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Göring-Eckardt und ihr buntes Land

Unvergessen ist das Statement der „Grünen“ Göring-Eckart, die sich euphorisch über das Geschenk von rund 1,5 Millionen Einwanderern freute und trotz neuestem Gegenwind ihre wirren Positionen mit Verve verteidigt. 


»Das Land wird sich ändern, und zwar drastisch«, hatte die deutsche Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt 2015 die historisch und politisch beispiellose Entscheidung unserer Kanzlerin kommentiert, die unkontrollierte Einwanderung von rund 1,5 Millionen Menschen – meist junge, ungebildete Männer aus archaisch muslimischen Gesellschaften – zugelassen hat und strahlend hinzufügte: »Und ich freue mich darauf.« Nun ja, unsereiner freut sich eher auf frische Semmel vom Bäcker und vor allem darauf, dass wir sie ohne messermörderische Nachrichten genießen können...

Obwohl es sich inzwischen bis zum schlichtesten Gemüt unter den Grünen bereits herumgesprochen haben müsste, dass nach allen europäischen Statistiken die uns plötzlich »geschenkten Menschen« überproportional kriminell und sexuell gewalttätig sind, verteidigen deren Mitglieder mit streitsüchtiger Störrigkeit die unverminderte Rettung ambitionierter Wirtschaftsflüchtlinge. Man darf schon froh sein, wenn die GRÜNEN kein Konzept vorlegen, wie man deutsche Bürger kaserniert, um den Flüchtlingen ein menschenwürdigeres Leben zu garantieren.
  
Die berufsheilige Katrin Goering-Eckardt blendet dabei sogar den neuesten Bericht des Verfassungsschutzes aus, der soeben berichtet, dass sich in unserem nicht 680, sondern inzwischen 2.220 Gefährder aufhalten, radikale Muslime, von denen eine „unmittelbare“ Terrorgefahr ausgehe. Angesichts dieser neuen Zahlen sollte man meinen, dass es sogar in einer Partei der Träumer und Sozialromantiker den einen oder anderen gäbe, der entsetzt aufschreien würde. Aber nein… die vernagelte Programmatik wild gewordener Wahrnehmungskrüppel wird bis zur Selbstzerfleischung aufrechterhalten.

So kommentiert die Baseler Zeitung: Die sogenannten Qualitätsmedien haben lange Zeit Merkels Willkommenspolitik stramm beklatscht und berichten nunmehr, wenn überhaupt, nur widerwillig nuschelnd von straffälligen Asylsuchenden. Aber dank der Regionalpresse und vor allem dank den Social Media können die neuen Realitäten nicht verschwiegen werden. Der Jubel wird ihnen bald im Hals stecken bleiben.

»Unser Land wird jünger, bunter und religiöser«, so ihre Jubelworte bei der Ankunft von Millionen Besuchern aus dem schwarzen Kontinent. Zusammen mit ihren nicht mehr zurechnungsfähigen Gesinnungsgenossen in Politik und Medien haben sie mordlüsterne Messerstecher, Vergewaltiger und Bombenleger Beifall gezollt. Wessen Land ist das eigentlich, in dem wir leben? Das Land einer Handvoll Politiker, die offenkundig nicht Herr ihrer Sinne sind?  Inwiefern religiöser? Stellen sich die Herrschaften bei den Grünen vor, dass wir in Zukunft mehr Moscheen als christliche Kirchen haben werden?

Vor zwei Tagen haben die katholischen Diözesen eine Statistik veröffentlicht, dass die Anträge zur Errichtung neuer Moscheen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 68 Prozent angestiegen sind. 2.750 dieser muslimischen Gebetsstätten gibt es bereits. Fast alle werden von der DITIP begleitet und mit deutschen Steuergeldern mitfinanziert. Ich fürchte, Allah und die Mullahs werden in Bürgermeisterämtern bald Einzug halten. Gnade uns Gott. Ob Söder dann die Kreuze in den öffentlichen Gebäuden wieder abhängen muss, wird sich weisen. 

Bei Markus Lanz durften Zuschauer und TV-Konsumenten den Schlagabtausch zwischen der größenwahnsinnigen Göring-Eckardt und dem Journalisten Dirk Schümer mitverfolgen, der den GRÜNEN ihre aberwitzigen Lebenslügen unter die Nase rieb. Doch wer da glaubte, die Schwachstrom-Politikerin sei in der Lage, einen klaren oder gar schlüssigen Gedanken zu fassen, sah sich getäuscht. »Durch unsere Art zu leben, zu konsumieren, zu handeln - alles politisch bedingt - werden weiter Menschen in die Flucht getrieben.« Nun ja, diese Kleinmädchenlogik verbunden mit einem veritablen Samaritersyndrom treibt einem nicht nur die Gänsehaut auf den Rücken. Es stellt sich viel mehr die Frage: Wer wählt so etwas?

KGE wetterte gegen jedes logische Argument, gegen jeden Einwand und gegen jeden vernünftigen Hinweis und geiferte zurück. 140.000.000 Flüchtlinge werden sich aufgrund von Hungersnöten, Armut und Dürren bis 2050 auf den Weg machen, was die GRÜNE zur Antwort verleitete: »Ich will nicht, dass wir sagen: Wir nehmen euch jetzt alle auf. Das funktioniert ja gar nicht.« Bei so vielen Nullen vor dem Komma, schien selbst KGE überfordert zu sein, denn sogleich kam die Kehrtwende.

»Die Rückführung von Flüchtlingen nach Nordafrika geht mir zu langsam. Wir kriegen das nicht hin, weil die Bundesregierung mit den Maghrebstaaten nicht hart genug verhandelt«, befindet sie. Ausgerechnet, entfährt es mir. Ausgerechnet die Grünen, die bis vor wenigen Wochen die Rückführung von Flüchtlingen bis zum letzten Blutstropfen zu verhindern trachteten. Und die Hohepriesterin der grünen Heilslehre feuert gleich noch scharf hinterher: »Ich will auch nicht, dass die hier sind.« Ach was…! So plötzlich...? 

Will sie bei der Bayernwahl die CSU etwa rechts überholen? Irgendwie wird man bei dieser Frau das Gefühl nicht los, dass in ihrem Oberstübchen jede Menge Geschirr fehlt. Aber damit steht sie in ihrer Partei nicht alleine.

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