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Shisha-Bars – Hort islamischer und gesetzestreuer Harmonie

Keine Razzien in Shisha-Bars, so lauten die Forderungen der Muslime in Berlin. Besonders die Eigentümer solcher Etablissements, die überwiegend von jungen, arabischstämmigen Männern frequentiert werden, sind extrem frustriert, wie auch der Cafébetreiber Mohammad Hallak in Berlin. Seiner Meinung nach soll die Polizei ihre Razzien bei Nazis durchführen.

 



Er und seine Gäste seien noch zutiefst verstört, wenn sie an den rassistischen Anschlag in Hanau denken. Auch das rechtsradikale Attentat im neuseeländischen Christchurch habe dazu geführt, dass man sich nirgends mehr sicher fühle, nicht einmal in Berlin. Nun ja, das Gefühl haben die meisten unserer Frauen auch, wenn sie zufällig nachts alleine nach Hause wollen und an einer Shisha-Bar vorbeigehen müssen. Auch in Berlin.

Da fällt dem herkömmlichen deutschen Bürger doch glatt der Unterkiefer aus dem Gelenk, wenn er die Argumente von Mohammad liest: „Dass es hier mit dem Rassismus soweit kommen konnte, liegt nur an den Behörden, die nichts gegen den Hass unternehmen“, so seine Begründung für Vorfälle in Neuseeland oder auch Hanau. Den Zusammenhang von Ursache und Wirkung kennt er nicht. Woher und weshalb auch, berichten doch seiner Meinung nach die Medien immer nur über kriminelle, arabische Clans und würden ein ungünstiges Bild über seine Glaubensbrüder verbreiten.

Dass sich renommierte Zeitungen wie die ZEIT, TZ, SPIEGEL und ähnliche Blätter mit rot durchseuchter Gutmenschen-Intention für Interviews dieser Art bereitstellen und sie auch noch allen Ernstes mit einem anklagenden Unterton unmenschlichen Fremdenhasses publizieren, schlägt dem Fass den Boden aus.

„Deutsche verlangen von uns Muslimen, wir sollen uns integrieren“, so klagt der gebürtige Palästinser hiesige Verhältnisse an, „aber dann müssen die Deutschen uns erst einmal akzeptieren.“ Alle Wetter. Das nenne ich eine messerscharfe Schlussfolgerung, was einem streng religiösen Muslim nicht sonderlich schwerfällt, zumal er „es“ in aller Regel griffbereit in der Tasche hat.

In diesem Zusammenhang fallen mir nicht nur jede Menge „unreine christlich Frauen und junge Mädchen“ ein, die noch vor wenigen Jahren völlig unbehelligt auf Partys und Diskotheken feiern konnten und anschließend nach Hause gingen, heute aber mit gutem Grund einen großen Bogen um Shisha-Bars schlagen, sollten sie auf dem Heimweg liegen. Da fällt mir spontan auch Anis Amrin ein, der in Moscheen und Shisha-Bars praktische Anregungen für das zügige Durchqueren des Weihnachtsmarktes in Berlin mit einem 40-Tonner-LKW sammelte.

Natürlich sitzen in Shisha-Bars nicht nur Kriminelle, Sozialbetrüber oder Messermöder. Die meisten Gäste gehen tagsüber einer irgendgearteten Arbeit nach, zahlen ihre Steuern und Abgaben und wollen ihren Feierabend unter Vetrauten und Landsleuten verbringen. Genauso sicher ist aber, dass sich genau in diesen Bars auch solche Zeitgenossen verabreden, die frustriert, enttäuscht und voller Wut, desillusioniert und voller Hass, weil Frau Merkel ihnen keine Häuser in guten Wohnlagen geschenkt hat, darüber nachdenken, auf welche Weise sie sich für diese Ungerechtigkeit rächen könnten. 

Jene  muslimischen Freunde allerdings, die es augenscheinlich geschafft haben, waren einfach schneller und gewitzter. Um Hälse und Armgelenke  baumeln schwere Gliederketten aus Gold, beredte Symbole gesicherter Einkommensqellen im Rotlichmilieu. Sie geben ihre Erfahrungen dann auch gerne an ihre Kumpels und Landsleute weiter, geben Tips, Ratschläge und Hinweise, wie es sich in Deutschland besser leben lässt. 

