Direkt zum Hauptbereich

Die Büchse der Pandora

Auf Weisung des olympischen Zeus hatte Hephaistos die erste Frau aus Lehm geschaffen. Er nannte sie Pandora. Hesiod bezeichnete sie als ein hässliches Übel (καλὸν κακόν) Sie war die Strafe für die Menschheit, weil Prometheus das Feuer gestohlen hatte. Allerdings muss es sich damals um einen Übersetzungsfehler gehandelt haben, denn auf Erden trug sie den Namen Angela.



Der Gott des Olymps wies Pandora an, den Menschen die Büchse zu schenken und ihnen mitzuteilen, dass sie unter keinen Umständen geöffnet werden dürfe. Doch auch das halte ich angesichts der Entwicklung hierzulande für ein Gerücht. Angela öffnete die Grenzen. Und wir wissen, wie die Geschichte weiterging. Die deutsche Politik ist maßgeblich an den kranken Auswüchsen des eigenen Handelns beteiligt.

Seit Angela Merkel die Schleusentore freier Zuwanderung geöffnet hat, ist unsere Welt in Europa in einem gewaltigen Umbruch. Deutschland wurde von Migranten jedweder Art geflutet. Nun müssen wir mit all ihren Begleiterscheinungen damit leben. Selbst die jetzt plötzlich an den Tag gelegte, restriktive Politik wird daran kaum etwas ändern. Im Gegenteil. Jetzt offenbaren sich die Fehler unserer Polit-Elite. Wenn selbst Kriminalbeamte Dokumente fälschen, um im Falle Anis Amrin eklatante Fehler zu vertuschen, dann ist der Höhepunkt der Unfähigkeit unserer Regierung überschritten. Und dann schaue ich auf das Wahlergebnis in NRW. Die Wähler haben mit ihrer Stimme die nicht mehr und nicht weniger die abgrundtiefe Dämlichkeit und Willfährigkeit unserer armen, politischen Tröpfe bestätigt, sie haben sich selbst auch zu Komplizen gemacht.

Die Angst vor terroristischen Anschlägen ist längst Alltag geworden. Europa wirkt wie ein zahnloser Tiger, der solchen Gewaltakten kaum etwas entgegenzusetzen hat. Da nützt es nur wenig, zur Abwehr Polizei und Sicherheitskräfte aufzurüsten. Noch weniger aber nutzen salbungsvolle Auftritte der Politiker, die mit Betroffenheitsminen der Bevölkerung ihr grenzenloses Mitgefühl versichern. Am meisten erstaunt mich immer wieder die bejammernswerte Hirnleere von Berufsschwätzern, die im Bundestag aller Welt erklären wollen, welche Wohltaten und Segnungen sie dem Volk zuteil werden lassen.

Ursache und Wirkung – diese Parabel scheinen jene politischen Verantwortlichen nicht verstehen zu wollen. Vorsätzlich, fahrlässig, unverantwortlich. Zusammenhänge mit Aufrüstung totalitärer Despoten? Nein…, die gibt es nicht. Stattdessen die immer gleichen, standardisierten Worthülsen, die über die Medien auf den Bürger herabrieseln, hat zynische Züge angenommen. Frankreich, Belgien, Deutschland und nun erneut England erleben das reinste Armageddon. 

Inzwischen zählen wir in nur 2 Jahren über 40 terroristische Anschläge in europäischen Städten. Jetzt waren Jugendliche und Kinder das Ziel der Islamisten, die im Namen Allahs auf europäischen Boden blutige Gemetzel veranstalten. Das Einzige, was ich zu hören bekomme ist, dass Terroranschläge nicht zu verhindern sind. Ich bin es leid, mir dümmlich-verkrampfte Politikerfloskeln anzuhören, die wie auf einer defekten Schallplatte den immer gleichen Betroffenheits-Stumpfsinn von sich geben. Denn Donald Trump macht gerade vor, wie man Terror effizient beschleunigt.

Während Präsident Trump dieser Tage ein Hundert-Milliarden Waffengeschäft, mit den Saudis abschließt, im Anschluss zu Netanjahu reist, um sich dort mit gefährlichen Worthülsen und bedrohlichen Standardsätzen um den Weltfrieden zu kümmern. Gleich im Anschluss holt er sich den Segen des Papstes. Europas Regenten schauen stillschweigend zu, wie ein amerikanischer, blonder Maissack das mit Abstand schlimmste und unmenschlichste, arabische Regime mit modernsten Rüstungsgütern ausstattet.

Kein Wort zu den Folgen. Nicht eine einzige kritische Anmerkung zu den Gefahren, zu den Risiken, zu den möglichen Auswirkungen. Und die ach so umtriebigen Journalisten? Jener linken Brut, die normalerweise ob dieser menschlichen Perversion vor Empörung aufschreien müsste, ist eine solche Nachricht gerade eine Randbemerkung wert, währenddessen laut UNESCO berichtet wird, dass nach der letzten Schätzung mehr als 6 Millionen geistig unterentwickelte Muslime in den Startlöchern an den Gestaden des Mittelmeers sitzen.

