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Olaf Scholz – der rote Wohlstands-Saboteur

 Zwei Drittel der Bundesbürger ist die Lust am Einkaufen gründlich vergangen, so die Analyse der Marktforscher Nordlight-Research. Allensbach legt noch eine Schippe drauf. Mit ihrer gestrigen Publikation wird nun öffentlich, dass 61 Prozent der Verbraucher das verpflichtende Trage der Maske ablehnen.

 


Lediglich 23 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Einkaufsverhalten trotz Maske gleichgeblieben sei. Wiederum 20 Prozent sagen, dass sie ohne Maske eindeutig mehr einkaufen würden. Daran hat auch die riesige Propaganda-Maschinerie des Bundes und die darin gehypte Behauptung von Langweiler Olaf Scholz nichts geändert, der die Senkung der Mehrwertsteuer als seinen „großen Wurf“ bezeichnet hat. Aus Scholzens „Wumms“ ist nicht einmal ein „Wümms’chen“ geworden.

Doch es ist nicht weiter verwunderlich. Denn wenn sich politische Dilettanten als Hobbystrategen und unbegabte Wahrsager etwas ausdenken, was der Wirtschaft neue Impulse verleihen soll, steht der Misserfolg per se fest. Aber wer würde einem Jens Span oder Olaf Scholz, so frage ich mich, auf einem Flohmarkt irgendetwas abkaufen? So wenig, wie beiden über eine nennenswerte Kompetenz hinsichtlich ihres politischen Wirkungskreises verfügen, so wenig kann man ihnen über den Weg trauen. den Weg trauen.

Wie so Vieles, was deutsche Minister als beispiellose, außerirdische oder gar einzigartige Beamtenleistung bezeichnen und sich selbst den Heiligenschein für außergewöhnliche Erfolge des eigenen, politischen Wirkens verleihen. Denken wir an die Corona-App, die 68 Millionen Euro kostete, jedoch von jedem Hinterhofprogrammierer für ein paar Tausend Euro fertiggestellt hätte. IT-Experten schätzen, dass derzeit bestenfalls 5 Prozent aller Apps auf den neuesten Handy-Betriebssystemen so laufen, wie sie laufen sollen.

Derzeit haben 80 Prozent der weitsichtigen Bürger den High-Teck-Schnupfenwarner hochgeladen, von denen etwas mehr als 3 Prozent den Unglückswurf Jens Spahn dauerhaft auf ihrem Smartphon betreiben. Der Nachteil allerdings ist, dass die Apple- und Android-Systeme unserer Smartphones bei Dauerbetrieb der im Hintergrund laufenden Rettungs-Software nach spätestens 2 Stunden den Geist aufgeben. Ältere Modelle verweigern gar den Virenwarner und denken nicht daran, ihren Betrieb aufzunehmen. Selbstredend ist der "Nichtbetrieb" und die "Fehlwarnung" völlig anonym und für den Nutzer kostenlos, dafür aber nützlich, weil er sich keine unnötigen Gedanken machen muss, ob er nun von Viren angefallen wird oder nicht.

Kommen wir zurück zur Markbelebung mithilfe der von unserer Regierung angeordneten Maulkörbe. „Aktuell werden vor allem Einkaufszettel abgearbeitet“, sagt Ralf Deckers, Konsumentenforscher am IFH Köln. „Der stationäre Einkauf erfolgt meistens mit einem konkreten Ziel. Inspiration und Stöbern findet wenig statt.“ Einzig die Superreichen unserer Gesellschaft versüßen sich die Corona-Krise, indem sie sich bei Louis Vuitton, Burberry oder dem Handwerksportal Etsy einen Luxuslappen vor die Nase binden, der zwischen 800 und 1000 Dollar kostet.

Dass sich jetzt ein Chinese mithilfe der Firma Yvel dem staatlich verordneten Beißkorbzwang unterwirft, und für 1,3 Millionen Euro einen mit Diamanten bestickten Virenvernichter vor die Schnauze bindet, kann als Beweis für die Gefahr einer vollständigen Verblödung beim Tragen solcher Accessoires gewertet werden. Immerhin, zwischen Januar und Juni hat sich der Preis eines hundsnormalen Mundschutzes in Deutschland mehr als verfünffacht, so die Zahlen des Marktforschungsinstituts Nielsen.

Während die Maske für Luxusdesigner, Sportlabels, Fotodruckereien und Hobbybastler mittlerweile zum Umsatztreiber lanciert ist, erstickt sie die Konsumfreude im alltäglichen Leben und lässt Einzelhändler verzweifeln und Tausende in die Insolvenz gehen. Ein Streifzug durch aktuelle Corona-Studien offenbart: Die Maskenpflicht schadet der Wirtschaft mehr, als sich Olaf, der rote Wohlstands-Saboteur gedacht hat. Nun ja, der Politiker denkt, und nicht nur Gott grinst sich eins. Doch ganz nach der Devise "Venceremos", verbrennt Scholz Milliardensummen für seine Rettungsträume, während die Tegernseer Gelddruckmaschinen glühen und uns in Zukunft eine vernichtende Inflation bescheren werden.

Wirtschaftspsychologen warnten von Anfang an: „Die Politik unterliegt einer sträflichen Fehleinschätzung, wenn sie davon ausgeht, die staatlichen Einschränkungen für Einkäufe und Freizeitgestaltung würden mit der Senkung der Mehrwertsteuer das Konsumklima ausgleichen“. Auch das demoskopische Institut Allensbach hat herausgefunden, dass die Pflicht einen Mundschutz zu tragen, stetige Präsenz von Gefahr signalisiert. „Anzunehmen, dass begrenzte Mehrwertsteuersenkungen und Geldzuwendungen in diesem Umfeld Konsumfreude stimulieren können, sei vollkommen wirklichkeitsfremd.“ Jeder Kunde und jeder Angestellte, der einen Mundschutz trägt, symbolisiert einen gefährlichen Ausnahmezustand“, erklärt Hans-Georg Häusel, Diplompsychologe für Konsum- und Einkaufsverhalten.  

Für viele Bürger stellt sich jedoch eher die Frage, in welcher Wirklichkeit unsere Superminister leben. Sie scheint soweit von der Realität entfernt zu sein wie die Venus von der Erde. Doch wie man hört, gibt es Entwarnung. Deutsche Sicherheitsexperten haben festgestellt: Die Algorithmen von Gesichtserkennungssoftware sind mit Maskenträgern ein reines Desaster. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie des US National Institute of Standards and Technology (NIST) in Gaithersburg, Maryland. Selbst bei den besten der insgesamt 89 untersuchten Gesichtserkennungssystemen lag die Fehlerquote bei Maskenträgern 16-mal höher als bei unmaskierten Gesichtern. 

Unser Innenminister hat nun die Wahl. Bessere Überwachung unserer Bürger ohne Maske oder vermummte Menschen, die als potentielle Verbrecher auf öffentlichen Straßen und Plätzen ihr Unwesen treiben. Mein persönlicher Finanztipp für alle corona-gebeutelten Eltern ohne Job: Erklärt euren Kindern, der Weihnachtsmann kommt heuer nicht, er hat die Pandemie nicht überlebt.  

Kommentare

  1. Ja das wäre nicht schlecht, wenn wir Verbraucher nur noch das Nötigste kaufen-und Weihnachten auf Ostern verschieben würden!

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