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Timo Chrupalla und die journalistische Lachnummer.

Wie lautete heute die journalistische Topmeldung, mit der einige unterbelichtete Schreiberlinge, – ganz auf Linie unserer rührigen Brandmauer-Architekten und -Erhalter?  Es ist geradezu erstaunlich, mit welch poetischen Klimmzügen sich so einige "unabhängige" Moderatoren und Lohnschreiber ein Skandälchen aus der Kniescheibe leiern? AfD-Chef Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines Parteikollegen.


Jetzt haben sie sich wieder mental zusammengerottet, die grünen Hofberichterstatter, die linken Gefälligkeitslügner, die schwurbelbunten Legendenbildner und woken Märchenonkels und -Tanten, die pseudo-intellektuellen Wichtigtuer und staats-subventionierten Erziehungsbeauftragten. Mit vereinten Kräften feiern sie in ihren Gazetten und Schmierblättern Diffamierungsorgien und Diskreditierungsfeste, um gemeinsam den "rechtsradikalen" Todfeind AfD niederzuringen. Und ja, an meinem Duktus ist deutlich abzulesen, was ich inzwischen von diesen charakterlich verrotteten Steigbügelhaltern linksgrüner Sozialisten halte. 

Ich wills mal so sagen: Staatskonforme Regierungsschleimer unserer nur allzu bekannten sozialistischen Presseorgane glauben im Rahmen ihrer „Hochleistungsrecherchen“, wieder einmal fündig geworden zu sein. Um ein Haar hätten sie diesen „schlimmen AfD-Finger“ Timo Chrupalla glaubwürdig der Vetternwirtschaft überführt, wenn es da nicht eine große Bürgermehrheit gäbe, die den angepassten Regenbogengeistern in den Propaganda-Redaktionen schon seit geraumer Zeit den Mittelfinger zeigt.

Aus der AfD sind zuletzt mehrere Fälle bekannt geworden, in denen AfD-Politiker Verwandte beschäftigen, so blöken Journalisten der „FAZ“, „SZ“, „WELT“, oder auch „Handelsblatt“ mit gleichlautenden Meldungen auf ihren seichten Nachrichtenwiesen. Solche Meldungen taugen bestenfalls zum amüsierten Schenkelklopfer. Es ist allerdings wenig erstaunlich, dass sich weder aalglattenVerbreiter des „blauen Dunstes“, noch die Regierungs-Höflinge unserer Qualitätssender die Namen der „verdächtigten Parteikollegen“ nennen, sondern implizit Herrn Chrupalla und damit auch der „rechtsradikalen AfD“ obskure Personalpolitik vorwerfen.

Selbstredend wird auch Ulrich Siegmund - AfD-Abgeordneter von Sachsen-Anhalt und einer der aussichtsreichsten Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten aufs Korn genommen und in Sachen dubiosen Personaleinsatzes zur Zielscheibe. Angeblich soll sein Vater bei der AfD angestellt sein. Belege dafür gibt es allerdings nicht dafür.

Jene staatssubventionierten Märchenerzähler scheinen die Bürger nicht nur für vollkommen dämlich, sondern auch das gesamte Wahlvolk für komplett dement zu halten. Denn ein solcher Vorwurf aktiviert das spontane Erinnerungsvermögen der Bevölkerung. Die Namen der echten Großmeister auf dem Gebiet der Vergabe von Posten und Pöstchen innerhalb der Verwandtschaft können sich sehen lassen. Die parteipolitischen Hochkaräter fragwürdiger Beschäftigungsverhältnisse haben eine ganz andere Heimat! Das Mekka der Vetternwirtschaft ist, um die Verhältnismäßigkeit solcher journalistischen "Knaller" wieder zurechtzurücken, die CDU, die SPD und insbesondere sind es die GRÜNEN.

