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Wenn Gauner mit dem Finger auf Verbrecher zeigen

Ganz allmählich zeigen sich in den Mauern der journalistischen Systemfront Risse und vielerorts bröckelt die ach so schön gestrichene Fassade. Das Politmagazin "Berlin Direkt" traut sich erstmalig, den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und den Bürgermeister von Hamburg.



Peter Tschentscher aufgrund von wissentlich publizierten Falschangaben und vorsätzlich manipulierten Inzidenzen in Frage zu stellen. Söder und Tschentscher stünden aber leider für Interviews nicht zur Verfügung, so ließ uns der Moderator wissen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass mit allen Wassern gewaschene Gauner auf ihre Bürger deuten, die sie aufgrund ihrer kritischen Haltung zu Verbrechern erklären.

Alles deutet darauf hin, dass sich nicht nur diese beiden Politfiguren mit maximalem, propagandistischem Aufwand fragwürdiger Gesundung mit einer ministeriell angeordneten Volksdisziplinierung ausgetobt haben. Was derzeit in allen Bundesländern stattfindet, kann man getrost als konzertierten Maßregelvollzug am Bürger bezeichnen. Die so oft zitierte herbeigespritzte Immunität, die uns als Schutz verkaufte Impfung, der lebensrettende Booster, die prophylaktischen Schnelltests, sie alle erwiesen sich in den letzten zwei Jahren als die reine Scharlatanerie.

Querdenker, einstmals eine wegen ungewöhnlicher und erfolgreicher Denkansätze in Wirtschaft und Technik gesuchte Spezies, werden von machtgeilen Polithasardeuren mit einer einzigartigen Begriffsumkehrung zu Staatsfeinden erklärt, weil sie deren politischen Irrwege unterwandern und mit Recht deren Kompetenzen in Frage stellen. Kein Politiker und kein Mediziner kann bis heute logisch erklären, weshalb doppelt geimpfte und vor Betreten der Schule getestete Schüler mit Gesichtsmaske in auf Schulbänken sitzen müssen, wenn all die propagierten Maßnahmen vor Ansteckungen und Krankenhausaufenthalten schützen.

Doch damit nicht genug. Meinungsabweichler werden kurzerhand zu Irren erklärt, Kritiker als Spinner abqualifiziert. Jeder, der nur ansatzweise die Sinnhaftigkeit und den Nutzen eines kollektiven Impfwahns anzweifelt, wird mit gruppendynamisch intoniertem Politschwachsinn und subtil-semantischer Hilfestellung der Presse als gesellschaftlicher Schädling kriminalisiert. Mit welch kranken Sprachauswüchsen sich so mancher Journalist hervortut, mag man daran ablesen, dass sich Normalbürger neuerdings als Spaziergänger „tarnen“, um ihrem staatsgefährdenden Protest Luft zu verschaffen.

Ob Medienschaffende, Künstler, hochkarätige Wissenschaftler, gewichtige Meinungsbildner, ganz egal, kaum äußern sie sich kritisch, stellen unangenehme Fragen oder zweifeln gar die journalistisch auf Kurs gedrillte Presse in ihrer tendenziösen Berichterstattung an, ereilt sie das Schicksal. Sie werden aus Universitäten entfernt, sie bekommen keine Engagements mehr und werden nachhaltig mundtot gemacht. Hierfür gibt es fast ebenso viele Beispiele wie Todesfälle aufgrund verabreichter Rettungsspritzen.  

Die nunmehr vierte oder fünfte Sau, die durch deutsche Städte und Dörfer getrieben wird, trägt den Namen Omikron, eine Mutante, der eine alles vernichtende Ansteckungsgefahr zugeschrieben wird, und deren gesellschaftliche Gefahr mit frei erfundenen Inzidenzen „optimiert“ werden soll. Schon in der Vergangenheit haben sich unsere Verantwortlichen in den Regierungen mit märchenhaften Zahlen hinsichtlich belegter Intensivbetten profiliert, während gleichzeitig Dutzende von Krankenhäusern geschlossen und ganze Pflegeabteilungen aus Rationalisierungsgründen dicht gemacht wurden.

Grund genug, auf Basis selbst erdachter "Fakten" – möglicherweise sogar erfundener Gefahrenlagen, folgten Restriktionen -, meist nach persönlicher Befindlichkeit, individuellen Einschätzungen und „was-wäre-wenn-Szenarien“, wahnwitzige Einschränkungen zu verfügen. Kein noch so weit her geholtes Argument ist derzeit idiotisch genug, um nicht als epidemische Todesgefahr herzuhalten. Beinahe könnte man vermuten, dass in den Ministerkonferenzen das Orakel von Delphi Pate gestanden ist und vorher um Rat gefragt wurde, auf welche Weise man die Vernichtung deutscher Gastronomen mit positivem Framing begründen und Tausende von Firmenpleiten den Unternehmern schmackhaft machen könnte.   

