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Wie Migranten unser Gesundheitssystem schreddern

Auch wenn unser allseits geschätzter Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) immer wieder mit schönen Botschaften vor sein Wahlpublikum tritt und stolz verkündet, dass man in der Pflege und in die dort arbeitenden Fachkräfte massiv investiert, verludert unser Gesundheitssystem zusehends. Das geschieht natürlich für den Wähler mehr oder weniger unbemerkt.


Und weil der Jens für sein Vorhaben viel Geld braucht, was ihm keiner freiwillig gibt, glänzt er durch „wegweisende“ Beschaffungsmaßnahmen, indem er sich an den Rücklagen des Gesundheitsfonds zugunsten von Flüchtlingen und Asylbewerbern bedient. Weil die Behandlungskosten in ungeahnte Höhen geschossen sind, brauchen die Krankenkassen nach neuesten Berechnungen rund zwei Milliarden Euro zusätzlich.

Aufgrund der Tatsache, dass das Einsparpotential auch bei den massenhaften Schließungen kleiner Krankenhäuser nicht ausreicht, galt es, neue Quellen zu erschließen, ohne dass sich die Bürger geschädigt fühlen.  Seit dem Wahljahr 2017 zapft die Bundesregierung die eisernen Reserven des deutschen Gesundheitsfonds für die in ungeahnte Höhen geschossenen Behandlungskosten der Asylbewerber an.

Bereits im Oktober letzten Jahres berichtete die FAZ über kaum noch zu stopfende Löcher bei den Krankenkassen. Die Rede ist von etwas mehr als zwei Milliarden Euro, wenn man das benötigte Zusatz-Personal mitberücksichtigt. Der Fonds wird aus den Beiträgen der rund 53 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland gespeist und soll eigentlich dazu dienen, in Krisenzeiten die Beiträge stabil zu halten beziehungsweise den Kassen über Liquiditätsprobleme hinweghelfen.

Ein denkbar ungeeignetes Thema, wenn es um die Popularitätswerte unserer professionellen Geldvernichter in der Politik geht. Nun ja, möglicherweise retten wir in Zukunft das System mit einem neuen Solidaritätszuschlag für Neuankömmlinge. Unsere Gäste aus dem Ausland müssen zumeist geimpft werden, da infektiöse und ansteckende Krankheiten zuhauf eingeschleppt werden. Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten. Über die mögliche Dunkelziffer schweigt nicht etwa des Sängers Höflichkeit, sondern die schiere Angst. Kein Thema für Talkshows, und schon gar keines für unsere Politiker.

 Wen wundert‘s, würden doch solch unappetitlichen Diskussionen aus der bereits vorhandenen Wut, aus der sich ausweitenden Empörung und Ablehnung allzu leicht schwere Eskalationen entwickeln. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Häufig benötigen unsere Sozialgäste auch neue Zähne, damit sie wieder kraftvoll zubeißen können. Hepatitis, Ko-Infektionen mit STIs und Tuberkulose sind unter den einfallenden Horden afrikanischer Asylanten weiter verbreitet, als so manch blauäugiger Bessermensch glauben möchte. 

Auch Skabies, also die hoch ansteckende Krätze, ist unter den Flüchtlingen weit verbreitet und stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Längst grassiert sie in Flüchtlingsunterkünften und Sammellagern. Wenn man davon absieht, dass außer akuter Ansteckungsgefahren unser Gesundheitssystem hinsichtlich Kosten und Aufwand extrem belastet wird, scheinen unsere Polit-Eliten eine Verweigerungshaltung einzunehmen, entsprechende Vorkehrungen zu treffen oder gar offen zu informieren. 


Aber dafür haben wir ja jetzt unseren Herrn Spahn, der gute Botschaften verbreitet und unseren Pflegekräften mit besserer Bezahlung Hoffnung macht. Da mag man nicht glauben, wenn man hört, dass der Personenkreis, die sich für die Pflege interessiert, die Ausbildung selbst teuer bezahlen muss, außer natürlich jene, die aus dem Ausland kommen. Mexico, aus dem Kosovo oder Vietnam zum Beispiel. Anreize bei deutschen Interessenten für dieses Berufsbild zu schaffen, das sieht wahrlich anders aus.

Unsere Regierung hat eine undurchdringliche Mauer des Schweigens aufgebaut und meiden öffentliche Informationen über gesundheitliche Gefahren wie der Teufel das Weihwasser. Nicht nur Angela Merkel, sondern auch die Vertreter der Grünen und roten Parteien treiben sehenden Auges ihre humanitäre Perversion stillschweigend weiter, indem sie billigend in Kauf nehmen, ihr Wahlvolk ins Messer rennen zu lassen. Humanität entbindet keine Regierung dieser Welt, eigene Bürger über Risiken und Gefahren zu informieren. Ich nenne eine solches Verhalten, das parteipolitische Eigensicherung über die Risiko-Abwehr stellt, eine schwere, vorsätzliche und bandenmäßige Gefährdung deutscher Bürger, auch wenn Jens Spahn seine Bemühungen mit dem Attribut „Reorganisation des Gesundheitssystems“ belegt.

