Direkt zum Hauptbereich

Seit dem heutigen Freitag befindet sich Deutschland im Krieg

Nein, es ist den Bürgern hierzulande nicht bewusst, und dennoch, seit heute ist es eine unumstößliche Tatsache. Wir befinden uns seit heute im Krieg mit Russland. Ohne Not riskiert eine völlig inkompetente deutsche Regierung einen massiven Angriff auf Berlin, schlimmstenfalls auch einen Atomschlag gegen Deutschland. Vorzugsweise in der Eifel, dort, wo amerikanische Atomwaffen und Trägersysteme in furchterregender Menge lagern.

 

Panzerkonvoi in Frankfurt am Main in Richtung Ukraine

Wir liefern nicht nur schwere Waffen wie Panzerhaubitzen und den Flugabwehrpanzer Gepard, wir werden in Zukunft auch ukrainische Soldaten an den komplexen Waffensystemen auf deutschem Boden ausbilden. Das jedenfalls bestätigen Christine Lambrecht und Olaf Scholz. Eine solch einschneidende und geradezu halsbrecherische Entscheidung ohne die Zustimmung der Bürger zu treffen, darf man getrost als gesellschaftliche Ignoranz werten.

Ist das die Zeitenwende, von der Olaf Scholz seit einem halben Jahr faselt? Ist das der Weg einer heilen, bunten und gesunden Welt der grünen Parteispitzen, die sich in geradezu welt- und realitätsfremdem Geisteszustand ins Kriegsgeschehen einmischen und keinen Pfifferling mehr auf die grüne Idee geben, für die sie von vielen Menschen gewählt wurden? Was interessiert das Geschwätz von gestern, das ist der Eindruck, sobald die Wähler ihre Stimme angegeben haben. Gleich danach wird das Volk "eingetütet".

Naivität, Dummheit, Bequemlichkeit, Desinteresse oder auch Gutgläubigkeit, jene Attribute sind in einer breiten Bürgerschaft zu finden, die auch deshalb keinen Anlass sehen, ihre Stimme zu erheben. Es sind jedoch die erwünschten Parameter der Politik, um eigene Volk ohne großes Tamtam ins Messer laufen zu lassen. Es beißt die Maus den Faden nicht ab, die Ausbildung ukrainischer Soldaten auf deutschem Boden ist völkerrechtlich gesehen eine "aktive" Kriegsbeteiligung. Das weiß nicht nur Olaf Scholz, das weiß auch Putin.

Seit zwei Nächten rollen gigantische Güterzüge nahezu unbemerkt über Frankfurt/Main in Richtung Osten. Unzählbare viele Panzer und Waffensysteme auf den Waggons. Selbstredend begleitet von deutschen Soldaten und selbstredend wird die Bevölkerung darüber nicht informiert. Sie könnte sich ja Gedanken machen. Aber ja, längst müssten die Bürger mobil machen gegen eine Regierung, die von allen guten Geistern verlassen sein muss. Sie müsste auch darüber nachdenken, wie man Scholz, Habeck, Baerbock und Konsorten zur Raison bringen kann. Vielleicht noch rechtzeitig.

Denn mit der Lieferung von Munition Panzerfäusten, schweren Geschützen mitsamt der Ausbildung an Angriffswaffen, hat sich das Argument unserer gesamten Regierung erledigt, einen Krieg auf deutschem Boden vermeiden zu wollen. Infamer und unverschämter kann man die eigenen Bürger nicht hintergehen, zumal sie mit politischen Solidaritätsverpflichtungen und moralischem Unterstützungsgewäsch ein ganzes Land in einer falschen Sicherheit wiegen.

