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Wie sich doch alles fügt! ZDF – das deutsche Sprachrohr der Hamas.

Ahmed Asad Muhammad Abu Matar, Terrorkommandeur der Hamas, Massenmörder und Fundamental-Islamist. Da ist sein Name schon Programm! Allahu Akbar! Da riecht bereits dessen bloße Aura nach fetzigen Explosionen, Blut und Zerstörung, begleitet von Todesschreien gemeuchelter Bürger in Israel.

Abu Matars Nebenerwerbsjob: ZDF-Berichterstatter. Ja, was auch sonst! Der Mann hatte es drauf, Angenehmes mit dem Nützlichen zu verbinden. Hauptberuflich: die Planung und Vorbereitung blutiger Terroranschläge mit dem Maximal-Ziel, wie einst das „Tapfere Schneiderlein“, mit einem Schlag Dutzende Todfeinde in Israel zur Strecke zu bringen. Nebenberuflich: Die aktuelle Berichterstattung für unseren öffentlich-rechtlichen Qualitätssender über die selbst vorbereiteten Gräueltaten an unschuldigen Opfern. Doch jäh ereilte Ahmed Asad Muhammad Abu Matar das Schicksal. Er hauchte bei einem schnöden Raketenangriff der israelischen Streitkräfte sein Leben aus.

Das ZDF gab sich empört! Während Bettina Schausten, Chefredakteurin des ZDF, selbstredend zutiefst erschüttert, den israelischen Luftangriff als menschenverachtenden Kriegsakt eines aggressiven Terrorstaates geißelte, stellten Dutzende Journalisten den Ministerpräsidenten Israels, Benjamin Netanjahu, als mörderischen Bellizisten an den Pranger. Doch Bettina, die Unerschütterliche, fand routiniert und mit herzzerreißendem Duktus die richtigen Worte nicht nur für das deutsche Publikum, sie kondolierte auch öffentlich dem Terrorregime der Hamas.

»Wir sind in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien, denen wir unser tiefes Mitgefühl aussprechen. Es ist nicht hinnehmbar, dass Medienschaffende bei der Ausübung ihrer Arbeit angegriffen werden«, so ihre einfühlsamen, aber auch deutlichen Worte. Was war geschehen? Am 19. Oktober war der Standort der Produktionsfirma Palestine Media Production (PMP) in Deir el Balah im Süden des Gazastreifens von einer Rakete getroffen worden, in dem sich das Nest mordlüsterner Attentäter eingerichtet hatte. 

Doch so neu ist die Unterwanderung der Medien durch die Hamas nicht. Hassan Eslaiah, der als Freelancer für US-Medien wie Associated Press oder CNN tätig war, wurde nach einem Medienbericht als Hamas-nah enttarnt. Ashraf Amra, der für die AP sowie für Reuters tätig war, wurde von der Führung der Hamas als Held gefeiert und rief am siebten Oktober öffentlich zu mehr „Infiltrationen“ -, und damit zur Tötung israelischer Zivilisten auf. Der für CNN als Korrespondent tätige Abdel Qader Sabbah zeigte sich in der Vergangenheit des Öfteren in Hamas-Uniform. Fazit: Wer in der medialen Sphäre „tätig“ sein darf, steht definitiv unter 100%- iger Kontrolle der Hamas. Insofern ist das ZDF nur ein verlängerter Arm und die Bestätigung einer durch und durch verkommenen Medienlandschaft.

Sprechen wir es doch offen an: Kein Mensch kann angesichts dieses Skandals ernsthaft annehmen, dass ARD oder ZFD lediglich einen einzigen terroraffinen „Nebenerwerbs-Korrespondenten“, mit dem ausgeprägten Hang fürs Verlegen wirksamer Sprengfallen unter israelischen Einfamilienhäusern, beschäftigt. Ich bin ziemlich sicher, dass sich da noch so einige blutrünstige Terror-Helfer der Hamas finden lassen, die unsere deutschen Nachrichtenbuden mit verlässlichen Informationen versorgen.

Der gelebte Zynismus eines ganz und gar rot unterwanderten Senders feiert mit seinen ideologisch gefestigten Redakteuren fröhliche Urständ, zumal man in diesem unserem Deutschland den erzieherischen Auftrag einer links-woken Politikerkaste nachhaltig umsetzen will. Allen voran unsere allseits geschätzte Dunja Hayali, dem Staatsopportunisten Louis Klamroth und einem Dutzend weiterer woke-grüner Sozialträumer.

So unvermittelt wie die israelische Rakete den ZDF-Partnersender im Untergrund von Gaza pulverisierte, so plötzlich ergriff eine hektische Betriebsamkeit die Intendanz des Staatssenders. Das ZDF betonte zwar eilig, dass der Mann in journalistische Fragen nicht eingebunden gewesen sei, ein Statement, das an dümmlichem Rechtfertigungsversuch kaum noch zu übertreffen ist. Doch halt! Unmittelbar nach dem tragischen Verlust des bewährten palästinensischen Untergrund-Mitarbeiters legte Israel unseren Regierenden unanfechtbare Beweise vor, dass es sich bei Ahmed Abu Matar um ein führendes Mitglied der Terrororganisation Hamas handelte, dem die Planung und Koordinierung grausamster Verbrechen zur Last gelegt werden. 

