Direkt zum Hauptbereich

Bezahlt Deutschland die Raketen der Hamas? Politische Pharisäer - so weit das Auge reicht

Es ist nicht nur erstaunlich, woher die Hamas ihre Raketenbatterien erhält, weitaus interessanter ist, wer sie bezahlt. Über 3000 hochexplosive Angriffs-Raketen regneten über Israel, die glücklicherweise zu 90 Prozent abgefangen und zerstört werden konnten, bevor sie Menschenleben gekostet und Zerstörungen angerichtet haben. Man kann aufgrund der Situation der deutschen Politik mittelbar unterstellen, dass sie den Raketenüberfall billigend in Kauf nehmen.

 



Kein deutscher Politiker spricht darüber. Noch nicht einmal leise. Stattdessen ergehen sich unsere Polit-Eliten in Beistands-Beteuerungen für Israel, wiederholen mit Betroffenheitsmienen vor jedem Mikrofon, das ihnen in die Quere kommt, man leide mit der jüdischen Bevölkerung. Im selben Atemzug kommentiert die deutsche Medienlandschaft die israelische Gegenwehr als problematisch. Selbst Präsident Steinmeier ist sich nicht zu schade, von dem eigentlichen Interpretations-Wahnsinn abzulenken. Mit leeren und substanzlosen Worthülsen überzieht er seine Bürger mit Mahnungen und bezichtigt sie pauschal des Antisemitismus. Muss man sich Sorgen um seine Gesundheit machen?

Er weiß doch, wie auch der gesamte Bundestag, nur zu genau, dass Deutschland über den Kanal der UNRWA (das von der UN gegründete Hilfswerk für die Palästinenser) als größter Geldgeber allein im Jahr 2020 mehr als 170 Millionen Euro transferiert hat, gefolgt von der EU mit mehr als 150 Millionen Euro. Die meisten UNRWA-Mitarbeiter im GAZA sind Ortsansässige, von denen viele mit der Hamas sympathisieren oder sogar selbst Mitglied sind. Mit einem Budget von über 350 Millionen Euro lassen sich jede Menge iranische Raketen kaufen, zumal niemand überprüft, für was die Hamas die Gelder aus Deutschland ausgibt.

Schlimmer noch. Unseren Regierungsmitgliedern ist sogar bekannt, dass die UNRWA-Einrichtungen von der Hamas nicht nur als Waffendepots, sondern auch als Raketenabschussstellungen benutzt werden. Und wer da glaubt, dass mit dem Budget aus Europa nur Gutes getan würde, der irrt. Selbst Schulbücher, die von der UNRWA an die Schüler und Kinder ausgegeben werden, strotzen nur so von Hass- und Propaganda-Aufrufen. Auch das wissen unsere Abgeordnete, die Parteibosse und Regierungsmitglieder im Bundestag, sogar der Grüßaugust im Schloss Bellevue ist um die Zahlungen und deren Verwendung bestens informiert.

Hier werden mit europäischer und zum großen Anteil mit deutscher Hilfe bereits die Kinder auf den Hass gegen Israel eingestimmt und indoktriniert, während deutsche Politiker sich gleichzeitig nicht entblöden, hierzulande mit empfindlichen Strafen gegen die eigenen Bürger vorzugehen, die sich antisemitisch äußern. Es mutet wie ein Treppenwitz der Geschichte, wenn plötzlich unser Gesundheitsminister öffentlich und auch noch eindringlich vor muslimischen Antisemitismus zu warnt. Mir scheint, Spahn hat sich zu oft mit AstraZeneca impfen lassen, anders kann man seine plötzliche Neuausrichtung nicht einordnen.

