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Killer-Asteroid bedroht unseren Planeten

US-Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich ein riesiger Asteroid mit hoher Geschwindigkeit der Erde nähert und vermutlich in 3 Jahren auf unserem Planeten einschlagen wird. Nach jüngsten Berechnungen der NASA dürfte der gigantische Brocken in Unterschönmattenwag (Odenwald) auftreffen.





Die Bundesrepublik erwägt daher, eine Asteroiden-Steuer einzuführen, um der Vernichtung zu entgehen. Nur mit einer entsprechend hohen Bürgerabgabe sei der Einschlag abzuwenden, so die Grünen-Sprecherin. Dabei setze man auf Nachhaltigkeit. 

Auch Greta will sich ab sofort mit Hunderttausenden von Schülern einbringen und zusätzlich den "Thursday for Future" gründen. Notfalls könne man die Schüler-Streiks auch noch auf den "Wednesday" ausweiten. Selbst die EU-Präsidentin von der Leyen plädiert für eine kontingentierte Abgaberegelung, die mit dem Verkauf und Tausch von Zertifikaten den vorzeitigen Asteroiden Einschlag in Europa verhindern soll. Als kurzfristige Maßnahme erwägt unser Umweltminister eine massive Erhöhung der Mineralölpreise sowie die Besteuerung von Schrebergärten, weil nur so die Flugbahn des Asteroiden signifikant beeinflusst werden könne.

Claudia Roth legte gestern einen spektakulären Vorschlag dem Bundestag vor, indem sie schnelle und unbürokratische Lösungen forderte. Die Regierung sollten Asteroiden gefährdeten Bürgern einen Pass ausstellen, der es ausreisewilligen Menschen ermöglicht, einen passenden Nachbarplaneten aufzusuchen, auf dem man gut und gerne leben kann. Dieser "ex-orbitante" Vorschlag dürfte den Grünen weitere Wählerstimmen bescheren.

Führende Wissenschaftler und Experten haben die Bundesrepublik aufgefordert, die seit langem geforderten Sofortmaßnahmen zur Korrektur von Flugbahnen gefährlicher Asteroiden und Meteoren umzusetzen, bevor es zu spät ist. Es reiche nicht aus, Schrebergärten zu besteuern. Es müssten drastischere Maßnahmen wie beispielsweise die Abschaffung von Vereinen der Kleintierzüchter sowie ein vollständiges Verbot zur Haltung von Kühen auf abgelegenen Weideflächen erfolgen. Heiko Maas plant renitente Asteroidenleugner aus allen Netzwerken zu verbannen und entsprechend zu belangen.

Annalena Baerbock, - ausgewiesene Astrologie-Expertin und engagierte Verfechterin von Tarot-Karten-Analysen deutete in einem Interview gegenüber der FAZ an, dass nur ein radikales, gesellschaftliches Umdenken beim Fleischkonsum Deutschland vor vermehrten Einschlägen von Planetoiden und astronomischen Kleinkörpern geschützt werden könne. Anton Hofreiter dagegen machte die GroKo dafür verantwortlich, Jugendliche, die schon seit Wochen auf die Gefährlichkeit von Sternschnuppen und Sonnenstürmen hinwiesen, nicht ernst zu nehmen.  

Auf dem Welt-Asteroiden-Gipfel, an dem auch das Thunberg-Management teilnahm, blockierten Polen und Ungarn die Forderung, sämtliche Wälder zu roden, um genügend Brennholz für eine anstehende Kaltzeit vorzuhalten. Nach dem Einschlag sei zwar mit einer großen Kältewelle zu rechnen, man strebe aber alternative Lösungen an, wie zum Beispiel einen höheren Co2-Ausstoß, um auf natürlichem Weg der Kältewelle entgegenzuwirken. 

Brasilien dagegen erklärte, dass ihre Urwälder bereits abgefackelt würden und sie schon seit Jahren mit gutem Beispiel bei der Einschlagsvorsorge für Meteoriten vorangegangen seien. Deutschland dagegen präferiere eine Doppelstrategie. Mit den geplanten Steuererhöhungen setze man voll auf die Lenkungswirkung auf Asteroiden. Dem Bürger würde außerdem schon beim Gedanken an höheren Abgaben und armutsneutralen Investitionen ausreichend warm werden. 



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