Die Tagesschau hat uns mit herausragender Routine nicht enttäuscht! Wieder einmal bewiesen unsere öffentlich-rechtlichen Moderatoren das gute Händchen in ihrem Sprachduktus. Präsentiert wurde dem TV-affinen Publikum ein perfektes Nazi-Framing in unnachahmlicher Virtuosität. Grund: Die Gründung der „Generation Deutschland“ durch die AfD.
Das für vom ZDF und der ARD optimierte Bildmaterial, das uns den aufopferungsvolle Einsatz unserer Demokratieverteidiger offerierte, hat zweifellos das Prädikat einer neuen "Wahrheitskunst" verdient. Die aufwändige Nachbearbeitung in den Redaktionstuben hat sich gelohnt. Die mit äußerster Sensibilität eliminierten Gewaltszenen friedlich demonstrierender Bürger, die sich der Erhaltung unserer Demokratie mit Steinen, Latten, Flaschen und Pyrotechnik verschrieben haben, brachten unsere Polizeikräfte arg in Bedrängnis.
Auch deshalb verliehen die Öffentlich Rechtlichen den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen semantisch das Gütesiegel des legitimen Versammlungsrechts. Es galt, den Gebührenzahlern wider Willen das ganz große Kino des friedvollen Protestes der Antifa zu präsentieren, die für die Verteidigung unseres Landes und gegen die rechtsradikalen AfD ein Zeichen setzten. In den sozialen Netzwerken jedoch konnten politisch interessierte User die ungefilterte Realität „bewundern“. Aus Hunderten Bussen der ganzen Republik entstieg eine Masse, die man schon nach dem ersten kritischen Blick auf der Evolutionsskala zwischen Mollusken und Homunkulus einordnen konnte.
Aus der tobenden Horde, intellektuell irgendwo zwischen Einzeller, Amöbe und Seegurke angesiedelt, ertönte stumpfsinniges Parolen-Gegröle. Pawlowsche Reflexe brachen sich entfesselt Bahn. Steuerfinanzierte Arbeitsverweigerer und Bürgergeld-Empfänger, soweit das Auge reichte. Da stellte sich der steuerpflichtige Arbeitnehmer die rhetorische Frage: Wer hat diese „Shit-Show“ eigentlich bezahlt? Und wer wird da eigentlich bekämpft? Auch wenn sich die Kameramänner noch so bemühten, „ausgewogene Bilder“ bei dem Feldzug gegen die Nazis zu produzieren, konnte man sich als Zuschauer des Eindrucks nicht erwehren, dass die Polizeikräfte und damit der Staat aus dem Weg geräumt werden sollte.
Und selbstverständlich wird der von unseren Regierungsverantwortlichen für komplett verblödet erklärte Bürger sich fragen: Weshalb waren 6.000 Polizisten für "friedlich" demonstrierende „Bürger“ notwendig? Für die ARD und das ZDF ist das kein Thema. Die Kommentare vom „Märchenberg“ in Mainz standen schon fest, bevor das staatsunwürdige Spektakel begonnen hatte. In den Sendern scheint man immer noch nicht begriffen zu haben, dass immer mehr „Konsumenten“ vom Staatsfunk nichts, aber auch gar nicht mehr erwarten, außer einer Rückerstattung der Zwangsgebühren der letzten 10 Jahre.
Der DGB nennt die Okkupation einer ganzen Stadt gar "Ein Zeichen aus der Mitte der Gesellschaft." Gewerkschaftsvertreter forderten unverblümt von der Bühne mit Megaphon auf, kritische Journalisten zu verjagen. Auf der Stelle formierten sich Schlägertrupps, die Hatz auf die kritischen Berichterstatter machten. Der Anlass? In Deutschland formiert sich mit der „Generation Deutschland“ in der AfD eine Jugendbewegung, die den Genderwahn, die Massenzuwanderung oder transatlantische Vasallentreue entschieden ablehnt und für Identität, Heimat, Sicherheit und echte Volkssouveränität einsteht. Und was passiert? Linke Medien, Altparteien und Antifa-nahe Netzwerke trommeln zum Sturm – weil junge Menschen nicht nach ihrem Takt tanzen wollen.
