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Wer gegen Covid impft ist dran…. jedenfalls in der Schweiz

 Zu viele schwere und schwerste Nebenwirkungen, zu viele unerklärliche Todesfälle, dramatische Übersterblichkeitsraten in Ländern, die hohe Impfquoten meldeten, sie scheinen in der Schweiz zum Umdenken geführt zu haben. Neuseeland und Australien veröffentlichten gar Mortalitätsquoten, wie sie seit 1916 nicht mehr verzeichnet wurden.

So wurden in Deutschland im Januar 2023 eine um 33 Prozent höhere Mortalitätsraten festgestellt, als in den drei letzten Jahren zuvor. Neuseeland, Israel und Australien, bekanntermaßen mit der höchsten Imfpquote von 47 Prozent, Israel mit 41 Prozent und Australien ermittelten gar 48,5 Prozent. Selbstredend unterdrückt solche beunruhigenden Zahlen der "SPD-nahe Faktencheck" in den sozialien Netzwerke diesebzügliche Meldungen oder Verbreitungen. Mit guten Grund.

Schlampige Erhebungen, bewusst gefälschte Statistiken, extrem aufwändige Meldeverfahren für Ärzte und Verbote pathologischer Untersuchungen lassen heute die kausalen Zusammenhänge von Impfung und Todesfällen zwar nicht mehr rekonstruieren, doch der Verdacht erhärtet sich zunehmend. Die Impforgien stinken mittlerweile zum Himmel. In Deutschland untersagte gar die Stuttgarter Staatsanwaltschaft dem Heidelberger Pathologen Professor Schirrmacher, den Verdachtsfällen nachzugehen und sie zu publizieren, die er seit Anbeginn der Impfhysterie äußerte.

Man braucht nicht viel Fantasie, um sich die beruflichen Konsequenzen für den Heidelberger Professor auszumalen, wäre er massiver an die Öffentlichkeit getreten. Beispiele für politische und mediale Hinrichtungen hochkarätiger Kritiker hierzulande gibt es gleich dutzendweise. Dass sich nicht mehr nur die Regierungspolitiker immer "schmallippiger" hinsichtlich der Impffolgen zeigen, sondern sich auch Jens Spahn und Karl Lauterbach seit geraumer Zeit im Verteidigungs- und Vernebelungsmodus befinden, ist keine Neuheit mehr. Denn sie wissen nur zu gut, dass ihr propagandistisches Engagement für die Impfung für sie ein unangenehmes Nachspiel haben könnte.

Allmählich fällt das Kartenhaus der politisch lancierten Pandemie in sich zusammen, wenngleich es äußerst kompliziert werden dürfte, nachträglich den ursächlichen Nachweis für einen Todesfall durch Impfung zu führen. Noch schwieriger dürfte die medizinische Evidenz sowie der Schuldbeweis von interessensgeleiteten Beteiligten bewiesen werden. Daran haben weder Poltiker noch die medialen Marktschreier ein Interesse.

Was sich in der Schweiz gerade tut, lässt aufhorchen. Schweizer Ärzte haften seit Neuestem für Nebenwirkungen. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt die Covid-Impfung ab sofort nicht mehr. Doch die Empfehlung klingt eher wie eine Warnung und weniger wie ein Hinweis. Ärzte die weiterhin Biontech, Moderna, Johnson oder Astra Zeneca verimpfen, sind für mögliche Nebenwirkungen haftbar zu machen. Das wiederum ist ein unmissverständliches Statement hinsichtlich unkalkulierbarer Risiken. 

Da sich die Schweiz, ähnlich wie die EU, von den Herstellern die Befreiung von allen Haftungsfragen in die Verträge hat diktieren lassen, könnte sich auch Deutschland demnächst mit einer Klagewelle konfrontiert sehen. Um den künftig entstehenden Schadenersatz-Ansprüchen aus dem Weg zu gehen, hat man sich bei den Eidgenossen jetzt eine Lösung einfallen lassen: Die Haftung wird kurzerhand auf die Ärzte bzw. die impfenden Stellen abgewälzt. Es wird nicht lange dauern, dann werden auch unsere Eliten den Ärzten in Deutschland den schwarzen Peter zuschieben.

Unter diesen Umständen wird in der Schweiz kein einziger Arzt Covid-Vakzine weiter verabreichen. Ob deutsche Ärzte folgen werden? Davon ist auszugehen, vor allem dann, wenn das Paul-Ehrlich-Institut den Schweizern folgen sollte. Denn längst haben sich bei der Mehrheit der Mediziner die Fragwürdigkeit und die Risiken einer Covid-Impfung herumgesprochen, wenngleich sich kaum ein Arzt traute, öffentlich seine Zweifel zu äußern..

Doch wie kam es zu dieser Einsicht? Herzspezialisten am Basler Universitätsspital haben über 700 Mitarbeitern des Spitals zwei Tage nach der Boosterimpfung Blut abgenommen und auf Herzmuskelschäden untersucht. Erwartet hatten sie, dass solche Schäden bei 0,0035 Prozent der Personen auftreten. Tatsächlich fanden sie aber bei 2,8 Prozent der Personen – also 800-mal häufiger als erwartet – erhöhte Troponinwerte im Blut, für die sie keine andere Erklärung fanden als die Covid-mRNA-Impfung. Die Dunkelziffer dürfte laut der Basler Spezialisten erheblich höher liegen.

Troponin ist ein Eiweiß, das meist einen Schaden am Herzmuskel anzeigt. Die Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer waren in der Zeit zwischen Dezember 2021 und Februar 2022 alle mit dem Impfstoff von Moderna geboostert worden. Ähnliche Ergebnisse sind in deutschen Forschungslaboren und Kliniken zutage getreten, werden aber nach wie vor mit hohem politischem Aufwand gedeckelt.

                                          

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