Direkt zum Hauptbereich

Verurteilter afghanischer Vergewaltiger auf freiem Fuß - Richter verschleppt Urteil

Bürger zweifeln in zunehmendem Maße an unserem Justizsystem, weil sich immer öfter und mit guten Gründen der Gedanke einer Zweiklassen-Gerichtsbarkeit aufdrängt. Nun erschüttert ein handfester Justizskandal in Berlin, den man offenkundig nicht mehr hinter einem humanistischen Rechtfertigungs-Geschwurbel verstecken konnte.

Ein verurteilter Sexualstraftäter erfreut sich plötzlich und völlig unerwartet seiner Freiheit. Obwohl die Behörden ihn als gefährliche Bedrohung eingestuft haben, ordnete am 19. Januar das Berliner Kammergericht die Freilassung von Mahmood D. (27) trotz akuter Fluchtgefahr an. Nicht einmal eine elektronische Fußfessel oder die üblichen Meldeauflagen wurden verfügt. Jedem gesetzestreuen Deutschen stockt angesichts dieses hanebüchenen Vorgangs der Atem, da der afghanische Gewaltverbrecher nach der Verkündung des Urteils Juni 2025 unmissverständlich Rache an seinem Opfer angedroht hat.

Sieben Jahre und neun Monate Haft – so lautete das eigentliche Urteil für den in Untersuchungshaft sitzenden 27-jährige Afghanen, der seine ehemalige Partnerin mit äußerster Brutalität gequält, mehrmals vergewaltigt, mit einem heißen Bügeleisen traktiert, mit brachialen Faustschlägen im Gesicht verletzt und mit einem Messer in Todesängste versetzt hatte. Immerhin, sie hatte mehr Glück als Hunderte ihrer Geschlechtsgenossen, die Opfer unserer bedauernswerten Migranten wurden und überlebte.

Der „Schutzbedürftige“ wanderte nach der Anzeige seiner Lebensgefährtin Ende 2022 sofort in U-Haft, doch ihr brutaler Ex-Partner ist seit drei Wochen trotz eines Strafurteils wieder frei. Jetzt wurde für die junge Frau Polizeischutz angeordnet und die Behörden haben sie vorsorglich an einen „geheimen Ort“ in Sicherheit gebracht. Was sich in der Meldung so spröde und so fürchterlich normal anhört, lässt jedoch die Vermutung zu, dass Justiz und Polizeibehörden nicht wissen, wo sich „hilfsbedürftige“ Gewaltverbrecher derzeit aufhält. Mich würde es nicht wundern, wenn sich der Mann spontan dazu entschlossen hätte, mit dem FlixBus nach Kabul zurückzukehren.

Doch nun wird es richtig „spannend“. Der „TAGESSPIEGEL“ und die „WELT“ haben heute Morgen die Bombe platzen lassen. „Suchtkranker Richter am Landgericht Berlin verschleppt Verurteilung eines afghanischen Vergewaltigers.“ Der Vorsitzende Richter am Landgericht Berlin habe nach der Verkündung des Urteils auch nach 4 Monaten noch immer kein Verhandlungsprotokoll verfasst, obwohl zur Verurteilung eine solche Sitzungsniederschrift als zwingendes Prozedere vorgeschrieben ist und den Anwälten des Angeklagten zugestellt werden muss.

Dem Kammergericht blieb „wegen dieses Versäumnisses“ keine andere Wahl, so die offizielle Verlautbarung, den Angeklagten deshalb wieder in die Freiheit zu entlassen. Der Vorfall ist eine glatte Bankrotterklärung und ein Beleg für die dysfunktionale Gerichtsbarkeit – insbesondere in unserer Bundeshauptstadt in Berlin. Zwar wurde der Richter jetzt „suspendiert“, was immer das heißen soll, doch die Gerichtsposse ist damit längst nicht zu Ende. Jetzt müssen Richter an einem anderen Gericht erst einmal entscheiden, ob die Entlassung des Kriminellen „rechtens“ war.  

