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Friedrich Merz – zur Blockade verurteilt – Eine bittere Analyse

Die Lage der Nation könnte furchterregender nicht sein, auch wenn unsere Eliten nahezu alles tun, um den Bürgern nicht nur Normalität, sondern sogar „Aufbruchsstimmung“ zu suggerieren. Halten wir zunächst die Problemfelder fest, deren Explosions- und Vernichtungskraft alles Vorstellbare übersteigt. 

Nahezu jedem Bürger, jedem Wähler und jedem klardenkenden Menschen sind die Themen bekannt und nur eine kleine kritische Minderheit scheint zu begreifen, an welchem seidenen Faden das eigene Wohlergehen hängt. Dennoch nehmen die Bürger nahezu teilnahmlos zur Kenntnis, dass das Jahr 2025 das vierte Jahr in Folge sein wird, an dem Deutschland ein neuerliches Minuswachstum von mindestens 0,3 Prozent hinnehmen muss und von Aufbruch keine Rede sein kann. 

Mit den nachfolgenden Schlagworten sei hier noch einmal aufgezählt, in welch einem katastrophalen und unauflösbaren Dilemma unser aller Bundes-Fritz steckt. 1.) Klima, 2.) Energie, 3.) Sozial- und Rentensysteme, 4.) Migration, 5.) der Niedergang des Wirtschaftsstandorts Deutschland aufgrund der Industrieflucht und Arbeitsplatzvernichtung -, und die entscheidende Größe –, 6.) die Sanktionspolitik gegen Putin im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg. Von einem weiteren virulenten Thema, nämlich der "Inneren Sicherheit", will ich gar nicht erst reden, zumal es mit den gerade genannten Brennpunkten unmittelbar zusammenhängt.

Um es vorweg zu sagen: Diese Regierung, angeführt von Kanzler Merz, wird nicht eine einzige gesellschaftlich relevante Herausforderung ernsthaft annehmen, geschweige denn Lösungen herbeiführen, sondern günstigstenfalls Willenserklärungen oder Pläne, medial hübsch aufgemacht, formulieren und als "Zeit schindende Maßnahmen" kommunizieren. Das Staatsziel: Der Bürger muss ruhig gestellt und in der Hoffnung auf eine in der Ferne liegende Besserung paralysiert werden. Etwaige Kritiker müssen daher geächtet oder aus dem Verkehr gezogen werden. Unsere Profilneurotiker in Berlin feiern derweil ungestört fröhliche Urständ.

Es braucht keine Fantasie, um zu erkennen, dass jedes Thema für sich gesehen im Falle einer ernsthaften Ergreifung und Durchsetzung von Lösungsmaßnahmen den sofortigen Koalitionsbruch zur Folge hätte. Schlimmer noch. Schon der zaghafte Versuch einer Verbesserung der Situation würde von den politischen Gegnern im Keim erstickt. Merz will und kann keinen einzigen Zentimeter zur nachhaltigen Umkehr hinsichtlich dringend notwendiger Schritte gehen, ohne sich selbst und damit auch die gesamte Koalition "auszumerzen". Beginnen wir bei der Klimarettung – ein Narrativ, das die Politik, ganz nach dem Liedtext von Pink Floyd, von hirnlosen Kindern bewusst oder unbewusst erst übernommen hat, dann aber nicht ohne den Hintergedanken, dabei Geld abzuschöpfen und die Bürger zu schröpfen. 

Ich erinnere an den Song: „Brick in the Wall.“ We don't need no education - We don't need no thought control. Kinder an die Macht! Es dauerte nicht lange, dann tauchte sie auf! Eine schwer gestörte Autistin aus Schweden mit Millionen schulschwänzenden Kiddies im Schlepptau, und das auch noch mit Billigung von Erwachsenen. Auch Herbert Grönemeyer trällerte mit seiner Schwachsinnsbalade mitten hinein in einen sich entwickelnden Zeitgeist, der sich kaum verhängnisvoller hätte entwickeln können. „Gebt den Kindern das Kommando, Sie berechnen nicht was sie tun, die Welt gehört in Kinderhände …“ Wohin das letztendlich führte, dürfen wir heute bewundern!

