Direkt zum Hauptbereich

Scholz rettet die Ukraine mit martialischen Sanktionen

Was will dieser Bundes-Scholz in Russland, so fragen sich viele Bundesbürger. So viel sei jetzt schon gesagt: Jetzt wird es ernst. Die Bundesregierung hat einen Pendeldienst in die Ukraine und nach Russland eingerichtet, weil der Amerikaner bei Putin bis jetzt nichts erreicht hat. 



Man muss die Dinge mal beim Namen nennen. Der Russe hat an den Grenzen des Nachbarlandes 120.000 Soldaten zusammengezogen, weil er seit geraumer Zeit die westlichen Nato-Faxen dicke hat. Nun hat die sogenannte Putativ-Bedrohung eine nicht mehr hinnehmbare Dimension angenommen. Jetzt müssen Macher her, Kerle, vor denen sogar Russen stramm stehen. Es geht um nichts Geringeres als um den Weltfrieden.

Scholz muss jetzt führen, so titelt die Allgäuer Zeitung. Bei solchen Überschriften des führenden Provinzblattes unserer Republik kann sich Putin jetzt schon mal warm anziehen. Und wer, wenn nicht Annalena, Olav und die Bundeswehr mit ihrer geballten Schlagkraft könnte ein ernst zu nehmendes Gegengewicht russischer Aggressionen aufbieten? Noch weiß der russische Präsident nicht, was unser Bundeskanzler im Köcher hat, aber es ist ihm deutlich anzumerken, dass er das Schlimmste befürchtet.

Olaf der Kanzler, bereits der Name ist ein furchterregendes Programm, er hat gemeinsam mit seinen strategischen Experten und unserer Außen-Dings-Dums einen Krisenplan ausgearbeitet. Harte Sanktionen hat er im Gepäck, die für uns Deutsche Bürger so schmerzhaft werden, dass Putin angesichts der Folgen in die Knie gehen wird. Annalena hat durchblicken lassen, dass wir uns rigoros selbst das Gas abstellen, sollte der russische Präsident nicht klein beigeben.

Derweil bereiten sich die Ukrainer schon mal auf einen Krieg vor. Es ist schon ein Kreuz, wenn der amerikanische Präsident beim Russen auf taube Ohren stößt und nun der Olaf eingreifen muss. Gerade war er wieder auf Dienstreise beim Präsidenten Selenskyj. Wie man hört, hat er sich für die 5.000 Stahlhelme höflich bedankt, wünscht sich aber noch zusätzlich 20.000 Panzerabwehr-Raketen. Scholz hat im Gespräch angedeutet, dass er im Falle einer ukrainischen Hungersnot bereit sei, 10.000 Teller als Soforthilfe zur Verfügung zu stellen, aber Raketen wären gerade aus.

Wie aus zuverlässiger Quelle verlautbart, soll Putin angesichts des bundesdeutschen Drohpotentials zu weiteren Gesprächen bereit zu sein. Annalena Außenbock trifft bereits für das deutsche Volk motivatorische Vorsorge, und will vorsorglich 80 Millionen Wintermäntel für das nächste Jahr bestellen. „Wir haben dem Präsidenten Wladimir Putin in einem vertraulichen Gespräch klar gemacht, dass wir im Falle einer russischen Aggression die Einfuhr von 91 Millionen Tonnen russischem Rohöl nach Deutschland unterbinden. 

Auch wenn Russland mit 40 Prozent Importanteil der größte Öllieferant Deutschlands sei, werde man notfalls auch die Deutschen Bürger energietechnisch in die Knie zwingen, um die Selbstständigkeit der Ukraine zu verteidigen." Wie man aus gut informierten Kreisen erfahren hat, will man vorläufig nicht mit einem Einfuhrstopp von Wodka Gorbatschow und Krimsekt reagieren, aber solche Optionen wolle man auch nicht kategorisch ausschließen.

