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Deutschland – das Land der falschen und berechtigten Ängsten

Die gestern erschienene „Augsburger Trendstudie“ kommt mit einem Ergebnis daher, bei dem unsere Politiker nicht nur in heilloser Panik nun retten müssten, was zu retten ist, denn die Quintessenz der Studie birgt eine ungeheure gesellschaftliche Sprengkraft. Was der Generationenforscher Rüdiger Maas mit seiner repräsentativen Untersuchung zu Tage gefördert hat, müsste die Alarmsirenen landesweit aufheulen lassen.

Doch die Protagonisten geben sich mit maximaler Ignoranz taub gegenüber den Problemen im Land und widmen sich lieber inbrünstig mit ihren eigenen „existenziellen“ Sorgen: Kanzler-Gezerre, politische Grabenkämpfe, erbärmliches Posten-Geschachere, Versorgungsabsicherung, begleitet von kindisch-neurotischem Machtpoker und krankhaftem Geltungsdrang. Denn die Frage: "Wird der Steuerzahler mein zukünftiges Leben absichern oder nicht?", überragt jede Pflicht, jede Verantwortung und jede Schuldigkeit dem Bürger gegenüber.

Ein Blick in die Trendstudie von gestern müsste den Verursachern und ideologischen Initiatoren angesichts der dargestellten dramatischen Verwerfungen in der Gesellschaft den Angstschweiß auf die Stirn treiben. Ob die Damen und Herren in Regierungsverantwortung begreifen oder begreifen wollen, was der Forscher Rüdiger Maas festgestellt hat, steht in den Sternen. Maas spricht von einem gesellschaftlichen Massenproblem und macht überdeutlich die Politik dafür verantwortlich. Ob ihn das den Job kosten wird?

Seit Jahren arbeitet die Regierung mit Angst, – Angst vor dem Virus, Angst vor dem Klima, Angst vor der Meinungskeule und Angst vor Krieg, dem Russen, dem Chinesen und Donald Trump. Das alles nur, um Bürger zu disziplinieren und zu kontrollieren? Sicher nicht, es ist eine künstlich herangezüchtete Angst der Politiker, um ihre Macht zu bewahren. Hinzu kommen Zukunftsängste der Bürger hinsichtlich einer abstürzenden Wirtschaft und deren Arbeitsperspektiven. Doch die größte Angst, die wie ein Damoklesschwert über den Köpfen, insbesondere über denen der Frauen schwebt, übersteigt alles, was man bisher geahnt oder angenommen hat. Die Generation „Z“ – also die 15- bis 35-jährigen Mädchen und Frauen verspüren Panik vor arabisch aussehenden, muslimischen, oder dunkelhäutigen Männern …!

Siebzig Prozent einer statistisch relevanten Grundgesamtheit befragter junger Frauen haben ihre Lebensgestaltung hinsichtlich ihrer Bewegungsfreiheit in der Öffentlichkeit aufgrund ihrer Angst verändert. Noch höher ist der Wert bei der Generation der Frauen über 50 Jahren. Dort liegt das Ergebnis bei etwas über 80 Prozent. Die repräsentative Umfrage zeichnet ein düsteres Bild über die vorherrschenden „diffusen Angstgefühle“ im alltäglichen Leben vor Fremden, vornehmlich zu Nachtzeiten. Noch katastrophaler ist die damit verbundene Schuldzuweisung, die weit über die Problematik der Migration hinausgeht. Die Politik wird von den Bürgern als Brutstätte der Angsterzeugung identifiziert und hat einen substanziellen Rang in der Meinungsbildung erreicht.

Wenn „Fridays for Future“ und die autistische Göre Greta mit propagandistischer Hilfe linksgrüner Medienmacher den klimatischen Supergau und den bevorstehenden Weltuntergang in die Köpfe der Menschen hämmerten, hat sich das Blatt spektakulär gewendet. Die Furcht vor ausländischen Besuchern ist in weiten Bevölkerungsteilen weit größer als vor einem klimatischen Supergau. Mehr und mehr macht sich das subjektive Gefühl in der Bevölkerung breit, dass die Politik jenen Menschen den öffentlichen Raum überlässt, die als gefährlich eingeschätzt werden. Sieben von zehn Frauen sagen, dass sie „extreme Angst“ haben, in den Abend- oder Nachtstunden alleine unterwegs zu sein.

„Diese massive Einschränkung hat auf Dauer auch psychische Folgen“, sagt Generationenforscher Rüdiger Maas. „Dreißig Prozent der Frauen empfinden sogar so starke Angst, dass sie sich in ihrem Handlungs- und Bewegungsspielraum erheblich eingeschränkt haben.“ Auffällig in der Studie ist auch das Ergebnis von Befragungen unter Männern. Im Vergleich fürchten sich auch deutlich mehr Männer vor Arabern und Schwarzen als vor deutschen oder asiatischen Geschlechtsgenossen. Alarmierend allemal. Die Konsequenzen dieser subjektiven Angstgefühle zeigen sich deutlich im Wahlverhalten, denn somit ist auch klar: Das ungelöste Migrationsthema ist nicht nur virulent, es ist eine gesellschaftliche Sprengbombe.

