Direkt zum Hauptbereich

Deutschlands bunte Vielfalt - Wir werden jetzt arabisch.

Gewiss, es ist eine provokante Schlagzeile. Doch ähnlich, wie bei unserm nagelneuen Klima, bei dem man zwischen gefühltem und realem Hitzetod unterscheidet, so gibt es in unserem Land auch einen Unterschied zwischen der empfundenen und realen Überfremdung.

Während die sozial-humanistische Führungselite in Berlin mit allen propagandistischen Wahrheitsverfremdungen dem deutschen Bürger die bunte und vor allem kulturelle Vielfalt mit Gewalt ins Kleinhirn einhämmern will, kann der herkömmliche Deutsche in den Niederungen seines Alltags mit so viel bunter Vielfalt nicht mehr umgehen.

In unseren Ballungszentren haben sich die Stadtbilder nicht nur signifikant, sondern radikal verändert. Öffentliche Verkehrsmittel gleichen mittlerweile denen von Abidjan oder Dschibuti. Da hat die 82-jährige Oma Lehman, die mit ihrer Gehhilfe nur noch mühsam einen überfüllten Bus besteigen kann, keine Chance auf einen Sitzplatz, zumal die minderjährigen Blagen Hafsa, Imani und Machmud von Mamma Akiwemba aus Nigeria mitsamt beladenem Kinderwagen 5 Plätze okkupieren. Und jene „Neubürger“ denken nicht im Traum daran, der gebrechlichen alten Dame einen Platz freizumachen.

Doch das sind nur die harmloseren Indizien, an denen wir festmachen können, dass unser Land längst nicht mehr „unser“ Land ist. Erziehung, Benehmen und Anstand nach „deutschen Normen“ haben ausgedient. Noch vor 20 oder 30 Jahren hätte jeder Rotzlöffel von den mitfahrenden Erwachsenen eins hinter die Löffel bekommen, wäre er angesichts von Oma Lehman nicht sofort aufgestanden und hätte seinen Sitzplatz angeboten. Ob in Einkaufsstraßen oder „preiswerteren Wohnvierteln“, es dominieren die arabischen und afrikanischen Dialekte. Sich in deutscher Sprache nach dem Weg zu erkundigen oder nach einer Apotheke in der Nähe zu fragen, ist zwecklos. 

Als Fußgänger fühlt man sich olfaktorisch und visuell von Falafel, Sesam-Joghurt-Sauce, Baklava, Shisha-Bars und Teestuben umzingelt. Wer sich versehentlich in Berlin-Neukölln, in München-Giesing oder Duisburg-Marxloh verlaufen hat, kann leicht auf teure Urlaubsreisen in den Orient verzichten. Handyshops, Ramschbuden, muslimische Klamottenläden, Ein-Euro-Buden, Dönerkneipen und Kopftücher. Die bunte Vielfalt ist allgegenwärtig.

Hochschwangere Musliminnen mit drei Bälgern nebst Kinderwagen, bärtige Männer, Türkengedudel und jede Menge Wettbüros - Basarfeeling allenthalben. In den muslimischen Ballungszentren türmt sich rund um die Wohnanlagen Müll und Abfall, den man Einfachheit halber entweder von Balkonen oder gleich durchs Küchenfenster entsorgt und die städtischen Müllentsorger vor unlösbare Aufgaben stellen. Ganze Straßenzüge in Berlin, Duisburg, Frankfurt oder München versinken im Unrat unserer "Besucher". Doch damit stehen unsere Metropolen in den Bundesländern schon lange nicht mehr alleine.

Kulturbereicherung selbst in guten Wohnvierteln

Es sind auch nicht Jürgen, Dieter und Harry, die uns in den Sommermonaten in unseren Freibädern das entspannte Wochenende auf den Liegewiesen und Beckenrändern, das Dösen unter schattenspendenden Bäumen oder das unbeschwerte Treffen mit Freunden nachhaltig versauen. Es sind auch nicht Walter, Klaus und Peter, die während der Karnevalszeit in Köln Frauen und Mädchen sexuell bedrängen oder im schlimmsten Fall in den nächsten, düsteren Hinterhof zerren. In den Großstädten sind wir hinsichtlich des bunten Lebensgefühls längst zwei Schritte weiter, als Politiker zu ahnen scheinen.

