Direkt zum Hauptbereich

Klimakleber und Asphaltfetischisten als Vollzeitkraft gesucht

Als würde Deutschland und seine Bürger nicht schon genug von grünen Traumtänzern, Erd-Erhitzungsfanatikern und Klima-Groupies gequält, jetzt heuert die kalifornische Stiftungsgesellschaft „Climate Emergency Fund“ in Deutschland Klebstoff-Fetischisten und lebensunfähige Umweltaktivisten an, um sich, sehr zum Unmut der arbeitenden Bevölkerung, auf deutschen Hauptverkehrsstraßen fest zu tackern.

Die neuen Mitarbeiter für den Kampf gegen die Klimakrise, zumeist militante Berufsversager und vom Schicksal vernachlässigte Lebensformen, werden von der Organisation zu Klimaklebern umgeschult und anschließend mit einem relativ gut dotierten Arbeitsvertrag und einem Monatssalär bis zu 1.300 Euro ausgestattet. Wenn man einmal davon absieht, dass den ehrgeizigen Leim-Karrieristen nicht klar ist, dass sich die Erde nicht selbst erwärmen kann, spielt sich auch ansonsten in deren Köpfen, was berufliche Ausbildung, herkömmliche Erwerbsarbeit und vernünftige Zukunftsperspektiven angeht, nicht besonders viel ab. Doch zurück zur Karriereplanung unserer klebefreudigen Protagonisten.

Die kalifornische Weltrettungsstiftung hat sich zum Ziel gesetzt, «disruptiven Aktivismus» zu fördern. Im Vorstand der Organisation sitzen vor allem durchgeknallte Philanthropen wie Adam McKay oder Aileen Getty, Enkelin von Öl-Tycoon Jean Paul Getty, die dank ihres geerbten Milliardenvermögens ihrem Hobby der Klimarettung mit kruden und infantilen Weltbildern frönen. So werden von der amerikanischen Organisation insbesondere in unserem Land engagierte Teilzeit-Radikale, zuverlässige Nebenerwerbsaktivisten und dauerarbeitslose High-Potentials mit Hang zur Weltverbesserung akquiriert und als erfolgreiche Gesellschaftsschädlinge eingesetzt.

Erhebliche Summen erhält nach Angaben des „Climate Emergency Fund“ die Aktivistengruppierung „Last Generation“, die mit einem üppigen Budget ihre Asphalt-Idioten zu wahnwitzigen Initiativen motiviert und in vielen Fällen auch Straftaten finanziert. Doch nicht immer sind die „geschäftsführenden Gesellschafter“ – genauer gesagt die Drahtzieher und Ideengeber für Kulturschändung, Museumsbesetzung und Konzertbolschewismus bereit, die Überstunden von strebsamen Straßenklebern zu begleichen.

So berichten „FOCUS“ und „msn“, dass der Klima-Kleber Christian Bläul jetzt um Spenden bittet, weil er seine Strafen nicht mehr bezahlen kann. Der 41-jährige Bläul, Vater von zwei Kindern, will trotz der inzwischen humorlosen Staatsmacht weitermachen, obwohl sich seine Strafbefehle inzwischen auf rund 20.000 Euro aufsummieren. Als erfolgloser IT-Berater geht er in seinem neuen Berufsfeld als Asphalt-Befestigungsexperte völlig auf, zumal er mit der Perspektive, Deutschlands Bürger vor dem Hitze- und Klimatod und damit auch vor ihrem vorzeitigen Ableben zu schützen, geradezu beseelt ist.

Kaum zu glauben, aber der hoch motivierte Christian Bläul ist nicht der einzige Verirrte, dessen anämisches Konto bei der Sparkasse aufgrund staatlichen Zugriffs arg belastet ist. Doch scheinbar sind die Geldquellen der "Last Generation" so flüssig und ihre Geldgeber bereit, Bußgelder schnell zu regulieren, um die Motivation der "Festgeklebten" aufrecht zu erhalten. Auffallend ist, das es einen  höchst seltsame Allianz von NoCovid-Fetischisten und der "letzten Generation" gibt. Im Lager der Klimaretter finndet man massenhaft Leute wieder, die schon während der Corona-Krise das große wort führten und uns genau vorrechneten, wann wir das Zeitliche segnen, sollten wir uns nicht 5 bis 6 mal "schützen" lassen. Doch dummerweise wurden immer mehr Bürger misstrauisch. Das schrie gerade nach neuen Beschäftigungsaktivitäten. 

Die pervertierte Entwicklung grüner Erdrettungsvisionen verbunden mit staatlichen Umerziehungsprogrammen wird durch nun auch noch durch die Tatsache gekrönt, dass in Deutschland für die Mitarbeitergewinnung zur Stärkung von "Klebekolonnen" eigens eine Arbeitsgruppe geschaffen wurde. Sie trägt den Namen «Jobcenter der Letzten Generation». Hinter dem Namen Jobcenter steckt der unscheinbare Verein «Wandelbündnis», eine Einrichtung der deutschen Bundesagentur für Arbeit, die offenkundig die gefährlichen Eingriffe in den Straßenverkehr als berufliche Ausübung stillschweigend duldet.

