Immer mehr Autofahrer bezweifeln, dass es an den Tankstellen mit rechten Dingen zugeht, ja, nicht zugehen kann, erinnert sich das mobile Volk noch zu genau an die vergangenen Corona-Zeiten, als sie noch von Merkel, Spahn, Lauterbach und Konsorten mit täglichen Seuchenwarnungen und Corona-Inzidenz-Märchen in Schach gehalten wurden.
Jetzt erfolgt wohl der zweite Anlauf. Wie es scheint, ist die Politik mit uns noch nicht ganz fertig! Das jedenfalls werden sich Millionen Bürger denken, zumal sich die Politik in den letzten Jahren redlich bemüht hat, ihre Glaubwürdigkeit vollkommen zu verspielen. Eines ist klar: Bei dauerhaften 3 Euro für einen Liter Dieselkraftstoff wird Deutschland endgültig zum Dritte-Welt-Land. Wir erinnern uns:
Mit Maskenzwang, Abstandsregeln, Versammlungs- und Feierverbote bis hin zu "bundesweiten Hausarresten" (Lockdown) legten vor 4 Jahren unsere Regierungspolitiker nicht nur die Republik lahm, sie beraubten die Bürger auch ihrer Grundrechte. Wie wir heute wissen, testeten unsere politischen Eliten in einem gigantischen Feldversuch – genauer gesagt mit einer „erfundenen“ Epidemie -, mit dogmatisch-propagandistischen und disziplinarischen Instrumenten den landesweiten Freiheitsentzug mit temporärer Sicherheitsverwahrung. Sogenannte Aluhut-Träger, Corona-Leugner und aufmüpfige Kritiker bekamen es mit der Polizei, in hartnäckigen Fällen mit der Staatsanwaltschaft zu tun.
Was damals in den Staatseinrichtungen wie RKI, Helmholz- oder Fraunhofer-Institute im Namen der Volksgesundheit von willfährigen Wissenschaftlern, fragwürdigen Experten und „renommierten“ Kapazitäten auf Grundlage getürkter Daten und Fakten kreiert wurde, konnte von der Regierung „im Großlabor Deutschland“ als Erfolg verbucht werden. Längst ist klar: Die todbringende Seuche war ein Fake und die „Labor-Mäuse“ verhielten sich in ihrer Panik wie vorhergesehen. Angstbesessen, denkblockiert, angepasst und duckmäuserisch.
Die Corona-Legende ist seit der Offenlegung der RKI-Protokolle nahezu vollkommen entlarvt. Politiker jeder Couleur haben den Bürgern die Hucke vollgelogen. Und die Medien erwiesen sich als perfekte Handlanger und Komplizen. Es gibt daher absolut keinen Grund anzunehmen, weshalb die "Herrschaften" es heute nicht wiederholen sollten. Nahezu täglich können wir diese Tatsache in den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendern und den Medienanstalten mitverfolgen. Unser aller Kanzler ist das beste Beispiel des gelebten Wortbruchs. Die Wahrheit ist ein knappes Gut geworden - so wie eben auch das Öl.
Zurück zum Spritpreis und den Hintergründen. Was jetzt gerade geschieht, läuft nach dem exakt gleichen Muster und unterscheidet sich nur in der Argumentation. Waren es damals chinesische Fledermäuse, die Europa in Atem hielten, sind es heute die Bedrohungen durch Kriege, die Mullahs, durch Putin oder wahlweise durch Fundamental-Terroristen des Iran, die die Straße vom Hormus sperren und uns die Versorgungswege für Energie und Nahrungsmittel abschneiden.
Mit konzertierten Ablenkungsmanövern suggerieren uns die Regierungsorgane einen Notstand, der gar nicht herrscht. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis auf unseren Straßen die Energiekrisenleugner reagieren werden. Notfalls werden werden sie der Verschwörung bezichtigt. Auf die Staatsanwälte jedenfalls können wir uns heute schon verlassen. Klingelt das "Corona-Glöckchen" allmählich in den Köpfen? Immerhin kursieren in Berlin schon Überlegungen mit dem Stichwort: "Energie-Lockdown" und "Rationierungen".
Hunderte Containerschiffe, von Tankern, die bis zum Überlaufen mit Rohöl gefüllt sind, stecken in der Nordsee vor den Häfen Deutschlands, Hollands und Belgiens fest. Sie liegen vor den Häfen in Rotterdam, Gent, Antwerpen, Bremerhaven und Hamburg und werden nicht entladen. Branchen-Insider berichten: „Es gibt Öl im Überfluss, aber wir dürfen auf „Kundenwunsch“ weder be- noch entladen und müssen Stillschweigen bewahren. Wer der „wünschende Kunde“ ist, bleibt im Dunkeln.
