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Wer hat Angst vor dem Virus?

Es ist eine Ironie des Schicksals. Die Einzigen, die jetzt noch Angst vor dem Virus haben, sind die Geimpften. Und nicht nur das. Denn nur jene, die sich mit Freuden oder auch mit mulmigem Gefühl der Spritze hingegeben haben, leben nun – und das kommt jetzt hinzu -, mit dem Risiko gravierender Nebenwirkungen. Diese Tatsache ist latent und auch furchterregend zugleich, weil bei auffälligen Beschwerden kaum ein Arzt bereit ist, offen zu diagnostizieren, dass es sich möglicherweise um die Folgen der Impfung handelt. 

In der Tat, ohne Spritze, kein "Nebenwirkungsrisiko". Das wird immer klarer. Umso wütender reagiert der Impfling auf seine Mitmenschen, die sich keinen Deut um Spritzen, Masken oder Einschränkungen scheren, wird ihnen doch damit auch bewusst, dass nur sie selbst ihr eigenes, ehemals „freies“ Leben nach wie vor einschränken. Und an ihrem Los ist eindeutig der Ungeimpfte schuld. Der Verweigerer versaut ihm das schöne Leben, das er noch vor der Impfung hatte.

Ich breche hier keineswegs den Stab über solche Bürger, die massiv unter Druck gesetzt oder von Seiten der Politik genötigt, oder unter Androhung des Jobverlustes gezwungen wurden, sich gleich mehrmals der Nadel hinzugeben. Doch ich sage es ebenso deutlich wie klar. Wir alle, jeder einzelne Bürger hatte die Wahl, aufzustehen und sich zu wehren. Ausnahmslos.

"Zwangsimpfungen", ja nicht einmal das Infektionsschutzgesetz, so, wie es von wahnwitzigen Politikern vor kurzem durchgesetzt wurde, wären möglich gewesen, würden auch jene aufgestanden sein, die unterwürfig und staatswillfährig den Stich in den Oberarm zugelassen haben. Und nein, es ist für Politiker nicht möglich, etwas gegen den Willen des Volkes durchzusetzen, es sei denn, man wird mit der geballten Macht der Staatsgewalt zum Schweigen gebracht. So, oder so.

Es gibt überhaupt keinen Zweifel: Wer sich in die Reihen der Duckmäuser, der naiven Gläubigen eingereiht hat, wer blind und taub und sich entgegen aller Warnungen, die in allen Netzwerken kursierten, gestellt hat, der muss nun auch mit den Folgen leben. Auch mit der Angst, möglicherweise in ein paar Jahren mit schwersten Krankheiten oder Beschwernissen leben zu müssen. Und wer weiß, das dicke Ende könnte noch kommen. Da bleibt nur zu sagen: Selbst gewählter Gottesdienst.

Das spüren sie, die Geimpften. Die Anzahl der millionenfachen Nachrichten über plötzliche Krankheiten, Todesfälle und lebenslange Behinderungen haben dramatische Ausmaße angenommen, dem die Politik weder argumentativ, noch mit bagatellisierenden Ausnahmen irgendetwas entgegensetzen könnte. Die Hauptinitiatoren und ihre medialen Vasallen haben sich längst verschanzt. Denn nach dieser menschenverachtenden Impforgie gibt es nur noch eine Gegenwehr. Und sie heißt vertuschen, bagatellisieren, totschweigen und wenn das alles nicht mehr hilft, jeden, der darüber kontorvers berichtet, diffamieren und mundtot machen. Was ein Politker über den Nutzen der Impfung verlautbart hat, muss unter allen Umständen wahr bleiben.

Deshalb halten die SPD und die Grünen trotzig an einem Gesundheitsminister fest, der besser in einer Psychiatrie aufgehoben wäre, als ausgerechnet in ihren Reihen. Inkompetenz, Geldgier, Machtgeilheit und profilneurotische Selbstdarstellung sind leider auf den Regierungbänken stärker vertreten als Klugheit, Weitsicht, Vernunft und Augenmaß. Wer das nicht bemerken will, oder sich auf Nichtwissen zurückzieht, muss weder Jammern, noch sich in Netzwerken oder heimlich auf der Couch echauffieren.

Immerhin sind die Deutschen ein Volk, das „zwangsbeschult“ wird. Jeder kann lesen, jeder schreiben und auch jeder denken, wenngleich mit unterschiedlicher Kapazität. Und angesichts des geradezu erbärmlichen Images heutiger Politiker, das sie sich "ehrlich" erarbeitet haben, ihrer schamlosen Verlogenheit, ihrer Heuchelei und ihrer offen zur Schau getragenen Scheinheiligkeit und Pharisäertums, können sich nur sehr wenige Bürger davon frei machen zu sagen, sie hätten nichts geahnt, nichts befürchtet oder nichts gewusst. Übrigens..., schon vergessen? Nach dem zweiten Weltkrieg gab es auch nur Leute, die von nichts gewusst haben, vor allem die Leute, die besonders gut Bescheid wussten.

