Direkt zum Hauptbereich

Staatliche Bevormundung - der neue, deutsche Freiheitsersatz

Haben unsere sogenannten Eliten in Berlin die Geschichte vergessen? Oder sind sie einfach nur ignorant und ungebildet? Etwa dumm, anmaßend, allmachtsgeil oder halten sie sich gar für unangreifbar? Müssen wir sie vielleicht aufgrund ihrer geballten Inkompetenz entschuldigen, weil sie gar nicht wissen, was sie tun? In diesem Falle müssten wir uns der eigenen Dummheit bezichtigen, sie zu unseren Führern gemacht zu haben.

Deutschland hat sich selbst und vor allem freiwillig zu einem Marionettenvolk entwickelt. Schlimmer noch, wir haben unseren Regierenden auch noch die Fäden, an denen wir uns bewegen dürfen, selbst übergeben, gleich einem Delinquenten, der sich nicht nur den Henker ausgewählt, sondern ihm auch noch das Seil gekauft hat. Jetzt muss sich der Bürger nicht wundern, wenn der Henker die Bäume schon mal aussucht, an denen er die Naivlinge aufknüpft. Fehlt nur noch der Applaus der Betroffenen.

Zynischerweise könnte man sagen: Die Idioten, die den Henkern geglaubt haben und ohne es bemerken zu wollen, Beihilfe für die eigene Exekution leisteten, werden ihren Fehler nicht mehr erkennen, weil sie längst baumeln bevor ihnen ein Licht aufgeht. Aber das ist dann auch kein großer Verlust...

Wie es scheint, haben unsere höchsten Staatsdiener die braunen Zeiten zwischen 1933 bis 1945 dank des Zutuns der Bürger vollkommen verdrängt und versuchen nun mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den Zeitgeist in eine ihnen genehme Schablone zu pferchen. Seit einigen Jahren gilt nur noch eine Meinung als ehrenwert und akzeptabel. Die, des Staates. Unsere gewählten Vertreter versäumen keine Gelegenheit, die dunkelste Zeit Deutschlands zu verdammen und sind aber ohne Widerstand ihrer Wähler zu widerwärtigen Wiederholungstätern geworden. Denn: "Quod licet iovi, non licet bovi." 

Die Migrationswelle 2015, die Corona-Pandemie und der Ukraine Krieg sind der gelebte Beweis, wie unsere politischen Protagonisten mit den Methoden der scheinbar längst vergessenen Zeiten des düstersten, deutschen Kapitels die Bürger in ein Meinungs- und Verhaltenskuratel zwingen. Notfalls auch mit Polizeigewalt.

Menschen, die von der politisch initiierten Mainstream-Meinung abweichen, werden abgestraft. Denn alles, was die Regierung sagt und anordnet, ist richtig, so das Staatscredo. Den Maßnahmen-Kritikern wird die „Legitimation zur abweichenden Meinung“ einfach abgesprochen. Und jeder, der jetzt nach Frieden, anstatt nach Waffen ruft, gilt als Querkopf, Vollidiot oder Nazi. Diesen Zungenschlag hatten wir schon einmal.

Guter Krieg – schlechter Krieg? Gute Panzer – schlechte Panzer? Gute Bomben und schlechte Bomben? Guter Selenskyj – schlechter Putin? Es ist de facto die Frage des Blickwinkels, des Standortes oder auch der Definition, bei der in der Beantwortung immer Zynismus, Brutalität und Menschenverachtung mitschwingen. So oder so. Nicht die Fakten sind bestimmend, sondern die jeweilige Interessenslage, die mit der passenden Ideologie untermauert wird. Wo sind sie nun, die Initiatoren von Flucht, Leid, Zerstörung, Blutvergießen und Vernichtung ganzer Landstriche?

Man muss, den Deutschen Bürger betreffend, nur die Augen auf den Bundestag und die Koalitionäre richten und ihnen genau zuhören. Dann weiß jeder, der die schreckliche Nazizeit noch erlebt hat, wo sie sitzen – die Scharfmacher, die Dogmatiker, die Sophisten und Despoten. Sie haben sich grün-rote Mäntelchen übergeworfen, geben sich "bürgernah" und nehmen systematisch und scheibchenweise ihren Wählern Rechte, Freiheit, Wohlstand und Sicherheit. Das erleichtert das Regieren ungemein.

