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…und plötzlich wird’s für die Grünen zappenduster – Habeck in höchster Not

Im gewaltigen Schlagschatten des Todes von Queen Elisabeth ziehen ganz unvermittelt und von den Medien peinlich verschwiegen, schwere Gewitterwolken für Habeck, Scholz und Baerbock auf. Und sie kündigen nicht nur schwere Stürme an, sie haben das Zeug, gleich die ganze Regierung wegzufegen. Der smarte Habeck, der ohne Schwierigkeit selbst mit dem größten Stuss und seinem herzzerreißenden Dackelblick ganze  Heerscharen seufzender Schwiegermütter ins Schwärmen bringt, er kommt ins Straucheln.

 


Urplötzlich wird es richtig ernst für  ihn. Nicht nur Schweden ging gestern mit offenem Visier auf Robert Habeck und seine Energiepolitik los. Norwegen, Niederlande und Tschechien schließen sich der vernichtenden Kritik in Richtung Deutschland an. Wenn „Deutschland keine Verantwortung für seine Energiesicherheit übernimmt“, droht der schwedische Grünen-Politiker Take Aanstoot das für unser Land unverzichtbare „Baltic Cable“ zu kappen.

Bei der "Energiebrücke" handelt es sich um ein Hochspannungskabel, das durch die Ostsee geführt wird und das deutsche mit dem schwedischen Stromnetz verbindet und in diesen Tagen unser Land vor einem Supergau bewahrt. Was immer Robert bislang angefasst hat, irgendwie war immer der Wurm drin. Ob Gas aus Qatar, fehlende Schiffe für Freackinggas aus den USA, ausstehende Genehmigungen zum Bau eigener LNG-Terminals, und jetzt der atomare Streckbetrieb, der ihm gerade um die Ohren fliegt. Der grüne Traum seines deutschen Lummerlands dürfte ausgeträumt sein. Jetzt geht es nur noch um die eigene Haut, ums "Rechthaben" und damit die Verteidigung der schönen, grünen Ideologie.

Anlass des Gegenwindes aus dem Ausland ist Habecks verbohrte Sturheit, die er mit maximalem Engagement und geradezu kindlicher Naivität verteidigt und an der Schließung der noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland festhält. Derzeit werden von Schweden und Norwegen enorme Mengen von Strom nach Deutschland geführt, was jetzt auch dort zur Verknappung und zu explodierende Preisen führt. Die angekündigte Schließung der deutschen AKW’s verschärft die Situation in Skandinavien dramatisch, während Habeck gleichzeitig Frankreich mit Strom versorgt und eigene Bürger zum Sparen zwingt.

Auch in Norwegen geht ein halbes Dutzend Spitzenpolitiker auf die Barrikaden und fordert lautstark, die Stromausfuhr nach Deutschland solange einzustellen, bis die Energiekrise beendet sei. Selbst in den Niederlanden herrscht die blanke Wut. Dort werden unter enormen Versorgungs-Risiken für das eigene Land erhebliche Mengen Gas nach Deutschland gepumpt. So ist es kein Wunder, dass nicht nur hierzulande völliges Unverständnis für Habecks desaströse Energiepolitik herrscht, der gegen den erklärten Mehrheitswillen der eigenen Bevölkerung zum Jahresende die letzten drei Atomkraftwerke abschalten möchte.

Solidarität unter Mitgliedsländern sieht anders aus, so tönt es aus Holland. In den Niederlanden herrscht absolut keinVerständnis für den schier grenzenlosen Bedarf der Deutschen nach Gas und Strom, weil Habeck mit dem Versuch des Zukaufs von Energieträgern nach dem Motto verfährt: Was immer es kostet, wir kaufen es! Er erhitzt damit die internationalen Märkte und treibt die Preisspirale in schwindelerregende Höhen. Ergebnis: Auch in den südlichen  Nachbarländern verteuern sich Gas und Öl. Nun ja, nachdem wir nun alle wissen, dass für "Robert the brain" die Bedeutung einer Insolvenz ebenso fremd ist, wie eine Firmenpleite, dürfte er auch mit den Begriffen Staatspleite oder Währungsverfall überfordert sein. 

Der tschechische EU-Abgeordnete Alexandr Vondra (61) geht noch härter mit unserem Wirtschaftsminister ins Gericht. Er nennt die innenpolitischen Entscheidungen Habecks sogar einen „Verrat“ an den Mitgliedsländern: „Der deutsche Atom-Ausstieg ist ein Desaster für Europa, schimpft er wutschäumend. „Scholz und Habeck sorgen damit nicht nur dafür, dass die Deutschen mit immer weiter steigenden Energiepreisen leben müssen, sie begehen damit auch Verrat an ihren Nachbarländern, die auf deutsche Energie dringend angewiesen sind.“ Selbst Belgien, Luxemburg und Polen sind derzeit nicht mehr bereit, in Verhandlungen für solidarischen Austausch von Gaslieferungen mit Deutschland einzutreten. Aus den gleichen Gründen. 