Wie lange benötigt ein durchschnittlicher Politiker, bis er bemerkt, dass da etwas faul ist – und nicht nur im Staate Dänemark, sondern besonders bei uns! Sind unsere Regenten etwa noch viel schlichter im Oberstübchen, als wir es sich selbst der einfachste Geist je hat träumen lassen? „Wir haben ohne Zweifel einen importierten Antisemitismus“, sagte Spahn im Top-Gremium der Christdemokraten. „Das ist nichts anderes als Extremismus.“ Und dann meinte dieser unerträgliche Berufsdilettant weiter: „Es handelt sich dabei um chauvinistischen Nationalismus und das `Auslöschenwollen` einer Nation und anderen Menschen, die angeblich nicht so viel wert sind“, so Spahn. 

Ja, alle Wetter, Herr Spahn. Das sind ja völlig neue Töne! Kommen Sie sich selbst nicht komisch vor? Dass in Deutschland etwas oberfaul ist, das hätte Ihnen jeder Stammtischbruder am Biertisch bereits vor 5 Jahren sagen können. Nämlich, als Millionen zukünftiger Soziallhilfe-Empfänger unkontrolliert unsere Grenzen passierten und mit Teddybärchen und rosaroten Plüschherzen an Bahnhöfen empfangen wurden. Unsere politischen Pharisäer, und damit meine ich nicht nur die Regierung, sondern ich schließe insbesondere auch Präsident Frank-Walter Steinmeier ein, sie dürfen allesamt den verzagten Blick in die eigene Vergangenheit richten und sich die eigenen polemisch-humanistisch verbreiteten Parolen in Erinnerung rufen. „Wir schaffen das.“ Diese grandiose Idiotie klingt mir heute noch im Ohr, auch wenn Frau Merkel sich an ihren blauäugigen Stuss nicht mehr erinnern mag. Aber Schwamm drüber, sie erinnert sich an so Vieles nicht mehr.

Selbst Frau Julia Klöckner, unsere CDU-Vize, forderte neuerdings in der Runde ein entschiedenes Vorgehen gegen „eingewanderten Juden-Hass“ in Deutschland. Hat sie gerade bemerkt, dass es auf unseren Straßen in letzter Zeit bunter geworden ist? Man wähnt sich in einem Film, in dem sich die Zuschauer fragen, ob sich die Mitglieder des Bundestages versehentlich zu viele Wahrheitspillen eingeworfen haben. 

Wer „auf deutschem Boden gegen Juden hetzt, so Klöckner weiter, „darf nicht darauf hoffen, dass es irgendeinen Rabatt“ gebe, weil man zugewandert oder asylsuchend oder in Deutschland geboren sei. Ach ja? Frau Klöckner? Wie Phönix aus der Asche kommen sie plötzlich mit solchen Statements, nachdem in Deutschland seit Jahren Tausende von Frauen von unseren afrikanischen Besuchern vergewaltigt, angegriffen, gedemütigt und sexuell belästigt wurden?



Aber tun wir doch mal "Butter bei die Fische". Die Basis für den heutigen islamistischen Terror, den Hass, die Basis für das gewaltige Hass- und Gewaltpotential, der zunehmenden Kriminalität auf unseren Straßen haben wir maßgeblich der Grünen Partei zu verdanken. Selbst heute noch verfolgen die militant-grünen Weltenretter über alle möglichen Kanäle, Netzwerke und Verbindungen Schleppern auf dem Mittelmeer und Flüchtlingsorganisationen ihr Ziel einer völlig verfehlten Flüchtlingspolitik. Das Ergebnis sehen wir heute auf den Straßen. Das wir auf einem Pulverfass sitzen, hat weder Frau Baerbock noch ihr Adlatus bis heute begriffen. 

