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Operation Metro – Israels Angriff auf die Hamas

Die Hamas wird einen hohen Preis für ihren Raketenüberfall auf Israel bezahlen, so die Worte von Netanjahu. Und heute Nacht war die erste Rechnung fällig. Mit massiven Luftschlägen und alliierten Panzertruppen nahm die israelische Armee die weit verzweigten Rattenlöcher der Hamas ins Visier.



Bodentruppen und Artillerie waren zuvor am Grenzstreifen zum Gaza zusammengezogen worden und feuerten was die Rohre hielten. Ziel: die Stellungen im Küstenstreifen extremistischer Terroristen und militanter Palästinenser. Dort nämlich hat die Hamas jahrelang im Boden gewühlt und unter der Erde ein gigantisches Tunnelsystem eingerichtet. In diesem unterirdischen Labyrinth sind riesige Waffenlager, Bunker, Unterkünfte und Versorgungseinrichtungen untergebracht. Auch von den dortigen Raketenbatterien werden die weitreichenden, irakischen Flugkörper abgeschossen.

Bei den unterirdischen Rattennestern handelt es sich um eine Stadt unter der Stadt, die man „METRO“ nennt und von wo aus die Hamas-Operationen koordiniert und durchgeführt werden. Ich möchte nicht wissen, wie viele "Unterstützungsmillionen" und "Palästina-Euros" aus Deutschland zur Finanzierung für die geheimen Unterstände und die Raketen aus irakischer Herkunft verwendet wurden. 

Wer auch immer wem die Schuld für die jetzigen Kriegszustände zuweisen will, wer immer auch für die hasserfüllten, aggressiven oder mordlustigen Palästinenser Sympathien hegt und Verständnis für den Überfall auf Israel äußert, dem sei gesagt: Das Motiv zum streng geheimen Bau von unterirdischen Stellungen direkt in Grenznähe, in denen ein Bataillon schwer bewaffneter Kämpfer mit modernen Waffen untergebracht wurden, erfüllt ganz sicher nicht den Zweck eines Militärmuseums für bildungshungrige Israelis - schon gar nicht für friedliche Zwecke.

Über Jahre haben sich dort militante und extrem radikale Hamas-Anhänger vorbereitet und für den „Tag X“ bis auf die Zähne bewaffnet. Das gesamte System der radikalen Islamisten ist wahrlich nicht auf Verteidigung ausgerichtet, dort wurde von langer Hand der Angriff vorbereitet. Der nichtige Anlass einer Räumungsklage zahlungsunwilliger Araber zum Ende des Ramadans schien genau dieser Zeitpunkt gewesen zu sein, als Armee-Generale der Hamas den Befehl zum Angriff auf Israel gaben. Wie aus dem Nichts feuerten militante Palästinenser im Gazastreifen seit Montagabend mehr als 1800 Raketen auf Israel ab. Rund 430 sind im bewohnten Küstengebiet niedergegangen.



Wäre das „Heilige Land“ nicht mit modernster Abwehrtechnik wie den „Iron Dome“ ausgestattet gewesen, es hätte vermutlich ein fürchterliches Blutbad unter der Bevölkerung gegeben. Neunzig Prozent aller Raketen konnten noch in der Luft abgefangen werden. Nichtsdestoweniger beklagt man in Israel durch den anhaltenden Beschuss dennoch 9 Tote und viele Verletzte. 

Und während israelische Truppen die Bewohner des Grenzgebietes auffordern, ihre Schutzräume aufzusuchen, brennt auch in Aschdod, Aschkelon und Sderot die Luft. Bürgerkriegsähnliche Szene spielten sich in den Städten zwischen Arabern und Juden statt. Es herrscht Krieg unter Nachbarn und ehemaligen Freunden, die sich bislang in gemischten Stadtteilen gegenseitig respektierten. Doch all das ist nun wieder vorbei.

