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Mein heutiges Schreiben an die Firma Rossmann

  Sehr geehrte Damen und Herren, Mit einiger Verwunderung habe ich Ihren Austritt aus dem Verband der Familienunternehmer zu Kenntnis genommen. Anlass für Sie ist, wie ich aus den Medien entnehme, die Einladung des Mittelstandsverbandes einiger AfD-Politiker. Ich stelle fest, dass ich somit als Kunde mit aus Ihrer Sicht wohl falschen politischen Präferenzen in Zukunft auch nicht mehr willkommen bin. Ich erlaube mir Ihnen daher mitzuteilen, dass ich Ihrer Logik folgend, Rossmann-Filialen fortan meiden werde und als potenziell „problematischer“ Bürger auf künftige Einkäufe in Ihrem Hause verzichte, auch deshalb, um Sie und ihr Kassenpersonal nicht in peinliche Erklärungsnöte zu bringen.   Überdies möchte ich auch vermeiden, dass meine Umsätze in Ihrem Haus, – die womöglich als politisch belastet gelten, weder Sie noch Ihre Hausbank in Verlegenheit bringen. Ich vermute, es handelt sich, was die politische Geisteshaltung angeht, um die Deutsche Bank. Da ich auch zukünftige g...

Bodo – der Pilzfetischist -

Ich wills mal so sagen – sollte Bodo mich – was äußerst unwahrscheinlich ist, nach Hause zu einem Abendessen einladen, würde ich diese freundliche Geste nur dann wahrnehmen, wenn ich sicher sein könnte, dass er die letzten 6 Wochen nicht mit einem selbst geflochtenen Weidekörbchen im heimischen Mischwald herumgestöbert ist. Denn wie wir seit kurzem wissen, ist Bodo Ramelow ein passionierter Pilzsammler. Wie wir jetzt auch wissen, sollte man als Wähler, Sympathisant oder Anhänger der AfD jedwede Essenseinladungen von Herrn Ramelow tunlichst abschlagen. Sollte sich ein AfD-Parteimitglied dennoch dazu hinreißen lassen und das Angebot leichtsinnigerweise annehmen, ist es gut beraten darauf zu achten, ob in Bodos Küche, dem Boden oder auf der Arbeitsplatte Moos- und verdächtige Erd-Reste zu entdecken sind.   Ich sage es hier ausdrücklich und möchte hiermit auch Nichtwähler oder völlig unpolitische Zeitgenossen warnen! Der Mann kauft seine Pilze weder bei REWE oder ALDI, noch bei EDE...

Die Vertrauensfrage lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Wie titelte der Stern in seiner letzten Ausgabe so markig? Merz – der Einsame. Man könnte es auch in einem Satz zusammenfassen: Arroganz und Inkompetenz machen verdammt einsam. Und genau jene Attribute vereinigen sich in perfekter Symbiose in unserem Gipfel-Fritz.  Er, der unbestrittene Meister des unaufhaltsamen Abstiegs, der Korruption und Misswirtschaft legt sich seit Monaten gewaltig ins Zeug.  In der letzten Arbeitswoche hat Merz gleich mehrere Sprengsätze für die Vertrauensfrage gezündet. Sie wird gestellt werden müssen - früher oder später! Die Einsamkeit um Friedrich Merz ist geradezu ohrenbetäubend. Die SPD-Spitzen simulieren nur noch den Burgfrieden, obwohl sie sich bereits mit Hellebarden, Schwertern, Streitäxten und Morgenstern bewaffnet haben und auf jeder nur erdenklichen Lauer liegen. Auch innerhalb der CDU weht heftiger Gegenwind, nicht nur aus der Richtung der Jungen Union. Auch Söder bringt sich mit knackiger Rhetorik in Stellung und widerspricht dem Kanzl...