Klinkt sich auch nur ein einziges der genannten Länder aus dem Energienetzwerk aus, wird’s nicht nur für Deutschlands Bürger, sondern vor allem für Scholz und Habeck zappenduster. Wieder einmal ein eindrucksvolles Beispiel, dass die Unwissenheit, die Naivität und die ideologische Traumtänzerei unseres Wirtschaftsministers weit gefährlicher ist als russische Haubitzen oder Raketenwerfer. Als Adler aufgestiegen, als gerupftes Huhn in die Diaspora grüner Realitäten vom Himmel geplumpst - wäre die Lage nicht so ernst, wäre Habeck der ultimative Kandidat für ein Politkabarett.

Der englische Schlagschatten, in dem sich in Deutschland gerade Ungeheuerliches abspielt, bleibt von Medien eine weitere Nachricht unbemerkt, vielleicht aber auch nur unkommentiert. Für die Grünen und deren Wählergunst geht es gerade mit Schmackes abwärts, ganz so, als wäre die grüne Mischpoke gemeinschaftlich auf die Wasserrutsche eines Erlebnisparks eingestiegen. Man wills nicht glauben – weil mit der neuesten Erhebung von DIMAP in dem Maße, wie die grüne Partei hierzulande abstürzt, im geleichen Zeitraum Alice Weidel (AfD) zu den 10 beliebtesten Politikern aufgestiegen ist, reagieren die Altparteien wie im Hühnerhof die Gockel, wenn der Fuchs in ihr Gehege eingebrochen ist.

Lässt man die letzten habeckschen Auftritte Revue passieren, ist die Entwicklung nicht ganz so überraschend. Sie hat sich angebahnt. Bei der neuesten BILD-Berfragung antworteten von 380.000 Lesern auf die Frage: „Trauen Sie Robert Habeck zu, uns gut durch die drohende Wirtschaftskrise zu bringen“, mit heutigem Datum 91 Prozent mit "Nein". Man braucht das eindeutige Votum mit der Grundgesamtheit von nahezu 400.000 Personen nicht mehr hinterfragen, wird das vernichtende Urteil doch zwischenzeitlich von unseren europäischen Nachbarn durch die Drohungen in Richtung Habeck mehr als nur bestätigt. Dass es auch deshalb an der grünen Basis bereits heftig brodelt, verschweigt nicht die Grünenspitze, sondern auch die linksgrün indoktrinierte Presse.

Nichtsdestoweniger - es wird Zeit, dass Scholz entweder schnell handelt. Wenn nicht, wird es wohl die Aufgabe der Bürger, sich eines hochnotpeinlichen Wirtschaftsministers zu entledigen. Schnellstmöglich. Es kann und darf nicht sein, dass unser politisches Personal zum internationalen Gespött und zur ziel- und orientierungslosen Hammelherde wird, die am Ende des Weges ein Deutschland hinterlässt, in dem selbst die letzte Wohlstandswiese bis auf die Wurzeln abgegrast ist.

 

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Kommentare

  1. Habecks Energiepolitik ist eine große Gefahr für Deutschland .Wenn er sich angesichts der prekären Gasversorgungslage aus idelogischer Verblendung heraus weigert , die KKWs weiter laufen zu lassen ,so riskiert er damit in hohem Maße einen Blackout .Als "Eingreifreserve" sind KKWs ungeeignet ,da ihr Hochfahren ca.8Tage dauert .Die Gaskraftwerke dienen zur Kompensation der starken Schwankungen bei Wind-und Solarenergien.Mit ihnen Grundlast zu fahren gleicht einem energiepolitischem Selbstmordversuch .Die Horror-Szenarien bei enem längeren und flächendeckendem Blackout will niemand erleben ,auch die FFF-Hüpfer nicht.

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  2. Wer bisher nur Märchenbücher geschrieben hat, erzählt auch den Deutschen weiterhin Märchen, denn zu mehr reicht es halt nicht 👍

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  3. Man könnte lange polemisieren. Die Antwort auf die Frage, wer sind Robert Habeck und Annalena Baerbock eigentlich und wem dienen, würde alles klären.

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  4. Das es so viel sture oder unbehandelbare Dummheit in heutiger Bundesregierung gibt ist unwahrscheinlich, in einer Demokratie eigentlich unmöglich. es muß mehr, etwas anderes Anderes hinter dieser offensichtlichen Katastrophenpolitik in Deutschland stecken.

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  5. Ich bedanke mich für diese Optimale Aufklärung.

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