Direkt zum Hauptbereich

Überproportional hoher Migrantenanteil auf Intensivstationen

Für unsere Regierung ist das Thema ein absolutes Tabu. Was auf der Hand liegt und unausgesprochen ist: An der gewaltigen Anzahl von Migranten in Deutschland, die unsere Sprache weder sprechen noch verstehen, geht die Corona-Strategie vollkommen vorbei. Das bestätigen der RKI-Chef Lothar Wiehler und viele Klinikärzte in einem Interview der BILD und später auch ganz verschämt im FOCUS. Folge: Ein "überproportional" hoher Prozentsatz von schwer erkrankten Covid-Patienten verteilt sich auf Migranten.

 


Extrem hohe Ansteckungsraten und eine entsprechend hohe Anzahl von schwerwiegenden Verläufen sind auch auf die Sprachbarrieren zurückzuführen. Doch die alleine sorgen nicht für die massenhafte Verbreitung von Corona. In Großstädten und Regionen mit hohe Migrationsanteilen explodieren die Inzidenzen aufgrund von Gedankenlosigkeit, vorsätzlicher Verweigerung, Unkenntnis, Egal-Haltung und Dummheit. Was durch die weitgehende Corona-Disziplin deutscher Bürger wie das Tragen der Masken, Abstandsgebote und Hygienemaßnahmen erreicht wird, geht in genau jenen Brennpunkten wieder verloren.

Was bislang nur hinter vorgehaltener Hand auf den Fluren des Kanzleramtes kommuniziert wird, ist auch in der Schweiz und in Österreich ein gravierendes Problem. Allerdings mit dem Unterschied, dass dort offen darüber berichtet wird. Selbst die WHO bescheinigt Europa eine überbordende Inzidenz unter Migranten. Diese Tatsache wird in allen Debatten und Nachrichtensender gnadenlos ausgeblendet. Dafür hat die Bundesregierung gesorgt, die das sensible Thema vorsätzlich und rigoros unterdrückt hat. Grund: Unsere Politiker fürchten Rassismus-Debatten. Sie sollten vielmehr die Wut der Bürger fürchten, die sich täglich mehr anstaut. Denn die werden eingesperrt.

Auch Angela Merkel und viele ihrer getreuen Berufshumanisten mit blauäugigem Weltrettungsfaible sollten sich fürchten, die Nachplapperer und Regierungsschleimer. Und zwar nicht nur vor einer Rassismus-Debatte, sondern auch um die Reputation, um die Glaubwürdigkeit, um ihre Autorität, im schlimmsten Fall auch um ihre Jobs. Denn sie sind und waren jene, die ohne jede Skepsis, die ohne Augenmaß und ohne Berücksichtigung von unüberbrückbaren, kulturellen und traditionellen Unterschieden Millionen von Migranten freudig in unserem Land begrüßt und ohne Ansehen der Person, ohne Ausweispapiere und ohne medizinische Prüfung gerettet haben.

Es ist unfassbar, mit welcher anmaßenden Arroganz und beispielloser Machtattitüde unsere Regierungsverantwortlichen an ihrem Image der Verantwortlichkeit arbeiten. Sind die Planungs-Strategen des Berliner Flughafens etwa ins Gesundheitsministerium gewechselt? Es ist unglaublich, mit welcher Frechheit sie 80 Millionen Bürger das Regierungsversagen ausbaden lassen. Während ein überproportionaler Anteil von Intensivbetten von Sozialgästen aus dem Süden belegt werden, schießen Inzidenzen in die Höhe und beeinflussen damit zum Nachteil der eigenen Bevölkerung die Statistiken. Dubioses Zahlenwerk führt dazu, uns einzusperren. Staatsträger versemmeln mit maximaler Inkompetenz nahezu alle Corona-Bekämpfungsmaßnahmen.

Stattdessen toben sich Minister samt Kanzlerin beim Außerkraftsetzen unserer Grundrechte, beim Erlassen von Verboten, mit Einschränkungen bis hin zur Kontaktverboten auf dem Rücken der Bürger aus. Schlimmer noch, sie verschleiern gravierende Sachverhalte, Tatsachen mitsamt ihrem eigenen Fehlverhalten. Und nun setzen diese Politnullen noch einen drauf. Mit der bundesweiten Teststrategie findet man zwangsläufig auch mehr Infizierte, - steigen die Inzidenzen über den Wert von 100 und machen den Shutdown zur „never ending story“.

Ich wills mal so sagen: Krätze, Tuberkulose, Virushepatitis oder Clonorchiasis waren in Europa nahezu ausgerottet und wurden aber mit den Flüchtlingsströmen wieder bei uns eingeschleppt. Aids feiert in Deutschland seit der Flüchtlingskrise wieder fröhliche Urständ. Doch auch das wird totgeschwiegen. Nun erleben wir, dass das uns pervertierte Humanitätsdenken einer umerzogenen Gesellschaft auf die Füße fällt. Das freilich wird von Seiten der Politik totgeschwiegen, ganz nach dem Motto: Was wir nicht sagen und nicht zugeben, das gibt es auch nicht.

Wie predigen unsere schlichten Spitzenkräfte rund um die Uhr. Impfen, Impfen, Impfen. na, dann impft mal schön. Geht das im gleichen Tempo weiter, sind wir Ende 2025 soweit, dass etwa 70 Prozent der Bevölkerung wieder in die Kneipe darf. 



Die "Financial Times" zitiert einen deutschen Gesundheitsfunktionär: "The german system is a pice of shit." Nun ja, wenn an der Spitze "assholes" an der Volksgesundheit arbeiten, wundert das nicht. Nun ja, wenn die Unfähigkeit einen Tarnnamen braucht, dann handelt es sich eben um Pleiten, Pech und Pannen.