Wir können auch hier wieder – wie bei allen brisanten, politischen Themen oder auch Wahlversprechungen – die klassische Salamitaktik unserer Regierenden beobachten, den Bürger scheibchenweise abzukochen oder Verhaltensweisen erzwingen, zu der er niemals zugestimmt hätte, würde er vorher das Ausmaß des Planes mitsamt den Auswirkungen gekannt haben. Das war bei der Pandemie nicht anders wie beim Klimaschutz, in der Flüchtlingsfrage nicht anders wie nun bei dem Versprechen, unter allen Umständen einen Krieg in Europa zu vermeiden.

Seit einer Woche werden klammheimlich ehemalige Bunker in deutschland reaktiviert, restauriert und mit Matrazen ausgestattet. Wer hat das angewiesen? Aus Jux und Dollerei geschieht das sicher nicht, zumal in den letzten 30 Jahren alte Bunker entweder abgerissen oder systematisch und rigoros stillgelegt wurden. Diese "unter dem Deckel gehaltenen" Aktion lassen nur den Schluss zu, dass man im innersten Kreis der Regierung mit Krieg auch auf deutschem Boden rechnet. 

Putin ist nicht einschätzbar in seinen Reaktionen und Handlungen, so die einhellige Meinung unserer Regierung. Wenn dem so ist, muss alles vermieden werden, als direkter oder indirekter Kriegsgegner in Erscheinung zu treten. Das haben weder Habeck noch Scholz, weder Baerbock noch Lambrecht begriffen. Sie nehmen an der gruppendynamischen Waffenlieferungs- und Kriegsorgien aktiv teil und provozieren Putin in unverantwortlicher Weise.

Doch so wenig, wie man Putin in seinen Handlungen, Motiven und Denkweisen einschätzen kann, so wenig sind auch unsere Politgrößen einschätzbar. Den "nachhaltigsten Beweis" liefern gerade unsere Grünen und die SPD, die von heute auf morgen jede ihrer parteipolitischen und programmatischen Überzeugungen über Bord geworfen haben. Schlimmer noch. Sie tun heute exakt das Gegenteil dessen, was sie noch vor wenigen Monaten den Bürgern versichert haben. Das Vertrauen in die Verlässlichkeit unserer politischen Führung wurde von eben diesen Protagonisten binnen kürzester Zeit grundlegend zerstört.

Wann also wird Deutschland den nächsten Schritt vollziehen? Wann werden unsere Soldaten mit unzureichender Bewaffnung in den Osten geschickt und dort zum Wohle der Ukraine verheizt? Wann werden unsere Grenzen dicht gemacht, Benzin rationiert, Energie kontigentiert, Lebensmittelmarken ausgegeben oder nächtliche Ausgangssperren angeordnet? Wir sind solchen Entwicklungen näher als die meisten glauben wollen. Immerhin haben unsere Politiker mit den Lockdowns schon einmal üben können, damit im Falle eines Falles die Internierungen, Rekrutierungen, Einschränkungen und Disziplinierungen reibungslos vonstatten gehen.  

Und abermals nein, ich neige nicht zur Panik. Auch nicht zu Verschwörungsszenarien. Aber ich weiß, dass sich unsere sogenannten verantwortlichen Politiker nicht scheuen, jeden Bürger, der ihnen in die Quere kommt, mit bidermännischem Habitus unverschämt anzulügen, zu betrügen und zu hintergehen. Ganz gleich, ob man diese Polit-Pharisäer bei bevorstehenden Wahlen an der Wahlbude unterm Sonnenschirm antrifft oder sie in Talkshows ihre ehrenwerte Absichten verbreiten. Mit maximaler Scheinheiligkeit und vorgespiegeltem Expertengehabe verbreiten sie in willfährigen Sendern ihre geistige Diarrhö in unserem Land.

Spätestens seit heute sollten die Bürger genau hinhören und hinsehen, vielleicht aber schon mal vorsorglich den Koffer packen. Am 9. Mai will Olaf Scholz eine wichtige Nachricht an die Bundebürger richten. Mir schwant nichts Gutes.