Weshalb sollten wir ausgerechnet Politikern glauben, die ohne jegliches Verantwortungsgefühl und ohne Skrupel, gesunden Menschen ein Medikament aufzwingen, und mit der gleichen Unverfrorenheit ständig behaupten, die Impfung helfe den Menschen. Offensichtlich ist aber, dass es gerade die Geimpften sind, die sich trotz versprochenen Schutzes anstecken, gegenseitig, immer wieder und auch völlig ohne virale Hilfe von außen. Es wurde von "Immunisierung" gesprochen. Es bleibt jedem frei, im Lexikon nachzulesen, was der Begriff bedeutet. Dann werden die unverschämten Lügen marktschreierischer Politker noch deutlicher.

Die aktiven Propagandisten und Agitierenden halten nichtsdestoweniger am Dogma fest, impfen rette Leben. Alles andere wäre für sie tödlich. In Wirklichkeit kann es aber tödlich für den Geimpften enden. Wohlgemerkt, es handelt sich um Regierungsmitglieder, von denen mit wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht ein einziger über medizinisches Basiswissen verfügt, ganz zu Schweigen über eine fundierte Beurteilungskompetenz und dennoch die Menschen in Scharen zum Impfen nötigten. Man komme mir also nicht damit, man muss Politkern abnehmen, wenn sie zu etwas raten, weil sie doch wüssten, was sie tun.

Und jene ach so fürsorglichen Politiker, wollen uns heute wieder Glauben machen, man könne Klima ändern und mit Windrädern ein hochtechnisiertes Land mit Energie versorgen, obwohl sie nicht einmal in der Lage sind, ein Land vor ganz anderen Risiken zu schützen. Damit meine ich auch die ungeregelte Flut von Fremden und Migranten, an der unsere Gesellschaft und unsere Kultur zugrunde gehen kann. Im Gegenteil. So, wie es aussieht, tun unsere Eliten so ziemlich alles, um unser Land zu ruinieren. All diese Entwicklungen sind nicht erst seit Ausbruch einer so genannten Pandemie bekannt. Sie waren schon lange vorher zu erkennen. Man musste nur hinsehen.

Das Maß ist übervoll, der Bogen des Erträglichen überspannt. Die Politiker haben maßlos überreizt, wohl auch in der Überzeugung, ihnen sei alles erlaubt, weil man ihnen nichts anhaben könne. Seitdem Sodom und Gomorrha in Form von quer, längs, von mir aus auch diagonal, schwul, zwei- drei- oder viergeschlechtlich, plötzlich bunt und normal sein soll, spätestens seitdem ist auch jedem klar: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht, auch wenn sich die vierte Macht in unsrem Land mit allen zur Verfügung stehenden propagandistischen Mitteln auf der anderen Seite des Ufers verteidigt.

                                    

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Kommentare

  1. Auch meine Frau und ich sowie meine beiden erwachsenen Kinder haben uns 2021 im Sommer je 2mal impfen lassen .Etwa 8Monate später hat uns alle dennoch Corona erwischt in Form einer ca.9Tage andauernden mittelschweren Erkältung ohne Fieber (Schnelltests positiv ) .Da man zwischenzeitlich an den Inzidenzzahlen sehen konnte,daß diese parallel zu den Impfquoten nach oben gingen ,steht für mich fest ,daß die Impfung nicht vor Übertragung schützt sondern möglicherweise diese sogar fördert .auch wenn bei uns vieren nur leichte Impfnebenwirkungen auftraten ,so werden wir uns jedenfalls kein weiteres Mal mehr impfen lassen .Die für mich vorgesehene Spritze kann sich Herr Klaboosterbach hinten rein schieben .

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    1. danke für den Kommentar. In meinem großen Freundeskreis sind fast durchgängig Ärzte und Wissenschaftler. Übrigens auch ein Patologe mit einem großen patologischen Institut. Er hat Nachweise dafür gefunden, dass die Impfung bei vielen seiner "Kunden" zum tödlichen Ausgang führten. In privaten Kreis ist nicht ein Arzt dabei, der die Impfkampagne positiv sieht. Im Gegenteil. Übereinstimmend herrscht dort sie Meinung, sich keinesfalls impfen zu lassen...

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