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Lauterbach demontiert sich im ZDF - Vom Spinner zum Betrüger

Was unsere staatsgelenkten Medien- und Pressevertreter sich nicht trauten, das erledigt Karl Lauterbach endlich selbst. Schritt für Schritt sorgt er für seine eigene Demontage. 

Nicht etwa, weil unser „hoch gelobter Gesundheitsguru“ aus eigenem Einsehen schwerwiegende Fehler bei der Bekämpfung der Pandemie und den damit verbundenen Entscheidungen einräumte, sondern weil ihm die eigenen Lügen kaum noch Spielraum lassen, sich herauszuwinden.

Die Welt am Sonntag und die BILD trauten sich angesichts alarmierender Zahlen von Impfschäden, und einer derzeitigen, „unerklärlichen“ Übersterblichkeit von nahezu 30 Prozent als erste, zwar immer noch zaghaft, Karls Lebenslauf und dessen Kompetenz kritisch zu hinterfragen und anzuzweifeln. 

Und man wurde fündig. Lauterbachs Vita und seine Selbstdarstellung werfen mehr als nur dringende Fragen auf. Kaum eine Beschreibung und kaum eine Behauptung seiner „akademischen Laufbahn und seiner Karriereschritte“ oder die von ihm zitierten Forschungsleistungen, lassen sich rückblickend nachweisen und sind gekennzeichnet von Unwahrheiten und Falschangaben.   

Die Welt weiß es längst. Auch die Journalisten und die medialen Meinungsbildner, Und alle ducken sich entweder weg oder schweigen sich noch aus. Maßnahmen wie die Lockdouwns, Abstandsgebote und "Hausarreste" waren durchweg illegal, sie waren verfassungswidrig und sie waren menschenverachtend. Einige der Vorschriften waren an Lächerlichkeit nicht zu überbieten, und dennoch haben sich die allermeisten still, feige und unterwürfig gefügt.

Erinnern wir uns: „Würde ein Politiker die Wahrheit sagen, würde das sein politisches Ende bedeuten“, so kommentierte Lauterbach vor zwei Jahren wortwörtlich in einem ZDF-Interview eine kritische Journalistenfrage hinsichtlich der tatsächlichen Gefährlichkeit der Covid-Pandemie. Eines ist jetzt schon klar. Lauterbachs Lebenslogik der Lügen-Karriere setzte sich in seiner Amtsführung nahtlos fort, was man im ZDF-Interview mit Christian Sievers live und in Farbe mitverfolgen konnte.  

Sein gestriges Intervie im „Heute-Journal“ darf man durchaus als „denkwürdig“ bezeichnen, das zwingend zu seiner Entlassung führen müsste. Es wäre die einzige und notwendige Konsequenz, die der hochgradig kriminelle Corona-Skandal in Verbindung mit den Regierungsverantwortlichen und ihren politischen Akteuren und nicht zuletzt  mit dem Gesundheitsminister haben müssen. So oder so hat Lauterbach politisch ausgespielt, auch wenn er es als Letzter bemerken will. Denn noch immer gefällt er sich in seiner profilneurotischen Rolle als begnadeter Wissenschaftler, der sämtliche Covid-Forschungsergebnisse nicht nur genau studiert hat, sondern er sich mit Verve und geradezu chaotischen Schlussfolgerungen und abstrusen Prognosen identifiziert.

Das Bild über Lauterbach und seine ideologisch-demagogische Agitation erweist sich mehr und mehr als systematisches Verbrechen eines Regierungsapparates mit einem größenwahnsinnigen Minister, das man mit bagatellisierendem Regierungsversagen, oder einem zum damaligen noch unzureichenden Wissensstand, nicht mehr abtun kann. 

Es ist inzwischen müßig, auf die explodierenden Krebserkrankungen, auf plötzliche Sehschwächen, Trobosen, psychische Störungen, auf Angst- und Sprachstörungen einzugehen oder darauf hinzuweisen, zumal regierungsgläubige Impffetischisten die dramatischen Zunahmen gravierender Impffolgen reflexartig abstreiten, um nicht die eigene Gutgläubigkeit oder gar Dummheit eingestehen zu müssen. Auf der anderen Seite fällt es den Betroffenen, die sich nur widerwillig haben impfen lassen schwer, Ärzte zu finden, die die Krankheitsymptome der Impfung als Ursache zuordnen. Denn ihnen stehen nach wie vor harte Zeiten bevor, sollten sie entsprechende Diagnosen stellen.

Die Medizinkorruption, der Psychoterror, Angst- und Panikverbreitung, überfüllte Krankenhäuser und massenhaft Erstickende, sie trieben die Bürger wie Schafsherden in die Impfzelte. Sowohl Lauterbach als auch Spahn erzeugten mit maximal propagandistischem Aufwand nicht nur Hunderttausende unschuldiger Opfer, sondern brachten auch parasitäre Geschäftemacher und Millionäre hervor. 

