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Selenskij fordert dritten Weltkrieg

Notfalls muss die NATO mit Präventivschlägen den Russen in die Schranken weisen, bevor er einen Atomkrieg beginnt - so der eindringliche Appell des ukrainischen Präsidenten von vorgestern. Darauf darf es nur eine Antwort geben: Diesen Mann sollte man umgehend in die Psychiatrie einweisen, anstatt ihn mit weiteren Vernichtungswaffen zu bestätigen. 

 


Weshalb die internationale Gemeinschaft die mit westlichen Waffen vollgepumpte Ukraine ununterbrochen mit modernsten Waffensystemen mit Verve und von Blindheit geschlagen weiter aufrüstet, ist mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachzuvollziehen.

Mehr und mehr entwickelt sich Selenskij zu einer unbeherrschbaren Gefahr für ganz Europa. Er kennt keine Skrupel, die Welt in einen dritten Weltkrieg zu treiben. Gleichzeitig beraten 27 europäische Staatsführer in Prag und debattieren nicht nur über weitere Sanktionen gegen Putin und Russland, sie schnüren sogar erneut pekuniäre Hilfsmaßnahmen für Selenskij, damit er seine milliardenschweren Waffenwünsche finanzieren kann. Und die Bürger schauen lethargisch zu.

Was soll man von einem marodierenden Kriegsherrn halten, der sich mit Forderungen nach atomaren Präventivschlägen gegen Russland und deren Bevölkerung an die Weltgemeinschaft wendet? Was soll man von einem Staatsführer halten, der kathegorisch jede Kommunikation mit Putin auch für alle Zukunft ausschließt und damit den fürchterlichen Blutzoll, den Soldaten auf beiden Seiten erleiden müssen durch unterlassen in Kauf nimmt? Um wie viel weniger kümmern ihn Not, Verelendung deutscher Bürger und deren Vernichtung durch einen Atomkrieg, Bürger, die ihn zuvor mit allen solidarischen Mitteln unterstützt haben.

Ganz gleich, ob er sich heute Morgen korrigiert hat, was bleibt, ist das, was in dessen Kopf vorgeht. Zumindest diesen Gesichtspunkt müssten die europäischen Staatsvertreter erkennen und alarmiert aufhorchen lassen. Einer, der nach der Atombombe brüllt, um seine eigenen Interessen auf Gedeih und Verderb durchzusetzen, und dem es auch einerlei ist, was um ihn herum geschieht, wird zur massiven Bedrohung des Weltfriedens. Ich möchte mir nicht ausmalen, was passieren würde, hätte dieser Wahnsinnige Atomwaffen in seinem Arsenal.

Mindestens ebenso dramatisch ist die Tatsache, dass sich westliche Regierungen mehr und mehr in die Spirale eines alles vernichtenden Krieges von einem Wahnsinnigen hineinziehen lassen – völlig unabhängig davon, wie man mit Putin und Russland angesichts seines Angriffes auf die Ukraine umgehen muss. Ganz sicher aber ist, dass man kein Armageddon in Europa in Kauf nimmt, weil ein außer Rand und Band geratener Staatsführer "nach mir die Sintflut" ruft.

Es ist völlig klar, dass ein angegriffenes Land sich verteidigen kann und muss. Ebenso klar ist, dass Europa deutlich Stellung bezieht und Putins Angriffskrieg verurteilt. Das heißt aber noch lange nicht, dass die gesamte westliche Gemeinschaft aktiv ins Kriegsgeschehen eingreift, indem sie ein waffenstarrendes Monster in unserer Nachbarschaft heranzüchtet, der uns im Zweifelsfall selbst gefährdet. Was, wenn sich dieser Hasardeur plötzlich zum Gegner entwickelt, weil die von ihm geforderten materiellen Hilfen -, aus welchen Gründen auch immer -, unterbleiben? Erklärt er uns dann zum Feind? Geht er dann auf uns los? "Bist du nicht mein Freund, dann bist du mein Feind?"

