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Wenn uns bewaffnete Polizisten und Betonsperren beschützen, dann weihnachtet es sehr.

Noch vor wenigen Jahren waren die Weihnachtsmärkte Orte für staunende Kinderaugen, für Glühwein, gebrannte Mandeln, stimmungsvolle Weihnachtslieder und ein bisschen Kitsch und Lametta. Heute sind sie militärische Großprojekte, Hochsicherheitszonen mit aufgeschichteten Betonsperren und schwer bewaffneten Polizei- und Sicherheitskräften. Jeder Bürger weiß, warum das so ist, - keiner traut sich, das Offensichtliche als Perversion anzuprangern und die Gründe laut auszusprechen. Die politisch verhängten „Wahrnehmungsvorschriften“ sollen gesellschaftlich akzeptiert und die Realität des Angst einflößenden Wandels als „Normalität“ empfunden werden. „Süßer die Glocken sie klingen“ und Maschinenpistolen könnten kein größerer Widerspruch sein. Das Fest der Liebe - ein Sperrgebiet mit Hochsicherheitsfeeling und dem Charme von Fort Knox. Schlimmer noch - die die Initiatoren und Verursacher entlarven die  Hoch-Risiko-Veranstaltungen und somit  ihre eigene katastrophale Migrationspolitik....

Mein heutiges Schreiben an die Firma Rossmann

  Sehr geehrte Damen und Herren, Mit einiger Verwunderung habe ich Ihren Austritt aus dem Verband der Familienunternehmer zu Kenntnis genommen. Anlass für Sie ist, wie ich aus den Medien entnehme, die Einladung des Mittelstandsverbandes einiger AfD-Politiker. Ich stelle fest, dass ich somit als Kunde mit aus Ihrer Sicht wohl falschen politischen Präferenzen in Zukunft auch nicht mehr willkommen bin. Ich erlaube mir Ihnen daher mitzuteilen, dass ich Ihrer Logik folgend, Rossmann-Filialen fortan meiden werde und als potenziell „problematischer“ Bürger auf künftige Einkäufe in Ihrem Hause verzichte, auch deshalb, um Sie und ihr Kassenpersonal nicht in peinliche Erklärungsnöte zu bringen.   Überdies möchte ich auch vermeiden, dass meine Umsätze in Ihrem Haus, – die womöglich als politisch belastet gelten, weder Sie noch Ihre Hausbank in Verlegenheit bringen. Ich vermute, es handelt sich, was die politische Geisteshaltung angeht, um die Deutsche Bank. Da ich auch zukünftige g...

Bodo – der Pilzfetischist -

Ich wills mal so sagen – sollte Bodo mich – was äußerst unwahrscheinlich ist, nach Hause zu einem Abendessen einladen, würde ich diese freundliche Geste nur dann wahrnehmen, wenn ich sicher sein könnte, dass er die letzten 6 Wochen nicht mit einem selbst geflochtenen Weidekörbchen im heimischen Mischwald herumgestöbert ist. Denn wie wir seit kurzem wissen, ist Bodo Ramelow ein passionierter Pilzsammler. Wie wir jetzt auch wissen, sollte man als Wähler, Sympathisant oder Anhänger der AfD jedwede Essenseinladungen von Herrn Ramelow tunlichst abschlagen. Sollte sich ein AfD-Parteimitglied dennoch dazu hinreißen lassen und das Angebot leichtsinnigerweise annehmen, ist es gut beraten darauf zu achten, ob in Bodos Küche, dem Boden oder auf der Arbeitsplatte Moos- und verdächtige Erd-Reste zu entdecken sind.   Ich sage es hier ausdrücklich und möchte hiermit auch Nichtwähler oder völlig unpolitische Zeitgenossen warnen! Der Mann kauft seine Pilze weder bei REWE oder ALDI, noch bei EDE...