Ganz gleich ob Baerbock, Habeck, Hofreiter, Lauterbach oder auch Lindner, auch - und insbesondere - diese unselige Strack-Zimmermann, sie nutzen zur Durchsetzung ihrer Dogmen die gleichen infamen Methoden, Verfahren und Instrumente, wie Hitler und seine berüchtigten Demagogen. In Neudeutsch nennen wir das „Cancelculture“, was mit „Kultur“ weiß Gott nichts zu tun hat. Der beschönigende, ja verharmlosende Begriff, verschleiert die Hinterfotzigkeit infamen Regierens und betrifft alle gesellschaftlichen Lebensbereiche.

Was mit dem „Netzdurchsuchungsgesetz“ von Heiko Maas begonnen hat, war nichts weiter als der Grundstein für die jetzige Meinungsdiktatur, die Stück für Stück tief in unser Leben eingreift. Die Lust, vorzuschreiben, welches Auto wir verwenden sollen, ob oder wann  und wie weit wir in Urlaub fliegen dürfen, was wir essen und wie wir uns waschen müssen, ob und wie lange geheizt werden darf, wann wir in unseren Wohnungen zu bleiben und wo wir eine Maske zu tragen haben, kommt einer Entmündigung gleich.  

Der Staat indoktriniert unser ganz persönliches Leben und macht selbst vor unschuldigen Kindern nicht halt. Die Kleinen dürfen sich zur Faschingszeit nicht mehr als Indianer oder Mohr verkleiden, in Kindergärten sind bunte Luftballons nicht mehr erwünscht. Jahrhunderte alte Kinderlieder wie: "Zehn kleine Negerlein" oder der "Chinese mit dem Kontrabass" gelten plötzlich als rassistisch und verpönt. Der Bäcker von nebenan darf seinen Schokokuchen nicht mehr "Nigeriakuchen" nennen und keine "Mohrenköpfe" mehr anbieten. 

Im Resturant ist auf keiner Speisekarte mehr das Zigeunerschnitzel zu finden. Man schreibt uns vor, welche Sprache und welche Begriffe erwünscht und akzeptiert sind, all diese impliziten Suggestionen und gesellschaftlich "abverlangten Zwänge" haben durch das gezielte Betreiben anmaßender und wahnwitziger Politiker groteske Formen angenommen, mit denen vorsätzlich ein Spaltkeil in unsere Gesellschaft getrieben wird. 

Selbst die sozialen Netzwerke sind von der Politik bei Strafandrohung „vergattert“ worden, ihre „Löschkommandos“ auf jene zu hetzen, die mit ihrer Meinung oder Kritik nicht regierungskonform sind. Und während man auf der einen Seite das Volk mental und verhaltensspezifisch diszipliniert, scheren sich unsere ideologischen Autisten in Berlin und in den Ministerien keinen Deut um die desaströsen Konsequenzen einer pervertierten Humanitätsduselei. Ausufernde Kriminalität, Überfremdung, Wohnungsnot, explodierende Preise und massiver Verlust an Lebensqualität werden von den politischen Akteuren als Begleiterscheinung entweder achselzuckend zur Kenntnis genommen oder dem Bürger als zumutbare Entwicklung aufgezwungen.

Unseren grünen Heilsbringern ist längst nichts mehr heilig und unsere roten Sozialisten alles andere, nur nicht sozial. Die "Christlichen" eher käuflich als christlich und die Liberalen kriegsgeil und despotisch. Scharlatane, die sich von den Führern der 30er Jahre nur noch darin unterscheiden, dass sie keine Ledermäntel und Knobelbecher tragen, sondern Gucci und Versace. 

Die öffentliche Debatte über die gesellschaftszerstörenden Implementierungen der hausgemachten Bedrohung unseres Landes werden genau von jenen despotisch agierenden Politikern apodiktisch und aggressiv unterdrückt, ganz so, als seien sie gar nicht vorhanden. Die Soziologie einer ganzen Bevölkerung ist einer unmittelbaren Zerreißprobe ausgesetzt, deren explosive Dimension unseren derzeit Regierenden scheinbar nicht nur am Oberstübchen, sondern auch am Gesäß vorbeigehen. 

Es wird Zeit, dass sich der Souverän zur Wehr setzt, bevor er sich selbst endgültig zum Sklaven macht, an der russisch-ukrainischen Front im Schützengraben liegt und gegen den von deutschen Politikern zum Feind hochstilisierten Russen kämpft. Dann wird es bald wieder heißen: "Wir haben mitgemacht." 