Das Resultat der Befragung beweist unbestreitbar, dass sich in der weiblichen Bevölkerung die Überzeugung internalisiert hat: Der Staat ist nicht in der Lage, schlimmer noch - ist gar nicht Willens, die Frauen zu schützen. Diese Tatsache bestätigt Annalena Baerbock und Konsorten, die nach wie vor und ungebremst, Afghanen und Schwarzafrikaner ohne geprüften Identitätsnachweis sogar per Pendelflüge ins Land holt und damit weitere Gefahren und Gefährdungen provoziert. Das Schutzbedürfnis steigt exponentiell an und veranlasst die Menschen dazu, sich an Politikern zu orientieren, die dieses Schutzbedürfnis befriedigen. Und das verspricht derzeit glaubwürdig nur die AfD. 

Das politische Geschäft mit der Angst und ihren propagandistisch-angst erzeugenden Medienvasallen ist an einem Punkt angekommen, der innerhalb der Gesellschaft kaum noch steuerbar ist. Auf der anderen Seite verliert es  auch mehr und mehr an Wirkung, weil die Initiatoren immer unglaubwürdiger werden. In anderen Umfragebereichen ergab die Studie ebenfalls spannende Ergebnisse: Auf die Frage „Wofür würden wir sterben?“, antworteten viele: „Nicht für Deutschland!“ 81 Prozent der Gen Z lehnten den Wehrdienst komplett ab, über dessen Wiedereinführung gerade diskutiert wird. Über 20 Prozent würden sogar versuchen, ihn zu verweigern.

Persönliche Freiheit und Selbstbestimmung waren in den Interviews die mit Abstand häufigsten Gründe gegen einen Wehrdienst. Die Einengung oder der Verlust der eigenen Lebensgestaltung sowie die Einschränkung persönlicher Freiheiten allerdings werden von Frauen massiv beklagt, um auf die Migration zurückzukommen. Das „Verhaltensresultat“ können unsere ignoranten und zutiefst egozentrischen Polit-Nullen am Zulauf zur AfD ablesen. 

Die noch zurückgehaltenen Umfragewerte der Demoskopen sehen die AfD bundesweit bereits bei 27 Prozent. Sie liegt nun mit 3 Prozent an der Spitze und vor der CDU/CSU. Die AfD vereinigt seit gestern sogar mehr Wähler hinter sich als die SPD und die GRÜNEN zusammen. Ein Ende der Dynamik ist nicht abzusehen. Im Gegenteil. Da können die Herrschaften in Berlin die Brandmauern so hoch aufrichten wie sie wollen, sie nutzen nichts mehr. Und diese Tatsache, und das macht einigermaßen versöhnlich, erzeugt aber auch Angst und Panik bei jenen Politikern, die am meisten zu verlieren haben. Sie starren wir paralysierte Hasen auf die immer weiter ansteigenden Zustimmungswerte der AfD. 

Um von dieser erschreckenden Realität abzulenken, bedient man sich „epochaler Themen“ wie Geschlechterwechsel, Gendergeschwätz, Cannabis Freigabe und dergleichen, - der Dumme merkt es ohnehin nicht, denn dumm ist wie tot – und Tote machen keinen Ärger. Versagen ist das alles nicht! Nein, es ist infamer Vorsatz, den man mit der Vokabel Humanität tarnt.

Das sollte unseren Eliten zu denken geben, alleine fürchte ich, dass das Denken unsere derzeitigen Versager, die unbedingt ein Ministeramt ergattern wollen, von den eigenen Profilneurosen kontrolliert und in Schach gehalten werden. Damit verbunden ist die Panik eines vollständigen politischen Kontrollverlustes, der sich deutlich in der Studie widerspiegelt. Wie schon ausgeführt, das macht Hoffnung. Denn das Licht am Ende des Tunnels wird immer heller, dank der vielen Frauen, die angstfrei leben wollen, dank aber auch der AfD, die für sie ein angstfreies Leben ermöglichen könnte.

                                      

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Kommentare

  1. Das immer mehr junge Frauen und Mädchen zunehmend Angst vor illegalen, insbesondere muslimischen "Schutzsuchenden" haben ,zeugt davon das sie zunehmend weniger auf das dumme Geschwätz von rot-grünen Multikulti-Hohlbirnen ("D ist bunt") und grünen,verantwortungslosen Lehrern ("Schule ohne Rassismus") hereinfallen, was ich als positiv ansehe. Schlimm ist es natürlich ,daß es erst soweit kommen mußte ,bis viele Frauen aufwachten und diese Gefahren erkannt haben. Das bis heute andauernde Vertuschen und Leugnen der Tatsache ,daß die wesentliche Ursache migrantischer Gewalt gegen Frauen im islamischen Frauenbild liegt ,ist in meinen Augen kriminell.
    Ich habe meiner inzwischen erwachsenen Tochter immer wieder klargemacht ,sich von solchem Gesindel fernzuhalten ,was sie zum Glück auch beherzigt hat. Wenn mich dafür irgendwelche rot grünen Idioten Als Rassist beschimpfen geht mir das am Arsch vorbei.

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