Bewaffnete Polizeikräfte mit bissigen Schäferhunden werden in der närrischen Zeit die Faschingszüge begleiten. Ausgebildete Securities versuchen meist vergeblich, Achmed, Abdul und Mustafa und seine 350 Freunde davon abzuhalten, Massenschlägereien anzuzetteln oder sie prophylaktisch zu entwaffnen. Dank nimmermüder, deutscher Politiker, die mit einem völlig pervertieren Humanismus Deutschland in nahezu allen Lebensbereichen nachhaltig verändert haben, sie werden den vernichtenden Zeitgeist aus Arabien genauso wenig los, wie einst Aladin aus dem Märchen  "Tausend und eine Nacht", der den übermächtigen Geist Dschinni aus der Flasche gelassen hatte.

Das Märchen mit der Wunderlampe ist keineswegs ein furchterregender Alptraum, sondern Realität geworden. Denn die uniformierten "Freunde und Helfer" müssen nun, wie einst Aladin, aus humanitären Gründen lebenslang nicht nur dem entwichenen „Flaschengeist“, sondern dem uns aufgezwungenen muslimischen „Zeitgeist“ dienen und ihm alle Wünsche erfüllen. Schlimmer noch. Es scheint, als wollten unsere Koalitionspolitiker und handlungsunfähigen "Eliten" den begangenen Fehler mit erhöhtem Engagement in einen Erfolg umwidmen, indem sie ohne Unterbrechung neue Wunderlampen-Flaschen herbeischaffen und in unserem Land entkorken.

Nein, diese unseligen Geister werden uns in Zukunft das Fürchten lehren - so viel steht fest. Aus der Flasche entwichen, setzen sie die ihnen bekannten und effektiven Methoden ein, um in Deutschland Fuß zu fassen und vor allem reich zu werden. Allerdings sind Fleiß, Arbeit und Gesetzestreue so gar nicht gefragt. Vielmehr ziehen Horden arabischer Analphabeten durch die Vergnügungsviertel und bemächtigen sich fremder Brieftaschen und Wertgegenständen. Leistet man Widerstand, bekommt man im günstigen Fall eins aufs Maul. Läuft es schlechter, hat man ein Messer in den Rippen.

Vor dem Sozialamt endlose Warteschlangen.

Die Washington Post zeichnete ein düsteres Bild, das durch die jetzige Kriegslage in der Ukraine und den Folgen wesentlich bedrückender werden wird. Das amerikanische PEW-Center in Washington und New York veröffentlichte Ende November 2020 Prognosen für das Jahr 2040, die die Frankfurter Allgemeine Zeitung verbreitete, ohne dass irgendein deutscher Politiker darauf reagiert hätte.

Danach wird der „Anteil der Muslime in der Bundesrepublik von 6,1 Prozent im Jahre 2016 auf 17 Prozent im Jahre 2040 steigen.“ Fakt ist allerdings, dass "arabische Flüchtlinge" in Deutschland mit ihrer systematischen Durchsetzung eigener Traditionen und Lebensweisen bei der schrittweisen „Umgestaltung“ dank einer fatalen Migrationspolitik bislang erfolgreicher sind, als alle Vorhersagen angekündigt haben. Denn mittlerweile liegen wir in Deutschland mit einem muslimischen Anteil von 22 Prozent ganz weit vorne. Da ist bis 20240 noch Luft nach oben. 

Und obwohl unsere grünen und roten Vordenker den zügig anwachsenden gesellschaftlichen Widerstand in Deutschland sehr wohl registrieren, denkt man im „Brain-Zentrum“ von Faeser und Baerbock über die massenhafte "humanitäre" Aufnahme friedliebender Kämpfer aus Palästina und Todfeinde Israels nach.

