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Covid – keine Zahlen - keine Fakten – keine Erkenntnisse und Lauterbach in Hochform

Was die Medien mehr oder weniger entschärft und für den Bürger weichgespült hinsichtlich des Berichtes zur Evaluierung von Corona-Maßnahmen, sollte man genauer lesen. Hat man die 165 Seiten in Händen und ist des Lesens und Denkens mächtig, handelt es sich nicht einfach nur um eine „freundliche Kritik“.

 


Nicht nur zwischen den Zeilen, sondern auch ganz offen und unverblümt werden Bundesregierung und insbesondere dem Gesundheitsministerium sowie dem RKI eine glatte Bankrotterklärung ausgestellt. Das sieht freilich unser Nosferatu aus Köln - Karl Lauterbach völlig anders. Selbstredend hält er sich für den göttlichen Heilsbringer. Denn er dürfte so ziemlich der einzige Wissenschaftler weltweit sein, der etwas, was gar nicht existiert, auch beweisen kann. Denn nichts anderes bedeutet die "fehlende Evidenz", die im Evaluierungsbericht hinsichtlich Wirksamkeit von Masken und Lockdowns explizit hervorgehoben wird.

Es liegt auf der Hand, einem schlichten Geist kann man nicht erklären, dass er schlicht ist. Und nur unter der Bedingung eines marginalen Intellektes und völlig bedeutungsloser Hirnzellen ist ein Minister in der Lage, an die alles überstrahlende Leistungsfähigkeit des eigenen Verstandes zu glauben. Ich kann Herrn Lauterbach versichern – er irrt. Doch seine Snapsen stehen bereits wieder unter Starkstrom, warnt er erneut vor einem schweren Herbst. Und wieder rechnet er mit Hunderttausenden von Toten und beschreibt Weltuntergangsszenarien, die die Pest in Venedig im 16. Jahrhundert in den Schatten stellen. Biontech wirds ihm danken.  

Man kann jedoch das glatte Gegenteil im Sachverständigenbericht nachlesen. Sogar die Berliner Zeitung und die WELT schreiben: Wissenschaftler stellen Professor Lauterbach und dem RKI fachlich, organisatorisch und methodisch ein desaströses Zeugnis aus. Weshalb man den Kerl nicht kurzerhand wegsperrt, entbert jeder zwingenden Logik. Immerhin, kurz nach der Veröffentlichung des Evaluierungstraktates wird von einigen schwergewichtigen Kritikern Lauterbachs Entlassung gefordert. FDP-Vize Wolfgang Kubicki lässt sich allerdings nur dazu hinreißen, ein Bauernopfer zu fordern. „Es ist unausweichlich, dass man den RKI-Präsidenten Wieler als Verantwortlichen dieser Misere entlässt“, so Kubicki.

Nun könnte man ja sagen: Klar… Herr Kubicki hat leicht reden, ist er doch beim Konkurrenzverein der SPD und kann diesen Lauterbach nicht riechen. Doch dann fällt der eigentlich wichtige Satz im Bericht: „Wer alternative (...) Denkansätze vorschlug, wurde nicht selten ohne ausreichenden Diskurs ins Abseits gestellt. Dabei ist eine erfolgreiche Pandemiebewältigung ohne den offenen Umgang mit Meinungsverschiedenheiten (...) nur schwer denkbar.“ Für die eher ungeübten Leser des geschliffenen Wortes hier die Übersetzung: Wer die falsche Meinung hatte, wurde entsorgt, diskriminiert, diskreditiert, kriminalisiert oder schlicht seines Postens enthoben.  

Es ist wahrlich nicht überraschend, dass die vielen Millionen Impfgegner, Hundertausende von kritischen Querdenkern, Abertausende misstrauische Menschen bereits vor zwei Jahren geahnt haben, dass sie von einer kleinen Klicke geschäftstüchtiger, karrieregeiler und profilneurotischer Politnullen aus Macht-, Solidaritäts- und Einkommenserwägungen jahrelang schikaniert und gegängelt wurden. Als würden Millionen Unkenrufe auf der Straße laut, die sich gegen das Tragen von Masken gewehrt haben, jetzt könen sie es sogar nachlesen, dass sie recht hatten. So heißt es im Bericht: „Eine generelle Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken ist aus den bisherigen Daten nicht ableitbar.“ Im Klartext: Wir haben die Deutschen vera…scht. Masken tragen ist in den meisten Fällen obsolet.