Kaum machte dieser ungeheuerliche Vorgang im politischen Berlin und den Parteizentralen die Runde, flammte das Feuer der potemkinschen Entrüstung auf. Lückenlose Aufklärung! Brutalstmögliche Konsequenzen! Ergebnisoffene Aufarbeitung! Was man eben so als Politiker sagt, wenn die Hütte brennt. Wenden wir den Blick auf die Kausalkette der ausgewogenen und unabhängigen Indoktrinations-Sendungen und ihrer politisch erwünschten Zielsetzungen. Was nicht passt, wird passend gemacht, selbst Statistiken müssen herhalten. Doch selbst für die einfachste Addition sind sie zu schlicht und entlarven sich immer wieder selbst.

Ein Ereignis verursacht ein weiteres Ereignis - eine Binsenweisheit. Verkürzt könnte man den öffentlich-rechtlichen Disziplinierungsauftrag wie folgt darstellen: Bericht erstattende Hamas-Terroristen des ZDF rapportieren authentisch und zeitnah über das erschütternde Bombardement Israels auf die palästinensische Bevölkerung, die in den Redaktionsstuben mundgerecht aufbereitet werden. Das aufzuklärende Volk sitzt gebannt vor heimischen Bildschirmen und erlebt bei gleichzeitiger Unterschlagung von Ursache und Wirkung hautnah, wie Kinder im Sand verrecken, Frauen in Stücke gerissen, Krankenhäuser filetiert werden und ausgehungerte Palästinenser die Welt um Nahrung anflehen.

Die politisch gewollte und vorangetriebene Infiltrierung der deutschen Bevölkerung mithilfe einer grotesken Perspektiv-Verschiebung, die Israel als Täter und die Hamas als Opfer umetikettiert, zeigen sich in pro-palästinensischen Massendemonstrationen, anti-semitischen Kundgebungen, potenziellen Bedrohungen jüdischen Lebens und hasserfüllten Angriffen auf jüdische Mitbürger in unseren Städten. 

CDU, SPD und Grüne unterstützen mit beträchtlichen NGO-Zuwendungen woke-sozialistische Gutmenschen, die den propagandistischen Unsinn auf die Straße tragen. Ordnungskräfte und Polizei sind nur noch Dekoration, zumeist auch noch mit Zurückhaltungsauftrag. Und all das mit weitreichender medialer Unterstützung von ZDF und ARD, die seit Jahren mit ihren Verblödungsinhalten massiven Einfluss auf die deutsche Volksmeinung ausüben. So fügt sich alles zu einem Gesamtkonzept, bei dem die Sender Pate stehen.

Es wird abgelichtet, festgehalten und dokumentiert, was das Zeug hält und in deutschen Redaktionen politisch angepasst. Blut, Tränen, Angstschreie, operettenhaft inszeniert, Gefangene, Verwundete und Fliehende in Großaufnahme, verängstigt, verunsichert und taufrisch auf deutsche Bildschirme. Leichtfüßig wird die blutige Berichts-Ethik auf die gleiche schamlose Art überwunden, wie die bittere aber kontraproduktive Wahrheit, dass Palästina nichts weiter ist, als eine terroristische Kloake. Die Tatsache, dass wir als "Gebührenpflichtige" auch noch berichterstattende Hamas-Terroristen finanzieren, toppt jeden Zynismus.

Nein! Dieser entlarvende Vorgang beim ZDF ist nicht nur ein Skandal, er ist auch der Offenbarungseid einer Sendeanstalt, die mit ihrem  dümmlichen Aktivismus dem Publikum weismachen will, dass Ahmed Abu Matar lediglich ein technischer Mitarbeiter gewesen sei und man nicht gewusst habe, um wen es sich tatsächlich handelt. Mit sophistischem Duktus, als habe der palästinensische Chefterrorist maximal Sendekabel getragen oder Stecker in die Steckdosen gesteckt, krönt das jämmerliche Armutszeugnis politisch abhängiger Sendeanstalten. Welch ein trauriges TV-Gesindel, das sich selbst zur "demokratischen" und "belehrenden" Elite erhebt. 

Schon die heilige Gertrud von Neville, die Schutzpatronin von Mäusen und Ratten sagte einst: Es beißt die Maus den Faden nicht ab. Es ist an der Zeit, nicht nur den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten alle Privilegien hinsichtlich der Zwangsgebühren auf der Stelle zu entziehen, um den Sumpf politisch erwünschter und einseitiger Berichterstattung trocken zu legen. Auch den politischen Entscheidern einer permanenten, vorsätzlichen und propagandistischen Tatsachenverdrehung muss das Handwerk gelegt werden, um alsbald den gesellschaftlichen und konsensuellen Frieden wieder herzustellen. Bis dahin bleibt dem Fernsehkonsumenten keine andere Wahl, sich komplett von den Öffentlich-Rechtlichen abzuwenden und sich seriösen Berichterstattern zuzuwenden, sofern man an objektiven und wahrheitsgemäßen Nachrichten interessiert ist.   

                                            

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