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Faesers neue Kriminalstatistik – Zahlen, die den Bürgern das Blut in den Adern gefrieren lassen

Morgen, am 1. April 2025 wird unsere Innenministerin Nancy Faeser im Rahmen einer großen Pressekonferenz den Kriminalitätsbericht für das vergangene Jahr vorstellen. Und nein, bei den Zahlen handelt es sich keineswegs um einen bösen Aprilscherz. Im Gegenteil, der statistische Teil dokumentiert mit Rekordzahlen migrantischer Gewalt eine niederschmetternde Bankrotterklärung der deutschen Sicherheitsarchitektur.

Mit 217.277 schweren und schwersten Straftaten im Jahr 2024 verzeichnen die Polizeibehörden Rekordstände bei Gewaltdelikten, die gegenüber dem Jahr 2023 eine Steigerung der schweren Straftaten von 110 Prozent ausweisen. Wir sprechen bei der genannten Anzahl nicht etwa von Bagatelldelikten wie Diebstähle, nicht etwa über Kleinkriminelle wie Ladendiebe oder Schwarzfahrer, Kleindealer oder von Betrugsdelikten. Hier handelt es sich um "importierte Kriminalität", wie sie von vielen konservativen Politikern richtigerweise bezeichnet wird.

Die erschütternde Dokumentation des Bundeskriminalamtes, die Nancy Faeser morgen vorstellt, wird den Eindruck vieler Bürger nicht nur bestätigen, dass in unserem Land gewaltig etwas schiefläuft, sie dürfte den meisten Bürgen das Blut in den Adern gefrieren lassen oder im schlimmsten Fall zu Wutausbrüchen führen. Bei nahezu 50 Prozent aller nachstehend aufgeführten Gewaltstraftaten handelt es sich um Migranten, beziehungsweise Täter mit nicht deutscher Nationalität. Längst ist das nicht die ganze Wahrheit, die Dunkelziffer bei Sexualstraftaten durch Asylanten oder illegale Besucher aus der Fremde ist enorm hoch.

36 Vergewaltigungen und Sexualdelikte pro Tag - 13.000 pro Jahr;

2 Gruppenvergewaltigungen pro Tag – etwa 800 im Jahr;

79 Messerdelikte -teilweise mit Todesfolge täglich – 28.500 pro Jahr;

232 Gewalttaten gegen Leib und Leben durch Migranten täglich.

Wer angesichts solch erschütternder Zahlen noch behauptet, wie es beispielsweise Katrin Goering-Eckardt in einem Interview beim ZDF betont hat, dass die Migranten in unseren Städten für unser tagtägliches Leben keine Relevanz hätten, ist entweder vollkommen vernagelt, bösartig oder lügt wie gedruckt. 

Die Medien verstiegen sich gar zustimmend in der Behauptung eines grünen Lummerlandpolitikers, dessen Namen ich aus meinem Gedächtnis gestrichen habe, die mordenden und vergewaltigenden Täter könnten auch australische Studenten sein. Überhaupt reagieren die medialen Vasallen nahezu geschlossen mit dem reflexartigen Hinweis auf die rechtsextreme Kriminalität, die in der neusten Statistik unterrepräsentiert ist.

Richtet man den Focus auf die Großstädte, nehmen Berlin, Frankfurt/Main, Leipzig, das Städtekonglomerat im Ruhrgebiet, Nürnberg und Mannheim die Spitzenplätze in der Ausländerkriminalität ein. Mit etwas über 70 Prozent erreicht Frankfurt als wahrer Garten Eden „schutz- und hilfebedürftiger“ Straftäter einen traurigen Rekord. Die Mainmetropole musste im Umfeld rund um den Hauptbahnhof und des sich daran anschließenden Rotlichtviertels auf Betreiben der Grünen gar auf die Waffenverbots-Beschilderung verzichten, weil angeblich rassistisch.  

Ganz gleich, ob solche Verbotsschilder sinnhaft sind, etwas bewirken oder nicht, zeigt dieses Beispiel überdeutlich auf, welcher politische Geist sich Bahn gebrochen hat. Der falsch verstandene und zunehmend pervertierte "Humanismus" hat in den Großstädten ehemals gefestigte Sozialstrukturen in einer Weise verändert, die jedem denkenden Bürger die Gänsehaut auf den Rücken jagen müsste.

Während sich die Politiker dem reinen „influencenden“ mit reinem Selbstzweck hingeben und de facto sich nur noch um das eigene Image bemühen, hat der Staat durch deren Handlungsunfähigkeit seine Durchsetzungskraft vollständig verloren. Selbst die Gerichtsbarkeit ist davon betroffen und vermittelt den Bürgern oft genug das Gefühl, dass bei Straftaten mit oder ohne migrantischer Beteiligung mit zweierlei Maß geurteilt wird.