Weshalb halten Rohstoff-Händler die Ware also zurück? Wettet man auf ansteigende Preise? Es liegt auf der Hand: Je später die Ladung gelöscht wird, desto größer der Engpass. Er drückt sich zuerst an der Zapfsäule aus, dann im Supermarkt. Die künstliche „Verknappung“ folgt ganz offenkundig einer konzertierten Dramaturgie. Es sind politische Agenden, die die Marktmechanismen bestimmen und nicht umgekehrt. Händler können es sich nicht leisten, wochen- oder gar monatelang ohne Umsätze zu bleiben, zumal die enormen fixen Kosten weiterlaufen. Die "woke" Agenda lässt grüßen! Firmenpleiten nimmt man in Berlin in Kauf. Mobilitätswende? Sie bedeutet: Verbrenner - ab in die Garage - zuhause bleiben!
Beim Diesel sind Deutschland und Europa nicht nur vom Import des Rohstoffs Öl abhängig, sondern auch von der Einfuhr des fertigen Kraftstoffs. Wichtige Exporteure sind durch den Iran-Krieg ausgefallen. Nun werden Europa ganze Schiffsladungen des wichtigsten verbliebenen Lieferanten umgeleitet. Die Begründung: Sie klingt wie ein Aprilscherz. Afrikanische und asiatische Länder schnappen uns mit überhöhten Zahlungen die Ladungen vor der Nase weg. Die bittere Wahrheit: Der Deutsche schweigt und glaubt.
Auf ihrem Weg von New Orleans nach Amsterdam hatte die "Elka Delphi" bereits den größten Teil der Strecke zurückgelegt. Sie sollte mehrere Hunderttausend Fass Diesel aus US-amerikanischen Raffinieren nach Europa bringen. Doch nordwestlich von Spanien wendete der Tanker vor wenigen Tagen plötzlich scharf, nahm Kurs Richtung Süden und meldete über das automatische Schiffsidentifikationssystem AIS als neues Ziel den Hafen von Durban in Südafrika.
Wie Bloomberg vorgestern berichtete, ist die "Elka Delphi", - ein Supertanker, kein Einzelfall. Innerhalb weniger Tage haben mindestens vier Tanker mit insgesamt 1,2 Millionen Fass (etwa 190 Millionen Liter) Diesel auf dem Weg aus den USA nach Europa ihren Kurs Richtung Süden geändert. Auch von mindestens einem Flüssiggastanker wird berichtet, dass er mit einer für Europa bestimmten Ladung aus den USA auf dem Atlantik umgelenkt worden sei.
Will man die Situation vor den großen Seehäfen sauber einordnen, muss man zwischen normaler Hafenlogistik, marktgetriebener Disposition und möglicher taktischer Verzögerung unterscheiden. Genau an dieser Stelle werden Daten zurückgehalten und die Bewertung bewusst und vorsätzlich verschleiert. Und deutsche Politiker tun was? Nichts! Das beweisen die Tankstellen und Spritpreise in Frankreich, Polen, Italien, Belgien, Luxembourg, Schweiz und anderswo. In Berlin gibt man sich schmallippig oder kreiert einen Sündenbock, denn ein deutscher Politiker ist per se unschuldig. Der Donald war's! Zusammen mit diesem Netanjahu. Dem Russen kann man es ja nicht in die Schuhe schieben.
Was also bedeuten die hohen Energiepreise für Deutschland, die mit nichts, aber auch gar nichts zu rechtfertigen sind? Ganz sicher sind nicht die Öl-Konzerne die Preistreiber, es sind jene Regierungsköpfe, die in Berlin unsere Politik gestalten. Sie sind pleite und brauchen Geld – einfacher kann man es nicht zusammenfassen. Der Nebeneffekt? Wie einst zu Corona-Zeiten. Wer nicht mobil ist – der lässt sich perfekt überwachen, kontrollieren und lenken. Der Bürger muss ruhig gehalten werden, bevor er möglichweise zu der konservativen AfD überläuft.
Eine
kleine, beinahe unbeachtete Meldung sollte jeden Deutschen hellhörig machen,
denn sie steht im engen Zusammenhang mit der Mobilitätsbeschränkung und ist das perfekte Instrument, Kontrolle auszuüben. Männer
zwischen 18 und 48 dürfen nur mit Genehmigung der Bundeswehr längerfristig in
Ausland reisen. Sie sollen bleiben, Geld verdienen, Steuern bezahlen und die Klappe halten. Einfach mal drüber nachdenken und im Anschluss richtig wählen!
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