Es mag naiv klingen, aber mit „Einhundertmilliarden“ Dollar hätte man Brunnen bohren, halb Afrika bewässern können, landwirtschaftliche Geräte und Güter liefern, Flüchtlinge vor Ort ernähren, Ewachsene ausbilden und Schulen zuhauf gründen können. Nein…, Waffen, Öl und Tote, die bringen den wahren, reinen Gewinn. Zerstörung, Leid und Flüchtlingswahnsinn scheinen ganz im Sinne der Regierenden, der Banken und der Waffen-Industrie zu sein. Denn das bringt die richtig dicken Folgeaufträge so richtig in Schwung. Da stellt sich die Frage, wer schlimmer ist. Ein Moslem, der eine Granate in die Menge wirft, ein Politiker, der skrupellos Waffen an Irre verkauft oder Banken, die diese Sauereien finanzieren.

Die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein. Europa wird es ausbaden müssen. Mir scheint, es ist an der Zeit, den etablierten Parteien die dunkelrote Karte zu zeigen…


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Jetzt muss sich die Welt warm anziehen! Annalenas neue Karriere in New York!

Wenn man es genau nimmt, hat der Bundesbürger in unserem Land keine andere Wahl, als sich angesichts der aktuellen Nachrichten mit einer Überdosis afghanischem Dope zu bekiffen. Was sich gerade im politischen Berlin abspielt, überschreitet bei Weitem die Grenzen des Ertragbaren, das man nur noch im zugedröhntem Zustand unbeschadet überleben kann.   Der „Politische Filmpalast in Berlin“ präsentiert seinen Zuschauern einen Actionthriller der außergewöhnlichen Art, den das erschauderte Publikum auf den Sitzen erstarren lässt. In dem knallharten Sciencefiction-Streifen wenden sich die Vereinten Nationen in höchster Not an die deutsche Bundesregierung und bitten um Unterstützung. Hierzulande weiß man Rat und schickt die „Grüne Terminator*in“ an die Frontlinie.  Annalena Baerbock, bei uns auch bekannt als "rhetorischer Auffahrunfall", ist die letzte Chance, Deutschland und die restlichen Kontinente mit feministischer Überlegenheit, dogmatischem Geschick, legasthenischer Sprachgewal...

Stegner verlangt Koalitionsverbot mit der AfD

Ich gebe zu, schon vor drei Jahren, als sich der politische Weltuntergang abzeichnete, stand ich des Öfteren mit meinen Espresso auf dem Balkon und gab mich dem wohligen Gedanken hin, dass es mit der CDU, den Grünen und der SPD nix mehr werden wird. Doch als ich heute Morgen den Nachrichtensender einschaltete, erschien Ralle auf dem Bildschirm. Die Zuschauer am Bildschirm rieben sich vermutlich erwartungsfreudig die Hände, versprachen sie sich doch vom kampferprobten Gladiator Ralf Stegner niederschmetternde Beleidigungen, hämische Herabwürdigungen, schöne Pöbeleien und degoutante Bösartigkeiten gegen alles, was schwarz, gelb, grün oder blau ist. Bedauerlicherweise beschränkte sich Ralle gestern mit  seinen Vernichtungsfantasien  ausschließlich auf die AfD. In der Rangreihe der unbeliebtesten SPD-Politiker ringt Ralle Stegner seit geraumer Zeit mit Saskia Esken, Karl Lauterbach und Nancy Faeser um einen der Spitzenplätze. Zugegeben, es ist ein zäher Kampf, genauer gesagt...

AusgeMerzt! Die SPD bestätigt den Mythos des schwachen Riesen

Eines steht fest: Friedrich Merz, imposante 1,98 Meter groß, dürfte seit wenigen Tagen nicht nur als die längste, sondern auch die bedeutendste politische Mogelpackung in die Geschichte seiner Partei eingehen. Es besteht auch kein Zweifel: Der eloquente Schaumschläger hat sich geradezu lehrbuchhaft entlarvt und gilt Dank der Überschätzung eigener Fähigkeiten und einiger unglücklicher Wählerentscheidungen an der Wahlurne, als Inkarnation professioneller "SelbstausMerzung". „Wir werden durch Träume groß. Alle großen Männer sind Träumer“ , so formulierte es einst der begnadete amerikanische Politiker und Staatsmann Woodrow Wilson. Wie es scheint, hat sich der 2-Meter-Mann Friedrich Merz die Maxime des Amerikaners zu eigen gemacht. Dem Latein kundigen Bildungsbürger schießt angesichts Friedrichs Gang zu Canossa die schöne philosophische Gehässigkeit ins Bewusstsein: „Ut desint vires tamen est laudanda voluntas!“ (Wenn auch die Kräfte fehlen, dennoch ist der Wille zu loben.) Kei...