Die Ergebnisse lesen wir in täglichen Zeitungsberichten. Wir werden über tödliche Messerangriffe von zu integrierenden Sozialgästen auf einheimische „Bio-Deutsche“ informiert, oft in mageren Zweizeilern. Doch längst haben sie überhand genommen und lassen sich beim besten Willen nicht mehr übersehen. Messermorde hierzulande sind zur Regel geworden und gehören zu unserem traurigen Alltag. Zwar werden heutige Kriminalstatistiken von unseren Behörden nur verschämt veröffentlicht und verwässert, zumal man muslimische Mitbürger keinesfalls diskriminieren will. Insofern kann ich für das Anliegen von Mahammad nur wenig Verständnis aufbringen.  

Und dann lässt uns der in Palästina geborene und aufgewachsene Mohammad Hallak wissen, dass er die deutsche Staatsbürgerschaft habe und beschwert sich im gleichen Atemzug, Muslime würden als Schmarotzer bezeichnet, die den Deutschen die Arbeit wegnehmen. Dieser Blickwinkel ist insofern interessant, zumal mir bislang noch nicht aufgefallen ist, dass Marokkaner, Eritreer, Nigerianer, Tunesier oder Syrer mit geringen Sprachkenntnissen und Leseschwächen deutschen Facharbeitern und gut ausgebildeten Fachkräften erhebliche Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt machen würden.

Natürlich ist es für einen herkömmlichen deutschen Durchschnittsverdiener befremdlich, wenn er seinen Polo oder seinen Opel Corsa auf dem Parkplatz der Shisha-Bar neben einem Lamborghini oder AMG-Mercedes eines gut integrierten Klan-Mitgliedes aus Berlin-Neukölln abstellt. Die Protzschlitten sind geradezu bewunderswerte Beispiele für Fleiß und erfolgreiche Intergation. Man kann es deutschen Busfahrern, Paketzustellern oder Krankenpflegern gut nachempfinden, wenn nach Feierabend und einem harten 8 bis 10-Stunden-Tag deren Selbstwertgefühl in der Disco leidet, weil arabische Familienmitglieder der Abou-Chaker oder der Remmos Lokalrunden werfen, die mit den Erträgen aus Sozialhilfe-Fonds in Berlin-Neukölln, Duisburg oder Frankfurt und mit erfolgreichen Raubzügen finanziert werden.

Dass der meist aus einfachen Verhältnissen stammende Einwanderer gerne die Insignien seiner harten Arbeit und seines Engagements auch seinen deutschen Gastgebern zeigen möchte, ist nur zu verständlich. Unsere roten Politiker zeigen sich angesichts des unermüdlichen Fleißes unserer Freunde aus arabischen Herkunftsländern anerkennend, beweisen doch deren Luxusschlitten auch, dass Umverteilung in unserem Land auch bei Einwanderern funktioniert. Die Polizei ist schon seit Jahren angewiesen, im Umgang mit den ehemals Hilfsbedürftigen eine gewisse Zurückhaltung an den Tag zu legen, zumal sie zum Bruttosozialprodukt in Bahnhofsnähe und Amüsiermeilen signifikant beitragen.  


Doch zurück zu unserem Mahamad und seinem Aufruf, Polizei-Razzien in Zukunft nur noch bei Nazis durchzuführen. Auf die Frage, wer denn die Gäste bei ihm seien, antwortet er leutselig: „Wir sind Muslime, dürfen keinen Alkohol trinken. Deswegen gehen wir nicht in reguläre Bars. Da gibt es vor allem Wein und Bier, in einigen darf man nicht mal Karten spielen.“ Und dann führt er weiter aus: „2019 gab es auf der Sonnenallee ständig Razzien, auch bei mir. Sechsmal war die Polizei bei mir, sie hat aber nichts gefunden.“

Allerdings hat Muhammad geflissentlich versäumt zu erwähnen, dass sich just in seiner Bar die Creme der Berliner Familienclans ein Stelldichein gaben und Dutzende Protzkarren aller Edelmarken vor der Tür parkten. Dass der hereinstürmende Staatsanwalt mitsamt den Polizeikräften, Steuerfahndern und Spürhunden ergebnislos abziehen mussten, führt Mahammad als Beweis maximaler Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung an. Nun ja, welcher Nazi hat schon die Mittel, sich einen Ferrari, Lamborghini oder AMG anzuschaffen. Bei denen reicht es bestenfalls für einen gebrauchten Baseballschläger.

 

 

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