"Mutige Medienvertreter" von ARD-, ZDF-, oder auch einschlägige Print-Journalisten schafften es dennoch, "glaubwürdige und verlässliche Interviews" mit "antifaschistischen Demokratie-Rettungs-Akteuren" zu führen, die ihre hehren Ziele und ihre Sorgen um unser Land bekennen durften. Gewiss, gewiss…, Vokabular und Sprachvolumen von Inhabern hohlraumversiegelter Oberstübchen ist übersichtlich. Es beschränkt sich auf wenige Worte wie „alerta alerta antifascista“, „Nazis raus“, „AfD-Verbot“, oder sehr hübsch auch, „Bildung statt Hetze“, wenngleich bei jenen engagierten Protestlern das Gegenteil von Bildung, Leistung, Arbeitsfreude oder Verantwortung unabdingbare Voraussetzung sind.
Selbst unser aller Friedrich, bekannt durch seine messerscharfen jedoch in aller Regel nicht ernst zu nehmenden Statements, fand geschmeidige Worte, angesichts der tumultartigen Invasion besorgter Demokratie-Fanatiker. Denn jene Helden der antifaschistischen Kleingeister wollten lediglich verhindern, was Kanzler Merz, Lars Klingbeil, Felix Banaszak oder auch Bärbel Bas trotz altruistischer Selbstlosigkeit und maximalem Einsatz bislang nicht gelungen ist -, die AfD mit Stumpf und Stiel aus dem Bewusstsein von mittlerweile 28 Millionen Wähler auszuradieren.
Während Fritz gestern in einem Interview seinen in Granit gemeißelten Satz formulierte: "Sie werden heute Abend Fernsehbilder aus der Stadt Gießen sehen, die alles andere als erfreulich sind, eine Auseinandersetzung zwischen ganz links und ganz rechts", beschrieb Alexander Dobrindt die sogenannten Aktivisten im Hexenkessel von Gießen als Chaoten.
Was wir in Gießen gesehen haben, ist der jahrelang mit staatlicher Unterstützung herangezüchtete Abschaum. Ein linker Straßenmob, der sich moralisch legitimiert fühlt, aber längst selbst zum Abbild dessen geworden ist, was er zu bekämpfen vorgibt! Ich wills mal so sagen: Eine in höchster Not befindliche Regierung, die sich nur noch mit propagandistischem Geschwätz, mit Winkelzügen, Lügen, Verharmlosungen und Sanktionen halten kann, wird von Ereignissen wie in Gießen nur noch schneller im Abseits versinken.
Wer die Demokratie-Feinde sind, zeigt sich immer deutlicher, so auch in Gießen. Nicht die AfD, die sich auf Wahlen, Programme und demokratische Mitbestimmung stützt – sondern jene, die Andersdenkende ausgrenzen, diffamieren, sabotieren. Das ist Gesinnungsdiktatur, keine offene Gesellschaft. Wie kann ein Staat, der sich „freiheitlich“ nennt, mit solcher Verachtung auf junge politisch engagierte Menschen reagieren – nur weil sie konservativ, national oder kritisch gegenüber der Globalisierung denken?
Und
wenn sich eine Jugendbewegung „Generation Deutschland“ nennt, – dann ist das
ein Aufwachen. Eine Kampfansage an die Verachtung gegenüber der eigenen Kultur,
ein Appell gegen an das Vergessen von Geschichte und das bewusste Abschaffen
des Eigenen. In diesem Sinne, habt Hoffnung meine lieben Leser. Das geht nicht
mehr lange gut, oder auch: Der Krug geht so lange zum Brunnen ….
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