Selenskyjs Erklärungen von gestern sind, und da beißt die Maus den Faden nicht ab, nichts anderes als ein Aufruf zum Beginn eines dritten Weltkriegs mit unvorstellbaren Folgen -, bei dem Deutschland in ein Trümmerfeld verwandelt würde. Denn dieser Krieg wird sich in Zentraleuropa -, also Deutschland abspielen. Doch das scheint bei Selenskijs Überlegungen keine Rolle zu spielen -; es ist ihm offensichtlich völlig egal, dass er seine Unterstützer, die ihn mit Geld, Waffen und strategischer Aufklärung helfen und Flüchtlinge aus seinem Land in Deutschland aufnehmen und versorgen, mit brachialer Hemmungslosigkeit ins Verderben stürzen könnte. Ich traue diesem Mann inzwischen alles zu und das macht ihn genauso gefährlich wie Putin. Sie unterscheiden sich um kein Haar.

Erinnern wir uns an die Worte der EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen, die in ihrer Schlichtheit bei der Verhängung der Sanktionen vor aller Welt verkündete, dass der Energieboykott gegen Russland uns weniger Schaden dürfe als Putin. Mit heutigem Tag darf man mit Fug und Recht behaupten, dass Deutschlands Industrie vor dem Ruin, Deutschlands Bürger vor der Verarmung und Deutschlands einstige wirtschaftliche Vormachtstellung in sich zusammengebrochen ist, wie ein Kartenhaus.

Derzeit werden wir rund um die Uhr über alle Medien mit propagandistischen Sparappellen, hysterischen Durchhalteparolen, motivierenden Solidaritätsbekundungen unserer Politiker regelrecht bombardiert – das verheißt nichts Gutes, sofern man mit offenen Augen und Ohren auf die Zwischentöne achtet. Die katastrophalen Folgen einer allzu naiven und voreiligen „Beistandserklärung“ für die Ukraine haben eine dynamische Entwicklung genommen, die von unseren dilettantisch agierenden Politikern nicht mehr aufzuhalten ist. Im Gegenteil. Der Winter wird vielen Bürgern, die Augen öffnen und ihnen nicht nur kalte Füße bescheren.

Inflation, Energiemangel, die astronomische Staatsverschuldung und die geradezu wahnwitzige „Schützenhilfe“ für einen anderen Staat, der gegen eine Atom-Großmacht kämpft, sind das Ergebnis einer Staatsführung. Jetzt laufen unsere Politeliten auch noch Gefahr, aufgestachelt von den USA, sich von einem Wahnsinnigen in einen Weltkrieg ziehen zu lassen, ohne für die eigene Bevölkerung die Verantwortung zu übernehmen und Schaden von ihr abzuwenden. Unseren politischen Entscheidungsträgern ist jede Objektivität abhanden gekommen.

Jetzt, da die führenden Staatsvertreter von Europa in Prag tagen, müsste sich jeder der Beteiligten Staatsvertreter an den „Prager Fenstersturz“ erinnern, als wütende Protestanten 1618 in die Prager Burg eindrangen und zwei kaiserliche Stadthalter aus dem Fenster warfen. Der Kaiser hatte eine Versammlung, auf der sie ihre Beschwerden vortragen wollten, per Order Mufti verboten. Es war der Auslöser des 30jährigen Krieges, an dem halb Europa beteiligt war. Dass für unsere grüne Spezies Geschichtsbücher keine Relevanz haben und Bildung von ihnen überschätzt wird, beweist sich in der Umkehr des eigenen Dogmas. Von der Friedenspartei zur blutigen Kriegspartei. Welch ein Wandel. 

Es scheint, es ist wieder so weit. Denn halb Europa lässt sich auf Risiken ein, die nicht mehr abschätzbar sind. Ganz sicher wird sich die Sache in der Prager Burg nicht wiederholen, möglicherweise aber ein Aufstand vor dem Kanzleramt. Unsere Regierung ist drauf und dran, alles, was wie Protest gegen die derzeitige Politik auf den Straßen aussieht, mit der geballten Staatsmacht zu unterbinden. Immerhin wurde bereits eine Spezialtruppe der Bundeswehr eingerichtet, die wütender Bürger gegebenenfalls zur Raison bringen soll.  

Wer gebietet den jetzigen Regierenden, den Medien, den Marktschreiern endlich Einhalt, die mit immer martialischerem Säbelgerassel die eigenen Bürgern an den Rand des Abgrundes treiben?

                                          

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