Es macht jeden Normalbürger fassungslos, dass die Aktion unter dem Deckmantel der „gemeinnützigen Bildungsarbeit“ läuft und in Berlin nachweislich 30 Berufskleber auf der Lohnliste der Firma „Wandelbündnis“ stehen. Doch auch in der Schweiz werden diese Wahnsinnigen aktiv. Dort wurde die Klima-Gruppierung „Renovate Switzerland“ ins Leben gerufen und von der US-Stiftung maßgeblich unterstützt. So darf sich auch der Schweizer Ableger über den Geldregen aus den USA freuen, wie Sprecherin Cécile Bessire kürzlich bestätigte.

Wir dürfen gespannt sein, ob unsere amerikanische Philanthropin Aileen Getty, die sich überdies für den Aufbau von Gemeinschaften in Afrika, Meditation in Schulen und Friedensförderung im Nahen Osten engagiert, sich in Zukunft auch der intensiven Sonneneinstrahlung in Togo, dem Senegal oder den Emiraten entgegenstellen wird. An sonnengebräunten Arbeitskräften wird es den kalifornischen Spinnern des „Climate Emergency Funds“ nicht mangeln. Bezahltes Festkleben in der Wüste, das ist immer noch besser, als tatenlos und monatelang auf Regen zu warten. Das ändert zwar auch nichts, aber darauf solls nicht ankommen.

                                        

Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten. 

Auch ein einziger Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder TWITTER) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung des Blogs.

Herzlichen Dank - Claudio Michele Mancini
SPENDENKONTO
Claudio Michele Mancini
Unicredit Santo Stefano
IBAN IT03S0200882540000106185335

BIC/Swift: UNICRITM1892 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wer ist der große Energie-Gatsby? Was steckt hinter dem 3-Euro-Dieselpreis?

Immer mehr Autofahrer bezweifeln, dass es an den Tankstellen mit rechten Dingen zugeht, ja, nicht zugehen kann, erinnert sich das mobile Volk noch zu genau an die vergangenen Corona-Zeiten, als man von Merkel, Spahn, Lauterbach und Konsorten mit täglichen Seuchenwarnungen und Corona-Inzidenz-Märchen in Schach gehalten wurde.  Jetzt erfolgt wohl der zweite Anlauf. Wie es scheint, ist die Politik mit uns noch nicht ganz fertig! Das jedenfalls werden sich Millionen Bürger denken, zumal sich unsere gewählten Politiker in den letzten Jahren redlich und erfolgreich bemüht haben, ihre Glaubwürdigkeit vollkommen zu verspielen. Eines ist klar: Bei dauerhaften 3 Euro für einen Liter Dieselkraftstoff wird Deutschland endgültig zum Dritte-Welt-Land. Wir erinnern uns: Mit Maskenzwang, Abstandsregeln, Versammlungs- und Feierverboten bis hin zu "bundesweiten Hausarresten" (Lockdown) legten vor 4 Jahren unsere Regierungspolitiker nicht nur die Republik lahm, sie beraubten die Bürger auc...

Ein Ruck muss durchs Land gehen – Friedrich Merz macht ernst!

„Diejenigen, die arbeiten, die fleißig sind, die sogar vielleicht bereit sind, ein bisschen mehr zu tun, für die wird am Ende des Monats auch etwas mehr übrigbleiben.“ Das waren die Ostereier, die “Worthülsen-Fritz“ den Bürgern ins Nest gelegt hat. Während sich aufgrund der grassierenden Pleitewelle  mehr und mehr Bürger fragen, ob sie morgen noch einen Arbeitsplatz haben, die Energie- und Spritpreise durch die Decke gehen, die CO2-Abgaben demnächst explodieren und damit zehntausende Existenzen vernichtet werden, möchte Merz, dass am Monatsende für Fleißige mehr rausspringt. Etwa mit Entlastungen oder Steuersenkungen? So weit käme es noch. Jetzt heißt es: „Ärmel hochkrempeln.“  Schon unser ehemaliger Bundespräsident Roman Herzog sagte einst: Es muss ein Ruck durch Land gehen. Fritz hat diesen Apell von damals aufgegriffen und ihn mit allerlei  Ankündigungen und Versprechungen verknüpft. Friedrich Merz hat überdies mehrfach den Aufschwung angekündigt und nun soll er wahr...

Wir haben ihn gewählt – jetzt müssen wir ihn ertragen!

... Oder sollte ich sagen: Wir haben ihn nicht gewählt und dennoch haben wir ihn am Hals? Kaum anzunehmen, dass Paul Mustermann, 52 Jahre alt, subalterner Cheflagerist bei Müller & Co, nicht besonders helle im Oberstübchen, aber mit einer großen Klappe gesegnet und daher bei seinen Kumpels in der Firma beliebt, dass man ausgerechnet ihn in die Führungsspitze als Vorstandsvorsitzender eines deutschen Autokonzerns berufen würde. Iris, Mathilde und Rosi, Sachbearbeiterinnen bei Müller & Co allerdings lieben „ihren“ Paul, weil er mit seinen 1,95 etwas hermacht, immer einen guten Spruch auf Lager hat, stets Erwartungsfreude vermittelt und bei Betriebsversammlungen gerne das große Wort führt, was auch einige "helle" Mitarbeiter am Band und in den Büros beeindruckt. Was also lag näher, dass Iris, Mathilde, Rosi und einige andere den unbelehrbaren aber unverdrossenen Pausenclown bei den Wahlen zum Betriebsratsvorsitzenden gekürt und ihn gar zum Chef ernannt haben, auch wen...