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Biontech verlässt Deutschland – Hier gibt‘s nichts mehr zu impfen

Einem Zyniker könnte angesichts dieser überraschenden Nachricht auf der Zunge liegen: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Dieser böse Aphorismus trifft natürlich nicht auf unsere Pharmahelden zu. 

Immerhin hat unsere Bundesregierung Ugur Sahins Firma Biontech mit mehr als 600 Millionen Euro Fördergelder aus der Schieflage geholfen, um eigens ein lebensrettendes Vakzin für die gesunde Bevölkerung entwickeln zu lassen. Für herkömmliche Deutsche eine Garantie, dass unsere verantwortlichen Politiker genau wussten, was sie tun.

Dank des altruistischen Einsatzes unserer Gesundheitsminister Jens Spahn und Karl Lauterbach, ihrer milliardenschweren Aufträge und unermüdlichen Propagandaveranstaltungen, spülten die bundesweiten Impf-Zelt-Events und Immunisierungsorgien astronomische Summen in die Biontech-Kassen. Binnen drei Jahren avancierte die Pharmaklitsche zu einem der wertvollsten Aktiengesellschaften in der Bundesrepublik.

Umso überraschender – so scheint es jedenfalls – ist der Rückzug von Biontech aus Deutschland. Großbritannien soll es sein, wie die BILD in großen heute Lettern verkündete. Nun ist Biontech nicht das einzige Unternehmen, das Deutschland den Rücken kehrt. Immer mehr Unternehmen verlegen Werke oder Forschung ins Ausland – oder gehen ganz. Medizin-Gigant Bayer will sein Pharmageschäft nach China und in die USA verlagern. Auch die BASF verlagert große Teile des Konzerns ins Land der aufgehenden Sonne.

Doch zurück zu Biontech. Laut der Gründerin Özlem Türeci liegen die Gründe in der lahmen, deutschen Bürokratie und den schlechten Rahmenbedingungen für die Forschung und Entwicklung. Die Begründung klingt einleuchtend, sofern man nur diesen Aspekt berücksichtigt. Sie dürften jedoch ein perfides Ablenkungsmanöver sein. Die tatsächlichen Beweggründe des Umzuges sollte man eher in der Abteilung "nicht einschätzbare Unternehmensrisiken" suchen. Denn zu Impfen gibt’s in Deutschland nichts mehr. Kein Mensch, der bei klarem Verstand ist, dürfte sich jetzt noch eine Spritze verpassen lassen - ganz gleich, um welchen Hersteller es sich handelt.

Diese naheliegende Vermutung wird plausibel, wenn wir den Blick auf Karl Lauterbach und seine völlig abwegigen Prognosen einerseits werfen, und man andererseits Kausalitäten hinsichtlich der Themenbereiche „schwerwiegende Nebenwirkungen“, „Longcovid-Schäden durch Impfung“, „explodierende Übersterblichkeit und Mortalitätsraten“ herstellt. Alleine Deutschland verzeichnet zum Jahresende eine 41 Prozent höhere Sterberate, die von der Normalität völlig abweicht und - so ist zu vermuten, in unmittelbaren Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen stehen.

Hinzu kommen Verträge zwischen dem Gesundheitsministerium und Biontech, in denen jede Art von „Gewährleistungen“ und „Schadensersatzleistungen“ im Falle von Impffolgen und Patientenklagen ausschließen. Genau in diesem Kontext braut sich Unheil zusammen, das nicht nur für Biontech ein "tödliches" Desaster werden könnte. Ein mehr als guter Grund für die Corona-Helden, wie sie von Lauterbach genannt werden, mit einer Art strategischen Vorsorge ihr Heil in England suchen. Und da es keine Subventionen mehr gibt, fällt der Abschied auch nicht schwer.

Die Uhr der tickenden Zeitbombe scheint allmählich abzulaufen, zumal ein Anwaltskonsortium jetzt gegen Karl Lauterbach Strafanzeige erstattet hat. Zur andauernden medienwirksamen Propagierung „nebenwirkungsfreier Impfungen“ stehen jetzt auch der Verdacht von Mord, Totschlag, schwerer Körperverletzung mit Todesfolge und zahlreicher weiterer Straftaten im Raum. Der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki und Gerald Ullrich rücken ganz offen vom Bundesgesundheitsminister ab. Erste Stimmen aus der Opposition rufen in der Affäre um mutmaßliche „Vetternwirtschaft der SPD-Genossen“ (Linke-Politiker Sören Pellmann) nach dem Staatsanwalt.

Unser Impfprofessor Lauterbach fällt mehr und mehr in Ungnade und muss sich vermutlich warm anziehen. Rechtsanwalt Wilfried Schmitz hat bei der Staatsanwaltschaft Berlin auch Strafanzeige gegen alle weiteren, noch möglichen tatbeteiligten Mitarbeiter des Bundesgesundheitsministeriums“ gestellt. Hinzu kommt, dass die Inkompetenz und Profilneurose unseres Professors mehr und mehr zur echten Belastung für die Koalition wird. Seine Glaubwürdigkeit ist ohnehin perdü.

Die Begründungen in der Strafanzeige sind nicht nur schlüssig, sie haben es auch in sich. Wenn ein Gesundheitsminister durch die bewusste Falschaussage, die Covid-Injektionen seien „nebenwirkungsfrei“, und er entgegen seinen gesetzlichen Pflichten die gesamte Öffentlichkeit täuscht, dann sind durch solche öffentlichen Falschbehauptungen die Straftatbestände mittelbar und unmittelbar erfüllt. Sollte bei der Anzeige eine Lawine losgetreten werden, dann bleiben Untersuchungen hinsichtlich einer nicht mehr zu erklärenden, massiv ansteigenden Mortalität nicht aus.

Biontechs Umzug nach England, eine Entscheidung wie aus heiterem Himmel, macht hellhörig, wenn man die sich anbahnenden Ereignisse in einen Zusammenhang bringt. Haftungsklagen, Schadenersatzforderungen und der damit verbundene existenzbedrohende Imageschaden in Deutschland lassen sich in England leichter überstehen. 

Man darf gespannt sein, wie sich die Dinge weiterentwickeln, zumal der Druck aus der Bevölkerung dynamisch ansteigt und immer mehr Bürger aus ihrer Lethargie und Naivität erwachen.

                                     

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Kommentare

  1. ... und auch im sich steigernden Krieg Europas gegen Russland scheint es Unternehmen in Deutschland doch überlebensicherer sich möglichst verlustfrei über den Ozean nach England zurück zu ziehen.

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