So, wie die Katze das Mausen nicht lassen kann, so unglücklich fühlt sich ein Profi-Islamist, wenn er in seinem Leben nicht mindesten ein paar Juden, ersatzweise auch ein Dutzend Christen auf Lichterfesten oder Weihnachtsmärkten meucheln kann. Ob nun mit einem Messer, einer Machete, einem zusammengebastelten Sprengsatz oder einem Auto ist ihm egal, Hauptsache, es sind viele „Kufr’s“ oder Juden, die ihr Leben lassen, denn immerhin erwarten ihn viele Jungfrauen, sollte er nach "getaner Arbeit" selbst Opfer einer Polizeikugel werden.
Pünktlich zum 8-tägigen Lichterfest Chanukka, an dem Israeli die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem und an das Wunder des Öls erinnern, nahmen zwei islamistische „Fundamentalkiller“ die Gelegenheit wahr, am Bondi-Beach im australischen Sidney am Sonntagabend ein antisemitisches Blutbad anzurichten. Den Polizeiangaben zufolge gab es mindestens 20 Tote. Mehr als 45 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Unter den Verwundeten war auch ein Kind.
Wieder einmal beweist das Massaker in Australien, dass Juden und Christen vor radikal-islamischen Muslimen nirgends mehr sicher sind, denn im nämlichen Fall handelte es sich um zwei eingewanderte Attentäter, die von einer Brücke mit Schnellfeuerwaffen wahllos auf die 2.000 feiernden Familien am besagten Strandabschnitt in Sidney feuerten. Ein beherzter Zivilist, der sich zufällig in der Nähe des Schützen aufhielt, griff ein und überwältigte ihn unter Einsatz seines eigenen Lebens. Der zweite Täter wurde von der Polizei erschossen.
Unsere staatsaffinen Medien hierzulande werden wieder einmal nicht müde, den muslimischen „Helden von Sidney“, der am Bondy-Beach Schlimmeres verhütet hat, als überragenden Beleg hervorzuheben, um eine pauschale Kriminalisierung einer Bevölkerungsgruppe ad absurdum zu führen. Besonders unsere grünen und roten Redakteure greifen nun geradezu dankbar auf, dass sich im fernen Sidney ein gläubiger Muslim heroisch auf Glaubensbruder geworfen hat, um das Leben unschuldig feiernder Menschen zu retten.
Doch werfen wir einen kurzen Blick auf die FBI-Statistik hinsichtlich der 40 abscheulichsten Gräueltaten des „friedlichen Islams“ und ihrer Täterschaft in den letzten Jahren.
Nizza Attacke = Muslim
Paris Attacke = Muslims
The
Shoe Bomber = Muslim
Orlando
Attacke = Muslim
The
Beltway Snipers = Muslims
Fort
Hood Shooter = Muslim
The
Underwear Bomber = Muslim
The
Westminster Attacke = Muslim
The
2005 Bali Bombings = Muslims
The
murder of Lee Rigby = Muslims
The
U.S.S. Cole Bombers = Muslims
The
London Bridge Attack = Muslims
The
Madrid Train Bombers = Muslims
The
Charlie Hebdo Attacks = Muslims
The
San Bernardino Attacks = Muslims
The
Surabaya bombings = Muslims
The
Minnesota Mall stabbings = Muslim
The
7/7 Bombers = Muslims
The
Moscow Theatre Attacke = Muslims
The
Boston Marathon Bombers = Muslims
The
Ankara Airport Attacke = Muslims
The
Manchester Arena bombing = Muslim
The
Pan-Am #103 Bombers = Muslims
The
Iranian Embassy Takeover = Muslims
The
Air France Hijackers = Muslims
The
2002 Bali Nightclub = Muslims
The
Batta Meena Attacke = Muslims
The
Beirut Embassy Bombers = Muslims
The
Libyan U.S. Embassy Attacke = Muslims
The
Yazidi Massacre of 2014 = Muslims
The
Beheading of French Priest = Muslims
The
Buenos Aires Bombers = Muslims
The
Israeli Olympic Team München = Muslims
The
Kenyan U.S Embassy = Muslims
The
Khobar Towers Bomber = Muslims
The
Beirut Marine Bomber = Muslims
The
Besian School Attacke = Muslims
The
First WTC Bombers = Muslims
The
Beheading of Daniel Pearl = Muslims
The
Achille Lauro Hijackers = Muslims
The
Bombay Attacke = Muslims
The 9/11 Hijackers = Muslims
Vom
Massaker der Hamas während des Supernova-Festivals am 7. Oktober 2023 in
Israel, der zum Krieg im Gaza führte, will ich hier erst gar nicht reden.
Der verabscheuungsvolle Vorfall in Australien reiht sich wie eine Perle am roten Faden in die unzähligen terroristischen Angriffe auf unsere westliche Kultur ein. Er macht uns erneut deutlich, wie sehr sich die Welt auch für uns in Deutschland verändert hat. Unsere christlichen Feste stehen nicht erst seit gestern im Fokus muslimischer Attentäter. Mehr als ein Dutzend schrecklichster Gewalttaten auf deutsche Weihnachtsmärkte, Veranstaltungen und Festlichkeiten haben bei unseren Politikern keine Lernkurve in Gang gesetzt. Allerdings haben unsere Verantwortlichen gelernt, alles zu tun, um nicht als Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Nahezu zeitgleich mit dem Blutbad in Sidney war auch auf der anderen Seite der Weltkugel ein Anschlag auf einen unserer Weihnachtsmärkte geplant. Dieser allerdings konnte im letzten Augenblick vereitelt werden, weil, wie nahezu regelmäßig, ein „befreundeter Geheimdienst“ - und wieder mal der Mossad, - unsere Behörden über die Terrorpläne von fünf uns feindlich gesinnten Anhängern Allahs informierte.