Was sich in Israel gerade Bahn bricht, zeigt auch in Deutschland die ersten, ernst zu nehmenden Wutausbrüche eines Flüchtlings- und Migrationsmobs, der glaubt, auf unseren Straßen bei uns lebende Israelis angreifen zu müssen. Sie beschimpfen, bedrohen und schüchtern Mitglieder der jüdischen Gemeinde ein, werden gewalttätig, werfen mit Steinen und Flaschen. Gestern Abend zeigte sich in Gelsenkirchen ungebremster, antisemitischer Hass. Nahezu 200 antisemitische Demonstranten zogen in Richtung Synagoge, begleitet von antiisraelischen Schmährufen und dem johlenden Abbrennen der israelischen Flagge. Da braut sich etwas zusammen in unserem Land.

Denn bei den Demonstranten handelte es sich nicht um Deutsche. Beinahe in panischer Zurückhaltung, so könnte man sagen, vermieden die öffentlich-rechtlichen Berichterstatter unserer Sender die offenkundigen Nationalitäten der wutentbrannten Sozialgäste zu nennen. Der Kameraschwenk huschte eilig und zum Teil verpixelt über libanesische, türkische, syrische und palästinensische Flaggen. 

Frankreich dagegen weiß, was Sache ist, sämtliche Nahost-Demonstrationen wurden verboten - Deutschland scheint immer noch nicht zu wissen, wo es steht. Selbst die Tagesschau weiß es nicht. Zitat: "Wir wissen nicht, wer die Synagoge angegriffen hat. Ob es Einwanderer waren, wenn ja, welchen religiösen oder kulturellen Hintergrund sie haben, oder ob Rechtsradikale an der Tat beteiligt waren, wir wissen es einfach nicht."

ANTISEMITISCHE
DEMONSTRATION GELSENKIRCHEN


Beinahe zeitgleich und von der Welt unbemerkt sind innerhalb einer Woche mehr als 2.000 Menschen von der afrikanischen Küste auf der italienischen Küste in Lampedusa eingetroffen. Nach Angaben des Innenministeriums in Rom haben seit Jahresbeginn etwa 13.000 Menschen die italienische Küste erreicht. Viele von ihnen dürften aus Palästina stammen.

Wenn ausgerechnet bei solch schwerwiegenden Auseinandersetzungen ein Herr Heiko Maas, seines Zeichens unser Außenminister, beim italienischen Außenminister vorstellig wird, um dort zu signalisieren, dass Deutschland bereit sei, einen großen Anteil von Bootsflüchtlingen unbekannter Nationalität aufzunehmen, Italien zu entlasten, scheint das wie eine schallende Ohrfeige nicht nur für unser Land, sondern auch für Israel zu sein.



Maas sagte: "Deutschland hat sich in der Vergangenheit bereits an der Verteilung von Schutzsuchenden beteiligt und wir werden das auch zukünftig so machen." Wieder einmal! Und das sagt dieser bedauernswerte Staatsvertreter, ohne im Ansatz zu wissen, wen er da alles in unser Land holen will? Man braucht nicht darüber nachzudenken, es sind Moslems, ohne Zweifel, und Todfeinde der Juden. Geht Maas ohne Sinn und Verstand das Risiko ein, auf unserem Boden einen Nebenkriegsschauplatz zu riskieren? Hat er vor, einen Kulturkampf in Deutschland zu provozieren?

Natürlich leidet Italien als Frontstaat wieder unter Italien einer massiven Flüchtlingswelle und wird derzeit von Abertausenden Syrern und Libanesen überschwemmt. Sie nutzen die Gunst der Stunde und der milder werdenden Temperaturen, um nach Europa – genauer gesagt nach Deutschland zu gelangen. Wer, um Himmels Willen, hat diesen Mann nur zum Minister gemacht, das muss man sich allen Ernstes fragen.

Hat er je den Zauberlehrling gelesen? Die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht mehr los …


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