Jetzt haben wir sie im Lande. Terroristen, Hamas-Abkömmlinge, Islamisten bis zum Abwinken, radikale Sympathisanten mitsamt ihrem hasserfüllten Nachwuchs. Jetzt rotten sie sich mit Ihren Fahnen, Hassrufen und Morddrohungen auf unseren Straßen zusammen. Würden diese grölenden Horden in unseren Städten mit Reichsflaggen bewaffnete Radikale gewesen sein, ein panischer Aufschrei der gesamten Medien mit tagelangen Berichterstattungen würden von Berchtesgaden bis Husum auf die Bevölkerung niederprasseln. Terrorexperten, Politiker und Betroffenheitsfanatiker würden sich zuhauf bei Anne Will die Klinke in die Hand geben und in Sondersendungen die Gefahr von Rechts dokumentieren.

Während unsere Polizei weitgehend "defensiv" den islamischen Aufruhr auf deutschen Straßen organisiert und nur die „Maskenpflicht überwacht, verbreitet dieses Gesindel aus dem Süden ein Klima, was sich so niemand, aber auch nicht ein einziger Bürger hat vorstellen können. Nichtsdestoweniger fließen die Millionen weiter an die Palästinenser-Organisation aus unseren Kassen, nichtsdestotrotz werden gewaltbereite Hamas-Sympathisanten mit unseren Steuergeldern subventioniert, ihre Wohnungen bezahlt, Taschengeld überwiesen und kostenlos in unser Gesundheitssystem integriert.

Es wird Zeit, dass sich etwas im Lande ändert. Hohe Zeit.

 

 

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Obermessdiener und Chefopportunist in Mainz ist alles andere, nur nicht lustig.

Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel. "Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent.  Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festli...

Politische Schwurbelfachkräfte, Fake-News-Meister und ideologische Leistungsträger

Alter Falter – in diesen Tagen kommt man bei der Berichterstattung politischer Paukenschläge kaum hinterher. Wenn der unschuldige Bürger bei seinem morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Kanälen unserer Qualitätsmedien landet, erhält er gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit mehr, als er mental jemals verkraften kann. So ging es mir heute Morgen. Kaum hatte ich die Fernbedienung meines TV-Gerätes betätigt, erreichten mich die neuesten Verbal-Pläne unseres Kanzlers. Ja, man kann sagen, Friedrich Merz hatte wieder einmal als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor einem großen Publikum den großen Auftritt beim „politischen Aschermittwoch“ in Trier. Erlauben Sie mir, liebe Leser, dass ich zu diesem Anlass kurz in die Antike abschweife. Alle kennen ja das berühmte geflügelte Wort der alten Römer, - so um die Zeit von Kaiser Nero -, das sich bei Fritz als verlässliche Verhaltensnorm tief verankert hat und uns regelmäßig zum Staunen bringt. 𝐐𝐮𝐢𝐝𝐪𝐮𝐢𝐝 𝐚𝐠𝐢...

Unsere Annalena mit Völkerrechtshintergrund verschiebt Grönlands Grenzen.

Annalena hat in ihrem glanzvollen Talk-Auftritt bei Maischberger wieder einmal einen ihrer weltpolitischen Rohrkrepierer gelandet. Man könnte auch sagen: Wir und Dänemark sind haarscharf an einer bearbock‘schen Eingemeindung Grönlands vorbei geschreddert. Immerhin, wie die "Diplom-Volksrechtlerin" (WIKIPEDIA) und Präsidentin der UN-Generalversammlung messerscharf und unmissverständlich feststellte, sind Grönländer auch Bürger. Nur wohin sie genau gehören, das ist unserer Vorzeigepolitikerin nicht so ganz geläufig. Politische Landesgrenzen jedenfalls spielen in einem grünenbunten Weltbild keine große Rolle. Was Annalena sagt, ist in Stein gemeißelt. Basta! Die gefährlichsten Potentaten und gewieftesten Staatsführer wie Putin, Xi Ping, Trump, Netanjahu oder Orban können ein Lied von den Begegnungen mit unserer EX-Außenministerin singen. Wenn sie vom Leder zieht, bleibt kein Auge trocken.. Wenn man es genau nimmt, hat hierzulande das Publikum des beliebten Polit-Talks von San...