Während unser Staat Fremdenfeindlichkeit in jeder Form verurteilt, erschlägt er gleichzeitig jeden Bürger gleich mit der Rassismuskeule, der sich gegen die offenkundige Annexion, verbunden mit horrenden Kriminalitätsraten, Gewalt, Raub, Diebstahl, Terroranschlägen und Vergewaltigungen nur zaghaft äußert. Bereits die leiseste Kritik an unseren muslimischen "Beglückern" führt zur gesellschaftlichen Ächtung bis hin zur existentiellen Vernichtung. Im Zweifelsfall wird die sich fürchtende Sekretärin auf dem nächtlichen Heimweg zu rechtsextremen Hetzerin erklärt. Und dennoch...

Man kann sich als sozialisiertes und belesenes Individuum kaum dazu durchringen, Raubzüge, Morde, Drogendeals und Notzuchtverbrechen als mentalitätsbedingt zu akzeptieren, wenngleich alle Erfahrung uns eines Besseren belehrt. Noch weniger kann man sich damit abfinden, dass sich ausgerechnet Deutschland mit der ideologischen Dogmatik unserer gewählten Staatsführer in „Deurabia“ verwandeln wird.  An dessen Ende wird zweifelsfrei auch Antisemitismus das neue Gesicht unseres künftigen, muslimisch dominierten Landes sein, und das mit all seinen katastrophalen Folgen für unsere Kultur und unsere christlichen Werte.

Schon Peter Scholl-Latour sagte einst: "Man kann Arabern deutsche Tugenden nicht nahebringen. Deutschlands Politik wird eine bittere Erfahrung machen." Integration ist dank des geradezu verheerenden Verhaltens von grün-rot-gelb-schwarzen Gutmenschen und kompetenzbefreiten und ignoranten Politschwätzern generell gescheitert. Integration in unsere Gesellschaft wird von den inzwischen außer Rand und Band geratenen „Geistern“ komplett abgelehnt. Schlimmer noch. Es gilt inzwischen: Wir sind von unserer Regierung zu zwangsdisziplinierten Dienern unserer „Besucher“ geworden.

Ganze Stadtviertel werden von unseren „Sozialgästen“ als „eigenes Territorium" betrachtet, in denen "SIE" das Sagen haben. Millionenschwere Integrationskurse für unsere Usurpatoren sind längst lächerlich-obsolet und zu einer Bürger-Chimäre geworden. Stattdessen erfolgt eine unaufhaltsame Islamisierung. Kaum anzunehmen, dass Innenministerin Nancy Feaser was sie mit ihrem Hang zum bunten Dilettantismus auch nur andeutungsweise begreift, was sie fortgesetzt anrichtet und wa sich da anbahnt oder gar realisiert.

Es ist illusorisch, eine Million Migranten, die nur über einen befristeten Aufenthaltsstatus verfügen, wieder in ihre Heimatländer zu "zwingen". Dafür gibt es weder logistische und organisatorische Kapazitäten, noch spielen die Herkunftsländer auch nur im Entferntesten mit. Der sogenannte „Correctiv-Bericht“ über den Lauschangriff in Potsdam, einer der übelsten, staatlich inszenierten Diskriminierungsanschläge auf den „politischen Gegner", zeigt überdeutlich, wo wir politisch inzwischen gelandet und wes Geistes Kinder den Berliner Ministerien wüten.

Der Staat lässt sich überides schamlos ausplündern. Milliardensummen, die heute im Staatshaushalt fehlen und mit denen man wichtige Projekte wie Schul- Bahn- und Sraßensanierungen sofort anpacken könnte, fließen in die Taschen unserer Sozialgäste und von dort aus in die heimatlichen Hüttendörfer Afrikas. 

"TÄGLICH" 132 Millionen Euro muss unser Land für unsere Flüchtlinge aufbringen. Was dann noch in den Kassen der Sozialämter übrig geblieben ist, greifen ukrainische Tagesgäste als Bürgergeld ab, um am nächsten Tag mit dem Flixbus wieder zurück in die Heimat zu fahren. Jeden Werktag rollt von der München-Hackerbrücke aus eine Armada von "Flix-Touristen" gen Kiew - Tickets sind nur noch gegen Vorbestellung zu ergattern. 

