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Parteisekten und manische Polit-Lügner – Synonym für charakterlich verrottete Ideologen

Tennis-Wegner mit seinem „Doppelfehler“ am grünen Energienetz auf dem Tenniscourt, oder auch Wolfram Weimer, der Polit-Verramscher bedürftiger Lebensformen des Bundestages, das kleinlaute Schweigen unseres Pseudo-Kanzlers Fritz nach dem linksterroristischen Anschlag auf die Berliner Bevölkerung, diese drei CDU-Feudal-Vertreter unserer untergehenden Nation stehen wahrlich für die lebende Metapher einer verfaulten Republik.

Während über 50.000 Berliner nach einem linken Terroranschlag tagelang froren und sich Frostbeulen in der eigenen Wohnung zugezogen haben, perfektionierte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner seine Rückhand, – vermutlich mit regenbogenfarben Tennisbällen. Das Stadtoberhaupt überließ die Bürger der Hauptstadt bei klirrender Kälte ihrem tiefgefrorenen Schicksal. Stattdessen nahm er sich in der kuschlig warmen Sporthalle die Zeit für ein schweißtreibendes Tennismatch, anstatt sich um heiße Linsensuppen und Kaffee für seine Bürger zu kümmern. Diesen sportlichen Vorgang freilich umschreibt Kai Wegner in unseren öffentlich-rechtlichen Propagandasendern – selbstredend mit überirdischem Überzeugungseifer -, mit einem hoch effizienten Koordinierungseinsatz in seinem Home-Office.

Die Bürger wähnen sich angesichts unserer dilettierenden Politikerkaste inmitten einer Generalversammlung der sizilianischen Mafia, bei der die interpretatorischen Feinheiten der Mafia-Sprecher – hier Moderatoren im ZDF und ARD -, auf Anweisung des Capos im Kanzleramt einen infamen Russenangriff auf die Berliner Stromkabel erwägen. Frieren für Selenskyj - das neue Berliner Motto. So hätte durchaus die Anweisungen von Luigi Cannelloni aus Palermo lauten können. Zum Leidwesen der engagierten Brandmauerbetreiber funktionieren die konzertierten Polit-Aktionen, mit nahezu perfekter Verzahnung zwischen öffentlich-rechtlichen Märchensendern und Partei-Kloaken, nur unzureichend. Das macht die Mafia eindeutig besser.

Fast möchte man Mitleid mit den jeweiligen Intendanten haben, die weisungsgebundene Schauermärchen mit Ehrlichkeitscharakter unters Volk bringen müssen. Die AfD reagierte in Berlin pragmatisch und schnell. Gulaschkanonen, heiße Getränke, wärmende Decken, Taschenlampen und Batterien wurden in den betroffenen Stadtteilen an die Bürger verteilt. Ein "rechtsradikaler Terrorakt" und eine unverschämte Demütigung der Altparteien, - unbestritten! Wo blieben eigentlich die Omas gegen rechts? In den Abendsendungen an der Mattscheibe ein alternatives Bild.

Markus Lanz, der smarte Lügen-Katalysator für die profilneurotische Politprominenz, tarnt, wie seine bunt-grünen Schwurbel-Kolleginnen in den Talkrunden auch, seine pseudo-demokratischen Inszenierungen als gut verdauliche Unterhaltungssendungen. Ob Illner, Miosga oder Klamroth mit der Sendung Hart aber Unfair, es lässt sich konstatieren: Dramaturgie, Ziel und Inhalte folgen stets einem strengen ideologischen Umerziehungs- und Disziplinierungskonzept. Eingeladen werden in der Regel handverlesene „Sektenführer“, die aus dem Nähkästchen ihrer ideologischen Odelgrube berichten, wenn es um Bürgernähe und Verantwortung geht. Gleichzeitig verordnen sie unter Androhung ernsthafter Konsequenzen ihren Untertanen an der Glotze die unkritische Glaubensbereitschaft. Wehe, wenn nicht...!

„Glaubt nur offiziellen Organen“, so appellierte Ministerpräsident Daniel Günther gestern bei Lanz an die gläubige Fernsehgemeinde. Portale wie NIUS, Auf1, Apollo News, Achgut, Tichy oder Reitschuster sind des Teufels – im Zweifelsfall sogar staatsfeindlich! Der Berliner Oberbürgermeister ließ es sich gestern ebenfalls nicht nehmen, in der RBB-Abendschau, gerade noch rechtzeitig vor seinem politischen Exitus, die frierenden Bürger seiner Stadt mit einem inständigen Aufruf auf Spur zu bringen. „Glauben sie nur Staatsvertretern und unseren Behörden. Glauben Sie um Himmels Willen nicht das, was Sie sehen, hören, fühlen oder riechen und schon gar nicht den vermeintlichen Bildbeweisen dummer Kritiker.“

Hermetisch weggesperrt in einer Tennishalle sei ihm, dem Kai, absolut keine andere Wahl geblieben, als stundenlang gelbe Filzbälle übers Netz zu schmettern und, man kann es kaum glauben, dennoch beim Tie-Break telefonisch erreichbar zu sein. Aber, wem erzähle ich das hier überhaupt? Kai's CDU-Genossen agieren nicht viel anders.