Im deutschen Dingolfing konnte ein Spezialeinsatzkommando vor zwei Tagen fünf „Männer“ festnehmen, die mit einem Fahrzeug in einen Weihnachtsmarkt rasen wollten. Selbstredend handelt es sich im Sprachduktus woker Journalisten und linker Politiker und gegen jedes bessere Wissen auch an diesem ereignisreichen Wochenende um die uns nur allzu bekannten Einzelfälle. Die Statistiken und Aufzeichnungen aus den USA sprechen jedoch eine ganz andere Sprache und sind unseren deutschen Politikern hinreichend bekannt
Zum Leidwesen der verbissen schweigenden Grünen und unserer heimischen Presse verfügten die Täter noch nicht über deutsche Pässe, hätte doch ein solcher Sachverhalt eine willkommene Argumentationshilfe geboten, dass deutsche Täter mindestens genauso schlimm sind wie Muslime. Doch es scheint, wie beinahe immer, ein fundmental-religiöses Motiv dahinter zu stecken, weswegen man nur schmallippig über die Hintergründe und den Erfolg unserer Polizei in Dingolfing berichtet.
Stellen wir doch einmal fest: Mir ist kein Fall bekannt, dass bei uns lebende Inder, Japaner, Chinesen, Russen oder australische Austauschstudenten im Wochentakt Blutbäder in Deutschland anrichten, an Gruppenvergewaltigungen, Museums-Raubzügen oder Massenmorden beteiligt sind. Immerhin erfahren wir, dass im jetzigen Fall Dingolfing ein 54jähriger Prediger aus Ägypten mit seinen marokkanischen, syrischen und palästinensischen Glaubensbrüdern aus dem Verkehr gezogen wurden, bevor sie als mordlustige Verkehrsteilnehmer unschuldige Besucher des Christkindlemarkts dezimieren konnten.
Inzwischen haben wir Deutsche uns mit aktiver Hilfe humanitätsverirrter Politiker in eine hochgradig neurotische Gesellschaft entwickelt, die Feste, Veranstaltungen, Konzerte oder christliche Traditionen entweder nur noch unter dem Schirm schwer bewaffneter Schutztruppen und in festungsähnlichen Anlagen begehen, oder aus Vorsicht oder Angst einfach ganz darauf verzichten. Die sogenannte deutsche Leitkultur wurde Stück für Stück und ohne Not auf dem Altar eines pervertierten Humanismus geopfert, den woke „Volksvertreter“ mit der euphemistischen Umschreibung „bunte Vielfalt“ beschreiben.
Laut letzten offiziellen Angaben des BKA leben 575 als religiös-fanatisiert eingestufte Gefährder in unserem Land, ohne dass ihnen eine Abschiebung droht. Den Behörden sind überdies weitere 15.000 Islamisten bekannt, die wir freundlicherweise als Gäste vollumfänglich alimentieren. Hinzu kommen ein paar Hunderttausend Todfeinde Israels in unserem Land, die, ganz nebenbei bemerkt, sich an ihren christlichen Gastgebern massiv stören. Das scheint unsere Regierungsverantwortlichen nicht weiter zu beunruhigen, sorgen sie doch nach wie vor und gegen den ausdrücklichen Willen der Mehrheit unserer Bevölkerung für regen Nachschub aus Syrien, Afghanistan und anderen islamischen Regionen.
Wann
endlich hat der Wahnsinn ein Ende?
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... und weil Buerger, Behoerden und 'Brueder im Glauben' ANGST haben vor Anschlaegen der Islamisten - wird nichts geschehen ... alle werden das Maul halten und hoffen, dass sie nicht die naechsten sind -- gelernte Feigheit vor dem Feind... Denn Islam ist der Feind det m Koran festgelegtbund geschrieben hat dass ALLE Unglaeubigen zu toeten sind .... und da gibts viel zu tun ...
AntwortenLöschenEs läuft wieder wie immer ,die Politiker sülzen ihre abgekauten, hohlen Betroffenheitstextbausteine herunter und die Presse geht schnell wieder zur Tagespolitik über.Wichtig ist vor allen Dingen dafür zu sorgen ,daß die Rechten diesen "Einzelfall" nicht für pauschale Fremden-und Islamfeindlichkeit instrumentalisieren usw.
AntwortenLöschenDas eigentliche Phänomen sitzt aber viel tiefer. Warum, um alles in der Welt ,wollen die links-grünen Schwachköpfe nicht begreifen, daß sie mit dem Islam ihre eigenen Todfeinde unterstützen? Denn alles,was der Islam durchsetzen will ,steht im krassen Gegensatz zu deren eigenen Wertevorstellungen und in einem Kalifat wird es am Ende nun mal keine woken LGBTQ... Bewegungen etc.mehr geben. Im Iran hat Khomeni
nach seiner Machtergreifung auch alle Linken beseitigt ,die ihm vorher bei der Vertreibung des Schahs unterstützt haben.
Auch der Zentralrat der Juden wollte scheinbar lange Zeit nicht begreifen, daß von der Massenmigration aus islamischen Ländern ein vielfach größerer und weitaus gefährlicherer Antisemitismus ausgeht ,als von ein paar hohlen Glatzköpfen in Springerstiefeln.Jahrelang wurden von ihm diejenigen als böse Rechte difamiert,die genau diese islamische Masseneinwanderung nicht wollten.
Auch unsere ÖRR-Hofberichterstatter eiern beim Thema Antisemitismus immer peinlichst darum herum ,die islamische Massenmigration als die wahre und vor allen Dingen extrem gefährliche Ursache zu benennen.