Allen voran unser aller Gesundheitsminister, der in seiner mentalen Schlichtheit nicht müde wird, noch drakonischere Einschränkungen für die Bevölkerung als einzigen Weg aus dem Volksverderben zu evaluieren. Es gilt für ihn, die Gesellschaft vor einem Virus zu retten und damit medizinischer Übervater in die Geschichtsbücher einzugehen. Würde die Mehrheit der deutschen Bürger inzwischen nicht unter einer weit verbreiteten Angstpsychose leiden, hätte man diesen hochgradig neurotischen Propheten längst in eine der zahlreichen Klapsmühle gesperrt.

So aber inthronisierte ein roter Parteiklüngel diesen bejammernswerten Karl zum Minister und Heilsbringer der Nation. Neuerdings dürfen wir täglich aus der rot-indoktrinierten Presse entnehmen, dass der Berufshypochonder Lauterbach zu den beliebtesten Politikern auserkoren wurde. Welche gewagte Grundgesamtheit das Ergebnis hatte herhalten müssen, wissen vermutlich nur die Götter und die Journalisten.  

Doch eines dürfte klar sein: Bei dem Multi-Milliardendeal sitzen nicht nur Söder oder Tschentscher am Würfeltisch, wenn es darum geht, die restlichen Impfzwang-Verweigerer und gewaltbereiten Spaziergänger in die Knie zu zwingen. Nein…, unsere Polit-Elite scheint in hilflosem Machtwahn und irrwitziger Entschlossenheit und exzessiver Realitätsverweigerung auch gleich die ganze Nation verzocken zu wollen. Es heißt nicht etwa Zuckerbrot und Peitsche, sondern entweder kriminelles Individuum oder dritter, vierter und fünfter Booster.

Mit staatstragender Unschuldsmine werden in den Ministerien abstruse Glaubensbekenntnisse formuliert und mit anmaßender Allwissenheit einer völlig paralysierten Glaubensgemeinde präsentiert. Unisono beten ideologisch geschulte Hohepriester in Ministerämtern miteinander abgestimmte und immer gleichlautende Floskeln und Worthülsen. Auf allen Staatskanälen und vor sämtlichen Mikrophonen wird indoktriniert, was das Zeug hält, wobei die gebenedeiten Politnullen den Eindruck zu erwecken suchen, als ausgewiesene Zukunftsexperten mit profunder, medizinischer Kompetenz die immunisierenden Allheilmittel erfunden zu haben. Natürlich nicht ohne die Expertise vorher angemieteter und sorgsam eingenordeter Experten.

Obwohl bis heute kein Mensch vorauszusagen vermag, welche fürchterlichen Folgen die panisch-hysterischen Impfkampagnen haben werden, verkünden sie mit Verve das immunisierende Evangelium. Keiner dieser Politiker hat jedoch die leiseste Ahnung, was "ihre Millionen von Laborratten" in Zukunft erwartet, und dennoch ziehen sie unverdrossen ihren Stiefel weiter durch. Hilfsweise mit Lug, Betrug, mit gefälschten Statistiken, manipulierten Mortalitätsraten und irrwitzigen Behauptungen, die nur noch bemitleidenswerte Untertanen glauben.

Auch wenn sich Politiker stets bei unangenehmen Fragen mit der messerscharfen Antwort retten wollen: "Wir haben aufgrund damaliger Erkenntnisse gemeinsam diese oder jene Entscheidung getroffen. Und die war zu diesem Zeitpunkt richtig". In Wahrheit ist das Argument nichts weiter als ein Beleg von dummdreister Unverfrorenheit. Im Notfall muss sogar der "Gute Glaube" als Begründung für menschenverachtende Politentscheidungen herhalten. Dass jene in die Enge Getriebenen auch schon vor zwei Jahren mit ihren eigenen gefälschten, geschönten, manipulierten oder erfundenen Zahlen die Bürger schockierten, ficht sie nicht an. 

Im Gegenteil. Sie setzen heute wir damals auf Grundlage alternativer Mutmaßungen, Annahmen und Schätzungen auf noch schärfere Sanktionen, um damit zu kaschieren, was nicht mehr zu kaschieren ist. Die Politik hat längst verspielt, Machtmissbrauch und Selbstüberschätzung allenthalben sichtbar. Die Akteure im Bundestages und den Landesregierungen  liegen in der Rangfolge zweifelhafter Existenzen bereits abgeschlagen hinter dubiosen Gebrauchtwagenhändlern in übel beleumundeten Stadtteilen des Ruhrgebietes.

 


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