Ich wills mal so sagen: Während unser Kanzler die Bürger hinter jede Fichte führt, die er im Grunewald finden kann, befindet er sich, wie einstmals Richard Kimble, ununterbrochen auf der Flucht vor den Realitäten. Ein linksextremer Terrorakt von internationaler Bedeutung, verbunden mit Schnee, Minus 15 Grad Kälte, Dunkelheit und gar Lebensgefahr, hat bei ihm keine Relevanz. Es gehört für Fritz zur politischen Routine, überall dort zu sein, wo er partout nicht gebraucht wird. Und wenn er dann dort ist, glaubt er allen Ernstes, man höre ihm aufmerksam zu, was er zu sagen hat.

Anders als früher, als Helmut Schmidt noch durch die Hochwasserfluten watete, arbeitet sich Fritz - weltweit aber erfolglos - an seiner eigenen Imagepflege ab. Wir stellen allerdings schon seit Monaten fest: Fritz wird besonders wenig im Ausland gebraucht. Aber das ist ihm egal, - er ist trotzdem dort. Er hat immerhin Gründe, die sich dem Bürger einfach nicht erschließen. Denn während deutsche Bürger sich angeblich russischer Drohnenangriffe erwehren und sich zu allem Überfluss auch noch mit kollabierenden Rentenkassen, linksterroristischen Attentaten auf Stromnetze, messermordenden Migranten, ausländischen Sozialstaats-Plünderern und hasardierenden Regierungspolitikern herumschlagen müssen, bahnt sich bereits die nächste Katastrophe an. 

Trotz massiver Erderwärmung innerhalb deutscher Grenzen werden von unseren Meteorologen eisige Winterstürme angesagt. Nicht nur, dass unserem Land die nächsten tödlichen Klimaschübe drohen, wir werden vermutlich auch im glühend heißen Schnee verbrutzeln wie Bratwürste über offenem Feuer. Jedenfalls drohte uns die seriös wirkende Nachrichtensprecherin der Tagesshow diese Heimsuchung an. Als wenn das alles nicht schon genug wäre, hat der Kreml die Entführung unseres Kanzlers angekündigt, will man der Presse Glauben schenken. 

Aufgemerkt! Ich schrieb hier ausdrücklich „will“. Das ist natürlich auch gelogen. Denn welches Land, außer der USA natürlich, würde sich ein solches Menetekel freiwillig antun. Die Amis haben schließlich auch den Maduro gekidnappt, allerdings um ihn wegen dessen kriminellen Umtrieben wegzusperren. Und zurückhaben will ihn garantiert auch niemand. Aber seien wir einmal ehrlich: Ob nun dieser Nicolás oder der Fritz, das ist vollkommen egal, die Motivlage der Amis wäre wohl die Gleiche.

Ich wills kurz machen: Der intellektuelle Blackout in den Köpfen unserer Landesväter und Regierungsverantwortlichen scheint mir inzwischen epidemische Ausmaße angenommen zu haben, der in der Summe geradezu verheerende Folgen nach sich zieht. Im Vergleich dazu darf man die mehr als 50.000 frierenden, teils lebensgefährdeten Berliner, die zur Eisstarre eingefrorenen Wärmepumpen und diesen tennisaffinen Wegner schon beinahe als Glück im Unglück bezeichnen.

Ich will nicht verhehlen, dass meine klammheimliche Schadenfreude über den Schwanengesang unserer wackeren Regierungslügner richtig Fahrt aufgenommen hat, weil laut den politischen Anpassungskünstlern, Berufs-Klima-Panikern und linksgrünen Experten in "seriösen" Talkshows befürchtet wird, die Regierungsmacht könne demnächst in die Hände der AfD fallen. Ich gebe zu, in diesem Angstszenario zukünftiger Arbeitsloser liegt für mich eine gewisse charmant-sympathische Note. Ich befürchte allerdings, die „Ultimo Ratio“ – also der finale intellektuelle Tiefschlag unserer Brandmauerfetischisten, er steht uns noch bevor. Rette sich also, wer kann.

                                            

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