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Das Grüne Reich – der Umbruch ist nahe

Es ist noch nicht lange her, da haben Annalena Baerbock und Robert Habeck sozusagen im Handstreich die Macht an sich gerissen. Die Konkurrenz hat nichts mehr zu melden. Zwar gibt es auch einen Kanzler, doch für mehr als ein zustimmendes Lächeln ist er nicht zuständig. Seitdem das „Grüne Reich“ erfolgreich installiert wurde, erdulden die Untertanen ohne jeden Widerstand und zumeist schweigend jedwedes Dekret, jede Vorschrift und jedes Diktat, das die ideologisch-faschistoide Regierung an Vernichtungs- und Eliminierungsmaßnahmen verfügt.  

 


Man wähnt sich angesichts unseres Vizekanzlers Habeck wie in einem von ihm persönlich verfassten Märchen, in dem es ein vernichtendes aber klimaneutrales "Happy End" gibt, obgleich der Beginn einer jeden Fabel, wie bei den Gebrüdern Grimm, einst damit begann: Es war einmal ein schöner Prinz… 

Um unsere grünen Regenten hat sich auch der unverzichtbare, aber leider gänzlich unterbelichteter Hofstaat etabliert. Schranzen wie beispielsweise die dicke Ricarda, die ihr ganzes Gewicht in die Waagschale grüner Absuditäten wirft. Auch Zottel-Anton, Katrin – die Nichtssagende und Türken-Cem, sie alle bereichern mit ihrem desolaten Wirken am Volk und an unserem Land. Sobald sie sich in der Öffentlichkeit zeigen und ihre weltfremden Botschaften verbreiten, bleibt kein Auge trocken. Keine noch so dämliche Idee bleibt unausgesprochen, keine okkulte Idee unberücksichtigt. Doch wenn der grüne Nachwuchs Emilia Fester, hirnbefreit und ohne jede Kompetenz mit wegweisenden Visionen vom Leder zieht, kommen sogar die Hardcore-Grünen ins Schwärmen.

Ja, in der Tat, es war einmal ein schönes Land, in dem Wohlstand und Ordnung herrschte, einjeder sich täglich warme Mahlzeiten und ein gemütliches Zuhause leisten und die Untertanen noch auf Perspektiven hoffen konnten. Doch damit ist es vorbei. Ein für alle Mal. Habeck, Baerbock und deren Frühstückskanzler „Olaf der Erste“, sie haben trotz hoffnungslos überforderter Hirnzellen in knapp 12 Monaten das Sommermärchen Deutschlands radikal umgeschrieben. Jetzt wird mit vollem Einsatz am Endsieg gearbeitet.

Stinkende Automobile, monströse Kraftwerke, rauchende Schlote und luxuriöse Einfamilienhäuser, Löhne, mit denen Deutsche bislang noch ihr Auskommen hatten, all diese hart erarbeiteten Errungenschaften wird es in Zukunft nicht mehr geben. Zurück in die Zukunft, zurück in die gute, alte Zeit, in der das Leben zwar hart und entbehrungsreich, aber noch gemächlich dahinmäanderte. Lastenfahrräder, Windmühlen, das Sammeln von Holz und Reisig aus heimischen Wäldern für unsere Feuerstellen in den Küchen, kalte Wannenbäder, Kerzenkandelaber und Spiritusfunzeln, der Weg in die Zeit der Romantik ist das erklärte Ziel und wird in Kürze unseren Alltag bestimmen. Unser grüner Vizekanzler empfielt gar seinen Bürgern vom 30. November bis zum 30. März den Winterschlaf, um Gas und überflüssige Heizkosten zu sparen. 

REGIERUNGSFLIEGER

Der unkontrollierte Rückschritt ist das Maß der Dinge, der ultimative Fortschritt, so das erklärte Motto unserer Grünen Herrscher, die sich der Unterstützung einiger gutverdienender und privilegierter Wähler mit Hang zur Nostalgie, heiler Welt und mit naiven Lebensansichten sicher sein können. Die große Umerziehung zeigt schon erste Erfolge. Bald werden wir wieder zum Tauschhandel zurückgekehrt sein, weil Geld den Charakter der Bürger verdirbt. Doch es gibt hier und da noch einige bedauernswerte Anpassungsprobleme bei der Bevölkerung. Da werden Zwangsmaßnahmen und Sanktionen von Nöten sein, wenn es um volksschädliche Besitzstandswahrungen, renitente Eigentümer von SUV's oder gar den heimlichen Betrieb wärmender Ölheizungen geht.

Die Führer des Grünen Reiches sind unerbittlich, vor allem in der Frage der Versorgung ihrer Bürger. Verzicht, Selbstkasteiung und die Aufgabe von überflüssigem Eigentum sind notwendige Voraussetzungen, nicht nur um eventuelle Feinde abzuschrecken, sondern sie auch in die Knie zu zwingen. Und kommt es hart auf hart, dürfen wir uns auf die maximale Schlagkraft einer vollkommen wehrlosen Armee berufen.

Während rings um unsere Landesgrenzen der schnöde Mammon regiert, Gas und Öl im Überfluss fließen, die Luft mit CO2 belastet wird und die Geschäfte brummen, arbeiten Habeck, Scholz und Baerbock an der zügigen Rückabwicklung unseres Bruttosozialproduktes. So haben unsere weitsichtigen Führer auch die Gefahren erkannt, die unserem Grünland seit der Erderwärmung drohen. Daher arbeiten sie auch mit Verve an den unlösbaren Herausforderungen. Denn nirgends in Europa brennt die Sonne heißer und nirgends schlägt das Klima erbarmungsloser zu, als gerade bei uns, besonders in Herne, Bottrop und Wanne-Eikel.

Sogar in Brandenburg brennen die Wälder. Da heißt es, das Ruder herumreißen und auf die Zähne beißen. Denn mit unvergleichbarem Altruismus haben wir das nötige Löschwasser der Region einem amerikanischen Konzern namens Tesla überlassen, der uns in Zukunft mit unbezahlbaren Elektro-Autos aus seiner gigantischen Fabrik beglücken wird. So hat letzten Endes auch alles sein Gutes.

Tja, es stehen den Bürgern harte Zeiten bevor, bis wir uns an die Entbehrungen, den Mangel und unsere Mittellosigkeit gewöhnt haben, zumal wir ständig die Rundumversorgung unserer Sozialgäste vor Augen haben. Das schmerzt. Vor allem auch deshalb, weil die politischen Gegenspieler der grünen Übermacht so gut wie unsichtbar, ja wehrlos, saft- und kraftlos dem munter-grünen Zukunftstreiben nichts entgegensetzen. Nur eine einzige Frage bleibt bislang ungeklärt: Womit heizen eigentlich die Grünen, wenn es kalt wird?


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Kommentare

  1. Ihr könnt nur Leute beschimpfen und Body Shaming betreiben, widerlich.Die Grünen bieten wenigsten s Lösungen an,aber das hier ist ein einziges Grünenbashing

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    1. ...spricht da gerade ein aktives Parteimitglied? :-)

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    2. Die "Lösungen" der Grünen zu zentralen Themen wie z.B.Wirtschafts-Energie und Gesellschaftspolitik sowie Migration führen unser Land ins Chaos um es mal beschönigend auszudrücken.Um das zu erkennen bedarf es lediglich ein wenig Lebenserfahrung und etwas gesunden Menschenverstandes .Wenn es uns nicht gelingt ,diese Traumtänzer zu stoppen werden uns die von ihnen erzeugten Probleme schnell über den Kopf wachsen.

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