Beginnen wir doch einmal mit unserem Leuchtfeuer am moralischen Firmament politischer Makellosigkeit. Unvergessen unsere Uschi, heute Chefin der größten Geldvernichtungsinstitution in Brüssel, die ihrem Sohnemann im Rahmen eines lukrativen Beratungsauftrages eine millionenschwere Expertise zuschanzte und anschließend sämtliche belastende Korrespondenzen hat verschwinden lassen. Erinnern wir uns an den Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der gleich seine halbe Verwandtschaft einschließlich Trauzeugen, Schwager und Schwippschwägerin mit hoch dotierten Posten in seinem Ministerium ausstattete. Im Grunde genommen handelte es sich um das Habek'sche Familienministerium mit Heißluftschwerpunkt..   

Und während Wolfram Weimer (CDU) in den Tegernseer Sumpfgebieten mit seiner „Media Group“ unter Anrechnung schwindelerregender Honorare an interessierte Unternehmer Ministerkollegen und an Staatssekretäre Privilegien wie angefaultes Fallobst verhökerte und ertragreiche Ernten eingefahren hat, werfen wir einen Blick zurück in die jüngere Vergangenheit. Unter der berühmten Spitze des Eisbergs findet sich, sofern man Kloaken-affin ist, allerhand Aufregendes.  

Unter den „High-Potentials“ dubioser Machenschaften - zum persönlichen Vorteil, versteht sich -, findet sich so ziemlich alles, was Rang und Namen in der Politik hat. Ob nun Andreas Scheuer mit seiner grandiosen 600-Millionen-Mautpleite, oder Armin Laschet, - einst Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen -, der die Coronazeit kommerziell zu nutzen wusste und seinem Sohn „Joe“ Laschet, Mode-Blogger und bezahlter van-Laack-Influenzer, ein 38-Millionen-Euro-Geschäft "unterschob". Ich will ja nicht unken, aber die bayerischen Maskendeals der Gattin unseres derzeitigen CSU-Ministerpräsidenten waren auch nicht von schlechten Eltern und machten gewaltig Furore.  

Sprechen wir es doch offen an: Wenn bei Annalena völkerrechtliche Trampolinkenntnisse und bei Robert ein paar grünaffine Kinderbücher ausreichten, um im Anschluss Ministerämter anzutreten, von denen auch die Verwandtschaft etwas hatte, müsste der herkömmliche Deutsche eigentlich in Tränen ausbrechen. Denn seit der Ägide Rot-Grün tummeln sich von Ministergnaden mit satten Gehältern und wahnwitzigen Pensionsansprüchen Brüder, Schwestern, Schwager, Tanten, Onkels, Cousins und gute Kumpels in den Machtzentren, von denen niemand weiß, was sie dort eigentlich tun und warum man die meisten einfach nicht mehr loswird.  

Kehren wir zurück zu Timo Chrupalla und den links-bunten Qualitäts-Berichterstattern unserer Medien. Sie haben es sich nicht nur zum Zwecke der Erhaltung ihrer Arbeitsplätze zur Aufgabe gemacht, vermeintliche Verfehlungen und Petitessen der AfD zu amoralischen, gewissenlosen oder ruchlosen Schandtaten aufzublasen, um aufzuhalten, was nicht mehr aufzuhalten ist. Jene Medienschaffende kreieren ideologisch-pervertierte Moralblickwinkel, mit denen sie „auftragsgemäß“ und auch angstmotiviert die Spaltung der Gesellschaft massiv vorantreiben. Der einseitige, parteiische und unsachliche Blick jedoch wird, so wenig wie Diffamierung und Diskreditierung, garantiert nicht ohne Folgen bleiben.

Und dennoch - "nach uns die Sintflut", scheint das vorherrschende Motto in links-ideologisierten Redaktionsstuben zu lauten. Doch der „Spaß“ ist längst vorbei - und die medialen Protagonisten ahnen es. Denn eines ist sicher: Mauern halten niemals ewig und Suggestionen haben kaum eine erwähnenswerte Halbwertzeit. Weder gesellschaftlich noch wirtschaftlich noch, was das Sozialgefüge angeht. Liebe Redakteure, liebe Journalisten und liebe angepasste Meinungsgurus, ich möchte nicht in eurer Haut stecken.    

                                          

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