Während der Kanzler im Spiegel-Interview noch vor wenigen Wochen publikumswirksam die massive „Abschiebung“ illegaler und straffällig gewordener Migranten fordert, schreien linke Genossen hysterisch auf, weil CDU und AfD-Politiker in Potsdam über „Remigration“ des gleichen Klientels diskutiert. Das scheinheilige Empörungsspektakel sucht seinesgleichen.

Machen wir uns ehrlich: Selbst bei opulenten Finanzhilfen mit den Heimatstaaten der Migranten, eine Rückführung zu ermöglichen, sind nicht realisierbar. Die Sache ist gelaufen. Die Politiker wissen es und lassen mit maximaler Arroganz und Anmaßung die eigenen Bürger mit massivem "Migrations-Import" buchstäblich auf unseren Straßen ins "offene Messer laufen" und erklären im gleichem Atemzug sich wehrende Bürger zu rassistischen Staatsfeinden.

Wer bei dieser Entwicklung auch nur ansatzweise die Umsetzung eines humanistischen Gedankens entdecken kann, muss aus einer anderen Welt kommen. Der grün-rot-gelb-schwarze "Humanismus" hat bereits terroristische Formen angenommen. Arabische Großfamilien mit hunderten von Clanmitgliedern sorgen gezielt weiter für Nachzug und damit zur Stabilisierung ihrer Stämme und deren Machtstrukturen in Deutschland. Die Scharia wird nach und nach etabliert. Nicht nur unsere Stadtbilder, sondern auch unser Lebensgefühl erfahren durch Plünderungen von Banken, Sozialkassen oder Versorgungseinrichtungen neue Dimensionen der "Lebensqualität".

Nach Angaben der Berliner Polizei richteten sich im Jahr 2022 der 81 großen Ermittlungsverfahren zur organisierten Kriminalität gegen Banden mit arabisch-libanesisch stämmigen Mitgliedern. Wie man sieht, fleißige Leute, die zielstrebig ihre genetischen Vorteile nutzen.

Die restlichen Verfahren verteilen sich auf Nigerianer, Marokkaner, Türken, Afghanen und Albaner. Mehr als die Hälfte der Verdächtigen aus diesen Clans habe inzwischen einen deutschen Pass, sagte kürzlich Dirk Jacob, beim Berliner LKA zuständig für organisierte Bandenkriminalität. Alleine im letzten Jahr registrierten die Justizbehörden in einem Geheimdokument mehr als 32.000 Straftaten, bei denen ein Messer zum Einsatz kam.

Heute glauben Grüne und Rote, man müsse ihnen dankbar sein, dass Berlin bzw. Deutschland bunter geworden ist. Der „arabische Berliner“, ist inzwischen noch arabischer geworden. Es ist unbestreitbar, dass die Bürger seit geraumer Zeit das Gefühl haben, in Beirut oder Agadir angekommen zu sein. Selbst im Bezirksamt schätzt man, dass an der nördlichen Sonnenallee 95 Prozent der Läden und Geschäfte von Arabern betrieben werden.

Zu den „alteingesessenen“ Libanesen haben sich nun Syrer, Iraner, Tunesier, Marokkaner und Iraker gesellt. Sie bereichern nicht nur vom Äußeren her unser Stadtbild, nein, auch ihre Luxuslimousinen und getunten Blechkarossen vermitteln neuen Flüchtlings-Wohlstand, mit dem sie das „Herrengefühl“ arabischer Überlegenheit ungeniert ausleben.

Wer da noch glaubt, er lebe in Deutschland, hat nichts begriffen. Er wird auch in Zukunft nicht begreifen, dass die Zeit kommen wird, in der Moslems und Migranten aus Afrika dem deutschen Bürger emotional einen Duldungsstatus oktroyieren, wenn nicht sehr bald eine starke, politische Kraft wieder für Recht und Ordnung sorgt und eine grundlegend andere, „deutsche“ Politik zum Wohle der eigenen Bürger etabliert. Anderenfalls sehe ich rabenschwarz und ganz sicher nicht bunt.