Ein Blick auf die Jugend in Deutschland bestätigt, dass diese Songs zur Hybris unserer Gesellschaft geworden ist. Sie kennzeichnet die fortschreitende Verblödung unserer Jugend und bildet gleichzeitig den Markstein Billionen schwerer und nicht bewältigbarer Finanzbelastungen. Die dafür nötigen Geldmittel haben das Potenzial, westliche Gesellschaften ideologisch und wirtschaftlich aus den Angeln zu heben. Ideologie prallt frontal auf Pragmatismus und Erfahrung, renitente und aggressive  Dummheit auf eine kleine und kompetente Bildungselite. Doch Letztere ist in der Minderheit und hat in der Demokratie keine Stimmrelevanz bei den Wahlen. Folge: Dummeheit, Machtgier, kriminelle Verschlagenheit und Perfidität regieren.

Waren die letzten beiden Legislaturperioden noch gekennzeichnet von einer rachsüchtigen, nachtragenden Despotin sozialistischer Schule, folgte ein vergesslicher Schweiger mit dem Charisma der menschenleeren Bahnhofshalle in Oberschönmattenwag. Zwei Jahre später wird das Volk von einem gewohnheitsmäßigen Lügner mit hohen Verliererqualitäten und beeindruckender Misserfolgsquote angeführt. 

Doch trotz der Tatsache, dass sich alle drei Figuren optisch signifikant voneinander unterscheiden, haben sie dennoch eines gemeinsam. Sie passen perfekt in den nahezu krankhaft zelebrierten Vielfaltswahn mit der damit verbundenen bürgerlichen Politikverdrossenheit. Mit totalitärem Impetus regieren die Eliten über die Köpfe der Bürger hinweg, provozieren Kritik, Ablehnung, Verweigerung bis hin zum Hass. Die Reaktion darauf: Es werden Straftatbestände erfunden. Lautstark geäußerte Emotionen werden zu Hasskriminaltität erklärt - Meinungs- und Denkdelikte strafrechtlich verfolgt und Denunzierungsbüros eröffnet. 

Die „woke“ Entwicklung, der Genderschwachsinn und links-sozialistische Traumtänzereien gingen mit diesem politisch vornagetriebenen Irrsinn einher und charakterisieren gleichzeitig den deutschen Bildungsnotstand, verrottende Schulen, dekadente Geschlechterdiskussionen und die Pervertierung moralischer Werte. Als Brandbeschleuniger dient die Überfrachtung mit kulturfremden "Hilfsbedürftigen", die sich alles andere, nur nicht als Hilfe unserer Gesellschaft erweisen. Im Gegenteil. Sie gefährden bis heute massiv die innere Sicherheit. Ein Ende ist nicht abzusehen. Kommen wir zum nächsten gesellschaftlichen Fallbeil.

Das Energieproblem wurde keineswegs von Bürgern ausgelöst. Es ist das Werk einer dümmlich- moralisierenden, schulmeisternden, scheinbar besser wissenden und sich selbst überschätzenden Politikerkaste, die nicht etwa mit Verstand und Weitsicht, sondern sich mit ideologischer Sturheit, mit verantwortungslosen Machterwägungen und atemberaubender Arroganz über den Mehrheitswillen der Gesellschaft hinweggesetzt hat. Wind, Sonne und Lummerland-Märchen sollen es richten. Richten wird uns der "Green Deal". Eingebrockt haben uns das Lummerlandfeeling und die Feindbildagenda nicht etwa Angela, Olaf oder Fritz! Nein, der Russe war es angeblich, der unsere Politiker zu ruinösen Entscheidungen und zur halsbrecherichen Zeitenwende gezwungen hat. 

