Noch vor wenigen Jahren waren die Weihnachtsmärkte Orte für staunende Kinderaugen, für Glühwein, gebrannte Mandeln, stimmungsvolle Weihnachtslieder und ein bisschen Kitsch und Lametta. Heute sind sie militärische Großprojekte, Hochsicherheitszonen mit aufgeschichteten Betonsperren und schwer bewaffneten Polizei- und Sicherheitskräften. Jeder Bürger weiß, warum das so ist, - keiner traut sich, das Offensichtliche als Perversion anzuprangern und die Gründe laut auszusprechen. Die politisch verhängten „Wahrnehmungsvorschriften“ sollen gesellschaftlich akzeptiert und die Realität des Angst einflößenden Wandels als „Normalität“ empfunden werden. „Süßer die Glocken sie klingen“ und Maschinenpistolen könnten kein größerer Widerspruch sein. Das Fest der Liebe - ein Sperrgebiet mit Hochsicherheitsfeeling und dem Charme von Fort Knox. Schlimmer noch - die die Initiatoren und Verursacher entlarven die Hoch-Risiko-Veranstaltungen und somit ihre eigene katastrophale Migrationspolitik....
Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Rücksicht werden von der Verantwortung bestimmt. (Claudio Michele Mancini)