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92 Prozent der Linksradikalen wohnen noch bei Mutti

Endlich einmal eine aufschlussreiche Studie, der man ohne Einschränkung trauen kann und die uns einen Einblick in die Strukturen der Antifa gibt. Der durchschnittliche linksradikale Chaot ist männlich, zwischen 18 und 29 Jahre alt, ledig, arbeitslos, ziemlich dämlich, asozial und wohnt bei Mutti.


Der Verfassungsschutz veröffentlichte vor zwei Tagen aufschlussreiche Zahlen, die er im Milieu des linken Gesindels und anhand von Gerichtsakten und Verurteilungen erhoben hat. Basis war die Untersuchung politisch motivierter Gewalttäter in Berlin, denen man den Prozess gemacht hatte. In der Beliebtheitsskala bevorzugter Straftaten bei den unterbelichteten Zeitgenossen sind Körperverletzung, Sachbeschädigung, Brandstiftung, Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Eine Überraschung ist das natürlich nicht. Man hat es ja schon immer geahnt, aber jetzt kann man sich auf fundierte Fakten stützen. 92 Prozent der linksradikalen Weltverbesserer wohnen noch bei Mutti. Nach einer schönen Plünderung eines Geschäftes nimmt man noch gerne das Abfackeln von drei bis vier Luxuslimousinen mit, bevor es wieder pünktlich nach Hause geht. Immerhin steht um 20 Uhr das Abendessen für den revolutionären Parasiten auf dem Tisch. 

Und während Mama den Eintopf ihrem unterentwickelten Spross serviert, macht Papa seinem missratenen Sohn klar, wie das Herrschaftsverhältnis am Esstisch geregelt ist. Der Kleine muss die Klappe halten, solange er die Füße noch unter seinen Tisch stellt. Ob in Berlin, Leipzig, Hamburg oder Duisburg, der Typus "evolutionärer Unfall" dürfte sich kaum von dem in Frankfurt oder anderswo unterscheiden. Berufslos und hohl in der Birne, mit ausgeprägtem Hang zur kriminellen Freizeitgestaltung, die er in der Regel mit Hartz IV-Zuwendungen und Diebstählen oder Papas Taschengeld finanziert. Mit der einen oder anderen Ladenplünderung als Nebenerwerb sichert er sich den kleinen Luxus, den er so braucht.

Immerhin waren 16 Prozent der Täter weiblich, offenkundig junge Frauen, die einer tradierten Welt von Ehe, Haushalt, Schrankwand in Eiche rustikal und Kinder gebären nicht viel abgewinnen können. Vermutlich meiden diese gewalttätigen Ladies Boutiquen, Nagelstudios und Kosmetiksalons ebenso störrisch, wie das Bestreben, sich ein apartes Heim zu schaffen, in dem sich der Mann ihres Herzens wohlfühlen könnte. Schrille Tattoos, Piercing in der Backe, genietete Lederklamotten und alte Fahrradketten als schmückende Accessoires stehen bei ihnen deshalb höher im Kurs, weil der geil aussehende Kerl mit dem schicken Appartement in Charlottenburg und BMW oder Porsche vor der Tür ohnehin unerreichbar ist. Die meist vom "Herrn" im Zorn erschaffenen Mädels stilisieren oft genug als Ausdruck von Solidarität und Zugehörigkeit ihre eigene Verwahrlosung. Vom Geruch will ich erst gar nicht reden.

Freilich gibt es auch linksradikale Freidenker, die sich vom präkaritären Elternhaus befreit haben und lieber in abbruchreifen Häusern leben. Die besetzten Hausruinen gleichen eher Rattenlöchern als einer Unterkunft, in die sich kein gesunder Polizist ohne vorherige Einnahme von Antibiotika wagen würde. Im infernalischen Dreck gedeihen Frustration, Aggression und Gewaltfantasien besonders erfolgreich, zumal die Welt da draußen extrem ungerecht mit Menschen verfährt, die an latenter Verblödung leiden. Aber solange die Karriereaussichten mit dem Verwüsten ganzer Straßenzüge, mit Barrikadenbauen und Werfen von Pflastersteinen relativ gering sind, geschweige denn man auf ein festes Gehalt hoffen darf, solange dürften sich die Zukunftsaussichten für den autonomen Chaot schwierig gestalten.


Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) gab an, dass die Anzahl der Straftaten linker Gewalttäter zwischen 2009 und 2013 um das Doppelte angewachsen sei. Schätzungen zufolge legen die Vermutung nahe, dass die pseudopolitisch motivierte Gewalt auch in anderen Großstädten einen ähnlich rasanten Anstieg erfährt. Wie es scheint, erfährt das Berufsbild eines randalierenden Antifa-Idioten vor allem bei der SPD und der LINKEN Partei große Anerkennung, was Anhänger der Subkultur dazu veranlasst, den Zerstörungen ganzer Stadtteile einen Event-Charakter zu verleihen.

Alleine in Berlin sind 873 anarchistische Täter mit unterbelichteten Ganglien aufgrund ihrer "aufregenden" Lebensumstände festgesetzt worden, insbesondere weil diese Zeitgenossen tätliche Angriffe auf Polizisten, Rettungskräfte, Krankenhauspersonal und Feuerwehrleute priorisieren. Ab und zu fällt ihnen auch ein Politiker zum Opfer, ein echtes Highlight in einem linksradikalen Leben. Ausgestattet mit schwarzem Kapuzenpulli, Sonnenbrille und Gesichtsmaske wie in besten Coronazeiten. Mit Zwille, Stahlkugeln, Baseballschläger und Klappmesser wirbt ein echter Subkultureller für sein hehres Ziel - genauer gesagt für eine bessere Welt, auch wenn Mutti zuhause manchmal mit dem Essen warten muss. 

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