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Deutschlands Politik – man wird allmählich irre!

„Die deutsche Wirtschaft muss schnellstens anspringen“, das war gestern die panische Botschaft unserer 1 Meter 92 hohen Worthülse.  Der Mann muss auf einem entfernten Orbit leben.  „Mit einer Viertagewoche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand dieses Landes nicht erhalten können“, sprachs, und wandte sich wieder der Pflege seines großartigen Welt-Images zu. Dieses Mal erneut Indien. Der hart arbeitende Bürger mit perspektivischer Rentenarmut nimmt die messerscharfe Analyse unseres Fritz nur noch achselzuckend zur Kenntnis.  Massenmörder Ahmed al-Shara von Friedrich Merz nach Berlin eingeladen Sei’s drum. Seltene Erden will Fritz beim Ministerpräsidenten Narendra Modi kaufen, obwohl der Inder trotz striktem Embargo tankerweise bei Deutschlands Todfeind Putin billiges Erdöl und Gas einkauft, beste Beziehungen nach Russland pflegt und die Ukrainer zum Teufel wünscht. Und weil es bei Fritz charakterlich gerade so schön flutscht und er seiner Ge...

Kai – Magier und Genius von Einstein’schem Format

Ich wills mal so sagen: Seit Jahren sehnen sich Millionen deutscher Bürger, - nach einer nicht enden wollenden und trostlosen Diaspora politischer Hirnrissigkeit, nach ihrem großen Erlöser -, ach, was sag ich, sie lechzen nach einer heilsbringenden Lichtgestalt, die unser Land wieder in den Garten Eden verwandelt. Doch ich sag‘s hier einmal mit Dante Aligheris Worten: Lasset alle Hoffnung fahren. Das, mit der Erlösung wird nix! Es sei denn, Kai reißt das Steuer im letzten Augenblick noch einmal herum! Ich sage es ganz ehrlich: Auf unserem politischen Boris Becker und Immanuel Kant in Personalunion liegen nun die Hoffnungen Deutschlands. Denn während die Anhänger der grünen Religionsgemeinschaft ökologisch abbaubare Luftschlösser bauen, die roten Demokratieverteidiger bürgerliche Plünderungspläne schmieden und die schwarzen Brandmaueraktivisten unablässig neue, unrealistische Märchenbücher unters Volk bringen, kämpfen sich die „Alternativen“ Schritt für Schritt durch die schwarzrote ...

Die bohrenden Fragen des Markus Lanz, oder: Wird der Günther’sche Stalinismus siegen?

Der Wellenschlag nach Daniel Günthers Auftritt in der kurzweiligen Politshow bei Markus Lanz ist beträchtlich. Handelte es sich bei den Einlassungen des Ministerpräsidenten Günter um sogenannte „Freud’sche Fehlleistungen – einen Lapsus Linguae? Etwa um unbeabsichtigte sprachliche Entgleisungen, die seine wahren Sehnsüchte und verdrängten Wünsche offenbarten? Beschäftigen wir uns zunächst mit der komplizierten Persönlichkeit dieses Ausnahme-Liberalen. Daniel Günther, wirkt bei flüchtiger Betrachtung wie ein treuherziges Exemplar aus einer Studentenverbindung der christlichen Bundesbrüder im letzten Semester. Die für harmlose und unverdächtige wirkenden Gesichtszüge und mimischen Ausdruck zuständige Evolution hat in seinem Fall infame Arbeit geleistet. Ich wills mal so sagen: Jede potenzielle Schwiegermutter fiele auf ihn herein und würde vor Freude erbeben, könnte sie diesem Wolf mit Chorknabenhabitus ihre immer noch unverheiratete Tochter klammheimlich unterjubeln. Doch Vorsicht...