Und heute verkündet Jans Spahn im Nachrichtensender „ntv“ ganz überraschend: "Jetzt haben wir alle Zahlen. Nun sind kleine Erleichterungen denkbar." Ach was…! Ist etwa ein Wunder geschehen? Ja, halten diese Polit-Dilettanten uns Bürger alle für vollkommen verblödet? Jetzt, nachdem der Einzahlhandel und die Handelskonzerne Druck machen, jetzt, nachdem die Akzeptanz von Einschränkungen und Verboten auf unter 30 Prozent gesunken ist, jetzt, nachdem die Pleitewelle ins Rollen kommt, jetzt plötzlich hat man von heute auf morgen positive Zahlen? Noch gestern meinte unser aller Bundestierarzt Wiehler vom RKI und unsere Kanzlerin, wir müssten noch bis Ostern die Arschbacken zusammenkneifen. Ich fürchte, Jens Spahn wird damit nicht einverstanden sein.

Vorgestern waren es noch die R-Werte, die für Öffnungen relevant sein sollten, dann die Krankenhausbetten, die zweifelhaften Mortalitätsraten, ein wenig später die Inzidenzwerte, Maskenverweigerer, Partygänger und Querdenker. Jetzt ist es eine Mischung von allem. Wer soll unseren Politikern noch unsere Regierungsvertretern noch irgendetwas glauben? Mir scheint, es verhält sich mit Corona genauso wie damals bei Jesus und der Hochzeit von Kanaa, als der Sohn Gottes Wasser in Wein verwandelte. Das glauben nur Hardcore-Gläubige und militante Katholiken. Aber genau so verhält es sich auch mit unserer Kanzlerin. Ihr glauben auch nur noch devote Hardcore-Parteimitglieder. Denn glauben sie ihr nicht und sprechen es laut aus, müssen sie die Gemeinschaft der Kanzle-Anbeter verlassen und sie werden arbeitslos.

 

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Lage ist komplex – Anarcho-Truppen stürzen Berlin ins Chaos

Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht schon Probleme genug in unserem politischen „Wunderland“, das von unseren geistigen Top-Eliten an der Spitze unserer Nation mit gewaltigem Einsatz den eigenen Bürgern den Garaus macht. Während sich dumme Länderchefs in der westlichen Hemisphäre der Stärkung ihrer Wirtschaft und dem Wohlergehen ihrer Bürger widmen, verfolgt unser „Über-Fritz“ mit seinen roten Genossen eine antizyklische Strategie. Deutschland wird nun mit der Brechstange abmontiert.   Bei winterlich-knackigen Minusgraden frönen seit dem frühen Samstagmorgen gut situierte Bunt-Bürger, grün-woke Hochleistungsmoralisten und dekadente Migrationsfetischisten mit Hang zum linken Milieu in ihren hochnoblen Villen, teuren Altbau-Domizilen und gepflegten Anwesen aus der Gründerzeit dem totalen Energie-Blackout. Die gegen rechts kämpfenden Omas müssen, überwältigt von der eigenen Bedeutungslosigkeit, nun neue griffige Slogans erfinden, um auf den Straßen die immer seltener werdende...

Kai Wegner und seine Kältestrategen schmieden neue Rettungspläne

Im Sitzungssaal des Berliner Bürgermeisters herrschte eisige Stimmung, ja, man kann sogar sagen, Kai Wegners politischer Sensenmann saß bereits am Kopfende des Konferenztisches und schärfte mit einem Wetzstein genüsslich die gebogene Schneide seines Arbeitswerkzeugs. „Ich hab‘ eine Idee“, durchbrach eine zaghafte Stimme die Friedhofstille im Sitzungssaal. Alle Senatsaugen richteten sich hoffnungsvoll auf das Blondchen Iris Spranger, Innensenatorin und rote Speerspitze des regierenden Bürgermeisters. Während Kai angesichts der hoffnungslosen Frostlage und des scharfen Gegenwindes aus der CDU-Parteispitze in tiefer Agonie und mit gequälter Miene dumpf vor sich hinbrütete, kicherte Franziska Giffey glucksend auf.          „Wir hatten seit der Senatsbildung noch nie eine gute Idee“ , gab sie mit ihrer Kleinmädchenstimme zu bedenken. Giffeys Galgenhumor traf auf wenig Resonanz, was sie dazu veranlasste, noch einmal nachzulegen. „Wir haben ja geseh...

Die Bundeswehr an der dänisch-amerikanischen Frontlinie Grönland

Heute Morgen gegen 9 Uhr hat die Mission Grönland begonnen. Vom Fliegerhorst Wunstorf ist eine Transall mit 13 schwer bewaffneten deutschen Soldaten gestartet, um, wie unsere Nachrichtensender gerade mitteilen, einer möglichen, feindlichen Übernahme durch die USA zuvorzukommen. Überdies soll die europäische Präsenz in der Arktis gestärkt werden. Unsere „Bunte Wehr“ bildet die Vorhut, schwärmt auf Grönland aus und wird mit mehreren Schlittengespannen, bestehend aus 24 Rauhaardackeln, in schussfesten Mäntelchen, die 2,1 Millionen Quadratkilometer Eiswüste gegen einen eventuellen amerikanischen Angriff verteidigen. Um dem geneigten Leser die Größenverhältnisse ein wenig näher zu bringen: Bayern, mit 70.000 Quadratkilometer Fläche das größte Bundesland, ist also nur ein Dreißigstel so groß wie Dänemarks Appendix im Norden. Da haben die Jungs 'ne Menge zu tun! Ich bin sicher, Paul Ronzheimer wird uns auf dem Laufenden halten. Angeblich soll er schon vor Ort sein. Alleine der Begrif...