Auf der libyschen Informationsseite „al Wasat“ erklärte al Fadili letztes Jahr, dass „die „internationale Rotkreuz- und Rot-Halbmondbewegung“ vor kurzem die Analysen des Blutes von 1050 illegalen Migranten in Kufra ausgewertet haben. Es stellte sich heraus, dass 400 der 1050 Proben mit dem HIV-Virus infiziert sind. Knapp vierzig Prozent waren mit Hepatitis B infiziert. Für die Übertragen von TB bedarf es nicht einmal eines Sexualverkehrs, da reicht ein hustender Flüchtling im Bus, um dem städtischen Krankenhaus jede Menge Neu-Patienten zuzuführen. Schöne Aussichten, kann ich da nur sagen

Erstmals in der Geschichte des deutschen Krankenversicherungswesens werden damit in großem Stil Leistungen für Personen bereitgestellt, die sich an der Finanzierung der Versicherung in keiner Weise beteiligt haben. Bisher wurde durch die Bundesregierung kommuniziert, dass die Zusatzkosten für die Behandlung der Asylbewerber aus Steuermitteln finanziert werden könnten. Auch sicherte die Regierung dem Bürger zu, dass erhöhte Kassenbeiträge nicht im Zusammenhang mit den Aufwendungen bei Flüchtlingen stünden. 


Die Regierung hat natürlich „ä Witzle gmacht“, wie der Schwabe es ausdrücken würde. Natürlich werden die Beiträge nicht erhöht, es werden klammheimlich bezahlte Leistungen zuhauf gestrichen. Die Liste für privat zu finanzierende Arztleistungen und zuzahlungspflichtige Medikamente wird täglich länger und hat inzwischen Dimensionen angenommen, bei der man sich bald fragen muss: Was bekommen wir eigentlich noch für unser eingezahltes Geld zur Erhaltung unserer Gesundheit.

Natürlich werden die Beiträge nicht erhöht, es werden klammheimlich bezahlte Leistungen zuhauf gestrichen. In kleinen Dosen, versteht sich, damit es nicht so auffällt. Hier eine erhöhte Rezeptgebühr, dort eine kostenpflichtige Blutsenkung, da ein Zusatzbetrag für ein Medikament, das System ist inzwischen durchlöchert, als hätten sich "Millionen Mäuse" am Medikamenten-Kuchen zu schaffen gemacht. Unsere Rentner und Kleinverdiener wissen ein Lied davon zu singen.

Stattdessen erhalten die Kassen für jeden Asylbewerber einen Zuschuss von 90 Euro im Monat. Doch dieses Geld reicht seit geraumer Zeit nicht mehr aus. Wen wundert das? Ob es bei dieser "einmaligen" Entnahme aus den Rücklagen der Versicherten bleibt - die aktuelle Summe macht bereits ein Zehntel der gesamten Sparbeträge aus - vermag die Merkel-Administration nicht zu sagen. Kurz und knapp heißt es aus dem Amt, man „hoffe“ auf eine "erfolgreiche Integration" der Asylbewerber in den Arbeitsmarkt und rechne "perspektivisch mit Mehreinnahmen". Nun ja, Hauptsache, unsere Migranten bleiben bei guter Gesundheit, kräftig und agil, wer will schon mit Keuchhusten und Fieber eine Vergewaltigung begehen oder mit einer Axt durch die S-Bahn rennen...

Ob bald die monatlichen Versicherungsbeiträge für die Arbeitnehmer in Kürze angehoben werden müssen, dazu wollen sich weder die Vertreter der Krankenkassen noch unsere Politiker auf Nachfrage partout nicht äußern. Mit gutem Grund. Immerhin könnte jemand auf die Idee kommen, einmal im Rücklagefond nachzuschauen, wie es um den derzeitigen Kassenstand steht.



Kommentare

  1. Es wird verschwiegen, wie sehr sich die Willkommensgäste auf Kosten der Rentenzahler/Rentner und Beitragszahler in der Gesetzlichen Krankenversicherung, aber wohl auch in der privaten Krankenversicherung versorgen lassen. Die Mechanismen sind vielfältig und reichen von Qualitätsverlusten in der Versorgung über Rezepteinsparungen bis hin zu Leistungsminderungen bei den Beitragszahlern.

    Wer von den eingestellten Gäste-Ärzten wurde überhaupt ernsthaft geprüft? In Amerika müssen noch deutsche approbiere Ärzte auf den Prüfstand, wenn sie dort tätig werden wollen. Hier reicht ein fehlender Pass, ein gefälschtes Zeugnis und ein freundliches Lächeln- wenn man die Grenzkontrollen als Beispiel wählt.

    Was soll eigentlich die Impfdiskussion? Zwangsimpfungen werden eingefordert. Könnte diese Forderung an den vielen Risiken liegen, die unsere Gäste und ihre Kinder im Gepäck haben?

    Auch die Sorge um die Kinder, die immer stärker gerade von denen propagiert wird, die keine Kinder haben, war noch nie so intensiv wie heute. Es dürfte bei den vielen Spendeaufrufen weniger um die einheimischen als um die eingeschleusten Kinder gehen.

    So könnte man viele Themen nennen, die auf einmal wieder aktualisiert werden. Aber in einer Weise aktualisiert werden, dass der innere Zusammenhang mit der Invasion ins vermeintliche Paradies nicht ins Blickfeld gerät. Nun ist für jeden klar, dass medizinische Hilfe erbracht werden sollte, wenn es notwendig ist- gerade auch bei den Kleinsten aller Herkünfte und Hautfarben.

    Was auch Mancini in diesem wie immer aufklärerischen Artikel anprangert, ist eben das fortwährende Belügen der Bürger, denen man an allen Stellen die finanziellen Daumschrauben anzieht, um das Wir schaffen das! finanzieren zu dürfen. Keine Statistik, keine Rechenlegung, keine Nachweise über die Milliarden, die jedes Jahr für die Freunde des deutschen Sozialstaates aufgewendet werden müssen. Das Merkelsche Sozialexperiment ist ein Experiment mit den Bürgern Deutschlands und ihrem Sozialstaat. Lange wird er nicht mehr existieren können!

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