                    ICH BITTE EUCH UM EURE UNTERSTÜTZUNG

Unabhängiger Journalismus ist zeitaufwendig und bedarf solider Recherchen. Dieser Blog ist ein "one-man-business". Wenn ihr meine Arbeit schätzt und unterstützen wollt, nutzt dazu bitte den Spendenlink zu meiner Kontoverbindung. Herzlichen Dank für eure Hilfe. Ohne eure Unterstützung könnte ich meine Berichterstattung nicht in dieser Form aufrechterhalten.


HIER GEHTS ZUM SPENDENLINK

                                                          auch der kleinste Betrag hilft.

 https://politsatirischer.blogspot.com/p/spende-fur-blog.html

Kommentare

  1. Nach ihrem Beitrag wird jeder - hoffentlich- verstehen, warum Integrationsämter hauptsächlich an Türken bzw. Moslems vergeben wurden, die für die Integration der deutschen Bevölkerung zuständig ist, was lange falsch verstanden wurde. Allerdings wird Deutschlands Zukunft nicht vielfältig und bunt sein - eher einfältig und schwarz! PS: Ein Vorteil hat das Ganze: arabisch/türk. und sonstige Moslems, die ankommenden Neubürger, die zu Hunderttausende pro Jahr kommen, werden nach 3-5 Jahre Deutsche sein. Der Antisemitismus bleibt in deutscher Hand! Josef Schuster (Zentralrat der Juden) kann Rechtsextremismus als die größte Gefahr in Deutschland weiterhin benennen.

    AntwortenLöschen
  2. Deutschland ist verloren, es ist nur noch traurig. Ich frage mich immer, wieso sehen die Leute das nicht, ist es ihnen egal oder sind sie nur einfach dumm?.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die meisten Deutschen sind unglaublich DUMM und lassen sich gerne abschlachten bzw geben ihre Töchter oder die Omas gegen Rechts geben gerne ihre Enkeltöchter her. Dabei träumen sie von einer bunten welt, aber man sieht nur schwarze Islamische Kutten! Aber die Deutschen Damen werden es noch lieben.

      Löschen
    2. So ist es, stimme ihre Einschätzungen zu 100% zu.
      Es spielt auch das Alter dieser treudummen Deutschen null Rolle. Jede einzelne Straftat, egal in welcher Form oder Art, ausgeführt von dieser mittlerweile übermächtigen Horde, müsste jeden klardenkenden Längerhierlebenden aufrütteln, hinter ihren eigenen Landsleuten stehen. Nein, sie folgen einer dümmlich gewollten, gesteuerten, auferlegten politischen Doktrin. Sie merken nicht, dass sie von Rassisten aus aller Weltenländer zu Rassisten gegen ihre eigene Art gemacht werden, mit eifrigem Gekeife, auch Gesetzen, der Politbonzen und Gutmenschen. Sie die treudoofen passen sich der Lebensform der „Eingewanderten“ an, umgekehrt sollte es jedoch sein. Diese Horden werden auch noch reichlich unterstützt, in allem. Ihre vermeintliche Lebensweise wird in die westliche Kultur verankert, während jedoch einige diese Länder aus denen SIE kommen, diese Lebensweise zum westlichen bereits drastisch ändern oder bereits geändert haben. Ergo!
      Was kapieren „Längerhierlebende“ bei solchen Sprüchen (plus ähnlicher Aussagen aus anderen östlichen Völkern) nicht?
      „Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.“ - Houari Boumedienne, algerischer Politiker/Staatschef 1965-1978.