Ach, weshalb reg ich mich eigentlich auf? Es ist ja nicht so, als gäbe es in unserem grün-bunten Lummerland nicht dutzendweise „gnädige Urteile“ für „schutzsuchende Gewaltverbrecher“, verwirrte und traumatisierte Einzeltäter, Sozialgäste, deren Taschengeld aus der Sozialkasse nicht ausreicht oder arme Moslems, deren überschwappender Testosteronspiegel beim Anblick einer deutschen Frau einen Blackout verursacht. Da greift man als gläubige Moslem schon mal zum Messer, zum Hackebeil, zur Machete oder zu anderen hilfreichen Gerätschaften, mit denen man deutschen Staatsbürgern nach dem Leben trachtet, um sich selbst zu verwirklichen. Das ist die neue Normalität in Deutschland.

Doch wenden wir den Blick auf den jüngsten Skandal. Ein „suchtkranker Vorsitzender Richter am Landgericht“ also! Da hätte man als regelkonformer Bürger schon mal gerne gewusst, um welche Sucht es bei dem Juristen handelt. Als Beobachter am Rande des Geschehens ist man fassungslos. Immerhin scheint es in unserem Land vorstellbar, dass ein zugekiffter Richter möglicherweise den angeklagten Dealer, von dem er seine tägliche Ration Koks bezieht, mit vorsorglichen Verfahrensfehlern die Freiheit ermöglicht, um sich die Bezugsquelle zu erhalten.  

„Refugee Welcome“, so schallte es aus allen Bundesbehörden, Abgeordnetenbänken und bunt-grünen Regierungskehlen. Doch wen wir das willkommen heißen sollten, das haben „SIE“ uns nicht gesagt. Es dauerte nicht lange, dann durften deutsche Bürger in den täglichen Nachrichten sehen und hören, was uns verantwortliche Politiker eingebrockt haben. Die Kriminalitätsraten unserer „Besucher“ sind seitdem explodiert und eine abhängige und weisungsgebundene Justiz zerstört mit einer „Zweiklassen-Gerichtsbarkeit“ und ihren oft nicht mehr nachvollziehbaren Urteilen das Vertrauen in den Rechtsstaat.  

Deutschland ist vollkommen aus den Fugen geraten. Und das in jeder Hinsicht. Besonders dramatische Auswirkungen allerdings hat das auf das Sicherheitsgefühl einer ganzen Gesellschaft, die von der Politik in eine Art wokes Humankuratel gepresst wurden und jetzt in ihrem Alltag Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Drogenhandel und Aggressionen von jenen ertragen müssen.

Es mutet wie ein zynischer Treppenwitz an, liest man die Begründung für die Entlassung eines brandgefährlichen Straftäters, der eine potenzielle Gefahr für die Bürger darstellt. „Die Fortdauer der Untersuchungshaft erwies sich infolge gravierender, der Justiz zuzurechnender Verfahrensverzögerungen als unverhältnismäßig.“ Alle Wetter! Und weshalb war kein "Anschlusshaftbefehl" aufgrund latenter Fluchtgefahr eines gemeingefährlichen Verbrechers möglich? Sind sich unsere Eliten überhaupt darüber im Klaren, wie tiefgreifend der Verlust des Vertrauens in rechtsstaatliche Verfahren und wie nachhaltig unsere Regierungsverantwortlichen das Rechtsempfinden der Bürger aus den Angeln gehoben haben?

Während Coronakritiker oder "Reichsbürger" schon seit Jahren in U-Haft oder schmoren, ohne dass sich Fehler einschleichen, die eine Entlassung erforderlich machen würden, scheinen hoch kriminelle Clanmitglieder oder gemeingefährliche „Hilfssuchende“ sich auf die schützende Staatshand verlassen zu können. Hoch betagte Reichsbürger, von denen zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Leib und Leben ausgegangen ist, können offenkundig nach "dem Rechtsverständnis einiger Politiker" problemlos verhaftet und in Gefängnisse geworfen werden. Auf der anderen Seite müssen wir knapp 750.000 offene Strafverfahren bei den Gerichten klaglos zur Kenntnis nehmen. Das verstehe, wer will.

Der Fall Berlin, das Landgericht und der auf freien Fuß befindliche Gewaltverbrecher sind inzwischen symptomatisch für die politische, juristische und gesellschaftliche Geisteshaltung in unserem Land. Die politisch-woke Indoktrination und das pervertierte Humanverständnis hat tiefe Spuren hinterlassen. Mag der Gerichtssprecher am Landgericht Berlin noch so salbungsvoll betonnen, dass es sich um einen „absoluten Einzelfall“ handele, die gewählte Formulierung: „Wir müssen immer wieder zweifelhafte Urteile hinterfragen“, deutet unzweifelhaft darauf hin: „Es ist etwas faul im Staate Dänemark!“ Mehr als nur faul, das möchte ich hier explizit hinzufügen.   