Während sich heute Präsident Selenskyj darüber beklagt hat, dass Scholz die wichtigen Fragen nicht beantwortet habe, wann er endlich mit den Raketen rechnen könne, lässt die Dings-Bums-Lehne eigens für die deutsche Bevölkerung ihre Staatssekretäre an der Rationierung von Heizöl und Gas arbeiten. Im Übrigen, so bestätigt Robert Habeck, sei Benzinmangel im Notfall kein Thema, zumal man Verbrennungsmotoren ohnehin über kurz oder lang verbieten wolle. Da müsse der Deutsche durch, wenn es gilt, den Ukrainer vor dem Russen zu schützen. Man müsse eben mehr Windräder genehmigen, um unser Land mit ausreichend Energie zu versorgen, ließ Habeck durchblicken.

Nach wie vor ist die Mission des Bundes-Scholz von erheblicher Bedeutung, zumal Biden offen zugegeben hat, dass nur noch unser Kanzler die Welt aus einer prekären Situation führen könne. Die Deutschen haben seit mehr als zwei Jahre Erfahrung in Schutzmaßnahmen und bei der Virenbekämpfung bewiesen, wie man erfolgreich auch große Krisen bewältigt.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Obermessdiener und Chefopportunist in Mainz ist alles andere, nur nicht lustig.

Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel. "Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent.  Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festli...

Politische Schwurbelfachkräfte, Fake-News-Meister und ideologische Leistungsträger

Alter Falter – in diesen Tagen kommt man bei der Berichterstattung politischer Paukenschläge kaum hinterher. Wenn der unschuldige Bürger bei seinem morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Kanälen unserer Qualitätsmedien landet, erhält er gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit mehr, als er mental jemals verkraften kann. So ging es mir heute Morgen. Kaum hatte ich die Fernbedienung meines TV-Gerätes betätigt, erreichten mich die neuesten Verbal-Pläne unseres Kanzlers. Ja, man kann sagen, Friedrich Merz hatte wieder einmal als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor einem großen Publikum den großen Auftritt beim „politischen Aschermittwoch“ in Trier. Erlauben Sie mir, liebe Leser, dass ich zu diesem Anlass kurz in die Antike abschweife. Alle kennen ja das berühmte geflügelte Wort der alten Römer, - so um die Zeit von Kaiser Nero -, das sich bei Fritz als verlässliche Verhaltensnorm tief verankert hat und uns regelmäßig zum Staunen bringt. 𝐐𝐮𝐢𝐝𝐪𝐮𝐢𝐝 𝐚𝐠𝐢...

Unsere Annalena mit Völkerrechtshintergrund verschiebt Grönlands Grenzen.

Annalena hat in ihrem glanzvollen Talk-Auftritt bei Maischberger wieder einmal einen ihrer weltpolitischen Rohrkrepierer gelandet. Man könnte auch sagen: Wir und Dänemark sind haarscharf an einer bearbock‘schen Eingemeindung Grönlands vorbei geschreddert. Immerhin, wie die "Diplom-Volksrechtlerin" (WIKIPEDIA) und Präsidentin der UN-Generalversammlung messerscharf und unmissverständlich feststellte, sind Grönländer auch Bürger. Nur wohin sie genau gehören, das ist unserer Vorzeigepolitikerin nicht so ganz geläufig. Politische Landesgrenzen jedenfalls spielen in einem grünenbunten Weltbild keine große Rolle. Was Annalena sagt, ist in Stein gemeißelt. Basta! Die gefährlichsten Potentaten und gewieftesten Staatsführer wie Putin, Xi Ping, Trump, Netanjahu oder Orban können ein Lied von den Begegnungen mit unserer EX-Außenministerin singen. Wenn sie vom Leder zieht, bleibt kein Auge trocken.. Wenn man es genau nimmt, hat hierzulande das Publikum des beliebten Polit-Talks von San...