Zu allem Überfluss stürzt jetzt dieser russische Schwerverbrecher die westliche Welt und insbesondere Deutschland mit dem Ukrainekrieg endgültig ins Verderben , – so jedenfalls die Lesart politischer Argumentationen. Hier wird erneut deutlich: Ein deutscher Politiker verfügt qua Geburt, auch wenn er vollkommen hirn- und bildungslos daherkommt, über die absolute Unfehlbarkeit seines gottgleichen Wirkens und Schaffens. Gut möglich, dass es bald wieder heißen wird: An die Waffen, Brüder. Diese Kieswetters und Kasernenhof-Fetischisten unserer Welt haben bereits die Trillerpfeifen angeschafft. 

Und da so ein deutscher Politiker auch weitestgehend von Verstand, Scharfsinn, Auffassungsgabe und Weitsicht befreit ist und sich überdies mit außerirdischer Überlegenheit und himmlischer Allmacht befähigt fühlt, den vollkommenen Überblick über das Weltgeschehen zu haben und stets das Richtige zu tun, ist es nur folgerichtig, dass der Russe der Bösewicht, der Unmensch, sowie als Feind, Gefahr und Heimsuchung für die ganze Menschheit herhalten muss. Und nur so rechtfertigen sich die gewaltigen „Hilfs-, Aufrüstungs- und Geldleistungen“ für den armen, überfallenen ukrainischen Präsidenten. Fortan pressen Fritz und Co. qua Steuern, Abgaben, Gebühren und Disziplinierungsmaßnahmen die eigenen Bürger aus wie Zitronen, weil ihnen aonst die Mittel fehlen. Selbstredend auch das „Kleingeld“ für die allernotwendigsten Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung.

Bedauerlicherweise fühlt sich ein deutscher Politiker der Moral, der Ethik, dem Humanismus und einem dem Bürger auferlegten Altruismus verpflichtet. Ein Grund, Millionen von notleidenden, verfolgten und bedrohten Besuchern in unserem Land Obdach, Nahrung, Versorgung und Geld zu gewähren, ohne die Bürger zu fragen. Aber da in Peru, Nigeria, Somalia oder sonstwo auf der Welt die blanke Not herrscht, gibt sich ein deutscher Politiker auch dort spendabel, zumal es ja nicht sein Geld ist. Zu allem Unglück lebten wir bis vor wenigen Jahren noch im besten Deutschland ever. Zu allem Überfluss kam unserem Wohlstand eine geradezu orgiastische Ausgabenpolitik in die Quere. Und da sich die Politik nicht traute, alles zu „kreditieren“, wurden seit Jahren systematisch die Rentenkassen ausgeplündert. 

41 Milliarden Euro Entnahmen, mit denen unerlässliche gesellschaftlich relevante Leistungen finanziert werden sollten, hat der Staat – genauer gesagt -, haben unsere humanitätsbesoffenen Politiker für sogenannte „versicherungsfremde Leistungen“ abgezogen. Alleine diese Tatsache hat nun eine Sprengkraft entwickelt, der die gesamte politische Landschaft in nicht allzu ferner Zukunft wegfegen könnte. Würde Merz auch das Rentensystem reformieren wollen, müsste er zunächst die schönen Milliarden wieder an die Rentenanstalten überweisen und damit das nächste Euro-Loch aufreißen.

Kommen wir zum Kernpunkt des Problems: Wir reden hier nicht über einen, sondern über 6 gordische Knoten, so kündigte unser Bundes-Fritz vor seiner Wahl mit vollmundigen Worten an, allesamt „abräumen“ zu wollen. Die Wahrheit ist: Merz ist zur Blockade seiner eigenen innenpolitischen Versprechungen gezwungen, bevor er überhaupt einen kritischen Blick darauf geworfen hat und damit zum Scheitern verurteilt. Das einzige „Spielfeld“, das ihm bleibt, ist die Außenpolitik. Er kann sich sicher sein, dass seine Engagements von den Medien fernab der Heimat, stets als Erfolge bejubelt und gefeiert werden und sein vorhersehbares Scheitern, worin es sich auch immer äußert, den Mächtigen in den USA oder Russland anlasten wird. Merz ist der klassische Don Quichote – der Ritter von der traurigen Gestalt, der, wie in Miguel de Cervantes Episoden, andauernd von seinen brutalen Gegnern verprügelt wird und gegen schwache Unschuldige jedoch als ruhmreicher Ritter hervorgeht.  