Kommentare

  1. Völlig richtig. Wo sind besonnene Staatsmänner wieWilli Brandt, Helmut Schmidt? Ichm sehe auf weiter Flur keinen einzigen vernünftigen Staatsmann. Wie kaqnn man nur den russischen Bären dermaßen vorführen und reizen!

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Jetzt muss sich die Welt warm anziehen! Annalenas neue Karriere in New York!

Wenn man es genau nimmt, hat der Bundesbürger in unserem Land keine andere Wahl, als sich angesichts der aktuellen Nachrichten mit einer Überdosis afghanischem Dope zu bekiffen. Was sich gerade im politischen Berlin abspielt, überschreitet bei Weitem die Grenzen des Ertragbaren, das man nur noch im zugedröhntem Zustand unbeschadet überleben kann.   Der „Politische Filmpalast in Berlin“ präsentiert seinen Zuschauern einen Actionthriller der außergewöhnlichen Art, den das erschauderte Publikum auf den Sitzen erstarren lässt. In dem knallharten Sciencefiction-Streifen wenden sich die Vereinten Nationen in höchster Not an die deutsche Bundesregierung und bitten um Unterstützung. Hierzulande weiß man Rat und schickt die „Grüne Terminator*in“ an die Frontlinie.  Annalena Baerbock, bei uns auch bekannt als "rhetorischer Auffahrunfall", ist die letzte Chance, Deutschland und die restlichen Kontinente mit feministischer Überlegenheit, dogmatischem Geschick, legasthenischer Sprachgewal...

Stegner verlangt Koalitionsverbot mit der AfD

Ich gebe zu, schon vor drei Jahren, als sich der politische Weltuntergang abzeichnete, stand ich des Öfteren mit meinen Espresso auf dem Balkon und gab mich dem wohligen Gedanken hin, dass es mit der CDU, den Grünen und der SPD nix mehr werden wird. Doch als ich heute Morgen den Nachrichtensender einschaltete, erschien Ralle auf dem Bildschirm. Die Zuschauer am Bildschirm rieben sich vermutlich erwartungsfreudig die Hände, versprachen sie sich doch vom kampferprobten Gladiator Ralf Stegner niederschmetternde Beleidigungen, hämische Herabwürdigungen, schöne Pöbeleien und degoutante Bösartigkeiten gegen alles, was schwarz, gelb, grün oder blau ist. Bedauerlicherweise beschränkte sich Ralle gestern mit  seinen Vernichtungsfantasien  ausschließlich auf die AfD. In der Rangreihe der unbeliebtesten SPD-Politiker ringt Ralle Stegner seit geraumer Zeit mit Saskia Esken, Karl Lauterbach und Nancy Faeser um einen der Spitzenplätze. Zugegeben, es ist ein zäher Kampf, genauer gesagt...

AusgeMerzt! Die SPD bestätigt den Mythos des schwachen Riesen

Eines steht fest: Friedrich Merz, imposante 1,98 Meter groß, dürfte seit wenigen Tagen nicht nur als die längste, sondern auch die bedeutendste politische Mogelpackung in die Geschichte seiner Partei eingehen. Es besteht auch kein Zweifel: Der eloquente Schaumschläger hat sich geradezu lehrbuchhaft entlarvt und gilt Dank der Überschätzung eigener Fähigkeiten und einiger unglücklicher Wählerentscheidungen an der Wahlurne, als Inkarnation professioneller "SelbstausMerzung". „Wir werden durch Träume groß. Alle großen Männer sind Träumer“ , so formulierte es einst der begnadete amerikanische Politiker und Staatsmann Woodrow Wilson. Wie es scheint, hat sich der 2-Meter-Mann Friedrich Merz die Maxime des Amerikaners zu eigen gemacht. Dem Latein kundigen Bildungsbürger schießt angesichts Friedrichs Gang zu Canossa die schöne philosophische Gehässigkeit ins Bewusstsein: „Ut desint vires tamen est laudanda voluntas!“ (Wenn auch die Kräfte fehlen, dennoch ist der Wille zu loben.) Kei...