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Merkel, Söder, Laschet, - das Trio infernale

 Als 1347 der schwarze Tod in der Lagune von Venedig wütete und von dort aus seinen „Siegeszug“ durch ganz Europa antrat, überlebten von 120.000 Einwohnern in der Lagunenstadt gerade 70.000.  In Italien brach die Population aufgrund der Seuche von 11 Millionen auf 8 Millionen ein. 


Ein paar hundert Jahre später wurde Venedig erneut heimgesucht, obwohl es im frühen 17. Jahrhundert keine Stadt in Europa besser auf die Epidemie vorbereitet war. Die Leute starben trotzdem wie die Fliegen. Solche Heimsuchungen darf man mit Fug und Recht „Gesundheitsnotstand“ nennen.

Angesichts von derzeit 1.200 hospitalisierten Corona-Patienten, von denen derzeit 760 beatmet werden, bei 84 Millionen Bürgern von einen „Notstand“ zu sprechen, würde selbst dem schlichtesten Geist nicht in den Sinn kommen. Mit dem Argument der Überlastung von Intensivbetten die Pulverisierung unserer Grund- und Freiheitsrechte zu legitimieren, die Wirtschaft lahm zu legen und die hunderttausendfache Zerstörung von Existenzen in Kauf zu nehmen, nennt man Autokratie, nicht etwa Demokratie.

Wie es scheint, missbraucht eine außer Rand und Band geratene Politelite nicht nur Weltuntergangsbegriffe, um ihre Maßnahmen zu legitimieren. Merkel, Söder und laschet operieren mit Angst- Horror- und Drohszenarien, die mit maximaler Medienpräsenz dem Bürger ins Kleinhirn geprügelt werden. Um es vorweg zu nehmen. Es hat den Anschein, dass alles was hustet und schnieft, von der neuen Seuche befallen ist. Und während Dutzende von Großlabors einräumen müssen, dass wegen der Verwendung nicht geeigneter Reagenzien ein Großteil von Covid-positiv getesteten Ergebnissen schlicht falsch sind, setzen vollkommen verantwortungslose Regierungsmitglieder einen Fahrplan qua Verordnung im Hinterzimmer durch, die man als Unterminierung demokratischer Werte bezeichnen muss.

Die Zeitung WELT ist der pandemischen Seuche, von der wir gerade heimgesucht werden, auf den Grund gegangen. Die Behörden legten die Daten offen. Heraus kam, dass Deutschlands Sterberate im ersten Halbjahr 2020 unter der von 2017 und 2018 liegt. Selbst die Zahl der Krankmeldungen, die sich bei den gesetzlichen Krankenversicherungen einsehen lassen, zeigen beweisen, dass es trotz Virus zu wesentlich weniger Krankmeldungen in diesem Jahr kam. Wenn sich 2018 und 2019 jeweils 3,9 Prozent der Versicherten sich krankschreiben ließen, sind es 2020 bisher 3,3 Prozent. Den

Nach Berechnungen Professor für Epidemiologie und Statistik John Ioannidis, Stanford University, der seine Analyse extrem stringent durchführte, sterben 0,2 Prozent der mit Corona infizierten Menschen, die älter als 70 Jahre sind. Bei Personen unter 70 Jahren liegt die Fallsterblichkeit sogar bei lediglich 0,05 Prozent. Das Virus verläuft damit in weit weniger Fällen tödlich als RKI, Virologen, schwarz orakelnde Ministerpräsidenten und die unkende Bundesregierung uns glauben machen wollen. Mit anderen Worten, die Bürger werden mit unverschämten Lügen in eine ängstliche Defensive gedrängt. Noch frecher ist die Tatsache, dass seitens offizieller deutscher Stellen Corona bedingte Todeszahlen gemeldet werden, zehnmal höher liegen.

Wir werden mit dramatischen Statistiken, bunten Graphiken und spektakulären Interpretationen vollgestopft, die bei genauer Betrachtung nicht einmal den Mouseclick auf dem Computer wert sind. Liest man die auf Staatslinie getunten Berichte, Appelle und Droh-Artikel sogenannter renommierter Blätter, reibt man sich die Augen angesichts hanebüchener Ungereimtheiten. 

Nun ja, vermutlich haben die uns auferlegten Kontaktbeschränkungen den Sinn, dass unsere Städte und Straßen beim Blick aus dem Fenster wie „ausgestorben“ sind und wir uns deshalb fragen, ob wir vielleicht die einzigen Überlebenden in unserem Viertel sind. Das macht die Pandemie so schön dramatisch und wir können wieder aufatmen. Denn uns hat es nicht erwischt.

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