                                            

Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten. 

Auch ein Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder X) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung meines Blogs.

Herzlichen Dank - euer Claudio Michele Mancini

SPENDENKONTO
siehe auch SPENDENLINK
Claudio Michele Mancini
Unicredit Santo Stefano
IBAN IT03S0200882540000106185335

BIC/Swift: UNICRITM1892

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der klammheimliche Paukenschlag – kommt unsere CDU-Genossin Angela Merkel zurück?

Das ist eine faustdicke politische Überraschung! Für den CDU-Parteitag am 20. Februar in Stuttgart gibt es eine Zusage, mit der weder in der Partei, noch in der Wählerschaft jemand ernsthaft gerechnet hätte: Angela Merkel hat ihre Teilnahme angekündigt. Es ist das erste Mal seit ihrer Kanzlerschaft, dass die ehemalige CDU-Vorsitzende an einem Parteitag ihrer rot-mutierten Genossen dabei sein wird. Das klingt ganz so, als ginge es unserem Hochleistungs-Münchhausen allmählich an den Kragen. Denn welche Motivation sollte Angela nach ihrem durchaus glaubwürdigen Rückzug aus allen Amtsgeschäften haben, plötzlich im Haifischbecken der CDU wieder mitmischen zu wollen. Aus „Ihrer“ Sicht, davon darf man ausgehen, läuft in der CDU alles schief, was nur schief laufen kann. Immerhin, das möchte ich an dieser Stelle bemerken, kann es nach aller Erfahrung mit unseren Polit-Scharlatanen, nur noch schlimmer werden. Insofern darf man alles vermuten. Angela Merkel gibt sich sibyllinisch und will nach ...

Markus Lanz und Daniel Günther – Die Nachlese.

Markus Lanz, Berufs-Schönling, Hochleistungsopportunist und narzisstischer Power-Talker ist nach der Medien-Verbotsschlacht und den abstrusen Einlassungen des Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, um die Meinungs- und Pressefreiheit in aller Munde.  Ähnlich wie ein Kletterakrobat, der ohne Seil, Haken und Ösen den Annapurna im Himalaya-Massiv im Handstand bezwingt und die Physik der Schwerkraft ausbremst, hat er die akustische, die visuelle und die inhaltliche Wahrnehmung seiner Zuschauer ad absurdum geführt. Fake News - der ultimative Killerbegriff, mit der eine Aussage zur Unhaltbarkeit einer These erklärt wird und zum Synonym des links-bunten Besserwissers geworden ist. „Ego-Markus“ bewies dem Millionen-Publikum, zu welch grenzwertigen Leistungen er befähigt ist, wenn es darum geht, einerseits seine Profilneurose in ein glänzendes Licht zu erheben und andererseits bei einem eventuellen Fehltritt sämtliche Fakten, Tatsachen und Realitäten bis zur Unkenntlich...

Die Bundeswehr an der dänisch-amerikanischen Frontlinie Grönland

Heute Morgen gegen 9 Uhr hat die Mission Grönland begonnen. Vom Fliegerhorst Wunstorf ist eine Transall mit 13 schwer bewaffneten deutschen Soldaten gestartet, um, wie unsere Nachrichtensender gerade mitteilen, einer möglichen, feindlichen Übernahme durch die USA zuvorzukommen. Überdies soll die europäische Präsenz in der Arktis gestärkt werden. Unsere „Bunte Wehr“ bildet die Vorhut, schwärmt auf Grönland aus und wird mit mehreren Schlittengespannen, bestehend aus 24 Rauhaardackeln, in schussfesten Mäntelchen, die 2,1 Millionen Quadratkilometer Eiswüste gegen einen eventuellen amerikanischen Angriff verteidigen. Um dem geneigten Leser die Größenverhältnisse ein wenig näher zu bringen: Bayern, mit 70.000 Quadratkilometer Fläche das größte Bundesland, ist also nur ein Dreißigstel so groß wie Dänemarks Appendix im Norden. Da haben die Jungs 'ne Menge zu tun! Ich bin sicher, Paul Ronzheimer wird uns auf dem Laufenden halten. Angeblich soll er schon vor Ort sein. Alleine der Begrif...