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Fiel der Däne Christian Eriksen im Fußballstadion wegen einer Corona-Spritze tot um?

Eine Frage, die bis heute entweder nicht geklärt werden kann oder nicht geklärt werden darf. Ein austrainierter Sportler, der zuvor unter keinen bekannten Erkrankungen oder Dysfunktionen seines Herzens aufgefallen war, fällt in der 10. Minute ohne jeden Anlass mitten im Europa-Meisterschaftsspiel zwischen Finnland um, wie von einer Keule getroffen.



Der Mann war austrainiert bis in die Haarspitzen und nach jetzigem Kenntnisstand „pumperlgesund“. Nationalmannschaften sind von einem ganzen Stab von Ärzten, Physiotherapeuten und geschulten Personal umgeben, die jeden Fußballer auf Herz und Nieren untersuchen und durchchecken, bevor sie aufs Spielfeld kommen. Da bleibt nichts unbemerkt, nicht einmal der Befall von Fußpilz und oder den heimtückischen Angriff einer Filzlaus.  

Fakt ist: Sanitäter eilten herbei, mussten den dänischen Spieler Christian Eriksen wiederbeleben, und schafften ihn mit Atemmaske aus dem Stadion ins Krankenhaus. Angeblich wollen Spieler und Vertreter der UEFA nach der Stabilisierung des tot geglaubten Fußballers im Spittal gesprochen haben, der sich für ein „Weiterspielen“ seiner Mannschaft ausgesprochen habe.

Bis heute ist nicht klar, was da auf dem Fußballplatz genau passiert ist. Normalerweise stürzen sich sensationsgeile Medien und Presse wie die Aasgeier auf solch spektakuläre Ereignisse, um sie umsatzfördernd auszuschlachten. Doch mehr, als die lapidare Nachricht, es habe sich um einen Herzstillstand gehandelt, wird nicht kommuniziert. Bekannt aber ist, dass Eriksen 6 Tage zuvor die zweite Impfung erhalten hat. Da darf man schon mal stutzen.

Der dramatische Vorgang jedenfalls lässt natürlich jede Menge Raum für Spekulationen. Sollte die Impfung der Grund für den aufsehenerregenden Herzstillstand gewesen sein, den nicht nur 25.000 Zuschauer im Stadion miterlebt haben, sondern weltweit Millionen Fußballfans in allen Fernsehgeräten mit verfolgen konnten, würden verdammt viele Menschen plötzlich lautstark Fragen stellen. Sollte meine These stimmen, dann hätten die Regierungen ein schwerwiegendes Erklärungsproblem. Überdies auch ein zwingendes Motiv, alles zu unterdrücken, was die staatlich verordneten Impfexzesse gefährden könnte.

Je länger der Vorfall im „Dunkeln“ bleibt, desto dubioser ist das Schweigen, sowohl was die behandelnden Ärzte im Krankenhaus angeht, als auch die sonst so „aufklärungsgeilen“ Pressevertreter. Politik und Pharma-Industrie können absolut kein Interesse daran haben, ihren hoch gelobten Rettungs-Impfstoff in Misskredit zu bringen. Umso wahrscheinlicher ist der Verdacht, dass das Impfen bei weitem nicht so harmlos ist, wie es beispielsweise unser Herr Spahn so gerne verlautbaren lässt. Man darf gespannt sein, welches impf-freundliche Staatsframing uns „überzeugen soll“, dass Eriksens Nahtoderfahrung nur eine harmlose Unpässlichkeit war.

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