All die einschränkenden Maßnahmen wurden auf Basis maximalen Unwissens, Ignoranz und erschreckender Inkompetenz mithilfe einer geradezu kümmerlichen Datenlage durchgezogen, ganz so, als hätten Spahn, Merkel, Lauterbach mit göttlicher Zustimmung gehandelt. Doch ihre Maßnahmen dienten eher den eigenen Bankkonten, der eigenen Karriere und dem persönlichen Profil. Der Sachverständigenrat bescheinigt gar der Regierung und Lauterbach Blindheit. Schön, dass wir das nun von Wissenschaftlern hören, die doch eigentlich längst hätten ihre Stimme erheben müssen. Man darf deshalb mit Fug und Recht diese Experten in die gleiche Kategorie feiger und verantwortungsloser Duckmäuser stellen, wie all die willfährigen Mitläufer in dieser Republik.

Heute wissen wir: Für das Wirken der „Maßnahmen“ in den Pandemie-Jahren hat der Sachverständigenrat kaum eine verlässliche Evidenz gefunden. Will heißen: Es gibt keine belastbaren Beweise für die Wirksamkeit der Masken oder der Lockdowns, wie oben erwähnt. Denn was nicht in der Pressekonferenz zur Sprache kam, ist eine Bombe und darf immer noch nicht allzulaut formuliert werden. Die Wissenschaftler haben keine gesundheitsfördernde Wirksamkeit für die ministeriellen Impforgien vorlegen können.

Und als sei das alles nicht schon genug, stellte der Rat fest, dass es keine gemeinsam koordinierten Forschungsinitiativen gäbe. Dabei wäre alles so leicht gewesen. Denn das Angebot der Gesetzlichen Krankenkassen, „ihre enormen Datenbestände“ zur Verfügung zu stellen, habe niemand angenommen, ja, der Minister habe sich gar geweigert, wertvolle und aufklärende Datenbestände in die Forschungen einzubeziehen. Vorsatz? Angst? Oder einfach nur Überheblichkeit? Der Evaluationsbericht der Sachverständigen ist nicht weniger als ein erschütterndes Armutszeugnis für unseren Gesundheitsminister. 

Und immer noch lässt man diesen „Wahn*sinnigen“ gewähren. Nicht nur das, er bereitet, als sei alles in bester Ordnung, für Deutschland bereits das nächste Desaster vor. Eventuelle Nebenwirkungen und schwere Schäden haben für diesen außer Rand und Band geratenen Covid-Clown keine Relevanz. Kein Wunder, lebt er doch selbst seit Geburt mit einer massiven Nebenwirkung im Oberstübchen.  

Was ist das für ein Land, so muss man sich fragen, in dem aktuelle Versorgungsdaten für wissenschaftliche Auswertungen nicht maschinenlesbar bzw. nur bedingt oder mit erheblichem Zeitverzug zur Verfügung“ stehen. IT-Mittelallter lässt grüßen, in dem man mit Fax und in händisch eingetragenen Tabellen ein Zahlenchaos untereinander austauschte. Und damit unsere unverbesserlichen Maskenfetischisten ihre Selbstkasteiung mit anderen Augen sehen, fassen die Wissenschaftler den Komplex mit „entschärften Worten“ zusammen. Während weiterhin niemand weiß, ob Schulschließungen die Verbreitung des Corona-Virus eindämmen konnten, hat die Maßnahme zu massiven Kollateralschäden geführt. So heißt es im Evaluationsbericht, „die Folgen dieser Maßnahme auf das psychische Wohlbefinden“ der Schüler seien „immens“.

Ein weiteres Thema ist die Wirksamkeit der Lockdowns. Sie hatten zwar am Anfang jeweils „einen kurzfristigen positiven Effekt“, würden aber „auf Dauer von der Bevölkerung weniger akzeptiert werden und ihre Wirkung verlieren“. Kein Wunder. Wer will sich einsperren lassen, wenn Politiker nicht einmal ansatzweise wissen, weshalb sie welche Maßnahmen verordnen. Umso schwerer würden „die nicht-intendierten Folgen“, also die Kollateralschäden, wiegen, so der Sachverständigenrat. Dazu zählen die Experten etwa die „Steigerung der häuslichen Gewalt gegenüber Frauen und Kindern“, die „Zunahme von psychischen Erkrankungen“ und „existenzielle Nöte“.

Nein, niemand kann sich davon freisprechen, er habe nichts gewusst, nichts geahnt oder einfach ideologisch darauf beharrt, er wisse alles besser. Denn jeder hatte die Möglichkeit, sich zu informieren. In Netzwerken, in Gruppen, zum Teil auch in den kritischen Berichterstattungen. Die einzigen, die mit maximaler Verbissenheit und krimineller Energie ihr Konzept des „Gesundspritzens“ durchgesetzt haben, waren Politiker und die Medien in vorauseilendem Gehorsam. Da beißt die Maus den Faden nicht ab.


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