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Merkels und Seehofers hinterlistiger Betrug am Bürger

Seit 14 Uhr haben unsere Medien wieder etwas zu interpretieren, zu diskutieren, zu bewerten und zu deuten. Je nach politischer Neigung treiben die akademisch kunstvoll kreierten Phrasen seltsame Blüten. 


Genauso gut könnten die allwissenden Moderatoren mitsamt ihren selbsternannten Experten nach Griechenland an die Hänge des Parnass zum Orakel von Delphi reisen, oder auch Wahrsagern gleich in bunte Glaskugeln äugen, um mithilfe gottgleicher Erleuchtung ihre Weisheiten dem Volk zu verkünden, was Seehofer und Merkel mit dem Flüchtlings-Kompromiss wohl genau gemeint haben. Auch Prognosen, wie die Sache wohl ausgehen wird, dürfte für die Nachrichtensender enorme Mengen an Kaffeesatz erforderlich machen. Dynamisch anmutende Konjunktive haben in allen Parteien Hochkonjunktur. Wir müssten, sollten, könnten, wir würden, hätten und wären... Sie werden abgelöst von zukünftigen Vorhaben, Plänen und Wünschen und dann abgelöst von Vorsätzen und Zielen. Es ist zum Verzweifeln.

Erwachsene Menschen, denen man aufgrund einer Führungsrolle in der Politik wenigstens ein paar aktive Synapsen unterstellt, liefern sich unterirdische Grabenkämpfe auf der Ebene technokratischer und bürokratischer Nebenkriegsschauplätze, zerreiben sich in Formulierungen, verbeißen sich in Sprachregelungen, suhlen sich in Niederschriften von 63  Punkten, für die sich der normale Bürger nicht im Geringsten interessiert. Leichtfertig werden Identität, Kultur, Mentalitäten, gelebte Traditionen auf dem Altar gesellschaftspolitisch hirnrissiger Entscheidungen geopfert.

Die wirklich heiße Kartoffel rührt niemand an. Die Regierenden nicht, die Opposition nicht, und schon gar nicht die staatsfreundlichen Medien. Die Kartoffel heißt Gewalt und sie hat viele Facetten. Sie heißen Mord und Totschlag. Sie heißen Vergewaltigung und sexuelle Unterdrückung, sie heißen Terror und Anschläge auf wehrlose Bürger. Und genau jene unerträglichen Exzesse auf unseren Straßen, ausgelöst durch kriminelle Migranten, von religiösen Fanatikern bis hin zu Koran verblendeten Irren, sie sind für jedermann, für junge Mädchen, Frauen, Eltern und auch alte Menschen der tatsächliche Hauptkriegsschauplatz. Es sind in Wahrheit die Themen, die Deutsche am allermeisten umtreibt, zumal kein Tag vergeht, an dem nicht irgendein Gewaltopfer zu beklagen ist.

Es ist mit Nichten die vordergründige Frage, wie viele Hundert abgelehnte Migranten bayerische oder sächsische Grenzen nach Deutschland überqueren. Es ist auch nicht das bedeutungsvollste Thema, ob der eine oder andere IS-Kämpfer durch die Maschen der Kontrolle schlüpft, sofern unsere Sicherheitsmaßnahmen funktionieren. Es ist vielmehr die Tatsache, dass das mit humanistischer Begeisterung akzeptierte Gewaltpotential seitens einer völlig desolaten Regierung erst nicht wahrgenommen und im Anschluss klein geredet wurde. Mit allen Mitteln. 

Und die Mittel sind und waren vielfältig und überdies einfallsreich. Mit gefälschten Statistiken, mit fragwürdigen Experten, mit bezahlten Wissenschaftlern und mit einer gesteuerten Presse mitsamt deren humanitären Gewäsch. Sie alle sind die Verantwortlichen, die mittels Unterdrückung von Tatsachen das gesellschaftliche Miteinander, mit falsch verstandener Hilfsbereitschaft, mit pädagogischem Sendungsbewusstsein und sensationslüsternen Darstellungen völlig zerrüttet haben. Doch die größte Perversion:  Der deutsche Steuerzahler zahlt für die uns aufgezwungene Fremdeninvasion 80 Milliarden Euro.

Niemand wagt es, die Kanzlerin, oder auch die im Amt befindlichen Minister öffentlich und konfrontativ auf die weit verbreitete Angst, auf das Misstrauen, ja, auch auf die Ablehnung und den sich immer weiter ausbreitenden Hass anzusprechen. In der Umkehr scheuen jene politischen Verantwortlichen die andauernden Verbrechen in der Diskussion zuzulassen. Im Gegenteil, sie grenzen die blutigen Vorfälle aus, begeben sich auf eine so genannte Sachebene. Im Notfall greifen sie direkt oder indirekt via Medien zum diskriminierenden Mittel der Verbalinjurie.  Dann werden Bürger zu Rassisten, zu Fremdenfeinden, zu Volksverhetzern, zu Nazis oder gar zu Staatsfeinden.

Dabei vergessen sie, dass die Staatsfeinde über unsere Grenzen kommen. Zuhauf und unkontrolliert. Was nur geht in den kranken Hirnen deutscher Politiker vor? Es ist für mich kaum denkbar, dass Bürger, die hier 20, 30, 40 oder 50 Jahre leben, von heute auf Morgen zu rassistischen Nazis mutieren sein sollen, nur weil Edeka kein frisches Obst anbietet. Nein, liebe Volksvertreter, das gesellschaftliche Klima hat sich deshalb verändert, weil ihr in eurer unendlichen Saturiertheit den eigenen Versorgungsgedanken für weit wichtiger erachtet, als den eigentlichen Wählerauftrag. Nun ja, manchen fehlen auch schlichtweg die Eier.

Gewalt, das sind immer nur die anderen. Mit geradezu atemberaubendem Engagement stürzen sich die Medien auf Vergehen oder Verbrechen, bei denen Deutsche als Täter in Frage kommen. Man kann das Aufatmen der Moderatoren fühlen, wenn sie endlich wieder über eine Untat berichten können, die ein Hesse, ein Sachse oder ein Bayer begangen hat. Ein solcher Fall kommt den medialen Meinungsmachern zupass, da man sie als lehrreiches Beispiel hervorheben kann: Seht her, auch Deutsche sind nicht besser. Liebe Medienfatzken, diese Leute werden verurteilt, eingesperrt und weggeschlossen, was man im Falle unserer „Besucher“ meist nicht behaupten kann. Im Gegenteil, sie gefährden weiterhin ihre Umgebung.

Die schleichende Veränderung unserer kulturellen Werte, die Angst vor der Verletzung der Unversehrtheit, die Enttäuschung über eine missratene Politik, das Abschreiben eines relativ gesicherte Gemeinwesens mit all ihren verlässlichen Faktoren, das alles wird derzeit massiv von Rassisten aus einem anderen Kulturkreis mehr als nur in Frage gestellt. Von Gefährdern, die Merkel eingeladen hat, und die sich gegen jede Vernunft weigert, diese wieder auszuladen. Und das mit geeigneten Mitteln. Notfalls im Alleingang und notfalls mit Gesetzesänderungen.

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