Nicht nur die Pharmabranche scheffelte Milliarden, auch in den Abgeordneten- und Regierungsbänken rieb man sich die Hände. Maskenhersteller schossen wie Pilze aus der Erde und es gab kaum noch einen Abgeordneten, der seine Hände aufgrund der "Mangellage" nicht in irgendwelchen "Vermittlungs- und Provisionsdeals" gehabt hätte. Die Gewerbeämter verzeichneten plötzlich Dutzende von GmbH-Gründungen unserer Politvertreter. 

Angesprochen auf die millionenfachen Impfungen und die Folgeschäden erklärte Lauterbach ohne rot zu werden und ziemlich unverblümt, dass ihm die Zahlen der Impfschäden „all die Zeit“ bekannt gewesen wären. Tatsächlich? Weshalb dann die Einführung der sektoralen Impfpflicht? Weshalb dann die aggressive Werbekampagne für die COVID-Impfung? Weshalb dann immer wieder der Druck auch die Ständige Impfkommission, damit diese ihre Empfehlungen im Sinne von Karl Lauterbach abgab? Und: Weshalb erfolgte trotz Kenntnis gravierender Schädigungen von Vakzinierten keine Aussetzung der Impfung?

„Jedes Schicksal ist absolut bestürzend“, begann der Gesundheitsminister. „Mir tun die Menschen sehr leid.“ Ach was? Auf einmal? Hat er die Impfunwilligen, die Kritiker, die Zweifler und Misstrauischen damals nicht ständig öffentlich diffamiert, diskriminiert und mit massiver Hilfe der Medien und ihrer Vertreter die Gesellschaft nachhaltig gespalten? Die Pharisäer waren im Vergleich zu Karl und seinen medialen Komplizen geradezu auf Wahrhaftigkeit versessen. 

Und dann schwafelt dieser Scharlatan im "Heute-Journal" bei Christian Sievers im bedauernden Tenor eines bestürzten Ministers weiter: Die Betroffenen hätten schwerste Einschränkungen und einiges dürfte „permanent“ sein. Die Krankenkassen würden die Behandlungskosten und die Länder die Versorgungskosten bezahlen. Das sei halt so. Wer soll das noch glauben? Doch jetzt will er sich um die armen, alleingelassenen Impfgeschädigten mit einem Programm kümmern. Zynismus in seiner reinsten Form.

Auf die Frage, weshalb Lauterbach mit Engelszungen via Talkshows und TV-Sender mit maximaler Inbrunst behauptet habe, dass die Vakzinierungen „Nebenwirkungsfrei seien“, lautete seine Antwort: „Na ja, das war eine Übertreibung, also, die ich da einmal in einem missglückten Tweet gemacht habe, aber das war ja nicht grundsätzlich meine Haltung…“ Baron Münchhausen im Ministeramt, man mag es nicht glauben.

Noch am 15. November ließ er die Bevölkerung wissen: „Das gesamte öffentliche Leben muss auf 2G reduziert sein. Die Kontrollen mit Strafen, unangenehm und teuer, ich weiß, das sind zentrale Mittel zur Eindämmung der Pandemie. Die Ungeimpften müssen das ertragen, weil, wenn man ehrlich ist, sie auch mit dem Leben der Anderen spielen.“ Doch schon zu diesem Zeitpunkt wusste Lauterbach, dass die „mRNA-Impfstoffe“ alles andere als nebenwirkungsfrei waren und spielte gleich hunderttausendfach mit dem Leben der Menschen.

Nein, es war kein gutes Wochenende für Karies-Karl, der von kostenloser Impfung sprach, die risikolos gewesen sei. „Ich bin in diese Verträge, was mein Amt angeht, hineingewachsen“, führte er entschuldigend aus. „Ich glaube, dass es der damaligen Situation geschuldet ist, dass man damals die Impfstoffe so schnell wie möglich nutzen wollte und da ist der Staat ähh.. also in die Haftung gegangen. Vielleicht war das auch richtig, denn es ist besser, dass der Staat also ähh... haftet, als wenn mit Firmen lange dann Vergleiche oder Prozesse geführt werden müssen.“ Da hat er irgendwie recht, denn gegen den Staat einen Prozess zu führen, ist noch weit komplizierter und langwieriger.

Offen gestanden, bei solchen Einlassungen eines heuchlerischen Gesundheitsministers verschlägt es einem glatt die Sprache. Wann, so fragt man sich, wird man die politischen Verantwortungsträger und die Medienkomplizen und die marktschreierischen Journalisten vor den Kadi ziehen.  

                                        

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