Mit weltmännischem Habitus, mit dem Duktus eines Staatsführers und schamlosen Lügen führte der notorische Wortbrecher 35 Millionen Wähler vorsätzlich hinter die Fichte, indem er ihnen suggerierte, die Dinge zum Wohl der Bürger und der Gesellschaft wieder ins Lot zu bringen. Allerdings bedurfte es nicht nur fragwürdiger Winkelzüge, um sich die Kanzlerschaft zu sichern. Um den Einsturz der Brandmauer zu verhindern und sich vor dem politischen Mehrheitswillen der Bevölkerung zu schützen, reichten Lug und Betrug am Bürger nicht aus, es bedurfte auch der massiven Hilfe der Linken und Grünen, um sich die AfD vom Leibe zu halten. Hundert Tage Kanzlerschaft haben ausgereicht, Merz und seine arrogante und selbstgefällige Großmanns-Attitüde bis auf die Socken zu decouvrieren.

Was die Spatzen längst von den Dächern pfeifen, kann jeder verstehen, der über einen einigermaßen klaren Verstand verfügt. Fritz braucht die Brandmauer für den eigenen Machterhalt und den Krieg in der Ukraine, um das Narrativ der rechten Gefahr und vom russischen Europavernichter Putin nicht zum Treppenwitz werden zu lassen. Merz benötigt das Klimawandel-Narrativ ebenso wie die Windmühlen-Legende als "Strangulierungswerkzeug" gegen den Bürger, weil ihn eine Kehrtwende auch bei diesen Themen zum Idioten macht. Meinungsdiktat und propagandistischer Dauerbeschuss sollen eventuelle Kritiker in Schach halten. Mindestens genauso gravierend ist die nahezu unlösbare Flüchtlingsproblematik mitsamt der damit zusammenhängenden Sozialpolitik. Denn ein "Abräumen" dieser Baustelle ist gleichbedeutend mit dem Vernichtungskrieg zwischen den Koalitionspartnern, dem Merz nicht gewachsen ist. Der lachende Dritte - die AfD sitzt in den Startlöchern.   

Es war vorbei, bevor es richtig zur Sache ging und Merz wusste es. Der Sieg eines Losers ist auch das Ende der Wirtschaftsmacht Deutschlands. Die größte Gefahr, die der Bevölkerung allerdings allerdings droht, liegt in der Erwartung, dass der Kanzler das Land trotz aller Widrigkeiten auf die Erfolgsspur bringen wird. Er wird einen Teufel tun. Ich wills mal so sagen: Merz ist weder willens noch in der Lage, die gordischen Knoten mit einem Schwert zu durchschlagen. Er ist weder Manns genug, sich den Aufgaben zu stellen, noch verfügt er über staatsmännische Eigenschaften oder überragende Führungskompetenzen. Am Ende wird eine Art Weimarer Republik stehen, Bürger werden enteignet und alles verlieren, die Gesellschaft auseinanderbrechen. 

Das Schwert, um die Knoten zu durchtrennen, werden die Bürger eines Tages selbst in die Hand nehmen müssen -, schon um ihren Hals, ihre Existenz, ihr Hab und Gut und das Leben ihrer Familien zu retten. Auch deshalb wird die AfD als letzte Rettung aus den nächsten Wahlen erfolgreich hervorgehen. Von Merz und Klingbeil wird in der Erinnerung nicht mehr zurückbleiben, als ein düsteres Kapitel der Zeitgeschichte und ein Datum in den Geschichtsbüchern.  

                                        

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Kommentare

  1. Herr Mancini für diesen Beitrag gibts nur ein Wort: BRILLIANT!!!!!!!!!!!!!!!!!1

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