Wie gering das Interesse an einer ernsthaften und nachhaltigen Migrationswende, einschließlich Rückweisungen an unseren Staatsgrenzen, und rigorosen Abschiebungen von Schwerkriminellen ist, erleben die Bürger nicht nur in den vergangenen Jahren, sondern gerade jetzt in den sogenannten Koalitionsverhandlungen, in der sich Deutschlands größter Wahlbetrüger zum Kanzler küren lassen will. Eine einmeterfünfundneuzig hohe Null führt 84 Millionen Bürger hinter die Fichten. Bleibt nur zu hoffen ist, dass im Schutz des Nadelgehölzes kein "traumatisierter" Sozialgast mit einem Messer unschuldigen Spaziergängern auflauert.

Von der Ankündigung des Kanzleraspiranten, vom ersten Tag seiner Amtszeit an keinen Asylbewerber und keine illegalen Migranten mehr ins Land zu lassen, ist nichts mehr übriggeblieben. Friedrich Merz hat sich längst als Blender und Verhandlungsdilettant entlarvt, als einer, der wie ein Adler gestartet und nun als Spatz im Hinterhof der SPD gelandet ist. Aktuell bewahrt ihn und seine grünmutierten CDU-Kollegen nur noch die lächerliche Alibi-Brandmauer, die seit gestern einsturzgefährdet ist. Nichtsdestoweniger suggeriert er in Talkshows und Pressekonferenzen mit vollmundigen Formulierungen den Bürgern, Schutz und Sicherheit wiederherzustellen, sich um das Wiedererstarken der Wirtschaft zu kümmern und neue Perspektiven für den Industriestandort herbeizuführen. 

Doch hinter Merz's großkotzigen Ankündigungen versteckt sich eine abstruse Semantik und ein verklausuliertes Politikergeschwätz, das nicht mehr beinhaltet als das „weiter so“ in Merkel'scher Reinform. Die staatspolitische Verantwortung der gewählten Repräsentanten und ihr Schutzversprechen gegenüber der Bevölkerung wurden und werden schamlos mit Füßen getreten. Nichts von alldem, weswegen Merz von Bürgern gewählt wurde, wird eintreffen, das steht jetzt schon fest.

Stattdessen wird der sogenannte Volksverhetzungsparagraf ausgeweitet, der signifikant nun auch die Migrationspolitik betrifft. Wie man an einem kürzlichen ergangenen Urteil des Amtsgerichts in Aschersleben deutlich ablesen kann, ist die Justiz stramm auf Migrationskurs einschließlich diskriminierender Urteile gegen deutsche Bürger. Der CDU-Politiker Detlef Gürth, dienstältestes Mitglied des Landtags in Sachsen-Anhalt und früherer Landtagspräsident wurde vom Amtsgericht Aschersleben (Salzlandkreis) mit einem Strafbefehl in Höhe von 18.000 Euro wegen „Volksverhetzung“ überzogen, weil er „Messer-Afghanen“ als Pack titulierte. Wie man hier nachvollziehen kann, wird der "Verhetzungsparagraf" auch auf migrantische Fragen ausgedehnt.

Die Justiz ahndete damit Aussagen von Gürth nach der tödlichen Messerattacke eines Afghanen, der diese „Flüchtlingsgruppe“ in einem Tweet als „Pack“ bezeichnete. SPD-Genosse Sigmar Gabriel kam mit seiner Beschimpfung von deutschen Bürgern als „Pack“ indes dagegen ungeschoren davon. Doch das nur am Rande. Sein Versprechen, die Schuldenbremse aufrechtzuerhalten, ist durch Merz unmittelbar ins Land Fantasia ausgewandert. Mit der Neuverschuldung von mehr als einer Billion Euro geht er nun ins Rennen, und glaubt ganz nebenbei, den Genossen die Kanzlerschaft abkaufen zu können.

Das Geld wird dennoch hinten und vorn nicht ausreichen, zumal er mit seiner Partei unsere Sozialgäste weiterhin alimentieren wird, die spätestens bei der nächsten Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2025 für weitere Horrorzahlen sorgen wird. Der maximale Kontrollverlust unseres Staates wird sich fortsetzen, wenn nicht sofort ein massives Umdenken der politischen Protagonisten stattfindet.

                                        

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Kommentare

  1. Hallo Herr Mancini, sehr guter Artikel !! Ich stelle mir heute die Frage ,ob man Merkel ,bei all dem Schaden ,den sie angerichtet hat ,nicht eine gewisse Dankbarkeit dafür schuldet ,daß sie uns diese Knalltüte wenigstens einige Jahre vom Hals gehalten hat.

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