aufwasch ihre Sexualpräferenz und ihre politische Meinung oktroyieren wollen. Es erschließt sich mir bis jetzt immer noch nicht, welche Auswirkung ein blankes Hinterteil auf den Kampf gegen Rechts, Hass und Hetze haben könnte. Bis heute ist mir auch nicht bekannt, dass es eine vergleichbare, "offensive" Veranstaltung auch für Heteros gibt, die der Welt da draußen zwanghaft mitteilen muss, dass sie ihrem Fortpflanzungstrieb ausschließlich auf biologisch natürliche Weise frönen und diesen lustvollen Vorgang einerseits völlig apolitisch, andererseits ohne Zuschauer zu Hause genießen.

Damit hier keine Missverständnisse entstehen, betone ich ausdrücklich, dass mir Schwule, Lesben, Transmenschen oder sonstige Lebensarten vollkommen Wurscht sind. Solange sie mich nicht behelligen und ihre Sexualpräferenzen nicht wie eine Monstranz vor sich hertragen, können sie tun und lassen, was sie wollen. Ich will auch nichts darüber wissen und möchte vor allem nicht an deren Geschlechtsleben teilhaben. Auch nicht als Karnevalszug der Wunderlichkeiten. Wie es scheint, haben all diese sexuell Verirrten, Zurückgewiesenen, Verkannten und Ausgegrenzten in Sodom und Gomorrha ihr goldenes Kalb gefunden. Endlich darf der moralische und sittliche Verfall mit Staatssubvention und Steuergeld hemmungslos gefeiert werden.

In der Anfangszeit der CSD-Bewegung hieß es auf dem CSD Bremen noch: Schwul, pervers und arbeitsscheu. Jetzt kommt auch noch blöde, verkommen und parasitär hinzu. Längst leben diese entfesselten Existenzen in einer abstrusen Welt, in der es – zumindest in Deutschland – keinerlei Scham- und Verhaltensgrenzen mehr gibt -, und das mit ausdrücklicher Billigung, ja, sogar Unterstützung der Regierungspolitik und insbesondere des Berliner Bürgermeisters Kai Peter Wegner (CDU). Wegner entblödete sich nicht, sich mit einer Regenbogenfahne ins Getümmel zu begeben, dorthin, wo junge Frauen schamlos ihren Rock hochzogen und sich selbst befriedigten, während gleich daneben ein Kerl im Hundekopf onanierte.

Es kann einem nur noch kotzübel werden...."


Obszön, ekelhaft, widerlich, abstoßend und schamlos, andere Vokabeln fallen mir hierzu nicht ein. Doch diese 5 Attribute werden nur noch dadurch übertroffen, dass sich Politiker für die gelebte Perversion auf unseren Straßen mit dem Argument stark machen, dass die Vielfältigkeit unser Leben bereichert. Immerhin, endlich weiß der Bürger, in welche Kategorie er die buntwoke Elite einordnen muss, vor allem, wenn sie einen Krieg gewinnen, das Klima abschaffen und die Wirtschaft auf Trab bringen wollen. Der Herr sei uns gnädig!

Einen Lichtblick gibt es doch: Bei den Anhängern der Vielfalt, die sich in der Öffentlichkeit mit ihren Geschlechtsteilen gegen all die Ungerechtigkeiten dieser Welt und ihre eigene Ausgrenzungsangst zur Wehr setzen, handelt es sich glücklicherweise nur um einen vernachlässigbaren Bruchteil der Bevölkerung, der keinerlei gesellschaftliche Relevanz hat.

                                      

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Kommentare

  1. Hallo Herr Mancini ,Sie haben es hervorragend auf den Punkt gebracht ,ich unterschreibe jedes Wort. Für wessen Rechte gehen diese schrägen Figuren eigentlich auf die Straße ? In D kann doch jeder seine sexuellen Vorlieben im Privaten ausleben ,solange dabei keine Kindesmißbräuche oder Vergewaltigungen stattfinden. Ich glaube ,daß auch vielen bürgerlichen Homosexuellen solche Veranstaltungen peinlich sind ,da diese deren Anliegen mehr schaden als nützen. Der Gipfel des Irrsinns ist für mich die Tatsache ,daß diese Demos von rot-grün-woken Idioten organisiert und durchgeführt werden ,die garnicht genug Migrahigrus nach D rein bekommen können ,insbesondere aus dem islamischen Kulturkreis .Also aus Gegenden ,wo solche sexuellen Vorlieben oft mit dem Tod bedroht sind und man derartige Menschen abgrundtief hasst und verachtet. Sollte eines Tages also der Islam hier die Oberhand gewinnen ,dann hat es sich garantiert ausgeschwult und ausgegendert. Leute ,die an einem derartigen Realitätsverlust leiden, also ihre eigenen Todfeinde aktiv unterstützen ,sind in meinen Augen komplett unzurechnungsfähig.

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