      Gruß eine begeisterte Leserin

      Löschen
  3. Ja, Herr Mancini, leider haben Sie bedauerlicherweise wieder in allen Punkten recht.
    So wie es aussieht, ist zu erwarten und zu befürchte, dass es noch viel drastischer wird.
    „Bunt“ wäre in Ordnung, wenn eine echte Integration seitens der Zuläufe geben würde.
    Ist aber absolut nicht so. Die Mehrheit dieser DE-Migranten wollen das auch überhaupt nicht.
    Die Straftaten in DE sind enorm gestiegen, nicht von Biodeutschen.
    (Quelle: Bundeskriminalamt)
    Wir reisen gerne ins Ausland, interessieren uns seit je her für Kultur, Menschen, Bräuche.
    „All Inklusive“ interessiert uns nicht. Die Heimatländer "dieser Migranten" wollen diese eigentlichen Landsleute keinesfalls zurück, sind froh das diese weg sind. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Sorry, werde die Gründe hier nicht darstellen. Wer Kontakte in diese Länder hat, weiß sowieso warum!
    An sämtliche Küstengebieten geht es den Einheimischen durch Tourismus und allen anderen Bereichen sehr gut. Inzwischen steigt in diesen Ländern die Ansiedlung von Bürgern aus allen europäischen Ländern, warum wohl?!
    Sehr gut ausgebaute AB und Landstraßen, Städte sauber, sehr gute Infrastrukturen.
    Moscheen in viele dieser Länder/Städte haben keinen großen Zulauf mehr, die Jugend bleibt aus. Gegessen und getrunken wird alles wie in Europa auch. Allah soll was nicht sehen? Sie ziehen einfach die Vorhänge zu, fertig😉😊 Die Menschen dort bekommen sehr genau mit was sich in DE mit den „Ihrigen“ abspielt, reagieren mit Unverständnis. „Schön blöd wenn sich Deutsche das gefallen lassen, hier könnten „Die“ das niemals“.
    Noch vor 15 Jahren wurden wir beneidet, heute werden wir mit absolutem Unverständnis bedauert. „Warum lasst ihr Deutschen das alles mit euch machen“.
    Die Wiedereinreise nach DE (deutsche Flughäfen) als Biodeutscher mit gültigem Pass ist eine Frechheit, so durchleuchtet wir kein Migrant ohne Pass und Papiere.
    Der Kulturschock, nach angenehmem Auslandsaufenthalt auch mit den dortig lebenden Menschen, findet sogleich in Deutschland statt und nicht im Ausland von dem Mann/Frau zurückkommt.
    Müssten wie nicht (Gottlob) nur noch kurze Zeit unserer Tätigkeit nachkommen, wären wir längst weg.
    Gruß eine begeisterte Leserin

    AntwortenLöschen
  4. Dazu passt bestens diese klitzekleine Meldung:
    https://www.swr.de/wissen/tag-des-notrufes-notrufnummer-112-100.html

    >> KI könnte in Zukunft als Dolmetscherin beim Notruf helfen
    [...] Künstliche Intelligenz (KI) soll in Zukunft weitere Verbesserungen beim Notruf möglich machen. Das ist wichtig in einem Land, in dem momentan viele Menschen aus Krisengebieten Zuflucht suchen. KI kann Sprachbarrieren überwinden, die einen Hilferuf sonst stark behindern würden. [...] <<

    Deutsch als Amtssprache wird schleichend überflüssig gemacht und kann unter der Ägide der 'Gleichberechtigung' letztlich und schlussendlich ganz ABGESCHAFFT werden.

    AntwortenLöschen
  5. Es ist ein klassisches DILEMMA:
    Einerseits beklagen wir die Parallelgesellschaften, andererseits hält sich die Lust, Kulturfremdlinge bis zum Überdruss zu "integrieren", doch sehr sehr in Grenzen.
    Meine pragmatische These und Vorschlag zur Güte lautet daher: nach einer kurzen Abklingphase von zwei Jahren maximal nur noch 4%, sprich EIN "Unbegleiteter" pro Klasse von 25 deutschen Schülern. In einer solchen Emulsion bleiben die Partikel feinverteilt, ohne das sich etwas absetzen kann. Es wäre ein Anfang, der systemischen Überforderung durch forcierte Überfremdung zu begegnen und dabei so etwas wie 'Bereicherung' herauszudestillieren.
    Dafür müssten allerdings Heerscharen von grün-rot-schwarzen Gesundbetern in den 'Affganistan'-Koalitionen (wieso eigtl. immer 'Kenia'?) landauf landab über sich hinauswachsen, um es einmal höflich zu formulieren.
    Die Dosis macht, dass ein Ding ein Gifft sey - so sprach Paracelsus.