                                       

Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten. 

Auch ein einziger Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder TWITTER) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung meines Blogs.

Herzlichen Dank - euer Claudio Michele Mancini
SPENDENKONTO
Claudio Michele Mancini
Unicredit Santo Stefano
IBAN IT03S0200882540000106185335

BIC/Swift: UNICRITM1892 

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Panda-Apotheke in Bielefeld – Rechtsradikale dürfen hier nicht rein!

Elisabeth Kutter, Apothekerin in Bielefeld, mit hohem Sendungsbewusstsein, "exklusivem Demokratieverständnis" und klarer politischer Positionierung machte mit einer Netzwerk-Video-Botschaft in „X“ und „Facebook“ ihrer Kundschaft deutlich, wem sie ihre medizinische Fürsorge freudig zuteilwerden lassen will und wem nicht. Nun ist die Panda-Apotheke deutschlandweit in aller Munde. "AfD-Wähler mögen ihr Geschäft bitte meiden. Sie wolle mit diesen Menschen nichts zu tun haben", ließ sie die Internetgemeinde wissen. Zwar würde sie auch dem Kunden mit der falschen politischen Gesinnung Insulin, Abführmittel oder Hustensaft verkaufen, aber sie würde ihn trotzdem nicht mögen. Nichtsdestoweniger bleibt die öffentliche Ausladung politisch missliebiger Kunden. Der Shitstorm in den Netzwerken ließ nicht lange auf sich warten. Nun beklagt sich diese Frau Kutter und es geschieht genau das, was zu erwarten war. Eine klassische Schuldumkehr. J etzt sind es Netz-User, Kritiker, emp...

Terroranschlag auf Nord-Stream, - Deutschland hat der Ukraine den Terroranschlag verziehen.

Als Reaktion auf Fragen von Journalisten zum Beginn des Gerichtsprozesses gegen den Ukrainer Sergij Kusnezow erklärte Friedrich Merz: „Ich sehe keinen Sinn darin, da das deutsche Volk der Ukraine die Sabotageakte an de Nord Stream-Pipeline verziehen habe.“ Da bleibt einem buchstäblich die Spucke weg! Friedrich Merz erteilt im Namen der gesamten deutschen Bevölkerung Selenskyj und seiner Terrorbande für den Anschlag auf die Nord-Stream-Pipeline -, der „Lebensader“ zur Energieversorgung der heimischen Industrie und der Bürger - die Absolution jedes einzelnen Bürgers in Deutschland. In seiner ihm eigenen Selbstherrlichkeit führte er vor Journalisten weiter aus: „Ich spreche nicht von einem Mangel an Fakten zur Beteiligung der Ukraine an den Vorfällen. Die gibt es“, so Fritz, der Allmächtige. „Ich spreche von der Zweckmäßigkeit des Prozesses selbst. Das deutsche Volk hat der Ukraine verziehen. Ich kann das im Namen jedes Deutschen erklären. Dieser Prozess hat keinen Sinn, keine Notwen...

Die Scheintoten in Berlin - oder die Palliativ-Station Kanzleramt

Als Bürger wähnt man sich bei dem Blick nach Berlin inzwischen als Pflegekraft eines schon seit Monaten dahinsiechenden Patienten in der politischen Palliativstation. Man wünscht inständig, ja, hofft sogar, dass der Himmel gnädig sein möge, um die Qualen unseres leidenden Kanzlers und die Last für die Millionen steuerpflichtiger Pfleger und den teuren lebensverlängernden Maßnahmen schnell zu beenden. Überhaupt sieht es für den psychisch und geistig „bettlägerigen“  Fritz nicht besonders rosig aus, da sich immer mehr CDU-wählende Pflegekräfte hoffnungsvolleren Aufgaben zuwenden und ihre „lebenserhaltenden Maßnahmen“ bei ihrem einstmals großen Führer nach und nach einstellen. Ja, ja, mir ist schon klar, meine Metaphern klingen ein wenig makaber, aber wenigstens verdrängt der akut gefährdete Patient diese schleichende Entwicklung und merkt nichts mehr.   Nichtsdestoweniger wünscht man einem Kanzler mit nur noch 10 Prozent Zustimmung, einem Politiker also, dessen politische R...