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Merkels Vereinbarung mit Italien und Malta – ein Rohrkrepierer. 12.000 Migranten landen innerhalb 24 Stunden

Die italienische Nachrichtenagentur ANSA schlägt Alarm und die ersten seriösen Zeitungen rufen händeringend nach Salvini. Noch letzte Woche hat unsere Kanzlerin in Italien interveniert und nach einer Lösung des „Mittelmeerproblems“ und der staatlich geduldeten Schlepperbanden gesucht. 



Dann kam sie nach Hause, die Kanzlerin – und verkaufte dem Publikum wieder einmal eine "perfekte Lösung", die an Dilettantismus kaum noch zu überbieten ist. Die Frage muss erlaubt sein: Was mach diese Frau nur...? Hat man in Berlin nichts begriffen?

Nachdem intensive Gespräche zwischen Frankreich, Deutschland und der EU-Kommission geführt und sich Merkel bereit erklärt hatte, ein Drittel der Flüchtlinge, die in Italien oder Malta anlanden, zu übernehmen, hat irgendjemand den Startschuss für die am libyschen Strand wartenden Flüchtlinge abgegeben. Fast möchte man meinen, dass man per Standleitung den Sozialgästen in spe das Signal übermittelt hat: „Alle Mann sofort in die Gummiboote. Deutschland erwartet uns.“

https://www.ilsole24ore.com/art/sbarchi-12mila-arrivi-48-ore-mattarella-situazione-ingestibile-ipotesi-chiusura-porti-AEoIBqnB?fbclid=IwAR0c2omxd1o2M9VJKX71mwcD3GwJ0qrFsC9jjW1-AnErxvlM3I8s5voN8WM&refresh_ce=1

Denn kaum hatten die politischen Akteure ihre Statements zuhause abgegeben, aus humanitären Gründen deutsche Bürger erst gar nicht zu fragen, ob sie – wie man in der Mainzer Büttenrede zu sagen pflegt: „Wolle mer se roilosse...?“, - die Neubürger überhaupt haben wollen, haben sie sich unsere zukünftigen Besucher schon auf den Weg gemacht. In vorauseilender Freude durchpflügten auf der Stelle 12.000 nichtschwimmende Analphabeten mit Barken, Schiffchen und Schlauchbooten die Wogen der libyschen Küste. Innerhalb von 48 Stunden landeten mehr als 12.000 Hilfesuchende an Italiens Gestaden.

Man möchte sich aus masochistischer Verzweiflung aufs eigene Gebiss setzen, angesichts kaum zu überbietender Naivität von Kanzler-Entscheidungen. Erst ist Angela Merkel mit fragwürdigen Methoden behilflich, Italiens Ministerpräsidenten und entschiedener Gegner der Flüchtlingspolitik Salvini zu stürzen, und die Regierung in die sozialistischen Arme zu treiben. Als Dank bot sie wohlwollende Unterstützung hinsichtlich maroder Finanzen von Seiten der EU an. Ex-Flintenuschi, am Deal beteiligt, nickte willfährig. Im Anschluss verabschiedete sie mit den Sozialisten Italiens ein Maßnahmenpaket zu Rettung von Menschenleben auf hoher See.

Wahrscheinlich ging Merkel davon aus, dass es sich dabei nur um ein paar Dutzend Schwarzafrikaner handelt, auf die es in Deutschland mittlerweile nicht mehr ankommt, ob sie nun in Bayern oder Husum einquartiert werden. Irgendein verblödeter Gemeindevorsteher wird sich schon finden lassen, der sich eine Gutmenschen-Medaille verdienen will. Doch das Blatt dürfte sich in wenigen Tagen wieder wenden, zumal der italienische Premier Paolo Gentolini, der ganz der roten Tradition folgend, ohnehin nie das eingehalten hat, was er versprach. Nun ja, wen wundert's, wenn Kanzlerin Merkel wieder einmal positive Signale gen Afrika aussendete, dass Deutschland weiterhin seine Willkommenskultur pflegen wird.

Doch Sergio Matarella, unserem italienischen Staatsoberhaupt, flattert bereits nach drei Tagen vor Schreck die Hose. Denn die Massen, die sich an der afrikanischen Küste bereitmachen, Europa zu entern bevor der Winter kommt, rauben selbst den Hardcore-Sozialisten den Atem. Und schon werden unter den roten die Stimmen laut, man müsse die italienischen Häfen, entgegen Merkels hoffnungsvollen Schachzuges, sofort und nachhaltig schließen. Italien könne diesem Massenansturm nicht standhalten. 

Derweil feiern deutsche, italienische und französische Menschenhändler schon Partys, die Mafia sowieso. Man möchte sich von einer Brücke stürzen ob so viel geballter  Unfähigkeit deutscher Politiker. Oder hat dieser Wahnsinn nur Methode? Hat Frau Merkel immer noch nicht begriffen, dass sich nahezu jedes europäische Land mit Händen und Füßen sträubt, afrikanische Gäste aufzunehmen und Deutschland stets mit wohlfeilen Worten und elegant klingenden Versprechen abspeist oder hinhält? Was lässt Frau Merkel eigentlich hoffen, dass es eine europäische Lösung für das Flüchtlingsproblem geben wird? 

Kommentare

  1. Italien ist der schönste Ort der Welt! Toller Blog und wirklich schöne Bilder! ;)

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