    AntwortenLöschen
  6. Wer einst von Berlin-TXL in die Welt reiste, der hat die Buslinie X100 von Hbf nach Tegel benutzt. Als Nicht-Berliner glaubte man seinen Augen nicht zu trauen, welches anatolische Panorama sich bei der Durchquerung Berlins offenbarte.
    Warum können die von der Asylindustrie eigentlich nicht einfach in den Orient reisen, wenn sie Muselmänner gucken wollen? Reicht dafür ihr Mindesturlaub nicht aus?
    Zum Glück wurde Tegel geschlossen - die Spießrutenfahrt bleibt den Reisenden heute erspart.

    AntwortenLöschen
  7. Ich bin vollkommen d'accord mit diesem Artikel und all den Facetten, die er betrachtet - bei den "christlichen Werten" sind allerdings Zweifel angebracht. Und das nicht wegen des jüngsten, sexualisierten und genderisierten shit streams, der auf beiderlei Kirchen herabregnet. Sondern wegen der jahrhundertelangen Bigotterie, mit der auch sie Andersdenkende gepeinigt haben (wissend, dass sie nur so bestehen konnten), während sie zugleich ihre Schäfchen auffordern, doch auch noch die andere Wange hinzuhalten und mit noch Mühseligeren und noch Beladeneren zu teilen. Da nehmen sich die diversen Monotheisten wenig. Als Folklore zu Weihnachten gibt die Christenheit aber einen guten und gern genommenen Rahmen ab. Der war wohl hier auch gemeint. Nur irgendwie fehlt der positive AUSBLICK.
    Ein Gender-Ideologe äußerte sich einmal ungerührt und kaltschnäuzig: die Alten sterben weg und dann haben wir das Sagen (das sagte Max Planck schon vor ihm im Bezug auf die Gegner (s)einer wissenschaftlichen Theorie - und damals gab es weniger Messerstecher). Man könnte nun entgegnen: 1. aber bis dahin gibt es Widerstand. 2. was danach kommt, ist euer Bier und uns egal. NUR: was ist mit unseren Kindern, die in Ganztagesschulen der Indoktrination eines übergriffigen vormundschaftlichen Nanny-Staates schutzlos ausgeliefert sind und denen es spätestens als Pubertierende hipp erscheint, uns mit dem neuerlernten Sprech oder eben auch Mültikülti zu provo­zieren? Sie müssen am Ende den Zwist ausbaden und es wäre schade, wenn es nur in 'völkischen Siedlergemeinschaften' gelänge, das wieder geradezurücken. Leider aber sind die Urbanisten in der Mehrzahl. Dennoch oder gerade deswegen: man suche sich Gleichgesinnte - und ignoriere getrost den Rest. Wir sind Sippen-Wesen, keine "gesellschaftlichen" Wesen.
    Letzter Gedanke: es gibt auf diesem Terrain viel zu viele Querfronten, als dass Widerstand im erforderlichen Maßstab geordnet wachsen könnte: die grünlichen und libertären Neutöner gefallen sich etwa (in perfider Umkehrung von 'divide et impere') in der Auflösung von Hierarchien, Geschlechtern und was nicht alles und hofieren dabei Ethnien und Götzenanbeter, die sich das exakte Gegenteil auf ihre schwarzen Fahnen geschrieben haben. Es erzeugt (noch) eine gewisse Beruhigung, wenn auch deren Neuankömmlinge flugs immer wieder nach Berlin, Duisburg und Frankfurt streben - dort sind sie dann wenigstens konzentriert, entlasten andere Gebiete und meucheln sich auch mal gegenseitig.... JA, man sollte ihre Siedlungsareale durchaus verlassen - noch sind das nicht flächendeckend die angenehmsten Quartiere, die diese Landnehmer besiedeln. Selbst die heimischen Ureinwohner in nächster Umgebung sind ja nicht so uniform und kompatibel, wie es vor dem krassen Hintergrund der exotischen Zudringlinge erscheinen mag - viele von ihnen gehen gern zum Barbier um die Ecke, der den vertrauensseligen Ungläubigen das Messer an die Kehle setzt. Und NEIN, man sollte sich NIE auf die Obhut eines wie auch immer gearteten Staates verlassen oder gar berufen. Um hier wenigstens mal irgendeinen AUSBLICK zu geben.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Mannheim – wenn Täter zu Opfern werden - Gewaltexzesse in einer wehrlosen Republik

