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Annalena und die Afghanistan-Connections.

Na, wenn das keine Nachricht ist! Die beste Trampolin-Expertin des deutschen Bundestages macht wieder einmal von sich reden. Sie zieht uns dieses Mal nicht mit 360-Grad-Pirouetten unter dem Dach des Reichstagsgebäudes in den Bann, sie brilliert auch nicht mit artistisch anmutenden Höhenflügen und schönen Bauchlandungen, nein, sie trifft trotz mehrerer unvermeidlicher Aufschläge auf den Hinterkopf tollkühne Entscheidungen.  

Die grüne Elfe, mit dem Hang zum Sprachfehler, ist, wie wir alle wissen, vor wenigen Monaten mitsamt der Ampel ins Nirwana der Bedeutungslosigkeit eingegangen. Der Buddhist nennt diesen Vorgang „Austritt aus dem Samsara“, also der unwiderrufliche Abschied aus dem Kreislauf des Leidens, dem die Bürger bei jedem ihrer Interviews, öffentlicher Auftritte, Reden oder Statements ausgesetzt waren. Zwar gingen die Wähler davon aus, dass Buddha ihr aus Sicherheitsgründen die Re-Inkarnation verweigern würde, aber Pustekuchen …! Unsere legasthenische Außendingsda hat sich im letzten Augenblick noch einmal aus dem politischen Jenseits zurückgemeldet, um ultimative Fakten zu schaffen.  

Es ist inzwischen hinreichend bekannt, dass Annalenas Komplizen in der Botschaft in Bagdad, afghanischen Interessenten und Reisewilligen auf Anweisung unseres Außenministeriums auch solche Ausweispapiere anerkennen müssen, die irgendwo in einer fragwürdigen Fälscherwerkstatt massenweise gebastelt wurden. Wir sind damit weltweit das einzige Land, das auf Anweisung einer grünen Politikerin auch ein Blatt Klopapier mit Foto akzeptiert, das für die Einreise in Deutschland notwendig und den späteren Antrag beim Sozialamt für die Auszahlung des Taschengelds erforderlich ist. Hier läuft das amtlich zulässige Toilettendokument unter dem Stichwort "unbürokratische Prüfung der Identität".

Nach Angaben aus dem intellektuellen Enddarm des Außenministeriums werden in diesem Monat für Heimat suchende Afghanen drei Flüge von Pakistan nach Leipzig organisiert. Nun ist es ja nicht so, als würden wir nicht schon genügend Terroristen, Vergewaltiger oder "traumatisierte" Bombenleger im Land beherbergen, aber offenkundig ist „Lene“ zu der Überzeugung gelangt, ein paar Hundert kompetente „Fachkollegen“ zur Verstärkung einfliegen zu lassen. Offen gestanden, es fällt schwer, aufgrund der bedrohlichen Vorgänge in Berlin einen satirischen Duktus zu vermeiden, zumal die Folgen der Entscheidung für die Bürger kaum noch zu ertragen sind.

Angesichts der staatsstreichähnlichen Aktion unserer Annalena, herrscht unter den Innenministern der Länder die blanke Wut. "Der politische Anstand gebietet einer geschäftsführenden Bundesregierung, maßzuhalten und nicht noch das zu intensivieren, wofür die neue Bundesregierung bekanntermaßen genau nicht stehen wird", sagte Sachsens Innenminister Armin Schuster in einer Pressekonferenz. Dass Außenministerin Annalena Baerbock quasi in letzter Sekunde vor ihrem Abtritt derart weitreichende und "unsere Gesellschaft massiv polarisierende Aktionen im Akkord" nacheinander "durchziehen" wolle, sei "infam und vollkommen verbohrt". 

Ich wills mal so sagen: Armin Schuster, sichtlich empört, hat sich noch eines höflichen Tons befleißigt, wenngleich in der Schlacht um die Kanzlerschaft unser Friedrich Hasenfuß beim Thema Migration der SPD die Bärenfelle längst überlassen hat. Dem Bürger bleibt angesichts gnadenlos dilettierender Polit-Mollusken und endogen gesteuerten Realitätsverweigerern keine andere Wahl, als sich mit einer Überdosis libanesischem Dope zu bekiffen.

Doch zurück zu Annalena, in Kreisen der Bundestagskollegen auch als „rhetorischer Auffahrunfall“ bekannt, die in einem Anfall maximaler Sturheit und napoleonischem Größenwahn, weitere 2.800 Afghanen nach Deutschland bringen lassen will. Bedenkenlos nimmt sie nicht nur weitere Massaker, Messertote, vergewaltigte Frauen und Gewaltdelikte in jedweder Form in Kauf, da, wie jetzt bekannt wurde, nur 3 ehemalige sogenannte „Ortskräfte“ unter den Neuankömmlingen sein werden. 

In den drei Flugzeugen, die nun Leipzig anfliegen, befinden sich fast ausnahmslos „unidentifizierte Afghanen“, die von den NGO’s vor Ort mit einem „Persilschein“ versehen und als besonders gefährdet klassifiziert wurden. Man darf auch davon ausgehen, dass viele der Passagiere mit gefälschten Papieren und manipulierten Dokumenten von deutschen Sicherheitskräften am Flughafen durchgewunken werden. 

Was sich gerade im Außenministerium abspielt, überschreitet bei Weitem die Grenzen des Ertragbaren und auch des Legalen. Dass die Migrationswende vor den Wahlen nicht nur angekündigt, sondern mit markigem Vokabular versprochen wurde, überdies auch alle Bundesaufnahmeprogramme sofort beendet werden sollten, scheint bei dieser selbstherrlichen Bundesattrappe und Influencerin Annalena keinerlei Relevanz zu haben. 

Bis zuletzt forderte die CDU, Flüge aus Afghanistan komplett auszusetzen. Anstatt die angekündigten, massenhaften Abschiebungen, erleben wir dank unserer anmaßenden Trampolin-Expertin genau das Gegenteil. Anstatt Straftäter, Schwerstkriminelle, gesellschaftsgefährdende Elemente in großem Stil abzuschieben, setzen Grüne Politiker ihren ideologischen Wahnsinn sogar noch in der letzten Minute gnadenlos durch. Man ist geneigt, rigoros den Augiasstall von der grünen Brut zu säubern und die Entscheider, – in diesem Fall auch Annalena Baerbock, vor den Kadi zu zerren.   

                                       

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