Es wird heutzutage immer komplizierter, mit seinen Mitmenschen aus südlichen Hemisphären im täglichen Leben klarzukommen. Für das neue Jahr möchte ich – auch aus aktuellem Anlass -, meinen Freunden und Lesern einige wertvolle Lebensweisheiten und Verhaltenstipps mit auf den Weg geben, um geschmeidiger durch das Jahr 2026 zu kommen.
Man hüte sich grundsätzlich vor Menschen, denen man schon von Weitem eine gewisse Schlichtheit ansieht. Es ist schlechterdings nicht möglich, einem Idioten zu erklären, dass er ein Idiot ist. Insofern ist der Versuch nicht nur zum Scheitern verurteilt, sondern er kann auch schmerzliche Folgen haben, besonders wenn der muskulös gebaute Idiot 1,97 misst und man es selbst nur auf lächerliche 1,64 bringt.
Wenn man also auf einen solchen Idioten trifft und seine Zähne behalten will, greift man sinnvollerweise zur Unwahrheit, genauer gesagt zur Schmeichelei. Gut, gut..., ich weiß selbst, man sollte nicht lügen. Das predigen wir tagtäglich unseren Kindern. Dennoch, die nachfolgenden Sätze sind durchaus auch für Frauen gut geeignet, die im täglichen Leben mit Idioten über die Runden kommen müssen. Beispiel: „Donnerwetter, Sie sind ein wahrer Glückspilz. Sie sehen nicht nur gut aus, nein, Sie sind auch klug. Sie sind mir sehr sympathisch und ganz sicher auch wahnsinnig erfolgreich bei dem, was Sie so alles tun. Und ganz besonders bewundere ich Ihren souveränen Umgang mit ihren Mitmenschen.“
Es wird niemand überraschen, wenn ich sage: Ich kenne keinen, - nicht einen einzigen Idioten -, der das nicht glaubt! Da spreche ich aus eigener Erfahrung, zumal ich schon seit Jahren diese Regel erfolgreich anwende! Ganz gleich, wie, wo und wann Sie auch immer unterwegs sind, es ist in unserem Alltag nahezu unvermeidbar, auf Lebensformen zu treffen, die uns ethnisch, optisch und intellektuell vollkommen fremd sind. Umso wichtiger ist es, sich für den Eventualfall ein geschmeidiges Vokabular anzueignen, um Eskalationen gar nicht erst heraufzubeschwören.
Allerdings gilt es zu beachten, dass die geheuchelte Anerkennung eines Idioten bei Bewohnern in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh seine natürlichen Grenzen hat, zumal man wegen mangelhafter Deutschkenntnisse und fehlender sozialer Kompetenz des Gegenübers leicht missverstanden werden kann. Daher mein Rat: Meiden Sie komplizierte Satzkonstruktionen, Fremdworte oder Formulierungen, die auf eine gewisse Bildung schließen lassen. Wechseln sie bei zweifelhaftem Publikum die Straßenseite, besonders wenn die Zeitgenossen, mit denen man es zu tun bekommen könnte, mit Vornahmen Mohammed, Jussuf oder Abdul heißen.
Natürlich erfordert der "unfallfreie" Spaziergang durch weniger attraktive Stadtteile unsere besondere Aufmerksamkeit, sollten wir uns versehentlich in solche begeben haben. Sobald sich das Stadtbild stark verändert, der olfaktorische (Geruchs-)schleier von Knoblauch unsere Sinne einhüllt und wir die gesprochenen Landessprachen nicht mehr verstehen, gilt es, sich mental vorzubereiten. Shisha-Bars, Wettbüros, Teestuben, Telefonshops, Dönerläden und eine pragmatische Abfallentsorgung an den Straßenrändern signalisieren deutlich, dass wir uns ab jetzt auf fremden Terrain befinden.
Dass wir uns nun nicht mehr in Deutschland aufhalten und uns daher den Sitten in der Fremde anpassen sollten, liegt auf der Hand und dient nicht nur unserer Sicherheit. Bärtige Kraftprotze mit üppigem Goldschmuck, herrischem Auftreten, martialischen Tattoos und Jogginghosen der Marke Adidas, aber auch Hidschab- Abaya- und Burka tragende und zumeist schwangere Frauen mit Kinderwagen sind ein weiteres deutliches Indiz für uns, vielleicht wieder umzukehren und nach Hause zu fahren - dorthin, wo uns jeder versteht und wir wieder sicher sind. Als Prophylaxe kann ich hier nur empfehlen:
Sie sollten eine besondere Sprach- und Verhaltenssensibilität an den Tag legen, wenn es sich um Differenzen im Straßenverkehr handelt und Abdul einen Lamborghini, einen tiefer gelegten, grell lackierten BMW oder Mercedes mit mehr als 4 Auspuff-Endrohren besitzt. Es empfiehlt sich, bei eventuellen Unstimmigkeiten, was Vorfahrtsfragen angeht oder das Beharren auf einen Parkplatz vor Shisha-Bars und Wettbüros in arabisch dominierten Stadtteilen anbetrifft, sofort anerkennenden Blickkontakt aufzunehmen und dem bärtigen Zeitgenossen den Vortritt zu lassen.
Lassen
sich solche Begegnungen oder kommunikative Kontakte nicht vermeiden, sprechen
Sie in einfachen und verständlichen Sätzen. Vermeiden Sie unbedingt einen
herablassenden Tonfall oder provozierende Blicke, aus denen eine gewisse ethnische
Überlegenheit oder gar Antipathie zu erkennen wäre. Oft helfen auch Statements wie: „Erdogan ist
der Größte“, „hoch lebe die Hamas oder „verdammt geiles Auto“. Es sind kleine
verbale Hilfsmittel, um gesund nach Hause in den Schoß der Familie
zurückzukehren. In diesem Sinne: Viel Glück!
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