Dieses Mal hat es Michael Stürzenberger erwischt. Mitten in Mannheim und am helllichten Tag. Der bekannte Islamkritiker baute gerade auf dem Marktplatz von Mannheim seinen Infostand auf. Auf einem Transparent steht in großen Lettern: „Unsere Kritik richtet sich nicht gegen Moslems, sondern gegen den politischen Islam“. Die Polizeipräsenz auf dem Marktplatz ist unübersehbar,  übrigens wie immer, wenn der ehemalige CSU-Sprecher Michael Stürzenberger in deutschen Innenstädten eine öffentliche Info-Veranstaltung für die Bürger durchführt. Eher unbeachtet und daher auch unbehelligt schlendert ein bärtiger Mann in respektablem Abstand um den Ort des Geschehens, umkreist mehrmals den Infostand und scheint das Geschehen zu beobachten. Dann zückt er ein langes Messer und stürzt sich auf den Islamkritiker. Wie von Sinnen attackiert er Stürzenberger mit dem Messer und verletzt ihn schwer. Beherzte Begleiter reagieren sofort und versuchen den bärtigen Angreifer unter Lebensgefahr von seinem O

„L’amour – toujour“ oder rassistisches und staatsgefährdendes Liedgut

Seit einer Woche bestimmen Gesänge mit erschütterndem Inhalt das ganze Land. Sylt – die Wiege staatsgefährdenden Liedguts erlebte die Geburtsstunde eines bis dahin völlig unbelasteten Songs, der, dank des Ministeriums für Schuldgefühls-Beauftragte, nun zum Alptraum einer ganzen Nation reüssierte.   Seit einer Woche bestimmt in allen Nachrichtensendern und der gesamten Printpresse nur noch ein einziges Thema das nationale und internationale Weltgeschehen. „L’amour – toujour“. Gigi D'Agostino landete in den 2000ern einen Hit, der sich erst jetzt zum Ohrwurm entwickelte und innerhalb von 4 Tagen zum Mega-Hit wurde. Nun haben schnappatmende Medienvertreter die eingängige Melodie zum Inbegriff rechtsextremer Musikliebhaber erklärt. Gewaltaffine Rechte, ausländerfeindliche Neonazis und rassistische Volksfeinde haben die Elektro-Ballade des italienischen DJ Gigi D’Agostino, die von Liebe und täglicher Zweisamkeit handelt, kurzerhand missbraucht und sie zu ihrer Erkennungsmelodie auser

„Ehrlicherweise war es nur ein Test“

Da stockt dem Heizungsinvestor wider Willen der Atem und dem Energie-Verbraucher verschlägt es die Sprache. Anlässlich des 75. Jahrestages des Grundgesetzes hat unser Wirtschaftsminister Robert Habeck (54, Grüne) auf dem „Demokratie-Fest“ heute dem Volk mitgeteilt, dass er mit seinem Heizungsgesetz über das Ziel hinausgeschossen habe. Schlimmer noch. Er hat mal was ausprobiert und wollte sehen, ob es klappt. Die Perversion allerdings gipfelt darin, dass der Minister zunächst in einem Anfall grünen Cäsaren-Wahns ein nationales Ofenumbaugesetz „undemokratisch“ durchgepeitscht hat und gestern auf dem "Demokratiefest" seine "Demokratie" feierte. Mit wohlgesetzten Worten entschuldigte er den totalitären Klimarettungsversuch. Nun hat er mit dem Impetus atemberaubender Überheblichkeit und keineswegs mit Bedauern sein desaströses Heizgesetz erklärt: „Ich bin zu weit gegangen . Ehrlicherweise war es ein Test, wie weit die Gesellschaft bereit ist, Klimaschutz mit all seine