Montag, 9. Juli 2018

Wehe, du kriegst `nen Herzinfarkt – Multikulti im Krankenhaus

Die Debatten über Multikulti, Überfremdung oder kulturelle Vergewaltigung reißen nicht mehr ab. Sie sind längst zum Thema täglicher Nachrichten geworden und haben zur Spaltung unserer Gesellschaft geführt. Wie weit unser Miteinander bereits beschädigt ist, will ich heute an einer Erfahrung schildern, die ich gerade machen musste.



Ein schwerer Hundebiss im Gesicht und am Halsansatz war für eine Freundin Ursache, sofort mit dem Rettungswagen ins Klinikum von Wolfratshausen gebracht zu werden. Ein Notfall um 22 Uhr 30. Sie hatte Glück. Der Notarzt ist zufällig gerade zur Stelle. Es folgen Reinigung der Wunde, Tetanus, ttel, Verband und SchmerzmiAntibiotikum. Draußen auf dem Flur – sozusagen in der Warteschleife, ein halbes Dutzend schwer kranker Refugees, die auf Stühlen sitzend auf ihre Behandlung warten.

Doch was aussieht wie das Leiden Christi in Kompaniestärke entpuppt sich auf Nachfrage bei der diensthabenden Schwester als pervertierter Missbrauch eines Systems, bei dem Notpatienten leicht über die Klinge springen könnten, würden die überlasteten Berufs-Samariter ihre Kundschaft aus der Fremde nicht ganz genau kennen. Laut mosernd und schimpfend machen sie auf sich aufmerksam. Und keiner von ihnen macht den Anschein, sofort tot vom Stuhl zu fallen.

         »Was ist mit denen?«, frage ich die Schwester, weil sie wutentbrannt einen der ungeduldigen und schwer leidenden Marokkaner anfährt. »Die kommen zwei Mal in der Woche und brauchen unbedingt eine Krankheit, damit sie nicht in ihr Land zurückgeführt werden müssen«, zischt sie im Vorbeigehen und verschwindet mit Verbandszeug und Spritze im Behandlungszimmer. Die Dunkelhäutigen neben mir beginnen zu randalieren.

Kurz darauf taucht die Schwester wieder auf. Neugierig frage ich nach, ob sie einen Scherz gemacht habe. Fassungslos sieht sie mich an und dann legt sie los. »Von der Sorte tauchen täglich Dutzende zu jeder Tages- und Nachtzeit auf. Mal haben sie es an der Niere, mal am Herzen oder an der Leber. Manchmal ist es auch der Blinddarm, genau wissen sie das selber nicht. Dann lassen sich diese Simulanten durchchecken und blockieren dringend benötigte Kapazitäten zur Behandlung der eigenen Bevölkerung. Es ist eine Schande!«

»Aber wenn sie die schon kennen«, antworte ich, »weshalb schicken sie sie nicht einfach wieder weg?«

Die Schwester lacht ein bitteres Lachen. »Ich kann Ihnen nur dringend davon abraten, nachts bei uns mit einem Herzinfarkt aufzuschlagen, dann haben sie verdammt schlechte Karten«, sprach's, verschwindet und verarztet meine Freundin. Mir wird mulmig in der Magengegend. Fehlt nur noch, dass sie ihren Fußpilz als Lepra ausgeben und wegen Seuchengefahr die restlichen Patienten vertreiben.

Die von Multikulti heimgesuchten Kliniken ächzen unter dem Ansturm simulierender Halbtoten, die mit Kind und Kegel sich für jedes noch so banale Anzeichen eines vermutlichen Unwohlseins ein lebensbedrohliches Leiden attestieren lassen wollen, um den Heimflug zu vermeiden. Arztkosten spielen keine Rolle, im Zweifelsfall subventioniert der anämische Patient mit Leberzirrhose qua Beiträge und Steuern die schwarzen Hypochonder. Zum Ausgleich werden die Kassenbeiträge angehoben, dann haben wir wenigstens alle etwas davon.

Ein Einzelfall? Ein Zufall? Eine regionale Besonderheit? Keineswegs, erfahre ich später vom behandelnden Arzt. »Es ist eine weit verbreitete Masche und wir sind gezwungen, uns um jeden einzelnen zu kümmern.« Ich bin entsetzt, während ein hirnkranker Refugee drauf und dran ist, das Gestühl zu zerlegen.

Wie kann man heute über Peter Hahne bei meinem geschätzten Kollegen David Berger von Philosophia Perennes lesen? »Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder. Keine Bitte um Respekt und Verständnis half. Dabei wollte die arme Ehefrau nur in Ruhe sterben.«

Auch diese Verhältnisse haben wir unserer Kanzlerin und ihrem Gefolge zu verdanken. Oh, Herr…, kann man nur ausrufen, weshalb hast du unserer Regentin das Hirn versagt.

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